Joachim Kuhs veröffentlichte eine Festschrift zum zehnjährigen Bestehen der Christen in der AfD mit Beiträgen von Prof. Dr. David Engels, Beatrix von Storch MdB, Erika Steinbach, Dr. Lothar Gassmann, Prof. Dr. Max Otte u. v. a.
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Christen in der Alternative für Deutschland (ChrAfD) – zum zehnjährigen Bestehen

Von Wolf­ram Schrems* Wer sich in der Alter­na­ti­ve für Deutsch­land (AfD) enga­giert, muß mit dem Schlimm­sten rech­nen. AfD-Poli­ti­ker ris­kie­ren Ruf und bür­ger­li­che Exi­stenz, manch­mal buch­stäb­lich Leib und Leben. Die meist­ge­haß­te Par­la­ments­par­tei Deutsch­lands wird von den ande­ren Frak­tio­nen geäch­tet, vom Geheim­dienst (aus­ge­rech­net „Ver­fas­sungs­schutz“ genannt) infil­triert, von den Medi­en als „Nazis“ dämo­ni­siert und von Stra­ßen­schlä­gern phy­sisch bedroht.
"Ruhmreich ist die Frucht guter Werke". Dionysius der Kartäuser übergibt der Gottesmutter seine Schriften.
Buchbesprechungen

Dionysius der Kartäuser, Exhortatorium noviciorum – Aufmunterung für Neulinge

Bespre­chung von Wolf­ram Schrems* Dio­ny­si­us Car­tus­ia­nus (1402–1471) ist den Lesern die­ser Sei­te schon durch sein Werk Von den letz­ten Din­gen des Men­schen – Memen­to mori bekannt. Der Publi­zist Hans Jakob Bür­ger, Autor bei Catho­lic News Agen­cy Deutsch und Betrei­ber zwei­er wert­vol­ler geist­li­cher Blogs, Tu Domi­ne mit gei­st­­lich-lit­ur­­gi­­schem Schwer­punkt und der kar­tus­ia­ni­schen Gott­su­che gewid­me­te Bru­no­nis, brach­te
Pilatus läßt die jüdische Volksmenge entscheiden, ob Jesus oder Barabbas freigelassen werden soll. Die jüdischen Führer forderten die Hinrichtung des Messias von Pilatus allein deshalb, weil die Römer ihnen Hinrichtungen verboten hatten. Andernfalls wäre Jesus zu diesem Zeitpunkt wohl schon tot gewesen
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Der Prozeß Jesu und die römischen Spione – eine historische Überlegung

Von Wolf­ram Schrems* Seit Jah­ren wird sei­tens kirch­li­cher Amts­trä­ger und aka­de­mi­scher Theo­lo­gen die histo­ri­sche Glaub­wür­dig­keit der Evan­ge­li­en in Fra­ge gestellt. Häu­fig geht es dabei um die Mini­mie­rung der Rol­le der jüdi­schen Auto­ri­tä­ten und des Vol­kes bei der Pas­si­on Jesu Chri­sti. Man hat den Ein­druck, daß die­se Ten­denz in den letz­ten Jah­ren, beson­ders im deut­schen Sprach­raum,
Finsternis liegt über der Kirche und der Welt. Viel zu wenige sind an der Aufhellung beteiligt. Der Triumph Mariens ist zwar angekündigt, aber wir wissen nicht, was bis dahin geschehen wird.
Nachrichten

Fatima: vatikanische Täuschungen, gewollte Ignoranz, apokalyptische Weltlage (4. Teil/​Schluß)

Von Wolf­ram Schrems* Die­ser Teil schließt unmit­tel­bar an den drit­ten Teil vom 14. März an und schließt die Serie ab. Lei­der zei­gen die bis­lang ver­öf­fent­lich­ten Leser­kom­men­ta­re, daß eini­ge der Leser, die sich zum Kom­men­tie­ren auf­ge­ru­fen fühl­ten, mei­ne Aus­füh­run­gen nur ober­fläch­lich gele­sen oder nicht ver­stan­den hat­ten. Ein Leser hielt mir ent­ge­gen, daß Sr. Lucia natür­lich „nach 1957
Lucia dos Santos
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Fatima: vatikanische Täuschungen, gewollte Ignoranz, apokalyptische Weltlage (3. Teil)

Von Wolf­ram Schrems* Die­ser Teil schließt direkt an den 2. Teil vom 10. März an. Im Zusam­men­hang mit der Iden­ti­tät von Sr. Lucia dos San­tos nach 1957 stel­len wir uns eine Fra­ge bezüg­lich eines schon seit Jah­ren the­ma­ti­sier­ten Brief­wech­sels: Kor­re­spon­dier­te Kar­di­nal Caf­farra wirk­lich mit Sr. Lucia? Einer der bereits ver­stor­be­nen Dubia-Kar­­di­­nä­­le, Erz­bi­schof Car­lo Caf­farra von Bolo­gna, erzähl­te
Dr. Lucia dos Santos im Jahr 1946 (links) und 1967 (rechts)
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Fatima: vatikanische Täuschungen, gewollte Ignoranz, apokalyptische Weltlage (2. Teil)

Von Wolf­ram Schrems* Die­ser Teil schließt unmit­tel­bar an den 1. Teil vom 5. März an. Nach der Anzahl der Kom­men­ta­re zu schlie­ßen, stieß er auf gro­ßes Inter­es­se. Aller­dings gab es augen­schein­lich auch Miß­ver­ständ­nis­se. Da es aber nicht mög­lich ist, in jedem ein­zel­nen Bei­trag zum The­ma Fati­ma immer alles bereits Geschrie­be­ne zu wie­der­ho­len, sei der inter­es­sier­te
Fatima, der Krieg im Nahen Osten und die Gefahren einer falschen Eschatologie
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Fatima: vatikanische Täuschungen, gewollte Ignoranz, apokalyptische Weltlage (1. Teil)

Von Wolf­ram Schrems* Ange­sichts der kata­stro­pha­len Situa­ti­on der Kir­che müs­sen wir uns ein­ge­ste­hen, daß ent­ge­gen berech­tigt erschei­nen­der Erwar­tun­gen mit Papst Leo XIV. nichts bes­ser gewor­den ist. Lehr­aus­sa­gen und Per­so­nal­po­li­tik las­sen den wei­te­ren Nie­der­gang erken­nen. Das Erste Gebot ist obso­let. Schwe­re Sün­den wer­den qua­si kir­chen­amt­lich pro­pa­giert. Der Kli­ma­un­sinn wird wei­ter­ge­trie­ben. Es sieht nach mensch­li­chem Ermes­sen nicht
Priesterweihen für die Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX)
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Die Piusbruderschaft, die Osmose und die Billigkeit – eine Stellungnahme aus dem Volk

Von Wolf­ram Schrems* Seit der Ankün­di­gung von Bischofs­wei­hen durch die Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. am 2. Febru­ar wur­den in den ver­schie­de­nen Inter­net­me­di­en, in pri­va­ten wie kir­chen­of­fi­zi­el­len, zahl­rei­che mehr oder weni­ger sach­ge­rech­te Infor­ma­tio­nen und mehr oder weni­ger qua­li­täts­vol­le Kom­men­ta­re dazu veröffentlicht.
Eduard von Habsburg-Lothringen verfaßte einen Reiseführer zum Abenteuer Alte Messe
Buchbesprechungen

Eduard Habsburg: Abenteuer „Alte Messe“ – ein Reiseführer für Neugierige

Von Wolf­ram Schrems* Nach der erfolg­rei­chen Ver­öf­fent­li­chung von Spre­chen Sie Habs­bur­gisch? brach­te der Reno­­va­­men-Ver­­lag nun­mehr aber­mals eine Schrift von Erz­her­zog Edu­ard von Hab­s­­burg-Loth­rin­­gen her­aus, dies­mal zum The­ma Lit­ur­gie. Das war eine gute Idee. Der Autor war bis vor weni­gen Wochen unga­ri­scher Bot­schaf­ter am Hei­li­gen Stuhl und beim Sou­ve­rä­nen Mal­te­ser­rit­ter­or­den. Nun­mehr ist er Son­der­bot­schaf­ter Ungarns für Kir­che,
Orbán gegen Soros, was der Blick nach Ungarn auch uns lehren kann
Buchbesprechungen

Orbán gegen Soros – Das Buch von Gábor G. Fodor

Buch­be­spre­chung von Wolf­ram Schrems* Im kom­men­den April wird das unga­ri­sche Par­la­ment neu gewählt. Die gleich­ge­schal­te­te deutsch­spra­chi­ge Medi­en­land­schaft trom­melt seit Mona­ten für den Oppo­si­ti­ons­kan­di­da­ten. Die Wei­chen­stel­lung in Ungarn wird auf die eine oder ande­re Wei­se Aus­wir­kun­gen auf ganz Euro­pa haben. Des­halb ist die unga­ri­sche Wahl beson­ders umkämpft.