Ein marxistischer Heiliger für die Amazonassynode?

Der Vorschlag der brasilianischen Bischöfe












„Heiligenverehrung“ der besonderen Art: Der Comboni-Missionar und Marxist P. Ezechiele Ramin.
„Heiligenverehrung“ der besonderen Art: Der Comboni-Missionar und Marxist P. Ezechiele Ramin.

(Rom/Brasilia) In den vergangenen Jahren kam es zu einigen Szenen, die nicht nur Gläubige irritierten. Dazu gehörten der Besuch von Papst Franziskus am Grab des Jesuiten und Marxisten Luis Espinal und die ungewöhnliche Seligsprechung von Bischof Enrique Angelelli als „Märtyrer“. Die Liste ließe sich fortsetzen. Gemeinsam ist den Szenen ihre Affinität zur politischen Linken mit Signalwirkung. Brasiliens Bischöfe haben nun Papst Franziskus ersucht, im Zusammenhang mit der Amazonassynode einen Comboni-Missionar zu den Altären zu erheben. Das Bindeglied zu den Vorgenannten? Auch er war Marxist.

Im Vorfeld der umstrittenen Sondersynode der Bischöfe über das Amazonas-Becken, die von Papst Franziskus für kommenden Oktober einberufen wurde, haben 200 brasilianische Bischöfe das Kirchenoberhaupt mit einem Brief ersucht, den italienischen Comboni-Missionar Ezechiele Ramin als Märtyrer anzuerkennen und damit seligzusprechen. Brasilien ist mit 276 Diözesen, die weltweit größte Ortskirche.

Pan-Amazon Synod Watch fragt sich deshalb ungläubig: „Ein marxistischer Heiliger?“ Die Frage könnte auch umgekehrt gestellt werden: Ein heiliger Marxist?

Revolutionäres Engagement

P. Ezechiele Ramin starb 1985 in einem Hinterhalt, als er zusammen mit militanten Anhängern des Movimento dos Sem Terra MST (Bewegung der Landlosen) eine Fazenda besetzen wollte.

Für einen beachtlichen Teil der brasilianischen Oberhirten ist Ramin eine „bedeutende Gestalt“. Er solle, so die 200 Bischöfe, von Papst Franziskus zum „heiligen Patron“ der Amazonassynode erklärt werden.

P. Ezechiele Ramin (1953-1985)
P. Ezechiele Ramin (1953-1985)

Pater Ramin wurde 1953 im norditalienischen Padua geboren. Bereits in seiner Jugend zeigte er, so die Darstellung der Bischöfe, ein starkes „soziales Gewissen“. Sein Augenmerk habe der Bekämpfung von Armut und Unterdrückung gegolten. Daraus sei sein Wunsch erwachsen, durch die konkrete Tat zu den Wurzeln der Probleme vorzudringen, um sie „zu lösen“. Als „Probleme“ habe er „die sozialen und politischen Strukturen“ erkannt, die „Ungleichheit“ erzeugen.

Anders ausgedrückt: Der junge Ramin suchte bereits während seiner Gymnasialzeit, in die das Jahr 1968 mit seinen Studentenprotesten fiel, Kontakt zur außerparlamentarischen Linken. 1970 schloß er sich der Sektion Florenz der Gruppe Mani Tese (Ausgestreckte Hände) an, wie sein Biograph, Rafael Vigolo (Padre Ezequiel Ramin. Biografia e Escritos, San Paolo 2018, S. 96) schreibt. In Florenz hatte jene Sektion ihren Sitz, die sich am deutlichsten unter die Fahne des Marxismus gestellt hatte. Auch Ramin zeigte offen eine entsprechende Neigung.

Er war der eigentliche Autor des „Politischen Dokuments“, das von Mani Tese – Florenz im April 1972 veröffentlicht wurde. Das Dokument wird heute offiziell als eine seiner Schriften geführt. Es beabsichtigte, den „politischen Einsatz“ der Sektion zu erklären und machte kein Hehl aus der Nähe zu „Jugendgruppen mit revolutionärem Engagement“ – und zwar in ihrer ganzen Bandbreite „von Regierungsgruppen bis zu Studentenbewegungen“. Mit regierungsnahen, revolutionären Jugendgruppen konnten nur offizielle Jugendorganisationen der kommunistischen Parteien der Ostblockstaaten und der Dritten Welt von Moskau über Prag bis Havanna gemeint sein.

Ein Kapitel von Ramins „Dokument“ trägt den Titel „Nein zu Kapitalismus und Imperialismus“. Diese Parole wurde damals sowohl von der neomarxistischen, nicht orthodoxen als auch von der orthodoxen, moskauhörigen Linken vertreten. Ramin skizzierte unter dieser Prämisse eine „alternative Gesellschaft“. Der Text reicht von einer Situationsanalyse, die den Kriterien der marxistischen Dialektik folgt, bis zur Definition „einer mobilisierenden und inspirierenden Utopie“, die in einem weiteren Schritt in eine „politischen und sozialen Strategie“ zu münden habe.

Wörtlich schrieb Ramin:

„Der Marxismus nimmt vor allem die Strukturen ins Visier, und dann konstruiert er seinen Diskurs durch die Entfaltung einer historischen Kraft, die in der Wirklichkeit ihren Ausdruck findet.“

Das Dokument schlägt daher „eine simultane Revolution in den Strukturen und im Bewußtsein“ vor und folgert:

„Wir müssen“ im Rahmen einer „anti-kapitalistischen Strategie eine Klassenentscheidung treffen“.

Das Dokument empfiehlt eine „gewaltfreie Option“. Unter „gewaltfrei“ verstehen die Autoren: „Generalstreik“, „keine Zusammenarbeit mit den ungerechten Strukturen“, „Boykott“ und „zivilen Ungehorsam“.

Die marxistische Brille

Wenige Monate nach der Veröffentlichung des „Politischen Dokuments“ erreichte Ramin das Abitur und trat im Herbst 1972 in den Comboni-Orden ein. Zunächst studierte er in Florenz, dann folgte das Noviziat in Venegono. 1976 legte er die zeitlichen Gelübde ab.

Damals befaßte sich Ramin vor allem mit der Frage, welche „Mission“ die Kirche nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil brauche. Um klarere Vorstellungen davon zu gewinnen, wollte er zumindest einen Teil seiner Ausbildung in einem Missionsland absolvieren. Er wählte Kampala in Uganda. Der Orden schickte ihn aber für ein Jahr nach England und anschließend nach Chicago in die USA.

Bereits 2005 wurde die erste Ikone in Auftrag gegeben, die P. Ramin mit Heiligenschein zeigt.
Bereits 2005 wurde die erste Ikone in Auftrag gegeben, die P. Ramin (unkanonisch) mit Heiligenschein zeigt.

Im September 1980 wurde er zum Priester geweiht und einer Pfarrei in Neapel zugeteilt. Dort organisierte er 1981 Kundgebungen gegen die Camorra, das örtliche organisierte Verbrechen. 1984 schickte ihn der Orden „endlich“ in ein Missionsland. Am 20. Januar kam er in Brasilien an, besuchte zwei Pastoralkurse und erreichte im Juli Cacoal im Staat Rondonia im Amazonas-Becken.

Ramin betrachtete die Welt durch die marxistische Brille, die er sich in den Jahren zuvor aufgesetzt hatte. Er sah sofort Probleme: Die Kleinbauern werden von den Großgrundbesitzern „unterdrückt“ und der Indio-Stamm der Surui, war erst kurz vorher vom Staat zur Seßhaftigkeit gezwungen worden, schrieb es. Dazu war den Surui fruchtbares Land zugewiesen worden, das sie aber ablehnten. Heute sind sie im hyperkapitalistisch-absurden, internationalen Emissionsrechtehandel tätig.

P. Ramin stellte sich sofort in die erste Reihe im „Kampf gegen Ungerechtigkeit“. Er wurde Mitglied der Comissão Pastoral da Terra (CPT) der Brasilianischen Bischofskonferenz, die sich seit ihrer Gründung 1975 im Fahrwasser der marxistischen Befreiungstheologie befand und am Sozialismus orientierte.

In keinem Land der Erde ist auch die Bischofskonferenz so stark von der Befreiungstheologie durchtränkt wie in Brasilien.

„Wenn einige Genossen sterben, wird ihr Blut zum Samen“

Das Grundsatzdokument der CPT-Hauptversammlung von 1976 vermittelt ein Verständnis vom Klima, das damals herrschte:

„Genossen! […] Wir haben beschlossen, den Kampf der Arbeiter zu unterstützen! […] Das ist unser bäuerliches Ostern: Der Kampf zur Befreiung des Landes vom Geiz der Reichen. Fort mit allen Zäunen!“

Im Mitteilungsblatt der CPT vom Juli-August 1977 heißt es:

„Es wird viel Kampf und viel vergossenes Blut geben. Entweder wir werfen uns ins Getümmel oder wir verlieren die Schlacht. Der Bauer, der nicht kämpft, wird leer ausgehen. Es wird sehr schwierig, aber wir werden siegen – mit dem Gesetz oder mit Gewalt. Wenn einige Genossen sterben, wird ihr Blut zum Samen.“

Marxismus als Hilfsmittel im Kampf gegen Ungerechtigkeit
Marxismus als Hilfsmittel im Kampf gegen Ungerechtigkeit

Der damalige Vize-Präsident der CPT, Msgr. Pedro Casaldaliga, wurde P. Ramins Mentor. Casaldaliga, Prälat der Territorialprälatur von Sao Felix do Araguaia, galt damals und gilt noch heute als einer der bekanntesten Vertreter der Befreiungstheologie. Er hatte sich selbst als „Monsignore Sichel und Hammer“ bezeichnet. Die Verbissenheit seiner Unterstützung für die marxistische Guerilla ließ ihn selbst die Uniform der sandinistischen Guerillaorganisation anziehen, die ihm ein Terrorist übergeben hatte. Dazu sagte er:

„Ich möchte für dieses Sakrament der Befreiung danken, das ich durch die Taten empfange und, wenn notwendig, durch das Blut! Als Guerillero gekleidet, fühle ich mich als Priester gekleidet. Die Guerilla und die Messe sind dieselbe Zelebration, die uns zur Hoffnung drängt. Wir müssen unser Engagement bis zum Tod bezeugen!“

Kampf „bis zum Tod“

Um die Bauern von diesem Kampf „bis zum Tod“ zu überzeugen, sammelte die CPT sie in den sogenannten Kirchlichen Basisgemeinden (CEB), die unter kirchlichen Marxisten und Sozialromantikern in Europa zum verklärten Zukunftsmodell stilisiert wurden.

In einem CPT-Dokument von damals heißt es:

„Wir sind die ländliche Kirche, organisiert in Form von Kirchlichen Basisgemeinden, in denen die Kämpfer der CPT geformt werden.“

In den Basisgemeinden CEB wurden die Bauern einem „Prozeß der Bewußtseinsbildung“ unterworfen, der vom marxistischen Pädagogen Paolo Freire entwickelt worden war. Er beruhte auf dem Einsatz von Psychotechniken und Gruppendynamik. Sein Ziel war, das „primitive Bewußtsein“ der Bauern auszulöschen und durch ein „kritisches Bewußtsein“ zu ersetzen, das sie zum „revolutionären Bewußtsein“ führen sollte. Gemeint war damit der aktive und konkrete, soziale und politische Einsatz zur Aufrichtung des Sozialismus.

Leonardo Boff, der Ideologe der Kirchlichen Basisgemeinden, die vom CPT umgesetzt wurden, brachte es so auf den Punkt:

„Was wir vorschlagen, ist der Marxismus in der Theologie.“

Das war das Klima, das in der CPT herrschte, als P. Ramin 1984 ihr Mitglied wurde, während in Rom Papst Johannes Paul II. und Kardinal Joseph Ratzinger die marxistische Befreiungstheologie verurteilten.

„Die Erde wird erzittern“

P. Ramin konzentrierte sich nicht auf das theologische und seelsorgerische Feld, sondern wurde im Handumdrehen zum politischen Aktivisten an der Seite des Sindicato dos Trabalhadores Rurais und des gerade 1984 gegründeten Movimento dos Trabalhadores Rurais Sem Terra (MST), zwei Organisationen, die sich offen zum Marxismus und zu subversiven Zielen bekannten. Joao Pedro Stedile, der heutige Koordinator des MST, erklärte:

„In der politischen Schulung des MST studieren wir Marx, Lenin, Gramsci […] Wir orientieren uns an der Schule der historischen Marxisten. Unser Ziel ist es, den Sozialismus zu verwirklichen, die Bourgeoisie zu besiegen und den Staat zu kontrollieren. Wir machen Klassenkampf, und die Erde wird erzittern!“

Stedile ist wie Ramin Jahrgang 1953. Als Ramin nach Brasilien kam, lernten sie sich bald kennen. Beide gehörten zur CPT und zum MST.

P. Ramin sagte 1985 in einer Predigt:

„Die Kirche unterstützt den Movimento dos Sem Terra, weil es eine Volksbewegung ist. Die CPT gibt dieser Bewegung die volle Unterstützung.“

Zugleich rief er die Gläubigen auf, sich der MST anzuschließen und Mitglied zu werden.

Der Comboni-Missionar in Cacoal (mit erhobenem Arm)
Der Comboni-Missionar bei einer Kundgebung in Cacoal (mit erhobenem Arm)

Bestätigt wird, daß er für gewaltlosen Aktionismus statt bewaffneter Aktionen war. Im MST gingen dazu die Meinungen stark auseinander. Am 24. Juli 1985 nahm er im benachbarten Staat Mato Grosso an der Besetzung der Fazenda Catuva teilt, versuchte aber die Kleinbauern davon abzuhalten, mit Waffengewalt gegen die dortigen Großgrundbesitzer vorzugehen. Kurz darauf wurde er in einem Hinterhalt, obwohl unbewaffnet, von bewaffneten Angreifern getötet.

Im Herbst desselben Jahres wurden von zwei Männern, denen P. Ramin auf der Fazenda Catuva beistand, ein Großgrundbesitzer und zwei seiner Mitarbeiter getötet. Die Täter wurden gefaßt und zu 24 und 25 Jahren Gefängnis verurteilt. Der Mord an P. Ramin ist bis heute unaufgeklärt. Die Täter sind unbekannt. Er wurde im Familiengrab in Padua beigesetzt.

Im März 2017 wurde die vorbereitende Erhebung für das Seligsprechungsverfahren auf diözesaner Ebene abgeschlossen.

Ein weiterer „politischer Heiliger“?

So sehr die Gewalttat gegen P. Ramin zu verurteilen ist, muß die Forderung der brasilianischen Bischöfe irritieren, ihn ad hoc zum Patron der Amazonassynode und zu den Altären zu erheben. So sehr jeder Priester ein „Zeuge der Liebe Christi“ ist, wie Papst Johannes Paul II. sagte, ist der Vorschlag doch ein weiterer Mosaikstein unter vielen, die an den Absichten der Amazonassynode zweifeln lassen.

Zum politischen Bezugspunkt des MST wurde die 1980 gegründete Arbeiterpartei (PT), die heute häufig als sozialdemokratische Partei bezeichnet wird. Das ist nur die halbe Wahrheit. Sie hat von ihrem Ursprung her weit radikalere Wurzeln und muß ebenso als reformkommunistische Partei bezeichnet werden. Mehrere MST-Vertreter haben im PT politische Karriere gemacht. Auch der heutige MST-Koordinator Stedile ist PT-Funktionär. Seine Bücher werden vom parteieigenen Verlag herausgebracht.

Abschluß des diözesanen Teils des Seligsprechungsverfahrens mit "Regenbogenfarben" wie die Homo-Fahne.
Abschluß des diözesanen Teils des Seligsprechungsverfahrens 2017 mit „Regenbogenfarben“.

P. Ramin zum Märtyrer zu erklären und zu den Altären zu erheben, bedeutet in den Augen aller politischen Kräfte in Brasilien eine kirchliche Unterstützung der Arbeiterpartei durch Papst und Bischöfe. Die Arbeiterpartei befindet sich gerade in einer schweren Krise. Ihr Gründer und führender Kopf, der ehemalige Staats- und Regierungschef Ignacio Lula da Silva, sitzt seit April 2018 wegen Korruption im Gefängnis. Gegen weitere PT-Vertreter sind Verfahren im Gange. Im Herbst 2018 unterlag die Arbeiterpartei dem rechten Herausforderer Jair Bolsonaro. Papst Franziskus hatte in den vergangenen Jahren bereits mehrfach seine Nähe zu Lula da Silva und zum PT erkennen lassen.

Auf kirchlicher Ebene änderte Papst Franziskus de facto und de iure das Verfahren für Selig- und Heiligsprechungen. Dadurch führte er, was in der Kirche sehr umstritten ist, faktisch eine neue Kategorie der „politischen Heiligen“ ein. An den gültigen Verfahrensbestimmungen vorbei können auf umstrittene Weise auch umstrittene Gestalten zu den Altären erhoben werden, oder zumindest das Verfahren verkürzt werden, weil auf dem ordentlichen Verfahrensweg die dafür vorgesehenen Hürden nicht genommen werden können. Kritiker sprechen in diesem Zusammenhang von einer Beschädigung der Kanonisierung und der Heiligenverehrung.

Auf dem genannten Weg erklärte Papst Franziskus bereits Erzbischof Oscar Romero von El Salvador und Bischof Enrique Angelelli von Argentinien zu Seligen. Ein gewaltsamer Tod wird als Martyrium anerkannt unabhängig von der Frage, ob der Tod aus Haß auf den Glauben, politischen Gründen oder einen Autounfall erfolgte.

Geht es nach dem Willen von 200 brasilianischen Bischöfen, wird P. Ezechiele Ramin bald dazugehören.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Pan-Amazon Synod Watch/Comboniani/missionarifrancescani (Screenshots)

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5 Kommentare

  1. 200 brasilianische Bischöfe……….? Alles Marxisten!
    Fazit, die katholische Kirche in Südamerika ist zerstört durch den Marxismus, in Nordamerika durch Feminismus, Homosexualismus, Missbrauch, die katholische Kirche in Europa ist zerstört durch gleiche zerstörerische Ideologien, Gender-Gaga und den Unglauben und die verweigerte Seelsorge von Bischöfen, Kardinalen, Nuntien und Papst – ihr Ziel ist die Neue Weltordnung mit der antichristlichen Welteinheitsreligion, die katholische Kirche in China ist zerstört durch Verrat und in anderen Gegenden durch die Verfolgung von Faschisten, ideologischen Richtern, Mohammedanismus.
    Allein die Beter und der Herr Selbst können hier helfen.

    • Lieber @bellis Sie bringen es auf den Punkt.
      Ihre Aufzählungen sind die Summe der Verwüstung, die maßgeblich durch das Konzil gefördert wurde.
      Wahrscheinlich wären sie ohne, über Umwege doch irgendwann gekommen, aber so umfassend wahrscheinlich nicht.
      Natürlich war der hl. Geist auch bei diesem Konzil anwesend, aber nicht in der Form wie die Freimaurer Kirche es souffliert.
      Er war da, um Msgnr Lebfevre zu motivieren, die Gründung der „Kleinen Herde“ zu vollziehen, die Christus bei seinem Kommen noch vorfinden wird.
      Er war da, um die allerschlimmsten Beschlüsse zu verhindern, ja das glaube ich.
      Er war da, als Widersacher Satans, der sich brüsten konnte, endlich in der Kirche fest verankert, mit einer großen Lobby vertreten zu sein.
      Aber so schlau Satan auch ist, so dumm ist er auch, denn durch sein Eingreifen bei uns dummen Menschen, beschleunigt er nur das Herannahen des jüngsten Gerichtes bei dem Jesus Christus nicht als huldreicher Softie im sozialistischen Umhang, sondern als gerechter Richter kommen wird.
      Hierbei wird Satan dann endgültig vernichtet werden durch jemand, der die Macht hat zu verdammen und zu retten.
      Keine Sorge ER wird es tun, das hat er vorhergesagt.
      Wir haben nur eine Chance, nämlich uns der kleinen Herde anzuschliessen, ob es uns passt oder nicht.
      Es gibt keine (konzilsfreie) andere Alternative.
      Deo Gratias.

  2. Nachdem der Sozialismus/Kommunismus im welchtlichen Bereich krachend zusammengebrochen und desavuiert ist, hat ihn ausgerechnt die katholische Kirche für sich entdeckt. Man springt auf einen toten Gaul auf. Welch entsetzliches Maß
    geistiger und geistlicher Verwirrung.

  3. Wir sollen nicht mehr dem Franziskus folgen, das ist schon die falsche Kirche. Es wird eine neue wahre katholische Kirche entstehen durch Eingreifen Gottes.

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