Die Kirche und der „Flüchtlings“-Irrsinn

Kampagnenmäßig organisierte „Willkommenskultur“
Kampagnenmäßig organisierte „Willkommenskultur“

von Wolf­ram Schrems*

Die Stim­mung um die unkon­trol­lier­te Mas­sen­im­mi­gra­ti­on nimmt Züge von kol­lek­ti­ver Gei­stes­krank­heit an. Die Medi­en unter­wer­fen sich prak­tisch einer Ein­heits­mei­nung zugun­sten unkon­trol­lier­ter Zuwan­de­rung. Die Poli­ti­ker wir­ken wie hyp­no­ti­siert. Kar­di­nal Schön­born zeig­te mit sei­nen Aus­sa­gen in Ste­phans­dom am 31. August, daß auch die der­zei­ti­ge Kir­chen­füh­rung die Rea­li­tät völ­lig ver­kennt.

Dazu hier drei grund­sätz­li­che Punk­te und ein illu­stra­ti­ver, sinn­bild­li­cher Sach­ver­halt.

Nächstenliebe zwischen Gottesliebe, Gemeinwohlverantwortung und Hausverstand

Wenn man gefragt wird, was eigent­lich die katho­li­sche Leh­re zum The­ma „Flücht­ling“ sagt, muß man wei­ter aus­ho­len:

Im Neu­en Testa­ment gibt es dazu prak­tisch kei­ne Aus­sa­gen. Es gibt vor allem kei­ne kon­kre­ten Nor­men, da die­se ein christ­li­ches Gemein­we­sen mit poli­ti­schen Gestal­tungs­mög­lich­kei­ten vor­aus­set­zen wür­den. Die­ses ist aber auf 2000 Jah­re welt­wei­te Kir­chen­ge­schich­te gerech­net eher die Aus­nah­me.

Dort wo die Kir­che bzw. die Chri­sten die Mög­lich­keit haben, das Gemein­we­sen nach den Vor­ga­ben des Glau­bens zu gestal­ten, müs­sen sie es tun (vgl. z. B. die Enzy­kli­ka Quas pri­mas von Pius XI., 1925, zum Sozia­len König­tum Chri­sti in Kon­ti­nui­tät mit sei­nen Vor­gän­gern).

Durch bewußt ein­ge­setz­te dog­ma­ti­sche Unklar­heit wur­de die­se immer­wäh­ren­de Leh­re am II. Vati­ca­num aber de fac­to, wenn auch nicht de iure, mit der Kon­sti­tu­ti­on Digni­ta­tis huma­nae (1965) auf­ge­ho­ben, indem nun – gegen jede Evi­denz – allen Indi­vi­du­en und „Reli­gi­ons­ge­mein­schaf­ten“ pau­schal noble Gewis­sens­grün­de zuer­kennt wer­den. Damit wur­de der Wil­le zur christ­li­chen Prä­gung der Gemein­we­sen nach­hal­tig zer­stört – wie wir um uns her­um über­all sehen.

Inhalt­lich gilt aus katho­li­scher Sicht für alle Situa­tio­nen das Evi­den­te­ste, näm­lich die Pflicht zur Got­tes­lie­be und zur Näch­sten­lie­be — und zwar in die­ser Rei­hen­fol­ge (Mt 22,34–40). Nur die wah­re Got­tes­ver­eh­rung, wozu selbst­ver­ständ­lich die Ein­hal­tung des Ersten Gebo­tes gehört, kann wah­re Näch­sten­lie­be garan­tie­ren. Ent­ge­gen unbe­grün­de­ten Vor­ur­tei­len haben die fal­schen Reli­gio­nen kei­nen adäqua­ten Begriff von Näch­sten­lie­be – wie ein Blick in die Her­kunfts­län­der der „Flücht­lin­ge“ ja auch allent­hal­ben zeigt.

Näch­sten­lie­be ist aber das kon­kre­te Wohl­wol­len gegen­über dem real Näch­sten. Das ist zunächst der Fami­li­en­an­ge­hö­ri­ge, Nach­bar und Arbeits­kol­le­ge. Jede Über­näch­sten­lie­be und Fern­sten­lie­be ist Aus­flucht und Illu­si­on.

Zudem sind Chri­sten ver­pflich­tet, die Mit­chri­sten zu bevor­zu­gen:

„Laßt uns nicht müde wer­den, das Gute zu tun; denn wenn wir dar­in nicht nach­las­sen, wer­den wir ern­ten, sobald die Zeit dafür gekom­men ist. Des­halb wol­len wir, solan­ge wir noch Zeit haben, allen Men­schen Gutes tun, beson­ders aber denen, die mit uns im Glau­ben ver­bun­den sind“ (Gal 6,9f).

Die­ser Text fin­det sich im Bre­vier in der Lesung zur Non. Die Bischö­fe und Prie­ster, die (noch) das Bre­vier beten, müs­sen also mehr­mals im Monat dar­auf sto­ßen. (Aber offen­sicht­lich sickert das nicht ins Bewußt­sein. Denn Kar­di­nal Schön­born sag­te im ZiB2-Inter­view am 31. August aus­drück­lich, daß es „sicher nicht unse­re Posi­ti­on“ sei, wenn die Pfar­ren nur christ­li­che Flücht­lin­ge auf­neh­men.)

Dabei ent­spricht die­se Vor­gangs­wei­se dem Haus­ver­stand. (Was der­zeit läuft, ist dem­ge­gen­über völ­lig absurd: Chri­sten wer­den in den isla­mi­schen Län­dern der­zeit zu Hun­dert­tau­sen­den ermor­det und ver­trie­ben, aber die „christ­li­chen Län­der“ hofie­ren die­je­ni­gen, vor denen sie geflo­hen sind. Christ­li­che Flücht­lin­ge wer­den – wie berich­tet – in Asyl­zen­tren bedroht oder schon im Mit­tel­meer über Bord gewor­fen. Das Chri­sten­tum erlebt in die­sen Mona­ten in den mei­sten ori­en­ta­li­schen Län­dern sei­nen Unter­gang.)

Die Schluß­fol­ge­rung lau­tet:

Wer durch sein pri­va­tes und poli­ti­sches Tun dazu bei­trägt, daß sei­ne Näch­sten durch die Ein­wan­de­rung von Mas­sen inte­gra­ti­ons­un­wil­li­ger Men­schen, min­de­stens drei Vier­tel wehr­haf­te Män­ner, Scha­den erlei­den, ver­sün­digt sich schwer gegen die Näch­sten­lie­be.

Politisches Handeln im christlichen Geist versus suggestive Propaganda mit Bibelversen

Flüchtlinge oder Wirtschaftsmigranten?
Flücht­lin­ge oder doch Wirt­schafts­mi­gran­ten?

Wer im Rah­men sei­ner eige­nen, pri­va­ten Mög­lich­kei­ten (also nicht wie Staa­ten und „NGOs“ mit frem­dem Geld, meist kon­fis­zier­tem Steu­er­geld) Men­schen in Not hilft, han­delt ver­dienst­voll. Er soll­te aber beden­ken, daß es gemäß Mt 25, 31–46 noch ande­re Wer­ke der Näch­sten­lie­be und Näch­sten­hil­fe, gege­be­nen­falls drin­gen­de­re, gibt. Die der­zei­ti­ge Apo­theo­se des „Flücht­lings“ — wobei so gut wie nie the­ma­ti­siert wird, ob es sich wirk­lich jeweils um einen sol­chen han­delt — per­ver­tiert die Rang­ord­nung der Näch­sten­lie­be auf gro­tes­ke Wei­se.

Dabei kommt es oft zum pro­pa­gan­di­sti­schen Miß­brauch ein­zel­ner Bibel­ver­se, die aus dem Gesamt­zu­sam­men­hang des Glau­bens und der Moral geris­sen wer­den:

Es ist bei­spiels­wei­se erin­ner­lich, daß im Zusam­men­hang mit „Flücht­lin­gen“ sogar Bun­des­prä­si­dent Heinz Fischer, sonst nicht als glü­hen­der Christ bekannt, mit dem Bibel­vers „Was ihr dem gering­sten mei­ner Brü­der getan habt, habt ihr mir getan“ (Mt 25, 40) auf­war­ten konn­te.

Das ist sym­pto­ma­tisch: Da sind sie auf ein­mal bibel­fest. In allen ande­ren Fra­gen pfei­fen sie drauf.

Das gilt natür­lich auch für Bischö­fe.

Daher in aller Deut­lich­keit:

Wer auf­grund sei­ner sozia­len und poli­ti­schen Stel­lung für das Gemein­wohl ver­ant­wort­lich ist, muß sich nach christ­li­chem Selbst­ver­ständ­nis und schon nach natur­recht­li­chem Haus­ver­stand natür­lich zuerst für das Wohl der ihm Anver­trau­ten sor­gen. Er muß das Gemein­we­sen und die Ein­zel­per­so­nen gegen Über­grif­fe von außen schüt­zen.

Die kirch­li­che Obrig­keit ist kla­rer­wei­se für die Ver­brei­tung und Siche­rung des wah­ren Glau­bens ver­ant­wort­lich. Sie muß im Inter­es­se des See­len­heils ihrer Gläu­bi­gen die Aus­brei­tung fal­scher Reli­gio­nen ver­hin­dern. Da in christ­lich gepräg­ten Län­dern die kirch­li­che Obrig­keit immer noch einen gewis­sen Ein­fluß auf die Poli­tik und die Behör­den hat, muß sie die­se in ihrem Agie­ren zugun­sten des Gemein­wohl unter­stüt­zen. Auch davon kann kei­ne Rede sein.

Es sei unse­ren Bischö­fen hier ins Stamm­buch geschrie­ben, was Kar­di­nal Schön­born als Redak­ti­ons­se­kre­tär des Kate­chis­mus der Katho­li­schen Kir­che (1993) in den Text hin­ein­ge­nom­men hat:

„Die wohl­ha­ben­de­ren Natio­nen sind ver­pflich­tet, so weit es ihnen irgend mög­lich ist, Aus­län­der auf­zu­neh­men, die auf der Suche nach Sicher­heit und Lebens­mög­lich­kei­ten sind, die sie in ihrem Her­kunfts­land nicht fin­den kön­nen. Die öffent­li­chen Auto­ri­tä­ten sol­len für die Ach­tung des Natur­rechts sor­gen, das den Gast unter den Schutz derer stellt, die ihn auf­neh­men. Die poli­ti­schen Auto­ri­tä­ten dür­fen im Hin­blick auf das Gemein­wohl, für das sie ver­ant­wort­lich sind, die Aus­übung des Ein­wan­de­rungs­rech­tes ver­schie­de­nen gesetz­li­chen Ver­pflich­tun­gen unter­stel­len und ver­lan­gen, daß die Ein­wan­de­rer ihren Ver­pflich­tun­gen gegen­über dem Gast­land nach­kom­men. Der Ein­wan­de­rer ist ver­pflich­tet, das mate­ri­el­le und gei­sti­ge Erbe sei­nes Gast­lan­des dank­bar zu ach­ten, des­sen Geset­zen zu gehor­chen und die Lasten mit­zu­tra­gen“ (KKK 2241, Her­vor­he­bung WS).

Von einer Ein­mah­nung die­ser Selbst­ver­ständ­lich­keit, etwa durch den Kar­di­nal, kann über­haupt nicht die Rede sein.

Islamisierung unter dem Deckmantel der „Flucht“

Haus­ver­stand und kri­ti­sches Den­ken schei­nen über­haupt wie weg­ge­bla­sen. Auf­grund des Glau­bens­ver­lu­stes der letz­ten Jahr­zehn­te, hat man im „Flücht­ling“ eine gleich­sam anbe­tungs­wür­di­ge Ersatz­gott­heit gefun­den. Das Erwa­chen wird aber bit­ter sein: Wie aus eige­ner Erfah­rung im Flücht­lings­dienst bekannt, sind die Her­ren „Flücht­lin­ge“ isla­mi­schen Bekennt­nis­ses nor­ma­ler­wei­se mit einem Mes­ser bestückt. Das gehört ein­fach zur folk­lo­ri­sti­schen Grund­aus­stat­tung.

Migranten: jung, männlich
Migran­ten: jung, männ­lich

Das mas­sen­haf­te Ein­drin­gen haupt­säch­lich jun­ger isla­mi­scher Män­ner muß zwei­tens not­wen­di­ger­wei­se zu einem mas­si­ven Geschlech­te­r­un­gleich­ge­wicht mit allen Fol­gen für die Frau­en füh­ren. Gemäß dem berühm­ten Vor­bild Aisha gilt eine Neun­jäh­ri­ge als „ehe­fä­hig“ (nach der offi­zi­el­len sau­di­schen Sei­te al-islam.com).

Drit­tens ist die Sub­ver­si­on unse­res Gesell­schafts­sy­stems in vol­lem Gan­ge: Wie man aus Bun­des­heer­krei­sen hört, haben vie­le der „Flücht­lin­ge“ eine mili­tä­ri­sche Aus­bil­dung absol­viert. Nach­dem sie alle mit ihren Smart­pho­nes aus­ge­rü­stet sind, ist eine Mobil­ma­chung für ter­ro­ri­sti­sche Akti­vi­tä­ten in kur­zer Zeit mög­lich.

Das sind Din­ge, die den poli­ti­schen und kirch­li­chen Ver­ant­wort­li­chen bewußt sein müß­ten.

Da der der­zei­ti­ge „Flüchtlings“-Taumel die Ver­ant­wor­tungs­trä­ger ein­schließt, muß man aber von einer kon­zer­tier­ten inter­na­tio­na­len Akti­on zur Umwand­lung Euro­pas aus­ge­hen. Ange­sichts der tota­li­tär anmu­ten­den Gehirn­wä­sche durch die Lügen­pres­se und des mas­sier­ten Auf­tre­tens von links­ra­di­ka­len und gewalt­be­rei­ten Anti­fa-affi­nen „NGOs“ und bestens orga­ni­sier­ter „Fluchthelfer“-Kampagnen (www.fluchthelfer.in) ist jeder Wider­spruch schwie­rig gewor­den.

Übri­gens begrüßt die Öster­rei­chi­sche Bischofs­kon­fe­renz das von SPÖ, ÖVP und Grü­nen beschlos­se­ne „Durch­griffs­recht“ des Bun­des auf die Gemein­den (laut „Pres­se“ vom 20.08.15)!

Die wer­den sich aber freu­en.

Offen­sicht­lich wol­len ein­fluß­rei­che Krei­se im Hin­ter­grund hier bür­ger­kriegs­ähn­li­che Zustän­de schaf­fen und die Bischö­fe kol­la­bo­rie­ren. –

Zum Schluß noch eine Per­so­na­lie, die die gan­ze Wider­sprüch­lich­keit der kirch­li­chen „Flüchtlings“-Politik schlag­licht­ar­tig auf den Punkt bringt:

Kardinal Schönborns „Flüchtlingsbeauftragter“

Wie man im August ver­schie­de­nen Medi­en ent­neh­men konn­te, hat­te Kar­di­nal Schön­born einen gewis­sen Herrn Manu­el Bagh­di zu sei­nem „Flücht­lings­be­auf­trag­ten“ ernannt. Das ist nun eine sehr sinn­bild­li­che Akti­on.

Zufäl­lig ken­ne ich mich in die­ser Sze­ne etwas aus.

Flüchtlingsbeauftragter des Erzbistums Wien
Flücht­lings­be­auf­trag­ter des Erz­bis­tums Wien

Herr Bagh­di ist laut den betref­fen­den Medi­en­be­rich­ten Katho­lik aus Syri­en und seit 1989 in Öster­reich. Er ist Obmann des Ver­eins Bewe­gung Mit­mensch von Frau Maria Loley (eines der Brief­bom­ben­op­fer des Jah­res 1993). Die auf der Sei­te die­ses Ver­eins ange­ge­be­ne e‑mail-Adres­se Bagh­dis ist aller­dings die­je­ni­ge des Flücht­lings­wer­kes Vin­zenz von Paul. Die­ses ist wie­der­um eine Ein­rich­tung der öster­rei­chi­schen Pro­vinz der Laza­ri­sten. Denn dort hat Herr Bagh­di sein Büro.

Das Flücht­lings­werk der Laza­ri­sten hat es sich aller­dings zur Auf­ga­be gemacht, erwach­se­ne Tauf­be­wer­ber in die Kir­che ein­zu­glie­dern. Nichts­de­sto­trotz fin­det dort ein reges Kom­men und Gehen von kopf­tuch­tra­gen­den Frau­en und „jun­gen Män­nern“ mit dem cha­rak­te­ri­sti­schen fin­ste­ren Blick statt. Die­se wer­den von Herrn Bagh­di, der über ein nicht abge­schlos­se­nes Jus-Stu­di­um in Öster­reich ver­fügt, juri­stisch betreut.

Wer ihn im Ö1-Inter­view hör­te, muß­te fest­stel­len, daß eine kla­re Aus­drucks­wei­se nicht sei­ne star­ke Sei­te ist. Es ist nicht nur die nach einem Vier­tel­jahr­hun­dert in Öster­reich immer noch sehr schlech­te Sprach­be­herr­schung son­dern auch die aus dem ara­bisch-isla­mi­schen Raum über­nom­me­ne bom­ba­stisch-sug­ge­sti­ve, kon­fu­se und wider­sprüch­li­che Dik­ti­on. Man weiß nie genau, was er wirk­lich will. Damit ähnelt Herr Bagh­di natür­lich dem Kar­di­nal, des­sen „Beauf­trag­ter“ er ist.

Hier zeigt sich das Grund­pro­blem des ori­en­ta­li­schen Chri­sten­tums: Es hat eine bis zu 1400 Jah­re alte kul­tu­rell isla­mi­sche Über­for­mung hin­ter sich und kennt nicht die Prä­zi­si­on der abend­län­di­schen Scho­la­stik. Dar­aus erklärt sich die erheb­li­che Unschär­fe in Aus­sa­gen grund­sätz­li­cher Natur. Und in allen son­sti­gen Aus­sa­gen auch. Etwas weni­ger sub­til gesagt: Man nimmt es mit der Wahr­heit nicht immer so genau.

Weil das wich­tig­ste kul­tur­prä­gen­de Buch, der Koran, zahl­rei­che Wider­sprü­che (nach dem Prin­zip der „Abro­ga­ti­on“, arab. nasih) ent­hält, hat man sich an eine ent­spre­chen­de Dik­ti­on auch selbst gewöhnt.

Es gibt also auch eine von Chri­sten ange­wand­te „Taqi­ya“.

Und natür­lich gibt es jeg­li­che Raf­fi­nes­se in prak­ti­schen Fra­gen. Natür­lich auch in der „Flüchtlings“-Arbeit.

Resümee

Mei­ne eige­ne reich­hal­ti­ge Erfah­rung in der Flücht­lings­ar­beit (Bos­ni­en und Öster­reich) zeigt mir drei Grund­wahr­hei­ten: Erstens wird viel gelo­gen. Zwei­tens kann Flücht­lings­ar­beit ein Bom­ben­ge­schäft sein. Drit­tens sind die wirk­lich Hilfs­be­dürf­ti­gen nicht immer die, die sich in den Vor­der­grund drän­gen.

Die öster­rei­chi­schen Bischö­fe haben in die­ser Fra­ge (und nicht nur in die­ser) kei­nen Rea­li­täts­kon­takt. Sie haben für die legi­ti­men Anlie­gen der for­mal immer noch mehr­heit­lich katho­li­schen Bevöl­ke­rung nichts übrig. Der viel­zi­tier­te „Reich­tum“ unse­res Lan­des kann sich als flüch­tig erwei­sen, er ist immer­hin zu einem gro­ßen Teil auf Schul­den auf­ge­baut. Die Sozi­al­sy­ste­me, ein­schließ­lich der Gesund­heits­ver­sor­gung, sind schon jetzt in einem bedroh­li­chen Zustand.

Wem soll das nüt­zen, wenn das zusam­men­bricht?

Die Bischö­fe und ihre Unter­ge­be­nen im kirch­li­chen Appa­rat las­sen die ansäs­si­ge Bevöl­ke­rung, damit auch die loya­len und gut inte­grier­ten Zuwan­de­rer, im Stich und üben mora­li­schen Druck aus, sich den ver­ba­len und phy­si­schen Über­grif­fen von Ein­dring­lin­gen aller Art gegen sich und ihre Fami­li­en, Kin­der und Freun­de, wider­spruchs­los gefal­len zu las­sen.

Gleich­zei­tig lei­sten sie damit einer prä­ze­denz­lo­sen Isla­mi­sie­rung Vor­schub.

Eine Glau­bens­ver­kün­di­gung an die Immi­gran­ten, die auch des Evan­ge­li­ums von Jesus Chri­stus bedür­fen, wird nicht ein­mal the­ma­ti­siert, geschwei­ge denn durch­ge­führt (von zufäl­li­gen Ein­zel­fäl­len abge­se­hen).

Auch auf die­sem Gebiet hat der Glau­bens­ab­fall zu einem Ver­schwin­den der Ver­nunft geführt. Das erklärt den in der kirch­li­chen Hier­ar­chie und bei deren Unter­ge­ge­ben wüten­den „Flüchtlings“-Irrsinn hin­rei­chend.

Damit wäre auch das Gegen­mit­tel benannt. Aber wen inter­es­siert das schon?

*MMag. Wolf­ram Schrems, Linz und Wien, katho­li­scher Theo­lo­ge und Phi­lo­soph, kirch­lich gesen­de­ter Kate­chist, Grün­dungs­mit­glied der in Wien wir­ken­den „Platt­form Soli­da­ri­tät mit ver­folg­ten Chri­sten“

Bild: Willkommenskultur/unzensuriert.at/pi-news/Erzbistum Wien (Screen­shots)

99 Kommentare

  1. Man braucht die Apo­ka­lyp­se nicht zu lesen, man erlebt sie.
    Die Wor­te Jesu über das Ende, sie wer­den alle wahr und zwar mit einer Geschwin­dig­keit, die man nur atem­be­rau­bend nen­nen kann.
    Auch Rom wird noch zer­stört wer­den (von innen ist es das schon), ich glau­be, wir sind mit­ten im jüng­sten Gericht.

  2. Lei­der ist die Kir­che des Kar­di­nal Erz­bi­schof Schön­born dabei, zu einer blo­ßen links­grü­nen NGO zu wer­den, und es gibt zu weni­ge Pfar­rer, die sich dage­gen erfolg­reich weh­ren.
    Wie kön­nen Gläu­bi­ge (da die Kir­che kaum über Ele­men­te ver­fügt die Mit­glie­dern Ein­fluß ver­leiht) die­se „Tra­di­tio­nel­len“ unter­stüt­zen?
    Viel­leicht indem man gera­de die Got­tes­dien­te sol­cher Pfar­rer besucht — auch indem man statt in sei­ner eige­nen Gemein­de teil­zu­neh­men not­falls eine Fahrt zum Got­tes­dienst in die Nach­bar­ge­mein­de auf sich nimmt.

    • Viel­leicht ist es Ober­fläch­lich­keit, weil sich die mei­sten ja nicht wirk­lich mit etwas befas­sen, bevor sie sich dazu äussern — wenn das bei vie­len Poli­ti­kern der Fall ist, war­um dann nicht auch bei Kir­chen­ver­tre­tern? Dabei ist es nicht so, dass Wis­sen nur schwer zu erwer­ben ist: es gibt u.a. ja kri­ti­sche Stel­lung­nah­men inner­halb der Kir­che, und via Inter­net kommt man auch leicht an Infor­ma­tio­nen abseits des Main­stream.…

  3. Man kann dazu gar nichts mehr sagen.
    Nur eines ist klar: Gott läßt Sei­ner nicht spa­ßen. Deut­sche, Öster­rei­cher usw. beten seit Jahr­zehn­ten die Gol­de­nen Käl­ber an, und die Sün­den schrei­en zum Him­mel. Die­se Gesell­schaf­ten bei uns sind auf­ge­baut auf Got­tes­ver­leug­nung und Got­tes­lä­ste­run­gen. In D gibts Bor­del­le und Wer­bung dafür an jeder Stra­ßen­ecke usw.
    Es gibt so gut wie kei­ne Beter mehr und das schon seit Jahr­zehn­ten. Eini­ge weni­ge gibts noch hier und da, aber ich erle­be jeden Tag so gut wie nur Hei­den. Da ist nicht mal ein Gedan­ke an Gott, Jesus Chri­stus. Da ist nichts. Man muß sich vor­se­hen vor den Hei­den. Sol­len das „Lands­leu­te“ sein?

    Alle Mah­nun­gen und War­nun­gen auch der Päp­ste wur­den in den Wind geschla­gen. Abtrei­bung, Homo­pro­pa­gan­da, Kin­der­ver­der­bung, Blöd­fern­se­hen: es ist nur noch schlimm.

    Nun: jetzt kom­men die­se Mil­lio­nen von Frem­den. Viel­leicht schickt sie der Herr­gott, wer weiß. Viel­leicht kanns jetzt ein Erwa­chen geben und die Bekeh­rung zu Gott und sei­nen Heils­ge­bo­ten.
    Wei­ter so geht jetzt nicht mehr. Das dürf­te nun klar sein.
    Was den­ken die­se Ein­wan­de­rer von uns, wenn sie das alles sehen? Man könn­te Ihnen den Rat geben, sich was ande­res zu suchen. Denn hier kom­men sie in die Trau­fe- eigent­lich. Es mag ja schön sein, daß die­se jun­gen Män­ner jede Men­ge weib­li­ches Fleich zu sehen bekom­men haben in die­sem Som­mer, aber lang­sam wirds viel­leicht für die jun­gen Damen und älte­ren selbst ein wenig pein­lich- hof­fent­lich.

  4. Die Hofie­rung von Irr­leh­ren und fal­schen Phi­lo­so­phien ist heu­te infla­tio­närund führt dazu, dass sich Euro­pa gar „selbst abschafft“ .…durch Vor­ent­hal­tung des wah­ren Glau­bens der einen hei­li­gen katho­li­schen und apo­sto­li­schen Kir­che gleich­sam gei­stig und geistlich„verhungert / ver­dur­stet“ !

    Die Näch­sten­lie­be darf nie­mals auch als Auf­trag zur „Lie­be“ der Irr­leh­re ver­stan­den wer­den.
    Im Gegen­teil:
    Die „Tole­ranz“ bis zur Häre­sie ist denn auch alles ande­re als „Näch­sten­lie­be“…
    Der hl. Tho­mas von Aquin dazu:
    -

    „Die größ­te Wohl­tat, die man einem Men­schen erwei­sen kann, 
    besteht dar­in, ihn vom Irr­tum zur Wahr­heit zu füh­ren“
    -
    Hier gilt also die Unter­schei­dung von Per­son und Reli­gi­on.

    Im Arti­kel wird auch rich­ti­ger­wei­se auf die feh­len­de Näch­sten­lie­be im Islam hin­ge­wie­sen, denn Näch­sten­lie­be ist nicht gleich „Näch­sten­lie­be“. Wah­re Näch­sten­lie­be reift allei­ne in der Wahr­heit. Der Irr­leh­re Islam sind aber Gna­de und Erlö­sung unbe­kannt !
    Heu­te wird frei­lich auch im mehr­heit­lich neu­heid­ni­schen Euro­pa fast infla­tio­när mit einem defor­mier­ten Begriff von „Näch­sten­lie­be“ gehan­delt.

    Eine „Näch­sten­lie­be“ ohne Got­tes­lie­be folgt nicht dem hl. Evan­ge­li­um.

    Eine sol­che human kon­stru­ier­te „Näch­sten­lie­be“ zei­tigt „Früch­te“, 
    die sogleich ver­dor­ren, denn ihr fehlt die die­se rei­fen las­sen­de Gna­de !
    (Das­sel­be gilt für eine heu­te infla­tio­när pro­pa­gier­te human kon­stru­ier­te „Lie­be“. Eine sol­che ausser­halb der Wahr­heit bewor­be­ne „Lie­be“ ist kei­ne wah­re Lie­be, son­dern eine Lüge ! Die Kul­tur des Todes zeugt von die­ser.)

    Hw Piet­rek hat die The­ma­tik der wah­ren Näch­sten­lie­be in einer sei­ner Pre­dig­ten auf­ge­grif­fen. Dies im Zusam­men­hang mit der begin­nen­den Pegi­da-Bewe­gung, also noch vor der aktu­el­len völ­ker­wan­de­rungs­glei­chen Mas­sen­mi­gra­ti­on:
    -
    „Wie weit geht die Näch­sten­lie­be? Dar­um ist ein Streit ent­brannt, 
    und vie­le Deut­sche haben sogar Angst, so dass sie sich zu Tau­sen­den, 
    ja sogar zu Zehn­tau­sen­den öffent­lich ver­sam­meln, 
    weil sie nicht wol­len, dass unser Land isla­mi­siert wird. 
    Wir haben im Jahr 2013 11 000 Asy­lan­ten aus Syri­en auf­ge­nom­men. 
    Von denen waren 70 Pro­zent, also etwa 8 000, Mus­li­me, 
    die mei­sten ande­ren waren Chri­sten. 
    Ganz sicher haben wir denen gegen­über, 
    die hei­mat­los oder ver­trie­ben sind, denen man alles weg­ge­nom­men hat, 
    eine gro­ße mora­li­sche Ver­pflich­tung zur Näch­sten­lie­be. 
    Das kann bis zur Ein­schrän­kung des Ein­zel­nen füh­ren, 
    so dass z.B. in den Nach­bar­län­dern der Geflüch­te­ten Dör­fer oder Städ­te errich­tet wer­den, 
    die von uns finan­zi­ell getra­gen wer­den. 
    +
    Wir haben aber nicht nur ein Recht, son­dern auch eine Pflicht — und das sage ich hier, auch wenn ich damit ein­zel­nen Bischö­fen wider­spre­chen muss, die ja in die­ser Fra­ge nicht unfehl­bar sind -, unse­ren Glau­ben, unse­re christ­li­che Leit­kul­tur zu ver­tei­di­gen! 
    Die Gren­zen sind sicher flie­ßend und sind von Fach­leu­ten und Poli­ti­kern fest­zu­le­gen. 
    Aber wir haben ein Recht, uns gegen eine Über­frem­dung zu weh­ren 
    und wir ver­lan­gen mit Recht von allen Poli­ti­kern 
    — und dass muss öffent­lich auch von der Kir­che gesagt wer­den, da wir ein mehr­heit­lich 
    christ­li­ches Land sind -, 
    dass wir v.a. christ­li­chen Flücht­lin­gen Zuflucht bie­ten.
    Pau­lus schreibt: 
    „Tut allen Gutes, vor­nehm­lich aber den Glau­bens­ge­nos­sen!“ 
    Näm­lich auch, um den eige­nen Glau­ben zu bewah­ren. 
    Es ist ganz klar, 
    dass ein isla­mi­sier­tes Deutsch­land dann auch den Glau­ben groß­teils ver­lie­ren wür­de. Vie­le, die den Glau­ben nicht rich­tig ken­nen, nicht rich­tig leben, wür­den schwach wer­den und wür­den den eige­nen Glau­ben preis­ge­ben. 
    Es ist eine Pflicht der Hir­ten, davor zu war­nen! 
    Mei­ne Mut­ter hin­ter­ließ mir als Leit­wort für mein spä­te­res Leben den Satz: 
    „Was nützt es den Scha­fen, wenn der Schä­fer ein Schaf ist?“
    +
    Wir haben in unse­rer Näch­sten­lie­be bis aufs Äußer­ste zu gehen. 
    Wir ken­nen die Berg­pre­digt und wis­sen, dass Jesus an uns appel­liert, 
    dass wir frei­wil­lig bereit sind, aufs Äußer­ste alles, sogar unser Leben, 
    unse­ren Besitz, aus Lie­be zu den Fein­den oder Geg­nern auch hin­zu­ge­ben.
    Aber da wir wis­sen, dass der Islam gewalt­tä­tig ist, 
    dass er den Koran nicht ändern kann und nicht ändern will, 
    weil er ihn eben nicht ändern kann 
    und dass dazu die Welt­erobe­rung durch den Islam gehört, 
    haben wir, 
    wie es unse­re Vor­fah­ren getan haben 
    — vor Loret­to, zwei­mal vor Wien, bei der Abwehr der Angrif­fe der Mus­li­me auf Rom, bei den Angrif­fen auf das gan­ze Mit­tel­meer, 
    wo ja Hun­dert­tau­sen­de von Chri­sten im Lauf der Jahr­hun­der­te in die Skla­ve­rei gera­ten sind, 
    so wie die Chri­sten­heit sich in Spa­ni­en erho­ben hat, das 750 Jah­re lang von Mus­li­men besetzt war, so dass heu­te noch jedes vier­te Wort der spa­ni­schen Spra­che ara­bisch geprägt ist -, 
    so haben wir als Chri­sten aus Lie­be zum Hei­land die Pflicht, unse­ren Glau­ben 
    zu bewah­ren und den Glau­ben auch der uns Anver­trau­ten zu bewah­ren.
    Und so darf ich im Namen der katho­li­schen Sozi­al­leh­re öffent­lich die For­de­rung an unse­re Poli­ti­ker rich­ten, 
    dass sie Chri­sten auf­neh­men, 
    aber Nicht­chri­sten eine Zuflucht in ande­ren Län­dern finan­zi­ell ermög­li­chen. 
    Und wenn die Poli­ti­ker das nicht tun, dann darf ich alle Chri­sten ermu­ti­gen, 
    sich von war­nen­den Wor­ten, auch von Bischö­fen aus­ge­spro­chen, 
    nicht beein­drucken zu las­sen und zu den gro­ßen Mas­sen­ver­samm­lun­gen zu gehen.
    Dass sich dar­un­ter auch Radi­ka­le mischen, 
    all­ge­mei­ne Pro­test­ler, Per­so­nen, die Ran­da­le suchen, ist völ­lig klar. 
    So kann man immer ein­zel­ne Grup­pie­run­gen fer­tig machen. 
    Aber wir lie­ben unse­ren katho­li­schen Glau­ben.“
    -

    • Kann ich nur voll und ganz zustim­men!
      Nicht nur Euro­pa, son­dern auch die Kir­che selbst schafft sich ab durch völ­lig igno­ran­te Hir­ten, die sich das (Deck-)Mäntelchen der Näch­sten­lie­be umge­hängt haben und mei­nen, dass wir uns mit ihren poli­tisch kor­rek­ten Auf­ru­fen zur Groß­her­zig­keit im Umgang mit Asy­lan­ten, ködern las­sen!
      Sol­len die Bischö­fe doch mal mit gutem Bei­spiel vor­an­ge­hen und ihre 400 Qua­drat­me­ter gro­ßen Luxus-Palais mit Swim­ming-Pool und Spie­gel­saal für Flücht­lin­ge räu­men oder zumin­dest wel­che bei sich auf­neh­men! Solan­ge das nicht geschieht ist ihr gan­zes Geschwätz wie töner­nes Erz und eine lär­men­de Pau­ke und kann wirk­lich nie­mand vom Hocker rei­ßen!
      War­um sind 70% der Flücht­lin­ge Män­ner (haupt­säch­lich Mus­li­me) im Alter zwi­schen 25 und 35 Jah­ren? Wie­vie­le „Schlä­fer“ (=Ter­ro­ri­sten in spe) hat man so schon ins Land geschmug­gelt? Wie gehen die Jungs ohne weib­li­ches Anhäng­sel eigent­lich mit ihrem Sexu­al­trieb um? Es ist mir jeden­falls nicht bekannt, dass man im Islam etwas vom Zöli­bat hält — aber ich lass‘ mich da ger­ne eines Bes­se­ren beleh­ren!
      In der letz­ten XY- Sen­dung jeden­falls, wur­de bereits die Ver­ge­wal­ti­gung einer Deut­schen durch einen dun­kel­häu­ti­gen Flücht­ling zum Poli­ti­kum: Die Fern­seh­ma­cher wei­ger­ten sich zuerst den Fall aus­zu­strah­len, weil er zeit­lich nicht pas­send (= poli­tisch nicht kor­rekt) war, doch auf­grund hart­näcki­gem Bestehens von­sei­ten der Kri­po, wur­de er dann doch publik. Wo soll das alles noch hin­füh­ren?
      Ich den­ke es ist nicht unchrist­lich, wenn man sich christ­li­che Gedan­ken macht, oder?

      • Lie­ber Sym­pa­thi­kus, lei­der ken­ne nicht dei­nen Namen, aber du schreibst genau das, was vie­le den­ken. Könn­te ich nie bes­ser schrei­ben und for­mu­lie­ren. Laß dich ja nicht von dei­ner Mei­nung abbrin­gen.

  5. Tau­send Dank, sehr geehr­ter Herr Schrems für die­se kla­re Ana­ly­se!!
    Ich war schon am Ver­zwei­feln, ob des aus­ufern­den Irr­sinns rund um uns her­um.
    Man erkennt klar eines:
    der Geist, der Kir­chen­leu­te, Medi­en, Poli­ti­ker, „Gut­men­schen“ und zum Teil auch die ran­da­lie­ren­den „Refu­gees“ beseelt ist ein und der­sel­be und er haßt nur einen, Jesus Chri­stus, das haben sie alle gemein­sam!
    Aber man fühlt sich zur Zeit sehr allein und hilflos,man kann sich nur noch an den Glau­ben klam­mern, dass Jesus Chri­stus sich unser erbarmt, bevor es end­gül­tig zu spät ist.

    • Von Mei­ster Eck­hart habe ich die­se Woche ein Zitat gese­hen (das mir lei­der ent­schwun­den ist, sonst wür­de ich es Ihnen ver­lin­ken), dem Sinn nach: Gott nimmt uns alle unse­re Siche­run­gen, wenn Er will, das wir uns auf Ihn allein ver­las­sen.
      Neh­men Sie das als klei­ne Ermu­ti­gung.
      Gott liebt Sie unend­lich.

  6. Ich habe mich immer gefragt, wie der „Ver­wir­rer“ wohl arbei­tet. Hier kann man es sehen: Die Lie­be gegen­über den Flücht­lin­gen ist also Lie­be gegen­über Über­näch­sten oder gar Frem­den, die uns nicht anver­traut sind. Die Näch­sten sind nur unse­re Nach­barn und Ver­wand­ten. Es ist so trau­rig, dass man heu­len könn­te.

    • Also ich fin­de es eher lustig zu lesen, wie W. Schrems ins Schwim­men gerät mit die­ser ver­wirr­ten Logik.

      Die Argu­men­ta­ti­on, man sol­le sich doch lie­ber auf die wirk­li­chen Näch­sten aus dem eige­nen Umfeld besin­nen und sich nicht in sog. „Fern­sten­lie­be“ ver­lie­ren, ist ja schon seit jeher ein bekann­tes Argu­men­ta­ti­ons­mu­ster, wenn um Hil­fe für Not­lei­den­de oder Arme zu dis­kre­di­tie­ren und den Ruf an das christ­li­che Gewis­sen zu rela­ti­vie­ren.

      Jetzt taucht aber unver­se­hens das Pro­blem auf, dass die­se Fern­sten, die man eigtl. lie­ber ver­ges­sen soll­te, unmit­tel­bar vor der Tür ste­hen und so tat­säch­lich zu ech­ten „Näch­sten“ wer­den. Das stellt die Argu­men­ta­ti­on vor schwie­ri­ge Her­aus­for­de­run­gen.

      Schrems ver­sucht es mit Chri­sten­ver­fol­gung. Wir sol­len jetzt also doch die Fern­sten mehr lie­ben, weil sie Chri­sten sind und daher zu den Eige­nen gehö­ren und ver­folgt wer­den. Die Näch­sten dage­gen, die jetzt vor der Tür ste­hen, wer­den nicht ver­folgt, weil sie kei­ne Chri­sten sind, son­dern ver­fol­gen uns, weil wir Chri­sten sind, und sowie­so immer ver­folgt wer­den, vor allem von Kar­di­nal Schön­born. Oder so ähn­lich. Jeden­falls kommt Schrems furcht­bar durch­ein­an­der.

      • Das wäre vllt. rich­tig, wenn Schrems Ansich­ten dazu irgend­ei­ne Bedeu­tung hät­ten. Aber selbst dann käme man ihrer Absur­di­tät wohl am besten mit Humor bei.

      • Sie ent­lar­ven die per­fi­de Argu­men­ta­ti­on ziem­lich genau, da es sich aber bei den Flücht­lin­gen um real hilfs­be­dürf­ti­ge Men­schen geht, bleibt mir die Iro­nie hier eher im Hals stecken. Es ist für die Kir­che so schlimm, wenn ein selbst­er­nannt Glau­bens­treu­er ein so schlech­tes Bei­spiel abgibt.

      • Pap­per­lapp! Nicht Gut­men­schen­tum mit Chri­sten­tum ver­wech­seln.
        „Per­fid“ ist ein­zig und allein, dass Chri­sten von Isla­mi­sten gemor­det und ver­trie­ben wer­den und der Westen nicht unschul­dig dar­an ist, jeden­falls zuschaut und dann Flücht­lin­ge auf­neh­men will. Das allein wirft schon vie­le Fra­gen über die wirk­li­chen Inter­es­sen im Hin­ter­grund auf.
        „Per­fid“ ist, die täg­li­che „Flüchtlings“-Lüge, die schon gera­de­zu uneträg­li­che Aus­ma­ße annimmt. Lügen über Lügen. War­um? War­um sagt die hohe Polit-Medi­en-Klas­se nicht, es kommt zehn ech­te Flücht­lin­ge und 90 Ein­wan­de­rer als Flücht­lin­ge getarnt. Das wäre ehr­lich.
        Solan­ge so gelo­gen wird, kann ich nur sagen, weg mit den Lüg­nern aus allen Ent­schei­dungs­ebe­nen, aus Poli­tik, Medi­en, Kul­tur und Kir­che.
        Schrems Argu­men­ta­ti­on ist son­nen­klar und zeugt von Ver­nunft und Haus­ver­stand. Alles was der­zeit den Ver­ant­wort­li­chen zu feh­len scheint, ein­schließ­lich der Kir­chen­für­sten, die sich auf­füh­ren, als wären sie nicht Ver­tre­ter der Einen, Hei­li­gen, Katho­li­schen und Apo­sto­li­schen Kir­che, son­dern irgend­ei­ner Natio­nal­kir­che im Schlepp­tau der gera­de Herr­schen­den.

      • @ Logos:
        Die „Ein­wan­de­rungs­lü­ge“ ist kei­ne Lüge, da jeder weiß, dass sich unter den Asyl bean­tra­gen­den Wirt­schafts­flücht­lin­ge befin­den. Es ist evan­ge­li­ums­ge­mäß, den Armen zu hel­fen. Ange­sichts hil­fe­su­chen­der Men­schen nur auf die Bösen zu zei­gen, die Chri­sten umbrin­gen, ist zum einen sach­fremd, zum ande­ren kalt­her­zig.

      • Mich packt die kal­te Wut über den Arti­kel von Herrn Schrems. Ich fra­ge mich, wie man sich noch als Christ oder als katho­lisch bezeich­nen kann. Hat der Herr noch die das Gleich­nis vom Barm­her­zi­gen Sama­ri­ter gele­sen? Ich sehe da nichts von ver­schie­de­nen Gra­den von „Näch­ster“. Und auch das Sze­na­rio vom End­ge­richt aus Mt wäre mal gut als Lek­tü­re: Ich war hung­rig etc. Da steht auch nichts vom Näch­sten, der mir gera­de mal passt! Men­schen sind nicht Musi­me, Wohl­stands­flücht­lin­ge oder sonst was. Es sind erst ein­mal Men­schen!

  7. Der letz­te ent­schei­de­ne Angriff auf Chri­stus wird nicht offen geführt, er wird mit einem miß­brauch­ten Herrn und sei­ner miß­brauch­ten Wor­te geführt. Man soll­te sich hüten vor denen die nicht glau­ben und ihn dann und wann prei­sen tun wenn es ihnen passt. Die Unter­schei­dung der Gei­ster ent­schei­det alles.
    Per Mari­am ad Chri­stum.

  8. Man kann wirk­lich nur dar­über stau­nen, wie schnell es den Medi­en gelun­gen ist, die Pegi­da-Demos in Deutsch­land abzu­wür­gen. Ziem­lich tricky stell­te man ein­fach sämt­li­che Demon­stran­ten in die Nazi-Ecke und schon trau­te sich kei­ner mehr hin­zu­ge­hen! Die Medi­en machen mit­hil­fe des Main­stream-Jour­na­lis­mus die Poli­tik. Sie bestim­men was poli­ti­cal cor­rect ist oder nicht!
    Jetzt darf man 3x raten wer die­se Main­stream-Gehirn­wä­sche steu­ert! Muss man sich da wun­dern, wenn die Rota­rier­hir­ten aus einem Loch pfei­fen?
    Wes­sen Brot ich ess, des­sen Lied ich sing !!!

  9. Der bis­her BESTE und WICHTIGSTE Arti­kel, den ich in den letz­ten 2 Wochen, seit­dem ich dabei bin, gele­sen habe! DANKE!

    Im übri­gen glau­be ich, dass der HERR den Leuch­ter von dem DEKADENTEN Euro­pa weg­rücken wird wie er es Ephe­sos in der Offen­ba­rung androht.Die Bestands­ga­ran­tie für die Kir­che gilt nicht für ein­zel­ne geo­gra­phi­sche Regio­nen. Auch nicht für Rom! Son­dern nur ins­ge­samt. Und trifft auch kei­ne Aus­sa­ge über die Anzahl des HEILIGEN RESTES!

    Lesen wir mehr im AT über das Han­deln Got­tes mit sei­nem UNGEHORSAMEN Volk!

  10. @ Leo L.:
    Dan­ke für die auf­mun­tern­den Wor­te, ja,ich den­ke auch,das Gott uns jetzt ganz,ganz stark prüft !

  11. Ich den­ke um die heu­ti­ge Flücht­lings­kri­se in Euro­pa zu begrei­fen muss man auf ihre Ursa­chen zurück­ge­hen. Und obwohl die­se zeit­lich noch gar nicht so lan­ge zurück­lie­gen neigt man dazu sie zu ver­ges­sen oder zu ver­drän­gen. Die­se Kri­se hängt mit der orga­ni­sier­ten Desta­bi­li­sie­rung drei­er ara­bi­scher Staa­ten, Liby­en, Syri­en und dem Irak zusam­men. Die­se drei Staa­ten hat­ten gemein­sa­me Merk­ma­le. Sie waren streng dik­ta­to­risch regiert, gehör­ten dem mus­li­mi­schen Kul­tur­kreis an, waren aber lai­zi­stisch geprägt, dass heisst, Chri­sten waren zwar nicht gleich­be­rech­tigt, konn­ten aber ein bestimm­tes Mass an Rechts­si­cher­heit genie­ssen. Die drei Staa­ten hat­ten aber noch eine ande­re Gemein­sam­keit, die ihnen zum Ver­häng­nis wur­de. Sie waren Isra­el gegen­über feind­lich ein­ge­stellt. Wenn man also die alte römi­sche Fra­ge cui bono (wem nützt es?) stellt so ist klar. Wenn in die­sen drei Staa­ten chao­ti­sche Ver­hält­nis­se herr­schen so sind sie geschwächt und kön­nen für Isra­el kei­ne Gefahr mehr dar­stel­len. Geht man nun auf den Beginn des Irak Krie­ges 2003 zurück so fällt auf, das in Ame­ri­ka neo­kon­ser­va­ti­ve Krei­se jüdi­scher Poli­ti­ker für die Zer­schla­gung des lai­zi­sti­schen Regimes Sad­dam Hus­sein ein­tra­ten. Betrach­tet man die Lage in Liby­en 2011 so tra­ten ins­be­son­de­re der dama­li­ge fran­zö­si­sche Prä­si­dent Nico­las Sar­ko­sy, der über sei­ne Mut­ter jüdi­scher Abstam­mung ist, sowie als graue Emi­nenz der jüdi­sche Phi­lo­soph Bernard-Henri-Lévy für ein Ein­grei­fen zum Stur­ze Kad­ha­fis ein. Die glei­chen Kräf­te schür­ten den Bür­ger­krieg in Syri­en mit dem Ergeb­nis, dass die­se drei, ehe­mals sta­bi­len ara­bi­schen Staa­ten zu Ein­falls­to­ren einer unkon­trol­lier­ten Mas­sen­ein­wan­de­rung nach Euro­pa wur­den. Auch muss man wis­sen, dass in den letz­ten Jah­ren der künst­li­che Juden­staat im Nahen Osten in Euro­pa ver­stärkt auf Grund sei­ner Behand­lung der Palä­sti­nen­ser unter Kri­tik geriet. Wenn nun aber auf Grund die­ser Mas­sen­ein­wan­de­rung in Euro­pa bür­ger­kriegs­ähn­li­che Zustän­de ent­ste­hen und die ein­hei­mi­sche Bevöl­ke­rung irgend­wann sich nur noch mit Gewalt gegen die­se Ein­wan­de­rung weh­ren kann, so schwächt das die mora­li­sche und poli­ti­sche Posi­ti­on der Euro­pä­er um wei­ter­hin die Israe­lis auf Grund ihrer Behand­lung der Palä­sti­nen­ser zu kri­ti­sie­ren. Auch wird das die wirt­schaft­li­che Lage Euro­pas gegen­über den USA schwä­chen und somit von Vor­teil für die Ban­ken an der Wall-Street sein. Wie man sieht, man muss nur die alte Fra­ge „Cui Bono?“ stel­len um das Zeit­ge­sche­hen rich­tig ein­zu­ord­nen. Es han­delt sich um eine aus­ge­klü­gel­te Stra­te­gie bei der nicht nur zwei, son­dern drei. vier, fünf Flie­gen mit einer Klap­pe geschla­gen wer­den!

    • Die­se Staa­ten wäh­ren sowie­so kei­ne Gefahr für Isra­el gewe­sen. Dem Satan gelingt es doch immer wie­der Juden und Chri­sten auf­ein­an­der­zu­het­zen. Die Juden sind ganz sicher nicht unser Feind und an die­ser Welt­ver­schwö­rung, die wir jetzt haben ist die gesamm­te Finanz­eli­te betei­ligt und die­se wol­len das wir glau­ben der Staat Isra­el und die Juden hät­ten an allem Schuld, um von sich abzu­len­ken. Der Satan hat das Volk Isra­el immer beson­ders gehasst eben­so wie er die Chri­sten hasst, er ist sehr geris­sen die­se Bei­den gegen­ein­an­der aus­zu­spie­len. Man kann bei­de nur dazu ermun­tern betet, betet, betet. Nur Juden und Chri­sten beten den ein­zi­gen und ech­ten Gott an, Mus­li­men nicht.

      • @ Mar­zel
        Sie ver­wech­seln hier Semi­nis­mus mit Zio­nis­mus: Das sind zwei Paar Stie­fel!
        Infor­mie­ren Sie sich bit­te mal genau­er, wel­che Zie­le der Zio­nis­mus ver­folgt und wer wirk­lich dahin­ter­steckt, dann wer­den Sie ganz schnell eines Bes­se­ren belehrt sein!

      • Es gibt die paar wohl­be­kann­ten sup­per­rei­chen alten Juden­fa­mi­li­en in New York. Aber mir däm­mert inzwi­schen, dass die­se Juden eine beque­me Fas­sa­de sind für eine ande­re Grup­pe, die sich dahin­ter ver­steckt und nicht weni­ger von Übel ist, eine atlan­ti­sche, angel­sä­chi­sche Grup­pe. Die Beherr­scher die­ser Welt unter­schei­den sich nur in Nuan­cen. Des­we­gen traue ich z.B. auch einem Putin nicht. Lie­be Chri­sten, wir erle­ben den Anfang der Wehen, von denen der Herr in Mat­thä­us 24 spricht. Wir ste­hen kurz vor der gro­ßen Drang­sal. Ver­schwen­den wir nicht die kost­ba­re Zeit. Der Herr Jesus Chri­stus kommt wie­der. Sei­en wir bereit !

    • Dan­ke für die­se sorg­fäl­ti­ge Ana­ly­se. Zu beden­ken ist vor allem, den Spreng­satz die­ser aktu­el­len Ent­wick­lung hat Bush und sei­ne Entou­ra­ge mit dem ver­lo­ge­nen him­mel­schrei­en­den Irak­krieg gelie­fert. Die Mei­sten haben damals applau­diert nur Johan­nes Paul Ii und Schrö­der haben mäch­tig dage­gen pro­te­stiert. Der Kern­punkt ist der Syri­en­krieg — der muss sofort gestoppt wer­den. Ver­ant­wor­tungs­voll been­det wer­den. Dann wer­den die mei­sten Syrer heim­ge­hen, ihre Häu­ser auf­bau­en, den Staat neu ord­nen. Die hie­ssi­gen Flücht­lin­ge tem­po­rär, befri­stet auf­neh­men, den Haupt­ver­ur­sa­cher USA mit einer bil­lio­nen­schwe­ren Sam­mel­kla­ge belan­gen, dies zur Deckung der immensen Auf­wen­dun­gen. Illu­si­on pur? nein Arbeit für die Poli­tik. Unser Anteil ist unser instän­di­ges Gebet und die Flucht unter den wun­der­ba­ren Schutz­man­tel der Aller­se­lig­sten Jung­frau Maria. Ich bin vor Jahr­zehn­ten mal in einer Schü­ler­mes­se gewe­sen, die Kin­der (9,10) spra­chen selbst­for­mu­lier­te Für­bit­ten. Eine ist mir geblie­ben „Lie­ber Gott, mach dass die Poli­ti­ker die rich­ti­gen Ent­schei­dun­gen tref­fen“
      Quod faxit Deus.

    • Wir haben also wie­der den alt­be­kann­ten Schul­di­gen an allem Übel der Welt, der sich aber dann regel­mä­ßig doch nicht als der Schul­di­ge her­aus­stell­te…

      Hier wer­den die­sel­ben Phra­sen gedro­schen wie schon anno 1848 und es nervt all­mäh­lich.

      Cui bono?
      Ja, das ist her die Fra­ge — aber für die mei­sten Men­schen der Welt sind wir die Nutz­nie­ßer ihres Lei­des, und des­we­gen kom­men sie auch zu uns.

      Ein Ende des dum­men Geschwät­zes wäre also allent­hal­ben ange­sagt.

      Außer­dem sol­te man das klei­ne Ein­mal­eins wie­der akti­vie­ren oder erst­ma­lig ler­nen. Ein gewis­ser west­li­cher Staat in Nah­ost hat ja wohl am wenig­sten davon, wenn der Ter­ror, den er seit Jahr­zehn­ten erdul­det, sich nun durch zuneh­men­de Desta­bi­li­sie­rung der Anrai­ner­staa­ten noch ver­dich­tet…

      Allein die­se wirk­li­che phan­ta­stisch-kin­di­sche Debat­te hier zeigt, dass der Ernst der Lage bei uns noch nicht ange­kom­men ist.

      • @Zeitschnur
        Wenn Sie sagen „Ein gewis­ser west­li­cher Staat in Nah­ost hat ja wohl am wenig­sten davon, wenn der Ter­ror, den er seit Jahr­zehn­ten erdul­det, sich nun durch zuneh­men­de Desta­bi­li­sie­rung der Anrai­ner­staa­ten noch ver­dich­tet“, so ist das gar nicht sicher. Im ersten Golf­krieg Anfang der 90er Jah­re feu­er­te der ira­ki­sche Dik­ta­tor Sad­dam Hus­sein, Rake­ten als Ver­gel­tung für die ame­ri­ka­ni­schen Bom­bar­die­run­gen sei­nes Lan­des auf Isra­el. Man kann von isla­mi­schen Staat viel befürch­ten, nicht aber dass er in der Lage wäre Mit­tel­strecken­ra­ke­ten zu ent­wickeln. Dazu bedarf es eines moder­nen, funk­tio­nie­ren­den, tech­no­lo­gisch halb­wegs ent­wickel­ten Staats wie es der Irak unter Hus­sein war, wie ihn aber den IS nie zustan­de brin­gen wird. Es fällt auch auf, Terroristen,die sich auf den IS beru­fen haben Anschlä­ge bis in Euro­pa ver­übt, aber bis Dato kei­nen ein­zi­gen gegen Isra­el, auch kei­nen mili­tä­ri­schen Angriff. Ihre Zie­le waren die Chri­sten im Nahen Osten, sowie die lai­zi­sti­schen Ara­ber, die Ara­ber also die halb­wegs gebil­det sind und theo­re­tisch das „Know How“ hät­ten effi­zi­en­te Waf­fen gegen Isra­el in Stel­lung zu brin­gen. Ausser­dem es gibt in einem Staat wie Syri­en 6,5 Mil­lio­nen Bin­nen­flücht­lin­ge, ein Drit­tel der Bevöl­ke­rung, die poten­zi­ell als Ein­wan­de­rer nach Euro­pa kom­men wer­den. Es ist ja klar, wenn ein Staat wie Syri­en an der Gren­ze zu Isra­el ent­völ­kert wird, so wird die Gefahr für den Juden­staat nicht grö­sser, son­dern eher klei­ner. Ein letz­tes Argu­ment; wenn Ent­schei­dungs­trä­ger im Westen, die die Län­der Liby­en, Syri­en und den Irak desta­bi­li­siert haben, ent­we­der sel­ber jüdi­scher Abstam­mung sind, oder den Zio­nis­mus unter­stüt­zen, Anfangs sogar den IS mit Waf­fen ver­sorgt haben, so hät­ten sie dies bestimmt nicht ohne Garan­tien getan, dass ihr Geschöpf dem Staat Isra­el kein Haar krümmt! Dies zur Fra­ge „Cui Bono“!

      • Das ist nicht rich­tig, was Sie schrei­ben — es ist inzwi­schen ein­deu­tig bekannt, dass der IS unter Palä­sti­nen­sern nicht nur wirkt, son­dern auch mas­siv rekru­tiert. ich habe neu­lich schon den Link dazu gege­ben.

        Aber davon abge­se­hen müss­te der gesun­de Men­schen­ver­stand einem sagen, dass kein Staat der Welt Inter­es­se dar­an haben kann, dass rund um ihn her­um alles in Ter­ror und Krieg ver­sinkt, noch dazu, wenn die, die alles zer­dep­pern seit Jahr­zehn­ten die­sen Staat ver­nich­ten wol­len.

        Die Zerstl­rung im nahen Osten ging v.a. von den USA und ihren ver­bün­de­ten Euro­pä­ern aus.

  12. Dass Mil­lio­nen auf der Flucht sind, ist ein Resul­tat des west­lich-impe­ria­li­sti­schen Welt­krie­ges (gegen Liby­en, Syri­en, Irak, Afgha­ni­stan usw.).

    Die Ver­ant­wort­li­chen für die­se Krie­ge von ihren Mas­sen­mor­den abzu­hal­ten, wäre eine Tat der Näch­sten­lie­be. Aber der Wie­ner Kar­di­nal denkt nicht im Schlaf dar­an. Lie­ber kriecht man vor den Ver­ant­wort­li­chen für die­se Krie­ge. Die Glo­ba­li­sie­rung soll die­se Krie­ge dann in unse­re Häu­ser tra­gen.

    Macht sich der Wie­ner Kar­di­nal nicht zum Sprach­rohr der gut ver­die­nen­den isla­mi­sti­schen Schlep­per­ban­den?

    • Ent­schul­di­ge, „Frie­de ist bes­ser als Flucht“.
      Aber das hal­te ich für eine nicht zutref­fen­de Ver­mu­tung. Ich den­ke, die Grün­de für die Flucht ist sehr viel ein­fa­cher.
      Zum einen ist sie in der Reli­gi­on, ins­be­son­de­re des Islams zu suchen, unter dem es kei­nen Frie­den geben kann. Nicht ein­mal unter­ein­an­der, wie man sieht.
      Und zum ande­ren ganz schlicht in der völ­lig unkon­trol­lier­ten Ver­meh­rung der Men­schen, die erwar­ten, dass sie „schon irgend­je­mand“ ernäh­ren wird. Gepaart mit dem völ­lig unver­ständ­li­chen erho­be­nen Gefühl, „wert­vol­ler“ zu sein als ein Nicht-Mos­lem.
      Dass das nicht auf Ewig­kei­ten gut gehen wird, liegt auf der Hand. Dar­um sucht man sich neue Wege. Gern auch da, wo man für weni­ger Arbeit bes­ser exi­stie­ren kann.
      War­um „wir“, also „wir“ im Westen dar­an schuld sein sol­len, erschließt sich mir über­haupt nicht. Nein, war­um ist das alles nur eine „Reak­ti­on“ auf den „Westen“ und liegt nicht in sich selbst begrün­det?
      Der Kern, in mei­nen Augen der Islam, ist das Pro­blem.
      Es ist kein Zufall, dass fast alle „Flücht­lin­ge“ Mos­lems sind.

  13. Also kath.net über­treibt es jetzt wirk­lich!!
    Habe die Sei­te jetzt bei mir gelöscht,denn ich will doch nicht bei jedem Klick auf das gefak­te Foto des angeb­lich toten Kin­des star­ren!
    Das sieht ja ein Blin­der ohne Brille,das das eine Foto­mon­ta­ge oder eine Pup­pe ist.

    • Kath.net zeigt — natür­lich rein zufäl­lig — von der Gene­ral­au­di­enz ein dun­kel­häu­ti­ges Baby, das von Papa Fran­zis­kus geküsst wer­den will. Passt gut zur schwar­zen Ein­wan­de­rungs­wel­le. Die vati­ka­ni­schen Medi­en sind eben hea­vy on the wire.

  14. Auf die Gefahr hin, der will­kür­li­chen Zita­ti­on von Bibel­ver­sen geschol­ten zu wer­den:

    „Lie­bet eure FEINDE“
    „Denn ich war obdach­los, und ihr habt mich auf­ge­nom­men“

    Aber es ist ja nur der HERR, der das gesagt hat. Das kön­nen wir getrost igno­rie­ren…

    • Das ist ja bei­na­he infam!
      Wir reden hier über männ­li­che Ent­sand­te afri­ka­ni­scher Fami­li­en, für die eini­ge tau­send Euro pro Nase locker gemacht wer­den, damit sie sich ins Eldo­ra­do Hart­za­ni­en durch­schla­gen, um dann Geld nach Hau­se zu schicken.
      Und wenn es sich um ech­te Obdach­lo­se han­delt, dann ist es umso schlim­mer, dass man die Beher­bungs­ka­pa­zi­tä­ten dadurch ver­knappt, dass man die Leu­te in Hoch­lohn­län­dern beher­bergt. Wäh­rend hier ein Flücht­ling zwi­schen 4000 und 12000 Euro pro Monat ver­schlingt, dürf­te sei­ne Beher­ber­gung in afri­ka­ni­schen Län­dern für weni­ger als ein Zehn­tel zu bewerk­stel­li­gen sein. Man könn­te also viel mehr Leu­ten hel­fen, wenn man die Kapa­zi­tä­ten dort unter­stützt!

    • Und noch etwas Wich­ti­ges:
      Nie­mand kommt in den Him­mel, wenn er Obdach­lo­sen mit sei­nen Zwangs­ab­ga­ben hilft. Dafür muss er sich schon frei ent­schei­den!

    • „Lie­bet eure FEINDE“
      „Denn ich war obdach­los, und ihr habt mich auf­ge­nom­men“
      Wol­len sie damit sagen das die­se Mil­lio­nen Flücht­lin­ge als Fein­de zu uns kom­men?
      Sie machen mir Angst.
      Per Mari­am ad Chri­stum.

    • Nun der Herr sagt auch „alles was ihr von ande­ren erwar­tet, das tut auch ihnen“ dar­an hängt das gan­ze Gesetz und die Pro­phe­ten.
      Gut erwar­te ich, dass mir, wenn ich ein­fach davon lau­fe vor mei­nen Schwie­rig­kei­ten, gehol­fen wird?

      • Wenn dich einer bit­tet, eine Mei­le mit­zu­lau­fen, geh zwei mit ihm. Wenn einer dei­nen Man­tel will, schenk ihm das Hemd dazu. Wenn einer dei­nen Fin­ger ergreift, gib ihm gleich alle fünf. Lass dich aus­nut­zen bis es schmerzt. Mach im Not­fall gute Mie­ne zum bösen Spiel. Schät­ze den ande­ren höher als dich selbst. Lass dich als Gut­mensch ver­un­glimp­fen und läch­le fröh­lich dazu. Tota­le Selbst­auf­ga­be. Das ist christ­li­che Ethik.

        Nietz­sche wuss­te schon, war­um er das Chri­sten­tum für nicht zukunfts­fä­hig hielt. Nur kann man nicht Nietz­sche fol­gen und gleich­zei­tig behaup­ten, man ver­tre­te die christ­li­che Kul­tur.

      • @ K.
        Ich frag‘ mich, war­um die Öster­rei­cher sich damals dann eigent­lich gewehrt haben, als die Tür­ken vor Wien stan­den! Ihrer Ansicht nach hät­te man ihnen doch die Stadt mit­samt den eige­nen Frau­en und Kin­dern gleich ganz über­las­sen und wil­lig deren Skla­ven wer­den müs­sen!
        Schon selt­sam, dass die Kir­che einen Mar­co D’A­via­no selig gespro­chen hat, wo die­ser doch zur Ver­tei­di­gung des Lan­des auf­rief!

      • Ich habe gelernt christ­li­che Ethik sei „du sollst dei­nen Näch­sten lie­ben w i e d i c h s e l b s t !
        das ist was ande­res als kom­plet­te Selbst­auf­ga­be.

      • Naja, wenn man den Zustrom von Flücht­lin­gen und Ein­wan­de­rern mit dem Erobe­rungs­zug der Tür­ken gleich­setzt, kommt man natür­lich durch­ein­an­der. Sol­che fal­schen Ver­glei­che fal­len auf den zurück, der sie benutzt. Das ist ähn­lich wie bei Jesus. Man hielt ihn für einen Auf­wieg­ler und kreu­zig­te ihn, in Wirk­lich­keit war er harm­los. Die Gefahr lag nur im Auge des Betrach­ters. Wenn aber dein Auge böse ist, ist der gan­ze Leib ver­seucht, spricht der Herr.

      • @anonym: Das ist moder­ni­sti­scher Psy­cho­lo­gis­mus 😉

        Nein, im Ernst, natür­lich gehö­ren Selbst­ver­trau­en und gesun­de Eigen­lie­be auch dazu. Ein klu­ger Ver­wal­ter weiß das: Wer nichts hat, kann auch nichts abge­ben.
        Trotz­dem ist letzt­lich die Selbstent­äu­ße­rung das Ziel für den Chri­sten. Dabei kommt ihm die Ein­sicht zu Hil­fe, dass Geben seli­ger ist als Neh­men, dass sich das Eige­ne beim Tei­len ver­dop­pelt und dass er sich im ande­ren selbst wie­der­fin­det. Wer änggst­lich an Besitz­stän­den hängt, wird alles ver­lie­ren, wer freu­dig weg­gibt, alles gewin­nen.

      • @ K.
        Na, jetzt aber mal nicht die eige­nen Wor­te im Mund ver­dre­hen: Sie spra­chen oben von „wenn dir einer den Man­tel nimmt, dann gib ihm das Hemd dazu“ usw. und dass „Chri­sten­tum tota­le Selbst­auf­ga­be“ bedeu­tet. In dem Fall hät­ten die Wie­ner damals wirk­lich kei­nen Wider­stand lei­sten dür­fen und hät­ten sich mit­samt Frau­en und Kin­der scho­nungs­los den Osma­nen aus­lie­fern müs­sen — das wäre doch in ihren Augen „wah­res Chri­sten­tum“ gewe­sen — oder etwa nicht?
        Die Fra­ge ist nur, war­um hat der Him­mel den ach so wider­spen­sti­gen Chri­sten gehol­fen, die Tür­ken der­art ver­nich­tend zu schla­gen? War­um ruft die Mut­ter­got­tes heu­te so ein­dring­lich zum Gebet auf?

      • @Leser 7
        Die Ver­dre­hung liegt nicht bei mir. Viel­mehr habe ich auf die Ver­dre­hung hin­ge­wie­sen, die dar­in besteht, die Bela­ge­rung durch ein feind­li­ches Heer mit der Bit­te um Auf­nah­me durch Hil­fe­su­chen­de gleich­zu­set­zen.

        Das Wort von dem Man­tel und dem Hemd ist nicht von mir, son­dern aus dem Evan­ge­li­um.

      • @ K.
        Was heißt hier „Bela­ge­rung durch ein feind­li­ches Heer“? Wenn Sie schon mit Bibel­stel­len argu­men­tie­ren, dann bit­te die wich­tig­ste hier nicht außer acht las­sen: „Lie­bet eure Fein­de, tut Gutes denen, die euch has­sen, seg­net die, die euch ver­fol­gen.…“ — ich glau­be kaum, dass man das Gemet­zel von damals als Fein­des­lie­be bezeich­nen kann — und trotz­dem gab der Him­mel den Segen dazu!

      • @ k
        Die Selbst­auf­ga­be um Chri­sti wil­len! ist in der Tat die Kür christ­li­cher Exi­stenz, aber aktu­ell wird die­se Kür von Leu­ten ein­ge­for­dert, die noch nicht mal wis­sen, wie man Schlitt­schu­he anzieht!

  15. Vergelt’s Gott, lie­ber Herr Schrems für die­se tref­fen­de Ana­ly­se!!
    Ich kann nur mehr wie­der­ho­len: Leu­te wacht auf bevor es zu spät ist!

    Auf­ruf zum immer­wäh­ren­den Rosen­kranz, wie es bereits Papst Leo III. und Pius V. gemacht haben.
    Zusam­men sind wir stark — stär­ker auf jeden Fall als unse­re der­zeit schla­fen­den Hir­ten!

    • Dem kann ich mich nur anschlie­ßen. Neh­men wir mit dem Rosen­kranz­ge­bet, mit der Waf­fe die uns der Him­mel­ge­ge­ben hat den wirk­li­chen Urhe­ber die­ser sich anbah­nen­den Kata­stro­phe unter Feu­er, den Satan und sei­ne ver­damm­ten.

  16. Ein schwie­ri­ges The­ma die Flücht­lings­wel­le, über­haupt nach dem Vor­fall von ver­gan­ge­ner Woche mit den 71 toten Flücht­lin­gen im Kühl-LKW.
    Inter­es­sant zu lesen, dass es haupt­säch­lich 20–30 jäh­ri­ge männ­li­che Flücht­lin­ge sind, denn wenn man nach den Bil­dern aus den Nach­rich­ten geht, bestä­tigt sich das all­zu sehr. Also doch kei­ne kriegs­ver­trie­be­ne Chri­sten aus Syri­en und dem Irak?

    Mit­chri­sten zu bevor­zu­gen wür­de für mich Sinn machen, vor allem in Zei­ten von IS-Ter­ror und der damit ver­bun­de­nen Chri­sten­ver­fol­gung…

    Ich fra­ge mich was das Ziel des Gan­zen ist — wenn plötz­lich in so kur­zer Zeit sovie­le Flücht­lin­ge nach Euro­pa kom­men, macht es auf mich den Ein­druck, als wäre die Situa­ti­on von den Eli­ten so gewollt. Die Ursa­che der Situation(die Krie­ge) haben sie ja auf jeden Fall direkt oder indi­rekt zu ver­ant­wor­ten.
    Ande­rer­seits kom­men mir dazu oft die Wor­te von Jesus Chri­stus ins Gedächt­nis „Was ihr dem Gering­sten mei­ner Brü­der getan habt, das habt ihr mir getan.“ Wie soll man also rich­tig han­deln? Bei Geld­spen­den zählt ja zum Bei­spiel die gute Absicht, um das gute Werk zu voll­brin­gen, auch wenn man unwis­sent­lich an ein Mit­glied der Bet­tel­ma­fia Geld spen­den wür­de.

    Eines ist jeden­falls klar — wenn es sich tat­säch­lich, und soweit bin ich nicht infor­miert, um mus­li­mi­sche Flücht­lin­ge mit mili­tä­ri­scher Aus­bil­dung handelt(wie behaup­tet), DANN holt man sich von poli­ti­scher Sei­te kri­mi­nel­les und ter­ro­ri­sti­sches Gefahr­po­ten­zi­al ins eige­ne Land.
    Dann wür­de es auch Sinn erge­ben, dass vor­wie­gend 20–30 jäh­ri­ge männ­li­che Migran­ten her­ein­kom­men und dass es sovie­le in so kur­zem Zeit­raum sind, ergä­be dann auch einen Sinn.
    Ich ver­su­che mir zu mer­ken, wass Herr Schrems im Arti­kel geschrie­ben hat und wer­de die Situa­ti­on wei­ter beob­ach­ten…

    • Und nicht zu ver­ges­sen: Alle sind mit einem Smart­pho­ne bester Qua­li­tät aus­ge­rü­stet, was mir übri­gens auch sofort auf­ge­fal­len ist. Ein bil­li­ges Han­dy ist dann halt für gewis­se „Not­fäl­le“ doch nicht aus­rei­chend!

      • Auch zu erwäh­nen wäre, dass die Bat­te­rien moder­ner Smart­pho­nes bei reger Benut­zung etwa einen Tag lang hal­ten. Soet­was nimmt man sich doch nicht im Not­fall mit auf die Flucht, oder täu­sche ich mich da?

        Die Schlüs­sel­fra­ge zum The­ma wäre:
        Wer sind die­se „Flücht­lin­ge“? Woher kom­men die­se Leu­te, aus wel­chem Grund „flüch­ten“ sie und wel­che Reli­gi­ons­zu­ge­hö­rig­keit haben sie? Dann erst könn­te man ein Urteil fäl­len, aber die Indi­zi­en spre­chen dafür, dass in die­ser Sache etwas faul ist…

  17. Eigent­lich müss­te man jeden Musel­ma­nen bei der Ein­rei­se mal die Gret­chen­fra­ge stel­len:
    „Sag mir Ali wie hälst Du es mit Dei­nem fal­schen Pro­phe­ten, des­sen Söh­ne Dich ver­trie­ben, Dein Haus raub­ten, Dei­ne Frau ver­ge­wal­tig­ten, Dei­ne Toch­ter ver­sklav­ten und Dei­nen Sohn ermor­de­ten?“
    Wenn dann noch ein Fun­ke Ver­ständ­nis für die­sen Irr­leh­rer da ist, gute Wei­ter­rei­se auf dem Pil­ger­weg in die Höl­le! Ausser­dem soll­te jeder der aus Kriegs­ge­bie­ten geflüch­tet ist und in Euro­pa Gewalt aus­übt bin­nen 72 Std. aus Euro­pa flie­gen, Haft ist Schla­raf­fen­land im Gegen­satz zum Asyl­heim. Im Krieg die Hosen voll haben und dann in Euro­pa fried­li­che Men­schen ter­ro­ri­sie­ren, das passt nicht! Wer sich zu den Wöl­fen gesellt darf sich nicht wun­dern am Ende gefres­sen zu wer­den. Tja und wenn dem­nächst die Eva­ku­ie­rung der Katho­li­ken in Süd­deutsch­land anläuft dann wird man­ches Geschrei bis zum Him­mel schal­len aber dann ist der Him­mel leer, auch für man­che Hir­ten die die Scha­fe unter die Wöl­fe gesell­ten.

    @victor
    „Denn ich war obdach­los, und ihr habt mich auf­ge­nom­men“
    Haben die Erben des Irr­leh­rers der Sara­ze­nen, den Herrn wirk­lich in ihren Her­zen auf­ge­nom­men? Mit der Lie­be zum Herrn ist das im Islam so: man ver­wech­selt Lie­be mit Lust und ist trun­ken von Begier­de und im Rausch erkennt man die Schön­heit der Braut Chri­sti nicht!Sie neh­men IHN nicht an wie er sich hin­gab (Joh. 14:6).

    P.S.: Ich grü­sse alle deut­schen Schwe­stern und Brü­der aus Süd­ame­ri­ka, auch die die schon hier wie­der in der Hei­mat sind. Bald ist Mit­tags­stund‘ über dem vier­zehn­ten Kreuz und das Licht des Herrn wird der Welt leuch­ten. Von Her­zen Euch alles Gute, Glück und Sieg — wer die Wahr­heit liebt und lebt der kämpft!
    + Legio X IC + Alter alte­ri­us one­ra por­ta­te +

  18. Auf­fäl­lig ist, dass die sonst eher zyni­schen Medi­en in die­ser Sache total auf die Trä­nen­drü­se drücken und immer wie­der die „Näch­sten­lie­be“ beschwo­ren wird. Wer nun die übli­chen Äuße­run­gen der hef­tig­sten Ein­wan­de­rungs­be­für­wor­ter kennt, der kann sich nur die Augen rei­ben, dass Typen als uns zum Schä­men anre­gen­de Vor­bil­der an Mensch­lich­keit, Güte, Barm­her­zig­keit und Näch­sten­lie­be hin­ge­stellt wer­den, die Aus­sa­gen täti­gen wie: „Bom­ber Har­ris, do it again“, oder: „Wer da redet von Ver­ge­bung und Ver­zei­hen, dem schla­ge man mit Schmie­de­häm­mern die Visa­ge ein“, oder: „unsern Hass, den könnt ihr haben“, schließ­lich: „Man soll­ten die Däm­me auf­sto­ßen, damit mög­lichst vie­le Deut­sche ersau­fen und mehr Platz für die Refu­gi­es da ist:“ Genügt das? Was soll man davon hal­ten, dass die­se Teu­fel in Men­schen­ge­stalt als die Hel­den, deren For­mu­lie­run­gen man bis in die Cari­tas hin­ein über­nimmt, unse­rer Lie­bes­pre­di­ger ange­se­hen wer­den. Heißt das neue Gebot etwa: Du sollst dei­nen „Refu­gee“ lie­ben und dei­nen Lands­mann has­sen?
    Man kann gar­nicht soviel essen, wie man spei­ben möch­te!

  19. ich ver­ste­he nicht wie sie in einem atem­zug von den ver­folg­ten chri­sten reden und alle flücht­lin­ge im näch­sten als isla­mi­sche fun­da­men­ta­li­sten ein­schät­zen. die aktu­el­le poli­tik ungarns nach ihrem geschmack spielt ja den ter­ro­ri­sten voll in die hän­de und per­fek­tio­niert das teuf­li­sche trei­ben. die­se men­schen erle­ben jetzt dass „chri­sten“ ihnen den rest geben, nach­dem sie den ande­ren ent­kom­men sind.

    • Da gibt es nicht viel zu ver­ste­hen. Wolf­gang Schrems plä­diert scho­nungs­los für abstrak­te Fern­sten­lie­be. Chri­stus plä­diert scho­nungs­los für kon­kre­te Näch­sten­lie­be. Also das Gegen­teil.

      Der Rechts­staat Deutsch­land wahrt das christ­li­che Gesicht Euro­pa, öff­net die Türen des Kon­ti­nents für Ver­folg­te, Flüch­ten­de und akut Not­lei­den­de und gewinnt die Sym­pa­thien derer, die zu uns kom­men, wäh­rend die Rechts­re­gie­rung Ungarns Hoo­li­gans auf­mar­schie­ren, Sta­chel­draht ver­le­gen und Kin­der mit Trä­nen­gas voll­sprü­hen lässt, Aggres­sio­nen schürt und Men­schen ver­grätzt. Deutsch­land ist also christ­li­cher und Ungarn, jdfs. die Rech­ten dort, sind unchrist­li­cher als man denkt. Schrems Hei­mat­land liegt irgend­wo dazwi­schen. Für einen christ­li­chen deut­schen Patrio­ten eigtl. ein wun­der­schö­ner Moment.

      • Der Rechts­staat BRD wahrt über­haupt nicht das christ­li­che Euro­pa. Die Ver­un­glimp­fung Ungarns zeigt von gro­ber Unkennt­nis bei poli­ti­scher Ein­sei­tig­keit.

    • Nicht zu naiv sein. Mit Reli­gi­on hat der gan­ze Volks­auf­marksch nichts zu tun. Ungarn ist doch für das Desa­ster am wenig­sten schuld. Die Geset­ze der Bun­des­re­pu­blik laden doch ein.Die Will­kom­men­strak­tie­rer tun ihr Übri­gens.

  20. Die­ser Arti­kel ist wirk­lich zum tie­fen Auf­at­men. Ich hat­te in den letz­ten Wochen schon das Gefühl, auch die Kir­che sei völ­lig durch­ge­dreht. Aus dem Arti­kel und den Kom­men­ta­ren sehe ich, daß doch noch Eini­ge nor­mal geblie­ben sind und die Selbst­ver­nich­tung nicht mit­ma­chen wol­len.
    Müs­sen wir Men­schen, wel­che zu uns flie­hen müs­sen, auf­neh­men? Ja.
    Sind die 800.000 Leu­te, die 2015 nach Deutsch­land kom­men, Flücht­lin­ge? Nein.
    Die mei­sten sind vom West­bal­kan. Und wie vie­le derer aus Syri­en sind jun­ge Män­ner? Wovor flie­hen die? Vor dem IS? Wenn sie Angst haben vorm IS, sol­len sie zu Assad gehen und sich ein Gewehr geben las­sen. Ist die­se For­de­rung zu hoch? Als ich 19 Jah­re alt war, hat man mir auch ein Gewehr gege­ben, um mei­nen Staat zu schüt­zen und gege­be­nen­falls auch zu ver­tei­di­gen. Und die Sowjet­ar­mee war auch kei­ne Komö­di­an­ten­grup­pe.
    Am Ende schmilzt die Zahl der ech­ten Flücht­lin­ge auf einen Bruch­teil zusam­men.
    Man mache sich kei­ne IIlu­sio­nen: Der Haß wächst, vor allem auf Poli­tik und Medi­en. Stößt die Kir­che voll in deren Horn, wird auch die Kir­che gehasst wer­den. Und es wer­den nicht nur Bös­wil­li­ge und Athe­isten sein, die, zur Ent­schei­dung zwi­schen ihrem Volk und der Kir­che gezwun­gen, sich für ihr Volk ent­schei­den wer­den.

    • Da liegt viel Wah­res drin, ja, der Hass wächst, aber im Augen­blick sind lei­der sehr vie­le auf einem Auge blind, und unter Blin­den ist halt der Ein­äu­gi­ge König.

  21. Der Ori­en­ta­list Hans-Peter Rad­datz hat die der­zei­ti­gen Zustän­de zur Zer­stö­rung Deutsch­lands in sei­nem Buch „Von Gott zu Allah?“, das im Mai 2001 erschien, 528 Sei­ten ent­hält und lan­ge vor 9/11 geschrie­ben wur­de, bereits klar vor­aus­ge­se­hen. Dar­in kann man über den kirch­lich-isla­mi­schen Dia­log und ab S.370 über die unge­brem­ste Ein­wan­de­rung von Mus­li­men und auch dem Ver­sa­gen der Poli­tik Erhel­len­des lesen. Auf der Rück­sei­te der 1. Auf­la­ge des Buches hat­te er — auf Wunsch ver­folg­ter ori­en­ta­li­scher Chri­sten — ein Bild gezeigtm auf dem Papst Johan­nes Paul II im Vati­kan in Gegen­wart des Patri­ar­chen von Bag­dad, Rapha­el Bida­wid, und einer Ban­ken­de­le­ga­ti­on ehr­fürch­tig den Koran küß­te. Dem Ori­en­ta­li­sten wur­de sogar Bild­fäl­schung unter­stellt. Die­ser Papst hat­te auch den mil­lione­fa­chen Mör­der von Chri­sten im Sudan, Hassan Tura­bin, anrken­nen­de umarmt und den Segen Allahs für den Sudan erbe­ten.. Nach lan­ger Zeit nahm ich in die­sen Tagen wie­der ein­mal die­ses Buch und auch das 2002 von sel­bem Autor erschie­ne­ne Buch „Von Allah zum Ter­ror? zur Hand.

  22. Die Bischö­fe West­eu­ro­pas, an Ihrer Spit­ze der Papst, unter­stü­zen iml­pli­zit , die Isla­mi­sie­rung Euopas, indem sie die jet­zi­ge mus­li­mi­sche Flücht­lings­in­va­si­on Euro­pas, gut hei­ssen . Sie wer­den vor Gott, Rech­nung tra­gen müs­sen, weil Sie fälsch­li­cher­wei­se, gar nicht mehr den Grund­pri­zi­pi­en , der Katho­li­schen Leh­re nach­ge­hen, und die Kon­ver­tie­rung der Ungläubigen,die sie in der Unkennt­nis des wah­ren Got­tes las­sen, för­dern. Glei­chen­falls tun sie nichts um unse­re Brü­der aus dem Ori­ent zu helfen.….und schau­en, bei der Mas­sa­krie­rung der Chri­sten im Ori­ent im Namen des Ante­chri­sten„ weg.… Unse­re Nach­kom­men, wer­den die­se ver­rück­ten Ent­schei­dun­gen, teu­er ‚bezah­len wer­den, wenn der aggres­si­ve Islam sich hier , mit sei­ner bekann­ten Gewalt und der Sharia aus­to­ben wird. Die Zei­ten ste­hen für Euro­pa auf Sturm.

    In mei­nem Land Frank­reich ist die Lage die Glei­che, obwohl sich ein grö­sse­rer Teil der Bevöl­ke­rung immer noch gegen einer zügel­lo­sen, von Mer­kel und den Main­stream Medi­en mit Nach­druck gefor­der­te mus­le­mi­schen Ein­wan­de­rung wehrt. Ein muti­ger Prie­ster aus Paris, Abbé Guy Pagès, ohne Pfar­rei, kämpft seit Zehn Jah­ren, auf sich selbst gelas­sen, und von Spen­den lebend, von sei­ner beschei­de­nen Woh­nung aus, gegen den Islam auf einer von Ihm gegrün­de­ten Inter­net-Sei­te mit Namen Islam et Vérité . Mit mehr als 300 Videos,klärt er aus katho­li­scher Sicht und Leh­re aus, die Chi­stent auf die Gefähr­lich­keit des Islam . Er konn­te sogar Mus­li­me zum Katho­li­zis­mus bekeh­ren. Die­ser muti­ge Prie­ster, ist von sei­ner Hier­ar­chie vol­lig ver­las­sen, ( er hat trotz sei­nes jun­gen Alters und den besorg­nis­er­re­gen­den Prie­ster­man­gel in Paris, kei­ne Pfar­rei bekom­men) Er ist in der Amts­kir­che, ein Son­der­fall in Frank­reich, und Ihm wur­de im August die­sen Jah­res, ein Som­mer­camp mit Schwer­punkt­the­ma Islam, vom weich­ge­spül­ten Erz­bi­schof von Paris, Car­di­nal Vingt Trois, ver­bo­ten.. Er woll­te den vie­len meist jugend­li­chen Tei­neh­mern, mit Kon­fe­ren­zen, vor der Gefahr des Islam, war­nen und auf­klä­ren.

    Die Kir­che geht Ihrer Grund­mis­sio­nen nicht mehr nach.…. Der Ante­christ ist der Islam. Beten wir im Engels­mo­nat Sep­tem­ber dass wir mit der Hil­fe Gott des All­mäch­ti­gen und der Mut­ter­got­tes und den Bei­stand der Engel, Si uns hel­fen wer­den, die­se teuf­li­che Reli­gi­on zurück zu drän­gen. wie damals unse­re Vor­fah­ren in Lepan­do, und vor Wien., es mit gro­ssem Erfolg schon taten.….

    • Es gibt doch immer wie­der Licht­blicke unter dem total ver­blen­de­ten und fern­ge­steu­er­ten Kle­rus. Letzt­end­lich spricht der HIMMEL das gro­ße AMEN : Wie es aus­se­hen wird, dür­fen wir durch unse­re beschei­de­nen Gebe­te mit­be­stim­men. Kämp­fen wir uner­schrocken mit unse­rer GEBETSKETTE für das REICH des DREIFALTIGEN GOTTES, in der Hoff­nung, dass in jeder Moschee ein­mal dem EUCHARISTISCHEN HERRN gehul­digt wird.
      Von den Mus­li­men wer­den wir dann die WAHRE ANBETUNG ler­nen — da haben sie dem Chri­sten­tum näm­lich eini­ges vor­aus!
      So wie ihr glaubt, so wird euch gesche­hen!

  23. Seit Kar­di­nal-Erz­bi­schof Ber­go­glio den Papst­thron bestieg, wur­de er nicht müde, immer wie­der die euro­päi­schen Regie­run­gen zur Auf­nah­me von noch mehr und noch mehr Flücht­lin­gen auf­zu­neh­men. In Lam­pe­du­sa schleu­der­te er uns ins Gesicht: „Schan­de — Schan­de — Schan­de!“
    Um dem noch mehr Nach­druck zu ver­lei­hen und um Kir­che und Gesell­schaft immer mehr aus sei­ne Linie zu brin­gen, appel­lier­te der Papst heu­te an die römisch-katho­li­sche Kir­che auf allen Ebe­nen: Bis­tü­mer, Pfar­rei­en, Ordens­ge­mein­schaf­ten, Hei­lig­tü­mer (Wall­fahrts­or­te), mit gutem Bei­spiel vor­an­zu­ge­hen und Flücht­lings­fa­mi­li­en auf­zu­neh­men. Aufs Gro­ße gese­hen bedeu­tet das prak­tisch: isla­mi­sche Revo­lu­tio­nä­re, die den alten, deka­den­ten, mor­bi­den, ungläu­bi­gen Kon­ti­nent für die Reli­gi­on Allahs erobern wol­len.
    Vor­ge­stern hat der Papst in sei­ner Homi­lie in der Kapel­le des vati­ka­ni­schen Gäste­hau­ses vor­sorg­lich klar­ge­stellt, dass alle, die in der Kir­che Zwie­tracht säen, Ter­ro­ri­sten sind. Ist da nicht zu befürch­ten, dass von ihm als Ter­ro­rist ange­se­hen wird, wer mit sei­ner pro-isla­mi­schen Linie nicht kon­form geht? Doch! und das ist nicht die erste Aus­sa­ge die­ses Pap­stes, von der ich mich per­sön­lich bedroht füh­le. (Aber ich habe kei­ne Furcht vor ihm.)
    Am 16. Juni bezeich­ne­te ein bekann­ter ame­ri­ka­ni­scher Fern­seh-Jour­na­list, Greg Gut­feld, Papst Fran­zis­kus als den gefähr­lich­sten Mann auf die­ser Erde („the most dan­ge­rous per­son on the pla­net“, sie­he http://mediamatters.org/video/2015/06/16/fox-news-host-attacks-pope-francis-for-addressi/204022 ). Ich bin kein Fan des katho­lisch erzo­ge­nen Agno­sti­kers und eth­ni­schen Juden Greg Gut­feld, den ich wei­ter auch nicht ken­ne, aber hier gebe ich ihm völ­lig recht. Nur Prä­si­dent Barack Oba­ma kann sich mit dem Papst an Gefähr­lich­keit mes­sen.
    Der Papst ver­langt nichts ande­res, als dass alle Katho­li­ken sich mit den poli­ti­schen Schur­ken aller Cou­leur ver­ei­ni­gen, um unter dem Vor­wand des Kli­ma­wan­dels welt­weit die anti­christ­li­che UNO-Agen­da durch­zu­set­zen.
    Wer nicht mit­macht und das offen sagt, ist ein „Ter­ro­rist“.

    • Wahr, lei­der. Ich füh­le mich erin­nert an die erste Jah­re der Sta­li­ni­sti­scher Ära, z.B.an Ent­eig­nun­gen, damals, im Namen der Arbei­ter­klas­se, der Gerech­tig­keit, usw. Soli­da­ri­tät kam spä­ter… Im Namen der Frei­heit, ent­stand Dik­ta­tur. In Namen der Umver­tei­lung, ent­stand ein „ver­brann­tes Land“. Ent­eig­ne­tes Gut, auch gei­sti­ges Gut, ver­schwand im Nir­gends… Auch uns Kin­dern wur­den Klei­nig­kei­ten, die wir glaub­ten, gern zu haben, ein­fach weg­ge­nom­men. Es gab Wor­te und The­men, die Nie­mand , unbe­straft, aus­spre­chen dürf­te. Der Pfar­rer ver­schwand, zuerst kam eine, recht selt­sa­me, für mich angst­er­zeu­gen­de Kate­che­tin. Die ver­schwand auch, mit ihr der Reli­gi­ons­un­ter­richt. Ein Feh­ler mach­te die­ses System, es zer­stör­te nicht die See­le. Jetzt ging es dar­um, auch die See­le zu zer­stö­ren, das mach­te aus Mensch ein Mon­ster. Es blie­ben vie­le Men­schen ech­te Chri­sten, es gab wei­ter die Unschuld, die Unschuld der Kin­der… Es gibt die Näch­sten­lie­be. Und es geht jetzt dar­um, genau das, zu Ent­eig­nen, Zer­stö­ren. Die Näch­sten­lie­be wur­de ein­kas­siert, die mit­füh­len­den Men­schen sind die Bösen, die Schul­di­gen, vor­ge­ge­ben, die Norm der Näch­sten­lie­be ist Dik­tat, huma­ni­tä­re Nor­men. Jetzt ste­hen wir da, dür­fen nicht mehr das eige­ne Mit­ge­fühl haben, das geben, was wir haben, können.Wir wer­den gezwun­gen, Obdach zu geben, denen, die nicht obdach­los sind und das, nach deren Vor­stel­lung. Die Unzäh­li­ge Menschen,die am Stra­ßen­rand in Ungarn, z.B. stan­den und Hil­fe ange­bo­ten haben (zum Teil auch aus Slo­wa­kei ange­reist) zäh­len nicht. Die Unter­künf­te, Nah­rung und Klei­dung, wur­de abge­lehnt. Die Art der Näch­sten­lie­be wird zum Teror auf Kosten der Not­lei­den­den, der Mit­füh­len­den und der wirk­lich not­lei­den­den Flücht­lin­ge. Jetzt soll die See­le, die nicht zer­stört ist, ent­eig­net wer­den. Zunächst sind die Chri­sten dran und die „zweit­klas­si­gen Län­der, der­zeit, der EU… alle beseel­te Men­schen. Wo nicht Die Näch­sten­lie­be zieht, da wird Soli­da­ri­tät geschrien. Die­ser Papst … er will die Barm­her­zig­keit bestim­men. Den Vati­kan­pa­last den „Flücht­lin­gen“. Sie­ger ist Jesus Chri­stus, Satan siegt nicht.

  24. Es ist auch inter­es­sant zu beobachten,wie über­all jetzt die Bibel zitiert wird,es ist der rein­ste Aus­ver­kauf von Bibel­zi­ta­ten!
    Lei­der wird nur von einer Min­der­heit verstanden,was die Bibel uns sagen will.
    Jetzt ver­ste­he ich auch,warum die Kir­che solan­ge dage­gen war,die Bibel unters „Volk“ zu bringen,es braucht schon die dazu­ge­hö­ren­de Aus­le­gung von Menschen,die durch die Wei­he den Hei­li­gen Geist haben.

    • Stel­la,
      ich sage es Ihnen ähn­lich wie einem ande­ren Kom­men­ta­tor: wenn Sie den Hei­li­gen Geist nicht haben, gehö­ren Sie nicht zu Jesus Chri­stus. Der Apo­stel Pau­lus hat das geschrie­ben.
      Nach­dem die Apo­stel die dama­li­gen Gläu­bi­gen für fähig hiel­ten, die bibli­schen Schrif­ten und ihre eige­nen Schrei­ben an sie zu ver­ste­hen, wäre es doch selt­sam, dass wir dazu nicht im Stan­de sein soll­ten, nach­dem wir den Hei­li­gen Geist emp­fan­gen haben.

    • Brau­chen wir dazu die Bibel ? Chri­sten­pflicht hin oder her, es ist nicht zu bewerk­stel­li­gen, dass hier immer grö­ßer wer­den­de Mas­sen ein­rücken, um ali­men­tiert zu wer­den. Das ist der Punkt. Da braucht es kei­ne Zita­te, Ver­un­glimp­fun­gen und die übli­chen Keu­len noch abge­lutsch­te Paro­len der geschei­ter­ten Sozia­li­sten samt ihrem Nach­red­ner im Vati­kan.

    • Ja, auch Gre­gor Gysi (den hat­te ich eigent­lich ger­ne), freut sich plötz­lich, die bestimm­ten Katho­li­ken zu ermah­nen mit der Berg­pre­digt. Im Namen der Soli­da­ri­tät.

  25. Gera­de lese ich,das Fran­zis­kus dazu aufruft,das jede Pfarr­ge­mein­de eine Flücht­lings­fa­mi­lie auf­neh­men soll !
    Natür­lich ist kei­ne Rede von einer „christlichen„Familie,Gott bewah­re.
    Da fragt sich dann aber schon,wer dann wenn mis­sio­nie­ren soll/kann/darf.
    Denn wenn ich ihn rich­tig ver­stan­den habe,sollen Chri­sten ja nicht mehr missionieren,obwohl wir ja nun mehr als genug Mis­sio­nie­rungs­po­ten­zi­al gelie­fert bekom­men.

    • Evan­ge­li Gau­di­um eben. ‚Geht auf die Stra­ßen und macht Lärm, ver­kün­det das Evan­ge­li­um‘, oder wie war das noch mal?^^
      Das kann ja nur bedeu­ten, dass wir sovie­le Mos­lems her­ein­las­sen sol­len wie mög­lich, um von ihnen über­völ­kert zu wer­den. Das ist moder­ne Mis­si­on und wer naiv ist glaubt es viel­leicht sogar. Es wäre eigent­lich ganz lustig, wenn es nicht so trau­rig wäre.

    • Die Rat­schlä­ge die­ses Pap­stes !! Er hat von den gan­zen zusam­men­hän­gen offen­bar kei­ne Ahnung. Er soll­te abtre­ten. Das wäre der ein­zi­ge Dienst, den er uns tun kann.

  26. Tu felix Austria ! Ich bin Deut­sche und wir haben neu­lich Tau­sen­de an einem Tag rein­ge­las­sen, von denen nur 90 bei Euch hän­gen­ge­blie­ben sind! In all unse­ren Medi­en und von unse­ren schwa­chen Poli­ti­kern wer­den wir täg­lich auf Will­kom­mens­kul­tur getrimmt. Die mei­sten können’s nicht mehr hören, außer natür­lich die Gut­men­schen, aber ich unter­stel­le ihnen mal, dass sie kei­ne Ahnung haben. Aber unse­re Bun­des­kanz­le­rin hat im Zuge von „Char­lie Heb­do“ laut getönt, dass der Islam zu Deutsch­land gehört. Sol­che unse­li­gen Aus­sa­gen müs­sen wir jetzt aus­ba­den! Die End­zeit mit all ihren Posaue­nen ist im vol­len Gan­ge. Wir Chri­sten wer­den uns in Zukunft warm anzie­hen müs­sen, Ver­fol­gun­gen sind nicht mehr aus­ge­schlos­sen. Da ich aus dem evan­ge­li­schem Lager bin, erlau­be ich mir doch zu sagen, dass in der gan­zen Pro­ble­ma­tik Euer Papst lei­der auch kei­nen rech­ten Durch­blick hat, vor allem dar­in nicht, was das Wesen des Islam aus­macht und wie der dem geist­lich schwa­chen Euro­pa schon noch zei­gen wird wo es islam-gerecht lang­geht. Ich bete um eines, dass wir die wir an unse­ren Herrn Jesus glau­ben, in die­ser End­zeit, unser Kon­fes­si­ons­ge­zän­ke bei­sei­te legen und unse­re Kräf­te im Gebet bün­deln und am Glau­ben fest­hal­ten, denn Allah ist nicht unser Gott!

    • Die Got­tes­vor­stel­lung im Islam ist in vie­len Punk­ten grund­ver­schie­den zum Chri­sten­tum. Allah wird häu­fig als rach­süch­ti­ge Wesen­heit dar­ge­stellt. Die Got­tes­sohn­schaft Jesu Chri­sti wird expli­zit im Koran geleug­net. Moham­med wird als Pro­phet genannt, obwohl mit Johan­nes dem Täu­fer die Pha­se der Pro­phe­ten geen­det hat, da mit ihm der Über­gang vom Alten zum Neu­en Bund statt­fand. Gott führt nicht in die Men­schen in die Irre, son­dern dafür ist ein ande­rer zustän­dig.

      • Der Gott des Islam ist ein Göt­ze, und eben nicht der Eine und Drei­fal­ti­ge.
        Hier muß die ent­spre­chen­de Aus­sa­ge in Nostra Aeta­te drin­gend kor­ri­giert wer­den, und der Islam als Falsch­leh­re ent­spre­chend ver­wor­fen wer­den.
        Aber erst nach Fran­zis­kus „Papa“. Und die­se Zeit rückt mit unse­rem Gebet für!, nicht gegen ihn und mit Got­tes Hil­fe als­dann jeden Tage näher. Dann wird man jubeln und froh­locken kön­nen, denn das Alte ist ver­gan­gen, Neu­es ist gewor­den bzw. am Wer­den.

    • Heu­te tönt die­se anders. Jetzt sind wir wie­der christ­lich auf Kom­man­do der Kanz­le­rin (meint die­se). Christ­lich sol­len wir sein, damit wir als selbst­lo­se Sama­ri­ter der gan­zen welt hel­fen. wie kann es braucht. Die kanz­le­rin ist ent­larvt.

  27. 3 Laßt euch von nie­mand auf irgend eine Wei­se ver­füh­ren, denn die­ser Tag kommt nicht, es sei denn, daß zuerst der Abfall kom­me und offen­bart wor­den sei der Mensch der Sün­de, der Sohn des Ver­der­bens, 4 der wider­steht und sich selbst erhöht über alles, was Gott heißt oder ein Gegen­stand der Ver­eh­rung ist, so daß er sich in den Tem­pel Got­tes setzt und sich selbst dar­stellt, daß er Gott sei.

    2. Thes­sa­lo­ni­cher 2

  28. Die Kir­che, auch in Deutsch­land, hat ja immer mit­ge­macht, erst recht auch der Luther­ver­ein.
    Vor Zei­ten waren die Bischö­fe voll auf die Natio­nal­so­zia­li­sten ein­ge­schwo­ren, mit weni­gen Aus­nah­men, und nun sind sie auf die neu­en Nazis (grünrot/rotgrün) ein­ge­schwo­ren und haben die­sen ja auch zur Macht ver­hol­fen: bestes Bei­spiel Baden-Würt­tem­berg. Dort wur­de der Glau­be von fal­schen Bischö­fen wie Erz­bi­schof Zollitsch (Frei­burg) den Wöl­fen zum Fraß hin­ge­wor­fen: das Ergeb­nis ist eine dämo­ni­sche Regie­rung in Stutt­gart.

    Nun betrei­ben die­se Bischö­fe mit Grün­Rot die­sel­be Chri­sten- und Deut­schen­hass­po­li­tik. Davor sind sie sich nicht zu scha­de. Sie sind sich auch nicht zu scha­de, auf die Men­schen ein­zu­dre­schen. Für eine anstän­di­ge offe­ne Debat­te sind sie auch nicht.
    Ver­ant­wort­lich für Holo­caust und dann die schlim­men Bom­bar­die­run­gen der Städ­te sind gera­de auch die dama­li­gen Nazi-Bischö­fe. Sie sind haupt­schul­dig auch an der Zestö­rung vie­ler Kir­chen und Kathe­dra­len.

    Flücht­ling ist Flücht­ling- kei­ne Fra­ge. Aber die­se isla­mi­schen jun­gen Män­ner sind nicht als Flücht­lin­ge zu bezeich­nen- in der Regel. Dar­über darf nicht gespro­chen wer­den. Und die­se Mei­nungs­dik­ta­tur, die Tag für Tag die Men­schen als aus­län­der­feind­lich usw. brand­markt, wird von den fei­gen Bischö­fen noch unter­stützt.
    Zur Umkehr und Buße haben die­se Bischö­fe aber nie­mals auf­ge­ru­fen. Der Kin­der­ho­lo­caust ist für die­se nie ein The­ma gewe­sen und auch nicht die Ver­ge­wal­ti­gung der Kin­der in Krip­pe und Schu­le. Mir lang­ts: die­se Bischö­fe m ü s s e n bestraft wer­den und nicht nur wir, das Volk.

    Für die Nazi-Bischö­fe muß­te mein Groß­va­ter Uni­form anzie­hen- gegen sei­nen Wil­len- und ist dabei umge­kom­men. Wer hat­te dann das Leid und alles damit Ver­bun­de­ne, die wirt­schaft­li­che Not usw.?- Mei­ne Mut­ter, mei­ne Oma und vie­le ande­re.
    Ich las­se mir das von den heu­ti­gen Bischö­fen nicht mehr bie­ten.

  29. Ich schütt­le auch nur mehr den Kopf über die Cari­tas, wun­de­re mich aber nicht. Letz­tes Jahr gab es einen Pres­se­ter­min vorm Ste­phans­dom, es ging ums Spen­den Sam­meln für Flücht­lin­ge; auch damals waren es Syrer, die vor Ort betreut wer­den (daher auch grif­fi­ge Ana­lo­gien so in der Art „mit ein paar Euro kön­nen wir einem Kind hel­fen“). Cari­tas-Mit­ar­bei­ter berich­te­ten, was ihnen Flücht­lin­ge erzählt haben, die in Syri­en alles hat­ten und dann viel­leicht noch ihr Han­dy mit Inter­net­zu­gang ret­ten konn­ten (die ande­ren waren von Infos abge­schnit­ten), in einem über­füll­ten Lager im Liba­non (biss­chen grö­sser als Vor­arl­berg) leb­ten; Frau­en waren in Gefahr, es gab Schwarz­markt usw.
    **
    Ich ver­such­te bei die­ser Gele­gen­heit, Cari­tas-Prä­si­dent Land­au dar­über auf­zu­klä­ren, dass ja die USA und ihre „Ver­bün­de­ten“ ande­re Län­der zer­stö­ren und man sich gegen die­se Poli­tik wen­den muss, wenn man wei­te­res Leid ver­hin­dern will (schliess­lich wer­den jeden Tag Men­schen getö­tet, wenn nie­mand dage­gen auf­steht, auch durch Droh­nen). Und ich erklär­te ihm, wie die USA mit Hand­lan­gern Druck auf die Poli­tik aus­üben, am Bei­spiel Dara­bos, der als Mini­ster auch „Spie­gel­mi­ni­ster“ zur Innen­mi­ni­ste­rin war. Vie­le mach­ten die Erfah­rung, mit ihm nicht reden zu kön­nen, weil der Kabi­netts­chef (der in der Ver­fas­sung nicht vor­kommt, nur ech­te Mini­ster­wei­sun­gen wei­ter­ge­ben darf) ihn abschot­tet und alle abblockt. Das waren hoch­ran­gi­ge Mili­tärs, Offi­ziers­ge­sell­schaft, man­che Jour­na­li­sten (kri­ti­sche, die nicht auf US-Linie sind, mich ein­ge­schlos­sen), auch Leu­te aus der SPÖ und aus ande­ren Par­tei­en usw. Dazu gehör­ten auch der dama­li­ge Volks­hil­fe-Prä­si­dent Joe Wei­den­hol­zer und Volks­hil­fe-Geschäfts­füh­rer Erich Fen­nin­ger, die es mir (wie vie­le ande­re) bestä­tig­ten.
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    Ich sag­te Land­au auch, dass ich selbst mas­siv schi­ka­niert wer­de (u.a. via Ver­tei­di­gungs­mi­ni­ste­ri­um unter Miss­brauch der staatl. Ver­wal­tung), also im Grun­de selbst Anspruch auf poli­ti­sches Asyl (z.B. in Russ­land) hät­te und dass Dara­bos auch als SPÖ-Geschäfts­füh­rer in der glei­chen Situa­ti­on ist. Ich ern­te­te bei ihm nichts als blan­kes Des­in­ter­es­se und einen so schwa­chen Hän­de­druck, wie ich ihn noch nie von jeman­dem bekom­men habe. Daher ist es kei­ne Über­ra­schung für mich, wie sich Land­au jetzt ins Zeug wirft und dass ihm zu Hin­ter­grün­den und Zusam­men­hän­gen nur „mehr Ent­wick­lungs­hil­fe“ ein­fällt. Man kann Men­schen sehr leicht instru­men­ta­li­sie­ren, wenn man weiss, wo sie angreif­bar sind; Land­au ist sicher sei­ne per­sön­li­che Pro­fi­lie­rung am Aller­wich­tig­sten; wür­de er gegen die Kriegs­trei­ber auf­ste­hen, ern­tet er mal kri­ti­sche und dif­fa­mie­ren­de Kom­men­ta­re zb im „Stan­dard“, der ihn jetzt dau­ernd lobt. Es macht ja auch stut­zig, dass Medi­en, die stets Pro­pa­gan­da für die USA betrei­ben, nun auf Flücht­lings­hype machen — jeder ver­nünf­ti­ge Mensch fragt sich, was das soll und wohin es führt.
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    Ich berich­te kri­tisch und aktu­ell unter http://ceiberweiber.myblog.de

  30. (Fort­set­zung mei­nes ande­ren Postings)
    Sehen Sie sich die­ses neue Inter­view mit Wil­ly Wim­mer (CDU) an, der sich auch als Christ so sehr enga­giert gegen US-Geo­po­li­tik mit ihren Mil­lio­nen Toten; er sagt, dass er u.a. als Staats­se­kre­tär im Ver­tei­di­gungs­mi­ni­ste­ri­um gelernt hat, dass man bei Krie­gen und Inter­ven­tio­nen immer auch ein­plant, wohin die Leu­te flie­hen wer­den: https://www.youtube.com/watch?v=bDWJOkRP0Ic

    Wer vor allem selbst gut daste­hen will, muss hin­ge­gen schwarz­weiss Den­ken. Da bleibt kein Platz für ganz und gar nicht dank­ba­re „Asyl­wer­ber“, die ran­da­lie­ren oder für die Zusam­men­set­zung des Stroms an ille­ga­len Migran­ten (das sind Per­so­nen nach den Bestim­mun­gen der Gen­fer Kon­ven­ti­on, die nicht vor polit. Ver­fol­gung ins Nach­bar­land flie­hen) und schon gar nicht dafür, war­um alle das Leid von Flücht­lin­gen bewei­nen, aber nie gegen die auf­ste­hen, die dafür ver­ant­wort­lich sind, von ihnen auch nicht ver­lan­gen, die Opfer selbst auf­zu­neh­men. Das müss­te die Cari­tas for­dern, denn dann wür­den die USA auf­hö­ren, ande­re Staa­ten zu zer­stö­ren. Die USA neh­men heu­er viel­leicht 2000 Syrer auf und haben 317 Mil­lio­nen EW; Deutsch­land nimmt über 800.000 und hat 81 Mio EW, Ö über 80.000 bei 8,6 Mio EW. Wir müss­ten sagen, wir neh­men uns die USA zum Vor­bild und neh­men 54 Per­so­nen auf, die ihre syri­sche Her­kunft nach­wei­sen kön­nen, kei­nen ein­zi­gen mehr; oder Deutsch­land, dass bei Nr. 511 Schluss ist. Oder die USA neh­men am min­de­stens 3,17 Mil­lio­nen auf.

    Ich habe ein­zi­ge Argu­men­te und Fak­ten gesam­melt und ana­ly­sie­re die „Asyl­kri­se“ unter dem Aspekt der Reak­tio­nen, der Medi­en­kam­pa­gne und der im Main­stream ger­ne ver­schwie­ge­nen Tat­sa­chen, etwa hier:

    http://ceiberweiber.myblog.de/ceiberweiber/art/8881233/Wie-die-Genfer-Konvention-das-Gastland-schutzt

    http://ceiberweiber.myblog.de/ceiberweiber/art/8880093/Der-Bundeskanzler-und-die-Asylkrise

  31. Die Anhän­ger der Fern­sten­lie­be, die auch demon­stra­tiv vor­ge­zeigt (natür­lich nicht durch Taten) kom­bi­nie­ren die­se gera­de hier oft mit Feind­schaft gegen die Näch­sten bzw. Näher­ste­hen­de.
    Wer nicht die sog. Flücht­lin­ge will­kom­men heißt, der erhält die bekann­te Keu­le. So ist das mit der Fern­sten­lie­be, die mei­stens gar kei­ne ist, denn die Fern­sten wer­den doch instru­men­ta­li­siert für poli­ti­sches Dok­tri­nen.

  32. Der Geist von „Nostra aeta­te“ hat sich wie eine schwar­ze Kat­ze in den Nacken vie­ler katho­li­scher Wür­den­trä­ger gekrallt. Ob sie die Bewoh­ner von Wien und König Sobieski noch nach­träg­lich exkom­mu­ni­zie­ren wer­den weil sie damals nicht beson­ders gast­freund­lich waren? Wer weiß das schon genau, nichts ist mehr unmög­lich.
    „Wahr­lich, wahr­lich, ich sage euch, wer nicht durch die Tür in den Schaf­stall hin­ein­geht, son­dern anders­wo hin­ein­steigt, der ist ein Dieb und ein Räu­ber.“
    Per Mari­am ad Chri­stum.

    • Da sagen Sie ‚was Rich­ti­ges: die Kreuz­fah­rer samt den dama­li­gen Päp­sten, christ­li­chen Köni­gen und Kai­sern sind ja auch bereits gedank­lich exkom­mu­ni­ziert. Man schämt sich ihrer Groß­ta­ten, Mühen und Stra­pa­zen für die gerech­te Sache, wobei kein Mensch die Mas­sa­ker in Jeru­sa­lem nach sei­ner Erobe­rung über­se­hen wird.
      Aber Euro­pa heu­te ist nicht mehr das christ­li­che Abend­land. „Gott sei Dank“ wer­den die mei­sten sagen. Und das sagt alles.

  33. Ziem­lich über­hitzt die­se End­zeit­li­che Debat­te hier.… Eine eis­kal­te Dusche zur Ernüch­te­rung für alle wäre ange­sagt… man hört der­glei­chen ja seit Jahr­zehn­ten bei jeder neu­en Kri­se… ich hör­te sol­cher­lei schon in mei­ner Kind­heit in den 60ern…
    Hier irr­lich­tert es jeden­falls nicht weni­ger als bei denen, die man so groß­blu­mig angreift…

    Zur Erin­ne­rung: ER ist der Herr! IST — er IST der Herrr und dar­an wird sich nie­mals etwas ändern.
    Deo gra­ti­as.

  34. Dem Arti­kel ist voll zuzu­stim­men. Nicht ein­mal der barm­her­zi­ge Sama­ri­ter, das Urbild der christ­li­chen Näch­sten­lie­be, hät­te wahr­schein­lich nach dem Auf­fin­den immer wei­te­rer Über­fal­le­ner Her­ber­ge um Her­ber­ge zu deren Unter­brin­gung und Rund­um­ver­sor­gung ange­mie­tet und land­auf, land­ab im Jor­dan­tal laut­hals die Auf­nah­me von Über­fall­op­fern gefor­dert. Als ver­nünf­ti­ger Mensch hat er das ihm Mög­li­che getan und ging dann wie­der sei­nen Geschäf­ten nach.

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