Peter Paul Rubens schuf 1636/1638 das Werk: "Saturn verschlingt eines seiner Kinder“
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Merkwürdige Todesfälle in Politik und Gesellschaft – der Fall Christian Pilnacek als Sinnbild

Vor­be­mer­kung: Die­ser Bei­trag ist die für den Leser­kreis von Katho​li​sches​.info über­ar­bei­te­te Ver­si­on eines im Mit­tei­lungs­blatt von Ja zum Leben/​​Human Life Inter­na­tio­nal Öster­reich publi­zier­ten Tex­tes. Die hier geschil­der­ten Vor­gän­ge sind sinn­bild­lich für eine vom Glau­ben abge­fal­le­ne Gesell­schaft. Mei­ne Aus­sa­ge­ab­sicht ist, daß durch die Ver­wir­rung der Kir­chen­hier­ar­chie und den kol­lek­ti­ven Abfall von Glau­ben und Moral eine gesell­schaft­li­che
Am 29. August 1953 ereignete sich das Tränenwunder von Syrakus, das vielfach dokumentiert wurde, so auch in einem Film, aus dem das Bild entnommen ist. Weinte die Gottesmutter Maria Tränen über den Ungehorsam des Papstes und die Unterwanderung der Kirche?
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Fatima: vatikanische Täuschungen, gewollte Ignoranz, apokalyptische Weltlage (Epilog, 2. Teil/​Schluß)

Die­ser Teil schließt unmit­tel­bar an den 1. Teil vom 15. Juni an. Das Trä­nen­wun­der von Syra­kus – Trä­nen über den Unge­hor­sam des Pap­stes und die Unter­wan­de­rung der Kir­che Im Spät­som­mer 1953 ver­goß in der Woh­nung des Ehe­paars Ange­lo und Anto­ni­na Ian­nu­so im sizi­lia­ni­schen Syra­kus eine Mari­en­sta­tue (in Form eines Gips­re­li­efs, das genau das in der Fati­ma­bot­schaft
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Peter A. Kwasniewski, Semper Sanctus – Warum die Alte Messe immer heilig ist

Bespre­chung von Wolf­ram Schrems* Der mitt­ler­wei­le auch im deut­schen Sprach­raum weit­hin bekann­te US-Theo­­lo­­ge Peter Andrew Kwas­niew­ski ver­öf­fent­lich­te nur kur­ze Zeit nach sei­nem groß­ar­ti­gen, hier vor kur­zem vor­ge­stell­ten Werk Der alte und künf­ti­ge Römi­sche Ritus eine wei­te­re hoch­in­ter­es­san­te Publi­ka­ti­on zur Alten Mes­se: Sem­per Sanc­tus – War­um die Alte Mes­se immer hei­lig ist.
Das verhängnisvolle Pontifikat
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Grigio: Das desaströse Pontifikat von Papst Franziskus

Buch­be­spre­chung von Wolf­ram Schrems* Das apo­ka­lyp­ti­sche Ber­g­o­­glio-Pon­ti­­fi­­kat ist über ein Jahr nach des­sen Ende nun­mehr in eine histo­ri­sche Per­spek­ti­ve gera­ten. Viel­leicht begin­nen man­che die Läh­mung abzu­schüt­teln und gestat­ten sich nun­mehr einen rea­li­sti­schen Blick auf die­se zwölf schlim­men Jah­re. Ande­re fei­ern das Andenken an Papst Berg­o­glio, man­che wäh­nen ihn tat­säch­lich (schon) im Him­mel. – Nur ein wirk­lich­keits­be­zo­ge­ner Blick
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Die Rückkehr der traditionellen lateinischen Messe nach 70 Jahren des Exils

Bespre­chung von Wolf­ram Schrems* Seit der Pro­mul­ga­ti­on des Motu­pro­prio Sum­morum Pon­ti­fi­cum im Som­mer 2007 ist das Inter­es­se an der Latei­ni­schen Mes­se stark ange­stie­gen, beson­ders unter jun­gen Men­schen. Da die Pius­bru­der­schaft die schänd­li­che Vor­gangs­wei­se der offi­zi­el­len Kir­chen­struk­tu­ren in der Coro­­na-Ins­ze­­nie­rung in den Jah­ren 2020 bis 2022 nicht oder – regio­nal ver­schie­den – nur teil­wei­se mit­mach­te, fan­den
Joachim Kuhs veröffentlichte eine Festschrift zum zehnjährigen Bestehen der Christen in der AfD mit Beiträgen von Prof. Dr. David Engels, Beatrix von Storch MdB, Erika Steinbach, Dr. Lothar Gassmann, Prof. Dr. Max Otte u. v. a.
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Christen in der Alternative für Deutschland (ChrAfD) – zum zehnjährigen Bestehen

Von Wolf­ram Schrems* Wer sich in der Alter­na­ti­ve für Deutsch­land (AfD) enga­giert, muß mit dem Schlimm­sten rech­nen. AfD-Poli­ti­ker ris­kie­ren Ruf und bür­ger­li­che Exi­stenz, manch­mal buch­stäb­lich Leib und Leben. Die meist­ge­haß­te Par­la­ments­par­tei Deutsch­lands wird von den ande­ren Frak­tio­nen geäch­tet, vom Geheim­dienst (aus­ge­rech­net „Ver­fas­sungs­schutz“ genannt) infil­triert, von den Medi­en als „Nazis“ dämo­ni­siert und von Stra­ßen­schlä­gern phy­sisch bedroht.
"Ruhmreich ist die Frucht guter Werke". Dionysius der Kartäuser übergibt der Gottesmutter seine Schriften.
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Dionysius der Kartäuser, Exhortatorium noviciorum – Aufmunterung für Neulinge

Bespre­chung von Wolf­ram Schrems* Dio­ny­si­us Car­tus­ia­nus (1402–1471) ist den Lesern die­ser Sei­te schon durch sein Werk Von den letz­ten Din­gen des Men­schen – Memen­to mori bekannt. Der Publi­zist Hans Jakob Bür­ger, Autor bei Catho­lic News Agen­cy Deutsch und Betrei­ber zwei­er wert­vol­ler geist­li­cher Blogs, Tu Domi­ne mit gei­st­­lich-lit­ur­­gi­­schem Schwer­punkt und der kar­tus­ia­ni­schen Gott­su­che gewid­me­te Bru­no­nis, brach­te
Pilatus läßt die jüdische Volksmenge entscheiden, ob Jesus oder Barabbas freigelassen werden soll. Die jüdischen Führer forderten die Hinrichtung des Messias von Pilatus allein deshalb, weil die Römer ihnen Hinrichtungen verboten hatten. Andernfalls wäre Jesus zu diesem Zeitpunkt wohl schon tot gewesen
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Der Prozeß Jesu und die römischen Spione – eine historische Überlegung

Von Wolf­ram Schrems* Seit Jah­ren wird sei­tens kirch­li­cher Amts­trä­ger und aka­de­mi­scher Theo­lo­gen die histo­ri­sche Glaub­wür­dig­keit der Evan­ge­li­en in Fra­ge gestellt. Häu­fig geht es dabei um die Mini­mie­rung der Rol­le der jüdi­schen Auto­ri­tä­ten und des Vol­kes bei der Pas­si­on Jesu Chri­sti. Man hat den Ein­druck, daß die­se Ten­denz in den letz­ten Jah­ren, beson­ders im deut­schen Sprach­raum,
Finsternis liegt über der Kirche und der Welt. Viel zu wenige sind an der Aufhellung beteiligt. Der Triumph Mariens ist zwar angekündigt, aber wir wissen nicht, was bis dahin geschehen wird.
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Fatima: vatikanische Täuschungen, gewollte Ignoranz, apokalyptische Weltlage (4. Teil/​Schluß)

Von Wolf­ram Schrems* Die­ser Teil schließt unmit­tel­bar an den drit­ten Teil vom 14. März an und schließt die Serie ab. Lei­der zei­gen die bis­lang ver­öf­fent­lich­ten Leser­kom­men­ta­re, daß eini­ge der Leser, die sich zum Kom­men­tie­ren auf­ge­ru­fen fühl­ten, mei­ne Aus­füh­run­gen nur ober­fläch­lich gele­sen oder nicht ver­stan­den hat­ten. Ein Leser hielt mir ent­ge­gen, daß Sr. Lucia natür­lich „nach 1957