Pachamama im Vatikan: Papst Franziskus entschuldigte sich „bei allen“ sich sich durch die Pachamama-Entsorgung in den Tiber „beleidigt“ fühlen.
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Franziskus verteidigt Pachamama-Figuren – und entschuldigt sich bei den Falschen

(Rom) Die Amazonassynode liegt in den Schlußzügen und es tut sich einiges. Was nach außen dringt, folgt der bekannten, wenig erbaulichen Linie. Bekannt wurde zwar, daß die Synodenväter 600 Änderungsvorschläge zum Entwurf für das Schlußdokuments eingebracht haben. Bekannt wurde aber auch, daß Papst Franziskus gestern die Synodalen, Auditoren, Experten und Spezialgäste „beruhigte“, daß die in

Papst Franziskus empfing die Teilnehmer der Vollversammlung des Kommunikationsdikasteriums.
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„Es ist nicht christlich, zu bekehren“? – Der Papst, der ORF und der Qualitätsjournalismus

(Rom) Am vergangenen Montag, den 23. September hielt Papst Franziskus den Mitgliedern der Vollversammlung des von ihm errichteten Kommunikationsdikasteriums des Heiligen Stuhls eine Ansprache. Als das Kirchenoberhaupt in der Sala Regia des Apostolischen Palastes vor die Versammelten trat, hielt er eine vorbereitete Rede von sieben Seiten in der Hand. Er sei sich „sicher, daß die

Papst Franziskus ernennt neue Hausherren für die Casina Pio IV, wichtiger Dreh- und Angelpunkt seiner politischen Agenda.
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Franziskus läßt seine Vertrauten nicht fallen – trotz ihrer „Krankheiten“

(Rom) Das argentinische Kirchenoberhaupt hält den Mitarbeitern der Römischen Kurie seit Jahren lautstarke Standpauken und diagnostiziert zahlreiche Krankheiten, die unter ihnen grassieren würden. Was aber zählt unter Papst Franziskus? Eine jüngste Personalentscheidung belegt: Es ist die Loaylität – Krankheiten hin, Krankheiten her.

Don Ivan Maffeis
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Der neue Vatikansprecher – Ernennung steht „unmittelbar“ bevor

(Rom) Seit dem Rücktritt des Vatikansprechers Greg Burke und seiner Stellvertreterin ist das Amt unbesetzt. Provisorisch nimmt die Aufgaben seither Alessandro Gisotti war. In Rom wurde zuletzt über die lange Dauer dieses Provisoriums gestaunt. Nun scheint sich eine Neubesetzung abzuzeichnen. Und es könnte schnell gehen.

Gestern wurden weiter Neubesetzungen im Presseamt des Heiligen Stuhls vorgenommen.
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Weitere Neubesetzungen im vatikanischen Presseamt

(Rom) Die Spitze des vatikanischen Presseamtes wurde nach den Rücktritten von Vatikansprecher Greg Burke und seiner Stellvertreterin Paloma García Ovejero nun völlig neu aufgestellt. Gestern veröffentlichte das Kommunikationsdikasterium die Neustrukturierung.

Machtkampf um die Vatikanmedien: Im Bild Papst Franziskus mit Vatikansprecher Greg Burke, dazwischen dahinter Andrea Tornielli, der „Papstsprecher“.
Hintergrund

Kardinalstaatssekretär Parolin als „Papabile“ geschwächt

„Was dem unschlüssigen Msgr. Dario Edoardo Viganò, Präfekt des vatikanischen Dikasteriums für die Kommunikation von 2015 bis 2018, in drei Jahren nicht gelungen ist, gelang seinem methodischen Nachfolger Paolo Ruffini in wenigen Tagen um Weihnachten.“ Mit diesen Worten leitet der Vatikanist Sandro Magister seine Analyse zu den jüngsten Diadochenkämpfen um die vatikanischen Medien ein. Sie

„Zeichen von Unstimmigkeit“, der Rücktritt von Greg Burke und Paloma Garcia Ovejero.
Hintergrund

Neues Jahr, neue Vatikansprecher

(Rom) Die Amtszeit von Vatikansprecher Greg Burke und seiner Stellvertreterin Paloma Garcia Ovejero währte nur kurz. Berichte von Medien, die Papst Franziskus besonders nahestehen, lassen etwas hinter die Kulissen blicken. Franziskus nahm den Rücktritt der beiden am 31. Dezember an – nach nicht einmal zweieinhalb Jahren. Die argentinische Vatikanistin und Papstbiographin Elisabetta Piqué, die Papst

Die neue Spitze aller Vatikanmedien: Andrea Tornielli, und der neue Chefredakteur des Osservatore Romano: Andrea Monda.
Hintergrund

Diadochenkämpfe um Vatikanmedien

(Rom) Der überraschende Austausch an der Spitze des Osservatore Romano bestätigt sich als erste „Amtshandlung“ des päpstlichen Hausvatikanisten Andrea Tornielli in seinem neuen Amt im Kommunikationsdikasterium. Allerdings soll der Kardinalstaatssekretär nichts davon gewußt haben und darüber „sehr irritiert“ sein.