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Verwirrter Bischof: Wer die europäische Identität verteidigt, „ist kein Christ“

(Rom) Die Poli­ti­sie­rung der Kir­che treibt immer neue Blü­ten. Der Anstoß dazu kommt aber nicht von unten, schließ­lich ist die Kir­che hier­ar­chisch ver­faßt. Bischof Dome­ni­co Moga­vero, ein Ver­trau­ter von Papst Fran­zis­kus, behaup­te­te weni­ge Tage vor den EU-Wah­­len, Ita­li­ens Innen­mi­ni­ster Matteo Sal­vi­ni (Lega) und wer ihn wäh­le, „ist kein Christ“. Ein bei­spiel­lo­ser Miß­brauch des Bischofs­am­tes. Er

Papst Franziskus erklärte präventiv Italiens Innenminister Matteo Salvini nicht in Audienz empfangen zu wollen.
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Papst Franziskus weigert sich Italiens Innenminister Matteo Salvini zu empfangen

(Rom) Die EU-Wah­­len wer­fen ihre Schat­ten vor­aus. Papst Fran­zis­kus lieb­äu­gelt mit der glo­ba­li­sti­schen Lin­ken. Für Matteo Sal­vi­ni, Ita­li­ens Innen­mi­ni­ster, blei­ben die Türen zum Vati­kan hin­ge­gen ver­schlos­sen – solan­ge er sei­nen Wider­stand gegen die Mas­sen­ein­wan­de­rung nicht auf­gibt, also nicht die Abschaf­fung der Staats­gren­zen und die Preis­ga­be der Sou­ve­rä­ni­tät akzeptiert.

Papst Franziskus Popularität
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Migration läßt Popularität von Papst Franziskus sinken

(Rom) Die Popu­la­ri­tät von Papst Fran­zis­kus nimmt wegen der Ein­wan­de­rungs­pro­ble­ma­tik ab. Dies ergab eine am 6. August von der ita­lie­ni­schen Tages­zei­tung La Repub­bli­ca ver­öf­fent­lich­te Umfra­ge. Das Kir­chen­ober­haupt sichert sich zwar die Zustim­mung eines glo­ba­li­sti­schen Estab­lish­ments, ver­liert aber Zustim­mung im Volk.

Verpolitisierung der Kirche
Hintergrund

Die Verpolitisierung der Kirche

(Rom) Die Medi­en der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz und ande­re offi­zi­el­le katho­li­sche Medi­en grei­fen Ita­li­ens neu­en Innen­mi­ni­ster mit einer bei­spiel­lo­sen Schär­fe an. Grund ist des­sen Kurs gegen die ille­ga­le Mas­sen­ein­wan­de­rung. Unter der Ägi­de von Papst Fran­zis­kus fin­det eine Ver­po­li­ti­sie­rung der Kir­che statt. Dabei haben sich die offi­zi­el­len Kir­chen­re­prä­sen­tan­ten „bedin­gungs­los“ der glo­ba­li­sti­schen Ein­wan­de­rungs­agen­da ver­schrie­ben. Wie das?

Masseneinwanderung
Hintergrund

Fake News mit ertrunkenen Flüchtlingen im Mittelmeer

(Rom) Die Macht der Medi­en und ihre Kon­trol­le über die öffent­li­che Mei­nung schei­nen der letz­te Stroh­halm der NGOs und der Wil­l­­kom­­mens-Lob­­by zu sein, um die Mas­sen­ein­wan­de­rung auf­recht­zu­er­hal­ten. Auf­merk­sa­me Beob­ach­ter kann der jüng­ste Skan­dal daher nicht ver­wun­dern: Es wird Poli­tik mit den Lei­chen auf einem Schiffs­wrack gemacht. Die mora­li­sche Erpres­sung soll auf einen neu­en Gip­fel getrie­ben

Italiens neue Regierung
Forum

Die neuen Horizonte des italienischen Parlaments

Von Rober­to de Mattei* Der Regie­rung Con­te wur­de sowohl in der Abge­ord­ne­ten­kam­mer als auch im Senat mit deut­li­cher Mehr­heit das Ver­trau­en aus­ge­spro­chen. Vor allem ver­fügt sie über eine brei­te Unter­stüt­zung im Volk. Die Umfra­gen spre­chen den bei­den poli­ti­schen Kräf­ten, aus denen sie sich zusam­men­setzt, der Fünf­ster­ne­be­we­gung und der Lega, Zustim­mungs­wer­te von 60 Pro­zent zu. Noch

Alfie Evans
Lebensrecht

„Nie wieder“ einen Fall Alfie Evans und Charlie Gard

(Rom) In Rom fin­det am mor­gi­gen 12. Mai (15 Uhr), am Vor­tag zum Mut­ter­tag, beim Wahr­heits­mund eine Kund­ge­bung zum Fall Alfie Evans statt. Orga­ni­siert wird sie von der gemein­nüt­zi­gen Ver­ei­ni­gung Stead­fast, die sich dafür ein­ge­setzt hat­te, Alfie nach Ita­li­en zu bringen.