Assisi in Umbrien, wo gestern gewählt wurde und auch die politisierenden Franziskaner eine Niederlage erlitten.
Hintergrund

Von der streitenden zur politisierenden Kirche

(Rom) Papst Franziskus hat die Kirche von einer streitenden Kirche – ein Terminus, den die nachkonziliare Kirche nicht mehr mag – zu einer politisierenden Kirche gemacht. Diesen Eindruck gewinnen Beobachter, wenn sie die Stellungnahmen der Bischofskonferenzen lesen, ob in Berlin oder Rom. Als Vorsitzenden der Italienischen Bischofskonferenz setzte Franziskus Msgr. Gualtiero Bassetti ein, den Erzbischof

Wie geht der Vatikan konkret mit dem sexuellen Mißbrauchsskandal um?
Nachrichten

Verurteilter Mißbrauchstäter schreibt im Osservatore Romano

(Rom) In der Tageszeitung des Papstes, dem Osservatore Romano, schreibt ein Priester, der wegen sexueller Belästigung verurteilt wurde. Kritiker werfen die Frage nach glaubwürdigen Maßnahmen gegen den sexuellen Mißbrauchsskandal auf.

Papst Franziskus hat eine "politische Sicht" der Dinge und betreibt ein "politisches Pontifikat", „eine gefährliche Entwicklung für die Kirche“.
Forum

Roberto de Mattei: „Das Projekt des Papstes scheint eine ethnische Ersetzung der europäischen Völker zu sein“

(Rom) Der bekannte katholische Intellektuelle Roberto de Mattei fordert die Kirchenführung auf, aufzuhören, gay friendly zu sein. Sie solle stattdessen wieder souverän handeln. In einem ausführlichen Interview sagt er, warum der Anti-Mißbrauchsgipfel gescheitert ist und warum Papst Franziskus die Kirche auf einen falschen und vor allem einen gefährlichen Weg führt.

Kirchenkrise: Kardinal Burke betont, daß es "kein Ultimatum" an Papst Franziskus gebe, aber "der Glaube in Gefahr ist"
Papst Franziskus

Kardinal Burke und die Krise des Heiligen Stuhls: „Kein Ultimatum an den Papst, aber der Glaube ist in Gefahr“

(Rom) „Es gibt kein Ultimatum an den Papst, aber wir ‚zweifelnden‘ Kardinäle sind deutlich mehr als vier und werden weitergehen“. Dies sagte Kardinal Raymond Leo Burke, einer der vier Unterzeichner der Dubia (Zweifel) gegen das umstrittene nachsynodale Schreiben Amoris laetitia von Papst Franziskus, in einem Interview mit der neuen italienischen Tageszeitung La Verità  (Die Wahrheit).