Pachamama im Vatikan: Papst Franziskus entschuldigte sich „bei allen“ sich sich durch die Pachamama-Entsorgung in den Tiber „beleidigt“ fühlen.
Nachrichten

Franziskus verteidigt Pachamama-Figuren – und entschuldigt sich bei den Falschen

(Rom) Die Ama­zo­nas­syn­ode liegt in den Schluß­zü­gen und es tut sich eini­ges. Was nach außen dringt, folgt der bekann­ten, wenig erbau­li­chen Linie. Bekannt wur­de zwar, daß die Syn­oden­vä­ter 600 Ände­rungs­vor­schlä­ge zum Ent­wurf für das Schluß­do­ku­ments ein­ge­bracht haben. Bekannt wur­de aber auch, daß Papst Fran­zis­kus gestern die Syn­oda­len, Audi­to­ren, Exper­ten und Spe­zi­al­gä­ste „beru­hig­te“, daß die in

Götzenbilder in Rom bereiten Missionaren große Schwierigkeiten, im Bild General Santos City in South Cotabat (Philippinen)o
Forum

Götzen im Vatikan bringen Missionare „in große Schwierigkeiten“

(Rom) Läuft Papst Fran­zis­kus Gefahr, mit der Ama­zo­nas­syn­ode einen Weg zu beschrei­ten, der der Kir­che viel­leicht die Ama­zo­nas­re­gi­on zuführt, aber sie dafür den Rest der Welt ver­lie­ren läßt? Die­se Sor­ge bringt ein „ein­fa­cher Gläu­bi­ger“, der­zeit auf Mind­anao (Phil­ip­pi­nen), in einem Schrei­ben an den Vati­ka­ni­sten San­dro Magi­ster zum Aus­druck. Lie­ber Magi­ster, die Sug­ge­sti­on von mehr oder

Vatikan und REPAM geben zu, daß esich bei dem Maskottchen der Amazonassynode um die Erdgöttin Pachamama handelt. In den Bildern die Entsorgung der Statuen im Tiber.
Nachrichten

Vatikan gibt zu: Götzenbild bei Amazonassynode

(Rom) Die „myste­riö­se Sta­tue“ (Dia­ne Mon­ta­gna, Life­Si­teNews) sorgt für immer neue „Blü­ten“ rund um die Ama­zo­nas­syn­ode. Die Pres­se­ver­ant­wort­li­chen der Syn­ode waren nicht imstan­de, ordent­li­che Aus­kunft über die Bedeu­tung der Figur zu geben, aber imstan­de das Ein­schrei­ten eines beherz­ten Katho­li­ken, der die Figu­ren in den Tiber warf, zu ver­ur­tei­len. Die Tat führ­te zu einem Ein­ge­ständ­nis des

Heidnische Götzen im Petersdom, in der Synodenaula, als Symbol der Amazonassynode?
Hintergrund

Maria oder Pachamama – Was wird derzeit im Vatikan herumgereicht?

(Rom) Seit zwei Tagen vor der Syn­oden­er­öff­nung wird im Zuge der Ama­zon­asyn­ode ein Kanu her­um­ge­tra­gen und eine aus Holz geschnitz­te Figur einer Schwan­ge­ren. Seit­her stel­len sich Gläu­bi­ge und Jour­na­li­sten die Fra­ge: die Jung­frau Maria oder ein heid­ni­scher Göt­ze? Der Ver­such einer Klä­rung.

Bischof Erwin Kräutler gestern bei der Synoden-Pressekonferenz: „Die Indios verstehen den Zölibat nicht“.
Nachrichten

Kräutler: „Es gibt keine Alternative zu verheirateten Priestern“

(Rom) Die Ama­zo­nas­syn­ode ist auch am vier­ten Syn­oden­tag geprägt von wider­sprüch­li­chen Signa­len bei nega­ti­ver Grund­ten­denz. Auf dem Applaus für die For­de­rung nach ver­hei­ra­te­ten Prie­stern folg­te der Applaus für die Zulas­sung von Dia­ko­nin­nen. Gleich­zei­tig soll sich Fran­zis­kus gegen eine „Kle­ri­ka­li­sie­rung der Lai­en“ aus­ge­spro­chen haben und Vati­kan­spre­cher Bruni die jüng­sten Behaup­tun­gen von Euge­nio Scal­fa­ri demen­tiert haben.

Der Pressesaal des vatikanischen Presseamtes.
Hintergrund

Kommende Woche werden die neuen Vatikansprecher ernannt

(Rom) Bei der Neu­be­set­zung der Stel­le des Vati­kan­spre­chers wird es ernst. Katholisches.info berich­te­te bereits am 21. Juni. Nun kün­dig­te auch das pro­gres­si­ve Nach­rich­ten­por­tal Reli­gi­on Digi­tal an, daß in der kom­men­den Woche der inte­ri­mi­sti­sche Vati­kan­spre­cher Ales­san­dro Gisot­ti den Stab wei­ter­ge­ben wird.

Gestern wurden weiter Neubesetzungen im Presseamt des Heiligen Stuhls vorgenommen.
Nachrichten

Weitere Neubesetzungen im vatikanischen Presseamt

(Rom) Die Spit­ze des vati­ka­ni­schen Pres­se­am­tes wur­de nach den Rück­trit­ten von Vati­kan­spre­cher Greg Bur­ke und sei­ner Stell­ver­tre­te­rin Palo­ma Gar­cía Oveje­ro nun völ­lig neu auf­ge­stellt. Gestern ver­öf­fent­lich­te das Kom­mu­ni­ka­ti­ons­di­kaste­ri­um die Neu­struk­tu­rie­rung.

Machtkampf um die Vatikanmedien: Im Bild Papst Franziskus mit Vatikansprecher Greg Burke, dazwischen dahinter Andrea Tornielli, der „Papstsprecher“.
Hintergrund

Kardinalstaatssekretär Parolin als „Papabile“ geschwächt

„Was dem unschlüs­si­gen Msgr. Dario Edo­ar­do Viganò, Prä­fekt des vati­ka­ni­schen Dikaste­ri­ums für die Kom­mu­ni­ka­ti­on von 2015 bis 2018, in drei Jah­ren nicht gelun­gen ist, gelang sei­nem metho­di­schen Nach­fol­ger Pao­lo Ruf­fi­ni in weni­gen Tagen um Weih­nach­ten.“ Mit die­sen Wor­ten lei­tet der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster sei­ne Ana­ly­se zu den jüng­sten Dia­do­chen­kämp­fen um die vati­ka­ni­schen Medi­en ein. Sie