Papst Franziskus zeigt nicht nur Sympathien für das linksradikale Weltsozialforum. Eine Vatikan-Agentur soll sogar in dessen Leitungsgremium sitzen.
Nachrichten

Vatikan-Agentur in Kommunismus, Abtreibung und Götzenanbetung verstrickt

(Rom) Cari­tas Inter­na­tio­na­lis, der Dach­ver­band aller natio­na­len Cari­­tas-Ver­­­bän­­de der Kir­che und größ­te Wohl­tä­tig­keits­or­ga­ni­sa­ti­on des Vati­kans, ist Mit­glied im Lei­tungs­gre­mi­um des links­ra­di­ka­len World Social Forum (Welt­so­zi­al­fo­rum, WSF). Das Nahe­ver­hält­nis, das Papst Fran­zis­kus gegen­über die­sem Akti­ons­bünd­nis an den Tag leg­te, sorgt bereits seit eini­gen Jah­ren für Unbe­ha­gen und Kri­tik. Ein Sitz im Lei­tungs­gre­mi­um, dem Inter­na­tio­na­len Rat des

Die "Inkulturation" eines Götzen: einmal Natursymbol, einmal Göttin.
Hintergrund

„Pachamama nur für Nicht-Christen eine Göttin“

(Mexi­­ko-Stadt) Im Zuge des Coro­­na-Spe­k­­ta­­kels schien sie in Ver­ges­sen­heit gera­ten, doch nun wur­de sie wie­der aus der Ver­sen­kung geholt. Die Rede ist von der Pach­a­ma­ma, jenem Göt­zen, der ein moder­ni­sti­sches, pseu­­do-fol­k­­lo­­ri­­sti­­sches Kon­strukt ist und einen dunk­len Schat­ten über die ohne­hin umstrit­te­ne Ama­zo­nas­syn­ode von 2019 legte.

Die Pachamama ist wieder aufgetaucht, diesmal als Ostensorium für das Allerheiligste Altarsakrament.
Liturgie & Tradition

Die Pachamama ist zurück – sakrilegischer denn je

(Mexi­ko Stadt) Die Figur der Pach­a­ma­ma ist wie­der auf­ge­taucht, nicht mehr im Vati­kan, dafür aber in Gua­da­la­ja­ra in Mexi­ko. Auch die­ses Mal „ohne göt­zen­die­ne­ri­sche Absich­ten“? So wird es zumin­dest behaup­tet. Dafür noch eine Spur sakri­le­gi­scher als in Rom: Die Pach­a­ma­ma dient in der mexi­ka­ni­schen Stadt als Ostensorium.

Seit über einem Jahr zelebrierte Papst Franziskus das Meßopfer nicht mehr auf dem Papstaltar.
Hintergrund

Kehrt Franziskus nach über einem Jahr an den Papstaltar zurück?

(Rom) Laut einem Medi­en­be­richt des Vati­kans wird Papst Fran­zis­kus am kom­men­den Sonn­tag erst­mals seit Beginn der Coro­­na-Kri­­se wie­der an den Papst­al­tar über dem Petrus­grab zurück­keh­ren. Seit Mariä Licht­meß, 2020 auf den 1. Febru­ar vor­ver­legt, als Fran­zis­kus zum letz­ten Mal am Papst­al­tar zele­brier­te, fan­den ins­ge­samt nur mehr ganz weni­ge päpst­li­che Zele­bra­tio­nen im Peters­dom statt, und die­se

Papst Franziskus im September 2019 bei der Ankündigung des Globalen Bildungspaktes an der Lateranuniversität.
Nachrichten

Globaler Bildungspakt von Papst Franziskus – ohne Gott

(Rom) Mit einer Video­bot­schaft wand­te sich Papst Fran­zis­kus an die Teil­neh­mer des Glo­bal Com­pact on Edu­ca­ti­on kurz Edu­ca­ti­on Pact genannt. Der Glo­ba­le Bil­dungs­pakt, so die deut­sche Bezeich­nung, ist eine Initia­ti­ve von Papst Fran­zis­kus, die im ver­gan­ge­nen Jahr ange­kün­digt wur­de.Mit ihm will Fran­zis­kus in Zusam­men­ar­beit mit der UNO „alle Men­schen guten Wil­lens für eine Erzie­hung zur

Alexander von Tschugguel gehört zu den Opfern des Coronavirus. Gestern übermittelte er einen Gruß aus dem Krankenhaus.
Nachrichten

Ein Gruß von Alexander Tschugguel aus der Coronavirus-Station

Der jun­ge Öster­rei­cher Alex­an­der Tschug­guel, bekannt­ge­wor­den als Pach­a­­ma­­ma-Ver­­­sen­­ker, befin­det sich lang­sam auf dem Weg der Bes­se­rung. Er gehört zu den Coro­­na­­vi­­rus-Infi­­zier­­ten, die im Kran­ken­haus ver­sorgt wer­den muß­ten. In einer Stel­lung­nah­me wand­te er sich an Freun­de und Unterstützer.

Die „Pachamama“ als weibliche Gottheit und „Mutter Erde“ ist eine Erfindung aus jüngster Zeit aus der Gegend am Rio de la Plata und am Rhein.
Forum

Pachamama – Ein modernistisches, pseudo-folkloristisches Konstrukt

Von Anto­nio Tor­til­la­ta­pa Fünf Jahr­hun­der­te lang, seit der Ent­deckung Ame­ri­kas, spiel­te bis zum Ende des 20. Jahr­hun­derts „Pach­a­ma­ma“ kei­ne Rol­le von Bedeu­tung im Schrift­tum über und aus Süd­ame­ri­ka. Woher rührt dann die Rol­le, die die­ser Figur im Zuge der Ama­zo­nas­syn­ode zuer­kannt wur­de? Die Spu­ren­su­che lie­fert drei Stränge:

Götter und Religion der Inkas – einschließlich Menschenopfer.
Forum

Die altsüdamerikanischen Götter (2)

Von Anto­nio Tor­til­la­ta­pa*. Zwi­schen ca. 18.000 und 13.000 v.Chr., wäh­rend der soge­nann­ten Wis­­con­­sin-Kal­t­­zeit (Wis­con­sin Gla­cial Epi­so­de), wur­de der ame­ri­ka­ni­sche Kon­ti­nent über die Beringlandbrücke/Beringmeeresstraße in meh­re­ren Wel­len besiedelt.

Die „neue Heimsuchung“: Maria besucht nicht Elisabeth, sondern die Pachamama.
Hintergrund

Der Pachamama-Boom

Die süd­ame­ri­ka­ni­sche Natur­gott­heit Pach­a­ma­ma erlebt der­zeit einen regel­rech­ten Boom. Trä­ger der heid­ni­schen Renais­sance, mehr als ein hal­bes Jahr­tau­send nach der Ent­deckung Ame­ri­kas durch Chri­stoph Kolum­bus, ist selt­sa­mer­wei­se die katho­li­sche Kir­che. Der Anstoß dazu kommt aus dem Vati­kan, und das von höch­ster Stel­le. Was der­zeit geschieht, mag für Reli­gi­ons­so­zio­lo­gen fas­zi­nie­rend sein, für die Gläu­bi­gen aber ist

Jesus zu Petrus: „Vade retro, Satana“.
Forum

Die Pachamama und der Punktesieg für den Satan

Gedan­ken von Uwe Lay. Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke: „Satan ist in die Kir­che ein­ge­drun­gen“. „Eine schockie­ren­de Ver­an­schau­li­chung dafür, wie Satan in die Kir­che ein­ge­drun­gen ist, war der jüng­ste heid­ni­sche Pach­a­­ma­­ma-Kult in den vati­ka­ni­schen Gär­ten, und noch schwer­wie­gen­der, vor dem Grab des hei­li­gen Petrus im Peters­dom.“ Freie Welt am 17.12.209.