Pachamama im Vatikan: Papst Franziskus entschuldigte sich „bei allen“ sich sich durch die Pachamama-Entsorgung in den Tiber „beleidigt“ fühlen.
Nachrichten

Franziskus verteidigt Pachamama-Figuren – und entschuldigt sich bei den Falschen

(Rom) Die Amazonassynode liegt in den Schlußzügen und es tut sich einiges. Was nach außen dringt, folgt der bekannten, wenig erbaulichen Linie. Bekannt wurde zwar, daß die Synodenväter 600 Änderungsvorschläge zum Entwurf für das Schlußdokuments eingebracht haben. Bekannt wurde aber auch, daß Papst Franziskus gestern die Synodalen, Auditoren, Experten und Spezialgäste „beruhigte“, daß die in

Don Giovanni Nicolini enthüllt: Im Amazonas zelebrieren verheiratete Diakone bereits „die Messe“.
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Im Amazonas zelebrieren verheiratete Diakone bereits „die Messe“

(Rom) Von wegen Amazonassynode: Die von Papst Franziskus für kommenden Oktober einberufene Sondersynode soll – folgt man jüngsten Enthüllungen – nur mehr absegnen, was Franziskus bereits gebilligt hat und im Amazonas bereits praktiziert wird. Es war bekannt, daß sich bestimmte, ultraprogressive Kreise um Bestimmungen, Gesetzen und Normen – und seien sie göttlichen Ursprungs – wenig

31. Mai 2019: Begegnung von Papst Franziskus mit den Jesuiten in Rumänien.
Hintergrund

„Wenn Franziskus sich bei jenen bedient, die er an den Pranger stellt“

(Rom) Wann immer Papst Franziskus eine Reise außerhalb von Italien unternimmt, trifft er sich mit der örtlichen Jesuitengemeinschaft. Das ist das sichtbarste Zeichen seiner Ordenszugehörigkeit, die ihn von seinen Vorgängern auf dem Stuhl Petri unterscheidet. Es gibt also zwei Fixpunkte einer Papstreise, wo sich das Kirchenoberhaupt Fragen stellt, sie spontan beantwortet und weiß – und

Das Christentum wird von zwei Feinden bedroht, vom Islamischen Staat aus dem Osten und dem Relativismus aus dem Westen.
Christenverfolgung

Die Bedrohung durch den Islamischen Staat und die Relativisten

(Colombo/Brüssel) Auf Sri Lanka starben am Ostersonntag Hunderte von Menschen durch Angriffe islamischer Terroristen. Die meisten waren Christen, ein Fünftel davon Kinder. „Am Ostersonntag und Ostermontag tat Papst Franziskus auf dem Petersplatz im Namen des Dialogs mit dem Islam das Möglichste, um die blutigen Terroranschläge gegen Christen, die sich in den Kirchen versammelt hatten, um

Benedikt XVI. sagte zum sexuellen Mißbrauchsskandal, was die derzeitige Kirchenführung nicht sagen will.
Genderideologie

Die „kontrollierte Veröffentlichung“ des Aufsatzes von Benedikt XVI.

(Rom) „Was die derzeitige Kirchenführung – vor, während und nach dem Gipfel im Vatikan vom 21.– 24. Februar – nicht imstande war, über den Mißbrauchsskandal zu sagen, hat nun der ‚emeritierte Papst‘ Benedikt XVI. gesagt und geschrieben.“ Mit diesen Worten kommentiert der Vatikanist Sandro Magister heute den Aufsatz, den Benedikt XVI. gestern veröffentlichen ließ. Zuvor

Christus vivit das nachsynodale Schreiben von Papst Franziskus zur Jugendsynode.
Hintergrund

Nachsynodales Schreiben Christus vivit vorgestellt – mit einem Zwischenfall am Rande

(Rom) In Rom wurde am 2. April das nachsynodale Apostolische Schreiben Christus vivit zur Jugendsynode vom Oktober 2018 veröffentlicht. Anders als vom Vatikan angekündigt, trägt es doch einen lateinischen Titel. Am Rande kam es zu einem Zwischenfall, der einen Präzedenzfall im Jahr 2015 in Erinnerung ruft.