Papst Leo XIV. ernannte eine neue stellvertretende Leiterin des vatikanischen Presseamtes. Im Bild der Papst mit Sr. Nina Benedikta Krapić
Leo XIV.

Neue Vize-Leiterin des vatikanischen Presseamtes – mit Medjugorje-Bezug

Die Ernen­nung von Schwe­ster Nina Bene­dik­ta Kra­pić MVZ zur stell­ver­tre­ten­den Direk­to­rin des vati­ka­ni­schen Pres­se­amts mar­kiert einen Wech­sel in der Füh­rung die­ses zen­tra­len Kom­mu­ni­ka­ti­ons­or­gans des Hei­li­gen Stuhls. Zuvor hat­te Dr. Cri­stia­ne Mur­ray die­se Funk­ti­on inne, die seit Juli 2019 im Amt war und nun auf eige­nen Wunsch zurücktritt.
Vatican News ziert weiterhin Termine in seinem liturgischen Kalender mit Rupnik-Werken. Gedankenlosigkeit oder demonstratives Signal?
Nachrichten

Vatikan hält demonstrativ an Rupnik fest

Die unver­hoh­le­ne Unter­stüt­zung des Prie­ster­künst­lers und Miß­brauchs­tä­ters Mar­ko Ivan Rup­nik durch den Vati­kan geht wei­ter. Das Fest des hei­li­gen Joseph naht und Vati­can News, die Nach­rich­ten­platt­form des Kom­mu­ni­ka­ti­ons­dik­aste­ri­ums, illu­striert in sei­nem lit­ur­gi­schen Kalen­der die­ses Datum mit einem Werk von Rupnik.
Ein neues Kapitel im jüngsten Skandal um Fiducia supplicans
Genderideologie

Radcliffes Bestätigung, Ambongos Arrangement

Der hand­fe­ste Skan­dal um Fidu­cia sup­pi­cans nimmt immer skur­ri­le­re Züge an: Bei der vor­letz­ten Pres­se­kon­fe­renz, die für die Syn­oda­li­täts­syn­ode im Pro­gramm war, gab Pao­lo Ruf­fi­ni, der Prä­fekt des römi­schen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­dik­aste­ri­ums und zugleich Vor­sit­zen­der der Infor­ma­ti­ons­kom­mis­si­on der Syn­oda­li­täts­syn­ode, bekannt, daß ihm eine Erklä­rung des Domi­ni­ka­ners P. Timo­thy Rad­clif­fe vor­liegt, die am Ende der Pres­se­kon­fe­renz an die
Der nominierte Kardinal Timothy Radcliffe wird zum nächsten Problemfall für Papst Franziskus
Genderideologie

Ist der homophile Neo-Kardinal Timothy Radcliffe ein Lügner und Rassist?

Der 7. Dezem­ber, an dem Papst Fran­zis­kus 21 neue Kar­di­nä­le kre­ieren will, ist noch fern, doch es flie­gen schon die Fun­ken. Einer der jüng­sten nomi­nier­ten Pur­pur­trä­ger, der Indo­ne­si­er Pas­ka­lis Bru­no Syu­kur, gab über­ra­schend sei­nen Ver­zicht auf die Kar­di­nals­wür­de bekannt, wäh­rend ein zwei­ter, der homo­phi­le Eng­län­der Timo­thy Rad­clif­fe, sich bald zum Ver­zicht genö­tigt sehen könnte.
Paolo Ruffini verlas gestern einen Brief von Kardinal Tucho Fernández an die Synodalen, mit dem er diesen von Papst Franziskus mitteilen ließ, daß eine Diskussion über den Frauendiakonat nicht erwünscht ist.
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„Es ist nicht der Zeitpunkt, über den Frauendiakonat zu reden“, sagt Papst Franziskus

Papst Fran­zis­kus glaubt, daß jetzt nicht der Zeit­punkt ist, den Frau­en­dia­ko­nat auf der der­zeit statt­fin­den­den Syn­oda­li­täts­syn­ode in Rom zu dis­ku­tie­ren. Dies teil­te Kar­di­nal Vic­tor Manu­el Fernán­dez, der Prä­fekt des Glau­bens­dik­aste­ri­ums und eng­ster Ver­trau­ter von Fran­zis­kus, den Syn­oda­len am Mon­tag mit. 
Die Kunst des Priesterkünstlers Marko Ivan Rupnik, gegen den vom Glaubensdikasterium wegen Mißbrauchsvorwürfen ermittelt wird, scheidet die Geister, auch am Marienheiligtum in Lourdes (Bild).
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Rupniks belastendes Erbe

Die katho­li­sche Kir­che tut sich schwer mit der Hin­ter­las­sen­schaft des slo­we­ni­schen Prie­ster­künst­lers Mar­ko Ivan Rup­nik – nicht nur, was die gegen ihn erho­be­nen Miß­brauchs­vor­wür­fe betrifft, son­dern auch sei­ne Kunst­wer­ke, die man an den bedeu­tend­sten Hei­lig­tü­mern der latei­ni­schen Chri­sten­heit an pro­mi­nen­ter Stel­le pla­zier­te. Das zei­gen die römi­sche Ent­schei­dung, an Rup­niks Dar­stel­lun­gen fest­zu­hal­ten, und die Kon­tro­ver­sen um
Papst Franziskus reagiert mit einer Ablenkung auf die Dubia der fünf Kardinäle, um die Eröffnung der Synodalitätssynode ruhig über die Bühne zu bringen
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Vatikan reagiert auf Dubia mit einem Täuschungsmanöver

(Rom) Der Vor­stoß der fünf Dubia-Kar­­di­­nä­­le Brand­mül­ler, Bur­ke, San­d­oval, Sarah und Zen so kurz vor Beginn der Syn­oda­li­täts­syn­ode macht San­ta Mar­ta ner­vös. Der Vati­kan reagiert berg­o­glia­nisch mit einem Ablen­kungs­ma­nö­ver, das einer geziel­ten Irre­füh­rung entspricht.
Hintergrund

Die Verwirrung der vatikanischen Medien

(Rom) Die Medi­en des Vati­kans befin­den sich „in völ­li­ger Ver­wir­rung“, so der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster: „Doch dem Papst gefällt das so.“ Am 19. Janu­ar ver­kün­de­te Papst Fran­zis­kus, laut vati­ka­ni­schen Medi­en, die „explo­si­ve Sen­sa­ti­on“, daß Jesus Chri­stus beim Letz­ten Abend­mahl „zwei Sakra­men­te“ ein­ge­setzt habe: die Eucha­ri­stie und die Fuß­wa­schung. „Unglaub­lich, aber wahr“, so Magi­ster. Und (fast)
Pachamama im Vatikan: Papst Franziskus entschuldigte sich „bei allen“ sich sich durch die Pachamama-Entsorgung in den Tiber „beleidigt“ fühlen.
Nachrichten

Franziskus verteidigt Pachamama-Figuren – und entschuldigt sich bei den Falschen

(Rom) Die Ama­zo­nas­syn­ode liegt in den Schluß­zü­gen und es tut sich eini­ges. Was nach außen dringt, folgt der bekann­ten, wenig erbau­li­chen Linie. Bekannt wur­de zwar, daß die Syn­oden­vä­ter 600 Ände­rungs­vor­schlä­ge zum Ent­wurf für das Schluß­do­ku­ments ein­ge­bracht haben. Bekannt wur­de aber auch, daß Papst Fran­zis­kus gestern die Syn­oda­len, Audi­to­ren, Exper­ten und Spe­zi­al­gä­ste „beru­hig­te“, daß die in