Nachrichten

Franziskus segnete Krippenfiguren des Jesuskindes

(Rom) Am Ende des Ange­lus grüß­te Papst Fran­zis­kus die auf dem Peters­platz ver­sam­mel­ten Gläu­bi­gen und Pil­ger und seg­ne­te die Krip­pen­fi­gu­ren des Jesus­kin­des, die sie mit­ge­bracht hat­ten. Tau­sen­de von Men­schen hiel­ten dazu ihre Figur des Jesus­kin­des in die Luft, die in den kom­men­den Tagen und Wochen in die Krip­pe zu Hau­se oder an ande­ren Orten gelegt

Papst Franziskus nach dem Te Deum zum Jahresschluß vor der umstrittenen Weihnachtskrippe auf dem Petersplatz.
Genderideologie

Papst Franziskus besuchte umstrittene Weihnachtskrippe

(Rom) Zum Jah­res­schluß such­te Papst Fran­zis­kus, wie es tra­di­tio­nell so üblich ist, nach der Ves­per und dem Te Deum die gro­ße Weih­nachts­krip­pe auf dem Peters­platz auf.  Dort begrüß­te er eine Rei­he von Per­sön­lich­kei­ten, dabei kam es zu einer sel­te­nen Begeg­nung.

Drei Eigentore, habe Papst Franziskus zum Jahresende geschossen, so der Vatikanist Sandro Magister. Eines hat mit der homoerotischen Weihnachtskrippe auf dem Petersplatz zu tun, die nur Homo-Organisationen begeistert.
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Papst Franziskus und drei Eigentore zum Jahresschluß

(Rom) Kein Weih­nachts­frie­den wol­len für Papst Fran­zis­kus im Vati­kan ein­keh­ren, so der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster:  „Genau wäh­rend Papst Fran­zis­kus in sei­ner Rede zu den Weih­nachts­wün­schen an die Römi­sche Kurie jene ins Visier nahm, die er als ‚Ver­rä­ter‘ und ‚Pro­fi­teu­re‘ bezeich­ne­te – von denen erste­re von ihm bereits ‚deli­kat‘ ent­las­sen und letz­te­re mit Ent­las­sung bedroht wur­den

Femen-Angriff auf Weihnachtskrippe, 25. Dezember 2017, Petersplatz.
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Femen attackierten wiederholt die Weihnachtskrippe auf dem Petersplatz

(Rom) Die Politsöld­ne­rin­nen von Femen kön­nen es nicht las­sen. Ihr Aktio­nis­mus, der für lin­ke Anlie­gen gegen bare Mün­ze bestellt wer­den kann, ist inzwi­schen auch in den Augen der Mas­sen­me­di­en gewor­den, was er immer schon war, näm­lich banal und unan­sehn­lich. Das Inter­es­se dar­an ist zuletzt auf Null gesun­ken. Ablas­sen wol­len sie den­noch nicht von ihrem Geschäft,

Christenverfolgung

Verzeih ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun

(New York) Wer nicht glaubt, dem ist nichts hei­lig. Die­ser Grund­satz gilt auch für die „Homo-Kri­p­­pe“ in Kali­for­ni­en. Dage­gen erhob nun ein katho­li­scher Bischof sei­ne Stim­me.

Weihnachtskrippe
Forum

Betrachtung der Weihnachtskrippe

von Rober­to de Mattei* Die Ver­eh­rung an der Hei­li­gen Krip­pe ist eine Ver­eh­rung für alle Zei­ten, aber beson­ders in schwie­ri­gen Zei­ten wie jenen, die wir durch­le­ben. Mit dem Wort Krip­pe mei­nen wir nicht nur im enge­re Sinn des Wor­tes die Fut­ter­krip­pe, in der das Jesus­kind gelegt wur­de, die in Rom in der Patri­ar­chal­ba­si­li­ka San­ta Maria

Attentat in Berlin - Camillo Langone: "Die Attentäter betreiben ihr schmutziges Geschäft, die Verwirklichung des Korans; mich ärgern aber die christlichen Rechtfertiger, die die Schuld überall suchen nur nicht beim Islam"
Christenverfolgung

Berlin und der Terrorismus – Quos Deus vult perdere, dementat prius

(Ber­lin) Das Atten­tat auf dem Ber­li­ner Breit­scheid­platz koste­te zwölf unschul­di­ge Men­schen­le­ben. Zahl­rei­che wei­te­re Opfer rin­gen ums Über­le­ben. Unter den zahl­rei­chen, mehr oder weni­ger geist­rei­chen und stich­hal­ti­gen Wort­mel­dun­gen fin­den sich auch sol­che von Kir­chen­ver­tre­tern. Zu ihnen gehört Bischof Nun­zio Galan­ti­no, der „Mann des Pap­stes“ in der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz. Er kri­ti­sier­te die Waf­fen­in­du­strie!

Weihnachtskrippe auf dem Friedhof von Cremona (Bild aus dem Vorjahr)
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Krippe soll „aus Respekt für Muslime“ weichen – Freiwillige errichten sie dennoch

(Cre­mo­na) Im lom­bar­di­schen Cre­mo­na, der Stadt der berühm­ten Gei­gen­bau­er Ama­ti, Stra­di­va­ri und Guar­ne­ri, ord­ne­te der neue katho­li­sche Kaplan des städ­ti­schen Fried­hofs, Don San­te Brag­giè, „aus Respekt für die dort begra­be­nen Mus­li­me“ an, kei­ne Weih­nachts­krip­pe mehr auf­zu­rich­ten. Ein Streit, wie er heu­te an ver­schie­de­nen Orten statt­fin­den könn­te. Nicht über­all dürf­te er aller­dings den­sel­ben Aus­gang neh­men.