Wurde der Erzbischof von Asuncion mit seinen Aussagen zur Homosexualität mißverstanden?
Genderideologie

Primas fordert „Unterstützung für homosexuelle Paare“ und dementiert – oder auch nicht

(Asun­ci­on) Mit zuneh­men­den Schwie­rig­kei­ten sieht sich die Kir­che kon­fron­tiert beim Ver­such, ihre Leh­re zur Homo­se­xua­li­tät zu ver­mit­teln. Grund dafür ist nicht nur die Bereit­schaft homo­phi­ler Medi­en zu Miß­ver­ständ­nis­sen, wie das jüng­ste Bei­spiel Para­gu­ay zeigt.

Die Kirche verurteilt den Einsatz von Atomwaffen und drängt auch Entwaffnung. Der jüngste Vorstoß von Papst Franziskus wirft allerdings Fragen auf.
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Die Atomwaffen – und der Katechismus als Dauerbaustelle?

Von Hei­ner Ulrich* Die vom Papst geäu­ßer­te Absicht, den Kate­chis­mus zu „aktua­li­sie­ren“, indem nicht nur der Gebrauch, son­dern auch der Besitz von Atom­waf­fen für unmo­ra­lisch erklärt wird, ist in der Sache pro­ble­ma­tisch und erhöht die Ver­wir­rung. Es ist bereits der vier­te Ein­griff in den Kate­chis­mus, den Fran­zis­kus inner­halb von zwei Jah­ren anstrebt. Kei­ner war zwin­gend,

Homosexualisierung des öffentlichen Raums - und die Religionslehrer sind ganz vorne dabei (oder dem Zeitgeist hinterher?).
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Wir fordern! – Offener Brief deutscher Religionslehrer an die Bischöfe

Von einer Katho­li­kin. Waren im Mai die katho­li­sche Sexu­al­mo­ral, Frau­en­prie­ster­tum und Zöli­bat die zen­tra­len Kampf­be­grif­fe der Kir­chen­streik­ak­ti­vi­stin­nen von Maria 2.0., so tre­ten nun katho­li­sche Reli­gi­ons­leh­rer mit ähn­li­chen Reform­for­de­run­gen an die Kir­che auf den Plan. Der Bun­des­ver­band der katho­li­schen Reli­gi­ons­leh­rer und ‑leh­re­rin­nen an Gym­na­si­en hat am 3. Juni einen offe­nen Brief an die deut­schen Bischö­fe gerich­tet.

Der Jesuit James Martin (im Bild mit der Rockband Metallica) stellte im Zuge seiner Homophilen-Kamagne den Katechismus der Katholischen Kirche unter Anklage. Er sei schuld, wenn junge Homosexuelle Selbstmord begehen.
Genderideologie

Katechismus schuld am Selbstmord junger Homosexueller

(New York) Der US-Jesu­it James Mar­tin ist seit Jah­ren für sei­ne homo­phi­le Kam­pa­gne in den Schlag­zei­len. Seit ihn Papst Fran­zis­kus zum Con­sul­tor des römi­schen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­se­kre­ta­ri­ats ernann­te, ver­folgt er sei­ne eigen­wil­li­gen Zie­le um so unge­hemm­ter.

Kampagnenmäßig organisierte „Willkommenskultur“
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Die Kirche und der „Flüchtlings“-Irrsinn

von Wolf­ram Schrems* Die Stim­mung um die unkon­trol­lier­te Mas­sen­im­mi­gra­ti­on nimmt Züge von kol­lek­ti­ver Gei­stes­krank­heit an. Die Medi­en unter­wer­fen sich prak­tisch einer Ein­heits­mei­nung zugun­sten unkon­trol­lier­ter Zuwan­de­rung. Die Poli­ti­ker wir­ken wie hyp­no­ti­siert. Kar­di­nal Schön­born zeig­te mit sei­nen Aus­sa­gen in Ste­phans­dom am 31. August, daß auch die der­zei­ti­ge Kir­chen­füh­rung die Rea­li­tät völ­lig ver­kennt. Dazu hier drei grund­sätz­li­che Punk­te