Karl Rahner und der Neomodernismus: Kritik daran ist im Erzbistum Ferrara nicht mehr erlaubt. Die Neubesetzung der Diözesanspitze durch Papst Franziskus zeigt ihre Wirkung.
Hintergrund

Kritik an Karl Rahner und dem Neomodernismus unerwünscht

(Rom) Der herausragende Erzbischof Luigi Negri von Ferrara wurde von Papst Franziskus mit Erreichung der Altersgrenze sofort emeritiert. Ersetzt wurde er vom „Straßenpriester“ Gian Carlo Perego. Dessen Verdienst bestand darin, als Migrationsbeauftrager der Caritas, die schrankenlose Einwanderungs-Agenda von Papst Franziskus unterstützt zu haben.

Die "Revolution" Franziskus: Wohin lenkt er das Schiff des Petrus? Der Schatten von Kardinal Carlo Maria Martini und seiner Geheimgruppe. Die "Mafia" von Sankt Gallen hat Franziskus ausgesucht und gewählt, damit er ihr Programm umsetzt. Wozu sonst!?
Genderideologie

[Update] Geheimagenda eines Pontifikats – Der „Traum“ von Kardinal Martini und der „Mafia“ von Sankt Gallen

„Wir enthüllen kein Geheimnis. Papst Franziskus hat es selbst stückchenweise in verschiedenen Interviews erzählt. Als ihn die Mafiagruppe von Sankt Gallen fragte – wohlgemerkt vor dem Konklave –, ob er die Wahl zum Papst annehmen werde, antwortete er, getrost dazu bereit zu sein. Während sich die Gruppe auf die Handhabung des Konklave und des künftigen

Kathedra Petri, Petersdom
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Rückkehr ja – aber bitte ohne Kleinbeigeben! – Piusbruderschaft verdient mehr Rückendeckung in der öffentlichen Meinung

Gastkommentar von Endre A. Bárdossy* Mit gemischten Gefühlen, um nicht zu sagen konsterniert, las ich den Artikel von Markus Büning vom 13. Februar. Er rühmt sich darin reichlich mit Vorschußlorbeeren, als er sich offenbar allzu selbstbewußt unter den „Starken“ einreihen und somit die mehrheitlich konservativen Leser dieses Blogs unter Berufung auf den Römerbrief als „Schwache“

Jesus sagte: Komm! Da stieg Petrus aus dem Boot und ging über das Wasser auf Jesus zu. Als er aber sah, wie heftig der Wind war, bekam er Angst und begann unterzugehen. Er schrie: "Herr, rette mich!" (Mt 14,22-33)
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Piusbruderschaft: Bitte kein Plädoyer mehr für Hürden!

Gastkommentar von Klaus Obenauer* 1. Anlass Einiges Verständnis habe ich für die Einwände von Herrn Dr. Büning, die er jüngst auf diesem Forum erhoben hat gegen die (endgültige) Aussöhnung der Kirche mit der Piusbruderschaft (FSSPX) ohne gewisse Vorbedingungen und Kautelen; Vorbedingungen und Kautelen, die sich einschneidend auswirken könnten. Vor allem beträfe dies die prinzipielle Anerkennung

Unsere Liebe Frau von Fatima und die drei Seherkinder.
Forum

Der Jesuit auf dem Papstthron – Von zwei Katastrophen in einer Person (3. Teil/1)

von Wolfram Schrems* Im Anschluß an die beiden ersten Teile und die Exkurse folgt nun eine Auswertung der derzeitigen prekären Situation von Papstamt und Gesellschaft Jesu. Aus Gründen der Übersichtlichkeit des umfangreichen und komplexen Stoffes muß dieser Abschnitt wiederum unterteilt werden. Die Gedankenführung der drei Unterabschnitte ist folgende: eine Analyse des Glaubensabfalls der Gottgeweihten im

Karl Rahner, der Jesuitenorden und die Kirche
Forum

Der Jesuit auf dem Papstthron – 2. Exkurs: Karl Rahner und die Zerstörung der Theologie

von Wolfram Schrems* Um die Malaise von Kirche und Jesuitenorden einigermaßen adäquat zu verstehen, muß man das desaströse Wirken des Jesuiten Karl Rahner (1904–1984) besonders berücksichtigen. Kaum ein anderer kirchlicher Autor hat in 20. Jahrhundert einen dermaßen zerstörerischen Einfluß auf viele Generationen von Theologen, Priestern und Laien ausgeübt. Mehrere deutschsprachige Kardinäle wurden von ihm geprägt