Die Aktion Priester22 löste ein Aufatmen unter den Gläubigen aus. Dem erstickenden Kurs von Kardinal Schönborn (links), die Kirche zu einem Sprachrohr der Regierung und ihrer Hintermänner zu machen, wird widersprochen.
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„ENDLICH! Endlich kommt ein Wort aus der Kirche!“

Von Wolf­ram Schrems* Kar­di­nal Chri­stoph Schön­born, der immer wie­der den Ein­druck erweckt, ein gehor­sa­mer Die­ner der öster­rei­chi­schen Poli­tik und von deren Hin­ter­män­nern zu sein, ließ in der ORF-Fern­­seh­­pre­s­­se­­stun­­­de am heu­ri­gen Palm­sonn­tag wie­der ein­mal schmerz­lich ver­mis­sen, vor allem die Kir­che und die Gläu­bi­gen zu ver­tre­ten. In allen wich­ti­gen Fra­gen, die uns der­zeit beschäf­ti­gen, von der Ruß­­land-Ukrai­­ne-The­­ma­­tik

Ratte, satanistisches Pentagramm und die Jahreszahl 1347: Das abstoßende Masken-Sujet zelebriert in Corona-Zeiten die Pest.
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Das Virus und der Teufel

Von Wolf­ram Schrems* Ver­mut­lich sind den Lesern die­ser Sei­te die Tour­nee-T-Shirts von erfolg­rei­chen Musik­grup­pen bekannt. Auf die­sen salop­pen Klei­dungs­stücken sind bekannt­lich das jewei­li­ge Auf­tritts­da­tum, der Auf­tritts­ort und die Anzahl der anwe­sen­den Fans auf­ge­druckt. Vor eini­gen Jah­ren fiel mein Blick wie­der­um auf ein sol­ches Leib­chen, das ein nicht mehr ganz jun­ger Rock­fan über­ge­streift hat­te. Es waren

Welche Rolle spielt Rußland in der Vorsehung Gottes? Welche Bedeutung hat die Weihe Rußlands, die Papst Franziskus am 25. März 2022 durchführte?
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Fatima: kritische Bemerkungen zum Weiheakt vom 25. März

Von Wolf­ram Schrems* Im Zusam­men­hang mit von mir bereits 2014 und spä­ter ver­öf­fent­lich­ten Stel­lung­nah­men und Arti­kel­se­ri­en zur Bot­schaft von Fati­ma und deren schlech­te Behand­lung durch die Kir­chen­hier­ar­chie: Der Schlüs­sel zum Ver­ständ­nis der Glau­bens­kri­se Das Unbe­ha­gen mit aktu­el­len Hei­lig­spre­chun­gen Die Unge­reimt­hei­ten von Bene­dikt XVI. in Bezug auf Fati­ma Kar­di­nal Oddi über das drit­te Geheim­nis Zur Iden­ti­tät

Hilaire Bellocs Buch "Der Sklavenstaat" ist bereits 1912 erschienen, dennoch hat der Autor auch uns in unserer Zeit etwas zu sagen.
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Der Sklavenstaat – Überlegungen für unsere Zeit

Von Wolf­ram Schrems* Da Hil­ai­re Bel­locs Wie­der­her­stel­lung des Eigen­tums, das am 8. Jän­ner auf die­ser Sei­te vor­ge­stellt wur­de, auf Inter­es­se stieß, soll auch der ande­re, älte­re Trak­tat Bel­locs zum The­ma Sozi­al- und Wirt­schafts­ord­nung kurz prä­sen­tiert wer­den. Der Skla­ven­staat (The Ser­vi­le Sta­te) erschien bereits 1912, also 24 Jah­re vor der Wie­der­her­stel­lung des Eigen­tums. Er ent­hält wich­ti­ge

Hilaire Belloc: Die Wiederherstellung des Privateigentums als Antwort auf die Bedrohung durch Sozialismus und Kapitalismus.
Buchbesprechungen

Hilaire Belloc, Die Wiederherstellung des Eigentums

Bespre­chung von Wolf­ram Schrems* In Zei­ten, da die klein- und mit­tel­stän­di­sche Wirt­schaft durch „Lock­downs“ zer­stört und das Geld durch Infla­ti­on ent­wer­tet wird, und in der ein soge­nann­tes „Welt­wirt­schafts­fo­rum“ Wer­bung damit macht, daß der nor­ma­le Bür­ger nichts besit­zen und den­noch – angeb­lich – „glück­lich“ sein wür­de, tut eine Streit­schrift zugun­sten des Pri­vat­ei­gen­tums not.1 Schon zur Zeit

Die "praktischen Erwägungen" der Piusbruderschaft zur Corona-Impfung haben kritische Anmerkungen herausgefordert.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Kurze kritische Anmerkung zur Stellungnahme von P. Arnaud Sélégny FSSPX vom 24.09.21

Das Gene­ral­haus der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. ver­öf­fent­lich­te zum 24. Sep­tem­ber 2021 eine Stel­lung­nah­me Prak­ti­sche Erwä­gun­gen zum Imp­fen gegen das Covid-19 von P. Arn­aud Sélé­gny. Die­se löste bereits kri­ti­sche Reak­tio­nen aus. Kri­tik an der gegen­über der neu­ar­ti­gen Imp­fung all­zu posi­ti­ven und für vie­le Gläu­bi­ge unver­ständ­li­chen Hal­tung von P. Sélé­gny kam etwa von einem der Bru­der­schaft

Buchbesprechungen

Entweder Katholizismus oder Liberalismus

Bespre­chung von Wolf­ram Schrems* Wie in der Vor­stel­lung der Bio­gra­phie von Eze­quiel More­no (1848–1906) ange­kün­digt, soll hier ein kur­zer Blick auf die star­ken und klu­gen Hir­ten­brie­fe und Rund­schrei­ben des hei­li­gen Bischofs, der unter sei­nen Diö­ze­sa­nen außer­or­dent­lich beliebt war, gewor­fen wer­den. Eine Aus­wahl die­ser Schrei­ben wur­de heu­er von Kon­stan­tin Stäb­ler über­setzt und bei Books on Demand

Der heilige Bischof Ezequiel Moreno y Díaz (1848–1906).
Hintergrund

Der heilige Ezequiel Moreno – Vorbild im Bischofsamt

Von Wolf­ram Schrems* Was eine Lebens­be­schrei­bung eines spa­­nisch-kolu­m­­bia­­ni­­schen Bischofs um die Jahr­hun­dert­wen­de zum 20. Jahr­hun­dert dem heu­ti­gen Leser brin­gen soll, mögen sich man­che Leser fra­gen. Nun: Wer die Bio­gra­phie und die Hir­ten­brie­fe von Eze­quiel More­no y Díaz gele­sen hat, wird die Fra­ge leicht beant­wor­ten kön­nen. Das Bei­spiel die­ses Hir­ten zeigt näm­lich, daß Ama­zo­nas­syn­ode, „Inkul­tu­ra­ti­on“ und

Die Kathedrale von Monreale auf Sizilien.
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Katholische bildende Kunst. Grundlagen – Theorie – Praxis

Von Wolf­ram Schrems* Seit dem II. Vati­ca­num erle­ben wir einen radi­ka­len Nie­der­gang der kirch­li­chen Kunst. Ange­sichts der gro­tes­ken Bau­ten, der abar­ti­gen Pla­stik und der lächer­li­chen Male­rei im inner­kirch­li­chen Bereich wird man gera­de­zu eine Inver­si­on der kirch­li­chen Kunst kon­sta­tie­ren müs­sen: Sie kün­det in vie­len Fäl­len nicht mehr von Gott, son­dern vom Teu­fel. Da die Kunst evi­den­ter­wei­se

Die Bruderschaft Unserer Lieben Frau von Fatima betet für die Weihe Rußlands an Maria.
Hintergrund

Weihbischof Athanasius Schneider und die Weihe Rußlands – eine wertvolle Initiative

Von Wolf­ram Schrems* Nun hat nach der ver­dienst­vol­len Gebets­in­itia­ti­ve Storm Hea­ven von Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke auch Weih­bi­schof Atha­na­si­us Schnei­der eine Gebets­kam­pa­gne, näm­lich die Bru­der­schaft Unse­rer Lie­ben Frau von Fati­ma, gestar­tet. Deren Anlie­gen ist es, dem Papst die Gna­de der Durch­füh­rung der längst über­fäl­li­gen Wei­he Ruß­lands an das Unbe­fleck­te Herz Mari­ens zu erbe­ten. Das ist nun