Don Giovanni Nicolini enthüllt: Im Amazonas zelebrieren verheiratete Diakone bereits „die Messe“.
Nachrichten

Im Amazonas zelebrieren verheiratete Diakone bereits „die Messe“

(Rom) Von wegen Amazonassynode: Die von Papst Franziskus für kommenden Oktober einberufene Sondersynode soll – folgt man jüngsten Enthüllungen – nur mehr absegnen, was Franziskus bereits gebilligt hat und im Amazonas bereits praktiziert wird. Es war bekannt, daß sich bestimmte, ultraprogressive Kreise um Bestimmungen, Gesetzen und Normen – und seien sie göttlichen Ursprungs – wenig

31. Mai 2019: Begegnung von Papst Franziskus mit den Jesuiten in Rumänien.
Hintergrund

„Wenn Franziskus sich bei jenen bedient, die er an den Pranger stellt“

(Rom) Wann immer Papst Franziskus eine Reise außerhalb von Italien unternimmt, trifft er sich mit der örtlichen Jesuitengemeinschaft. Das ist das sichtbarste Zeichen seiner Ordenszugehörigkeit, die ihn von seinen Vorgängern auf dem Stuhl Petri unterscheidet. Es gibt also zwei Fixpunkte einer Papstreise, wo sich das Kirchenoberhaupt Fragen stellt, sie spontan beantwortet und weiß – und

Das Christentum wird von zwei Feinden bedroht, vom Islamischen Staat aus dem Osten und dem Relativismus aus dem Westen.
Christenverfolgung

Die Bedrohung durch den Islamischen Staat und die Relativisten

(Colombo/Brüssel) Auf Sri Lanka starben am Ostersonntag Hunderte von Menschen durch Angriffe islamischer Terroristen. Die meisten waren Christen, ein Fünftel davon Kinder. „Am Ostersonntag und Ostermontag tat Papst Franziskus auf dem Petersplatz im Namen des Dialogs mit dem Islam das Möglichste, um die blutigen Terroranschläge gegen Christen, die sich in den Kirchen versammelt hatten, um

Benedikt XVI. sagte zum sexuellen Mißbrauchsskandal, was die derzeitige Kirchenführung nicht sagen will.
Genderideologie

Die „kontrollierte Veröffentlichung“ des Aufsatzes von Benedikt XVI.

(Rom) „Was die derzeitige Kirchenführung – vor, während und nach dem Gipfel im Vatikan vom 21.– 24. Februar – nicht imstande war, über den Mißbrauchsskandal zu sagen, hat nun der ‚emeritierte Papst‘ Benedikt XVI. gesagt und geschrieben.“ Mit diesen Worten kommentiert der Vatikanist Sandro Magister heute den Aufsatz, den Benedikt XVI. gestern veröffentlichen ließ. Zuvor

Machtkampf um die Vatikanmedien: Im Bild Papst Franziskus mit Vatikansprecher Greg Burke, dazwischen dahinter Andrea Tornielli, der „Papstsprecher“.
Hintergrund

Kardinalstaatssekretär Parolin als „Papabile“ geschwächt

„Was dem unschlüssigen Msgr. Dario Edoardo Viganò, Präfekt des vatikanischen Dikasteriums für die Kommunikation von 2015 bis 2018, in drei Jahren nicht gelungen ist, gelang seinem methodischen Nachfolger Paolo Ruffini in wenigen Tagen um Weihnachten.“ Mit diesen Worten leitet der Vatikanist Sandro Magister seine Analyse zu den jüngsten Diadochenkämpfen um die vatikanischen Medien ein. Sie