Papst Franziskus mit den Tertio-Redakteuren aus Flandern
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Papst Franziskus: „Alles in Amoris laetitia wurde von zwei Dritteln der Synode gebilligt. Das ist Garantie“

(Rom) In einem Interview mit der belgischen Zeitschrift Tertio begründete Papst Franziskus indirekt seine Weigerung, auf die Fragen der vier namhaften Kardinälen Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner zu antworten, die ihn mit fünf Dubia (Zweifeln) um Klärung umstrittener Stellen im nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia ersucht haben. „Zwei Drittel der Synodenväter haben alles, was in Amoris

Papst Franziskus und die "graue Eminenz" dieses Pontifikats, Pater Antonio Spadaro.
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Antonio Spadaro, „graue Eminenz“ hinter Papst Franziskus, setzt „Sockenpuppen“ gegen die vier Kardinäle ein

(Rom) Mit scharfen Worten kommentiert Riccardo Cascioli, der Chefredakteur der katholischen Internet-Tageszeitung Nuova Bussola Quotidiana die „inakzeptablen“ Angriffe gegen die vier Kardinäle, die Papst Franziskus fünf Dubia (Zweifel) zum umstrittenen Schreiben Amoris laetitia vorgelegt haben und dafür bestraft werden sollen. Der Dekan der Rota Romana und Papst-Vertraute, Pio Vito Pinto, stellte sogar die Aberkennung der

Trotz gegenteiliger Behauptung von Msgr. Pio Vito Pinto, Dekan der Rota Romana (Bild), haben Bischofssynoden nur beratende Funktion. Weder sie noch nachsynodale Schreiben können den Anspruch erheben vom Heiligen Geist geleitet zu sein.
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Amoris laetitia: Der Dekan der Rota Romana irrt zu Synode und Heiligem Geist

(Rom) Msgr. Pio Vito Pinto, der Dekan der Rota Romana, sprach auf einer Tagung in Madrid davon, daß Papst Franziskus den vier Kardinälen, die fünf Dubia (Zweifel) zum päpstlichen Schreiben Amoris laetitia geäußert haben, die Kardinalswürde aberkennen könnte, weil sie durch ihre Fragen ein „schwerwiegendes Ärgernis“ gegeben hätten. Sie hätten das „Ergebnis“ von zwei Bischofssynoden

Vier Kardinäle proben den Aufstand: Mit sieben Dubia stellen sie sich Papst Franziskus und Amoris laetitia in den Weg
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Vier Kardinäle stellen sich Papst Franziskus mit fünf „Dubia“ zu „Amoris laetitia“ frontal in den Weg

(Rom) Vier Kardinäle stellen sich Papst Franziskus und seinem nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia frontal in den Weg. Eine solche Opposition durch Kardinäle „hat es seit der Gegenreformation nicht mehr gegeben“, so Gloria.tv. Erstunterzeichner der Dubia (Zweifel) gegen Amoris laetitia ist der emeritierte Erzbischof von Bologna, Kardinal Carlo Caffarra, gefolgt von Kardinal Raymond Burke und den