„Heiligenverehrung“ der besonderen Art: Der Comboni-Missionar und Marxist P. Ezechiele Ramin.
Hintergrund

Ein marxistischer Heiliger für die Amazonassynode?

(Rom/​​Brasilia) In den ver­gan­ge­nen Jah­ren kam es zu eini­gen Sze­nen, die nicht nur Gläu­bi­ge irri­tier­ten. Dazu gehör­ten der Besuch von Papst Fran­zis­kus am Grab des Jesui­ten und Mar­xi­sten Luis Espi­nal und die unge­wöhn­li­che Selig­spre­chung von Bischof Enri­que Angel­el­li als „Mär­ty­rer“. Die Liste lie­ße sich fort­set­zen. Gemein­sam ist den Sze­nen ihre Affi­ni­tät zur poli­ti­schen Lin­ken mit
Leonardo Boff und Papst Franziskus: Ein Näheverhältnis von langer Dauer.
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Ein Foto – Leonardo Boff und Papst Franziskus

(Rom/​​Brasilia) Vor zwei Tagen wur­de nicht nur ein neu­es Foto von Bene­dikt XVI. ver­öf­fent­licht, das Fran­­zi­s­­kus-nahe Krei­se zur Weiß­glut brach­te, son­dern auch ein Foto von Jor­ge Mario Berg­o­glio. In bei­den Fäl­len geht es dar­um, ein Nähe­ver­hält­nis zu signalisieren.
Andrea Tornielli berichtet seit 28 Jahren über den Vatikan.
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„Die Kirchenväter haben schon tausend Jahre vor dem Marxismus von den Armen gesprochen“

(Rom/​​Madrid) Die spa­ni­sche Tages­zei­tung El Mun­do ver­öf­fent­lich­te am 20. Juli ein Inter­view mit Andrea Tor­ni­el­li, dem Haus­va­ti­ka­ni­sten von Papst Fran­zis­kus. Seit Mit­te Dezem­ber 2018 ist er koor­di­nie­ren­der Chef­re­dak­teur der Vati­kan­me­di­en mit weit­rei­chen­der Aus­­rich­tungs- und Koordinierungsbefugnis.
Was wurde bei dem Geheimtreffen zur Amazonassynode beschlossen??
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Geheimtreffen zur Amazonassynode

(Rom) In der Nähe von Rom fand ein Geheim­tref­fen zur Vor­be­rei­tung der umstrit­te­nen Ama­zo­nas­syn­ode statt. Dar­an nah­men meh­re­re Kar­di­nä­le und Bischö­fe teil beson­ders aus dem deut­schen Sprach­raum, die hin­ter der Syn­ode ste­hen, um ihre moder­ni­sti­sche Agen­da für eine ande­re Kir­che voranzutreiben. 
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Papst Franziskus ist „ein großer Freund der Befreiungstheologie“

Einer der füh­ren­den Ideo­lo­gen der mar­xi­sti­schen Befrei­ungs­theo­lo­gie, der bra­si­lia­ni­sche Domi­ni­ka­ner Frei Betto, gab der Tages­zei­tung Dia­rio Lib­re in der Domi­ni­ka­ni­schen Repu­blik ein Inter­view. Dar­in bezeich­ne­te er Papst Fran­zis­kus „als gro­ßen Freund der Befrei­ungs­theo­lo­gie“ und sprach über die Zukunft der Mensch­heit und den Zölibat.
Bischof Enrique Angelelli wird am 27. April seliggesprochen. Papst Franziskus bastelt weiter an der neuen Kategorie der „politischen Heiligen“.
Hintergrund

Die neue Kategorie der „politischen“ Heiligen

(Bue­nos Aires) Mor­gen fin­det in Argen­ti­ni­en eine der bis­her umstrit­ten­sten Kano­ni­sie­run­gen des der­zei­ti­gen Pon­ti­fi­kats statt. Mit der Selig­spre­chung von Bischof Enri­que Angel­el­li setzt Papst Fran­zis­kus die Eta­blie­rung der neu­en Kate­go­rie der „poli­ti­schen Hei­li­gen“ fort. 
Frei Betto mit Fidel Castro. Der Dominikaner war der Verbindungsmann zum Regime in Havanna - auch für Papst Franziskus.
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„Franziskus ist links wie wir Rebellen-Theologen“

(Rom) „Fran­zis­kus ist inzwi­schen links wie wir Rebel­­len-Theo­­lo­­gen“. Die­se Aus­sa­ge ist kei­ne Pole­mik US-ame­ri­­ka­­ni­­scher „Grin­gos“, die von der heu­ti­gen Vati­kan­füh­rung als „Öko­no­men des Has­ses“ gese­hen wer­den. Die­se Aus­sa­ge ist viel­mehr das Bekennt­nis eines Man­nes, der eine der Speer­spit­zen der Befrei­ungs­theo­lo­gie ist: der bra­si­lia­ni­sche Domi­ni­ka­ner Frei Betto. 
Wem Papst Franziskus gratuliert und wem nicht: Im Bild Leonardo Boff und Papst Franziskus.
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Papst Franziskus gratuliert Leonardo Boff zum 80. Geburtstag

(Rom) Papst Fran­zis­kus gra­tu­lier­te dem abge­fal­le­nen Ex-Prie­­ster und mar­xi­sti­schen Befrei­ungs­theo­lo­gen Leo­nar­do Boff zum 80. Geburts­tag. „Der Brief hat über sei­nen Inhalt hin­aus einen hohen sym­bo­li­schen Wert der Aner­ken­nung für einen, der ver­folgt wur­de“, schreibt dazu die pro­gres­si­ve Nach­rich­ten­platt­form Reli­gi­on Digital.