Der internationale Familienkongreß von Verona gegen den von links-liberaler Seite massiv mobilisiert und der vom Papst ignoriert wurde.
Genderideologie

Weltfamilienkongreß – Linke Hetze, vatikanische Distanzierung

(Rom) Mei­nungs­de­lik­te, Sprech- und Denk­ver­bo­te, Aus­gren­zung, sozia­le Äch­tung oder sogar gewalt­tä­ti­ge Angrif­fe ohne straf­recht­li­che Ver­fol­gung grei­fen in ein­zel­nen EU-Län­­dern immer mehr um sich und wer­den auf EU-Ebe­­ne immer unver­hoh­le­ner pro­pa­giert. Am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de fand der inter­na­tio­na­le Fami­li­en­kon­greß statt: die Lin­ke mobi­li­sier­te und der Vati­kan ignorierte.
Der geschrumpfte C9-Kardinalsrat besteht nur mehr aus sechs Kardinälen. Kardinalstaatssekretär Parolin ist auf dem Bild abwesend.
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Geschrumpfter C9-Kardinalsrat tagte mit Papst Franziskus

(Rom) Heu­te ende­te die 28. Sit­zungs­ses­si­on des C9-Kar­­di­nal­s­ra­tes, wie das vati­ka­ni­sche Pres­se­amt bekannt­gab. Die C9-Mit­­glie­­der wer­den ab mor­gen auch am Miß­brauchs­gip­fel im Vati­kan teil­neh­men, zu dem sich die Vor­sit­zen­den aller Bischofs­kon­fe­ren­zen ver­sam­meln werden.
WikiLeaks-Enthüllungen zum Machtkampf im Malteserorden von 2016/2017.
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WikiLeaks enthüllt Hintergründe zum Machtkampf im Malteserorden

(Rom) Wiki­Leaks ver­öf­fent­lich­te Doku­men­te, mit denen die Moti­ve ent­hüllt und Hin­ter­grün­de bestä­tigt wer­den, war­um Papst Fran­zis­kus den Sou­ve­rä­nen Mal­te­ser­or­den in einem dra­ma­ti­schen und völ­ker­recht­lich umstrit­te­nen Macht­kampf Anfang 2017 unter kom­mis­sa­ri­sche Ver­wal­tung stellte.
Machtkampf um die Vatikanmedien: Im Bild Papst Franziskus mit Vatikansprecher Greg Burke, dazwischen dahinter Andrea Tornielli, der „Papstsprecher“.
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Kardinalstaatssekretär Parolin als „Papabile“ geschwächt

„Was dem unschlüs­si­gen Msgr. Dario Edo­ar­do Viganò, Prä­fekt des vati­ka­ni­schen Dik­aste­ri­ums für die Kom­mu­ni­ka­ti­on von 2015 bis 2018, in drei Jah­ren nicht gelun­gen ist, gelang sei­nem metho­di­schen Nach­fol­ger Pao­lo Ruf­fi­ni in weni­gen Tagen um Weih­nach­ten.“  Mit die­sen Wor­ten lei­tet der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster sei­ne Ana­ly­se zu den jüng­sten Dia­do­chen­kämp­fen um die vati­ka­ni­schen Medi­en ein. Sie
Die neue Spitze aller Vatikanmedien: Andrea Tornielli, und der neue Chefredakteur des Osservatore Romano: Andrea Monda.
Hintergrund

Diadochenkämpfe um Vatikanmedien

(Rom) Der über­ra­schen­de Aus­tausch an der Spit­ze des Osser­va­to­re Roma­no bestä­tigt sich als erste „Amts­hand­lung“ des päpst­li­chen Haus­va­ti­ka­ni­sten Andrea Tor­ni­el­li in sei­nem neu­en Amt im Kom­mu­ni­ka­ti­ons­dik­aste­ri­um. Aller­dings soll der Kar­di­nal­staats­se­kre­tär nichts davon gewußt haben und dar­über „sehr irri­tiert“ sein.
Kardinalstaatssekretär Parolin führte die Delegation des Vatikans bei der Weltklimakonferenz in Kattowitz 2018 an.
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Vatikan wird zum Einpeitscher der UNO-Klimahysterie

(Rom) Seit der ersten Kli­ma­kon­fe­renz des Hei­li­gen Stuhls, die im April 2015 im Vati­kan statt­fand, sind nur drei­ein­halb Jah­re ver­gan­gen. Der Hei­li­ge Stuhl hat in die­ser Zeit unter Papst Fran­zis­kus sich bedin­gungs­los den Kata­stro­phis­mus der UNO-Kli­­ma­hy­­­ste­ri­ker und ihres Welt­kli­ma­ra­tes IPCC zu eigen gemacht. Den bis­her radi­kal­sten Beleg lie­fert die heu­te ver­öf­fent­lich­te Schluß­er­klä­rung der vati­ka­ni­schen Dele­ga­ti­on
Bischof Athanasius Schneider, ein treuer Streiter Gottes, aber dem Vatikan unbequem?
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Papst Franziskus stellt Weihbischof Athansius Schneider unter Beobachtung

(Rom/​​Astana) Msgr. Atha­na­si­us Schnei­der ist Weih­bi­schof von Ast­a­na in Kasach­stan. Der Bischof ist ruß­land­deut­scher Abstam­mung und wur­de in Mit­tel­asi­en gebo­ren, wohin sei­ne Fami­lie, da Deut­sche, von Sta­lin aus der Schwarz­meer­ge­gend depor­tiert wor­den war. Nach­dem die Fami­lie aus­ge­sie­delt war, ver­brach­te Schnei­der sei­ne Jugend in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land, trat dem Orden der Regu­lar­ka­no­ni­ker vom Hei­li­gen Kreuz bei
Der neue Substitut des Kardinalstaatssekretärs konnte seine Stelle noch gar nicht antreten und steht bereits im Kreuzfeuer eines anonymen Dossiers.
Hintergrund

Turbulenter Amstantritt für den neuen Substituten des Kardinalstaatssekretärs

(Rom) Heu­te wird der Vati­kan­di­plo­mat Edgar Pena Par­ra sei­ne Stel­le als neu­er Sub­sti­tut des Kar­di­nal­staats­se­kre­tärs antre­ten. Der Vene­zo­la­ner wur­de am ver­gan­ge­nen 15. August von Papst Fran­zis­kus zum Nach­fol­ger von Kuri­en­erz­bi­schof Ange­lo Becciu ernannt. Seit eini­gen Tagen sorgt ein Dos­sier über den neu­en Sub­sti­tu­ten für Unbe­ha­gen im Vati­kan. Droht nach dem Skan­dal McCar­ri­ck und dem Skan­dal
China
Christenverfolgung

Abkommen Vatikan-China unterzeichnet – Eine Chronologie

(Rom) Gerüch­te hat­ten es Tage zuvor bereits ange­kün­digt. Am ver­gan­ge­nen Sams­tag, den 22. Sep­tem­ber, haben der Hei­li­gen Stuhl und das kom­mu­ni­sti­sche Regime der Volks­re­pu­blik Chi­na ein gemein­sa­mes Abkom­men unter­zeich­net. Was bedeu­tet das für das kom­mu­ni­sti­sche Regime, für Chi­nas Katho­li­ken und für Tai­wan? Eine kur­ze Zusammenfassung.