Jugendsynode: Die von Papst Franziskus persönliche ernannten Synodalen bestätigen Bedenken.
Genderideologie

Die Jugendsynode und ihr Schatten

(Rom) Nur zwei Wochen vor Synodenbeginn gab das vatikanische Presseamt am Samstag die Namen aller Synodalen für die Jugendsynode bekannt. Darunter finden sich endlich auch jene Synodalen, die von Papst die von Papst Franziskus persönlich ernannt wurden. An ihnen läßt sich die Richtung ablesen, in der Franziskus die Synode unterwegs sehen will.

Weltfamilientreffen
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Homophiler Jesuit beim Weltfamilientreffen

(Rom) Der US-Jesuit James Martin ist ein international bekannter Mann. Grund dafür ist seine Haltung zur Homosexualität. Er will, daß die Homosexualität von der Kirche anerkennt wird. AFP, eine der Big Three der globalen Nachrichtenagenturen widmete seinem Auftritt beim Weltfamilientreffen in Dublin einen ausführlichen Bericht.

Weltfamilientreffen
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Homophile Manöver in der Kirche

(Rom/Dublin) Kardinal Sean Patrick O’Malley erteilte dem Weltfamilientreffen in Dublin überraschend eine Absage. Protestiert er damit gegen die homophilen Manöver, die bestimmte Seilschaften zur Anerkennung der Homosexualität durch die Kirche vorantreiben? Der Kardinal ist in der Kirche für den Schutz der Kinder vor sexuellem Mißbrauch zuständig und scheint eins und eins zusammengezählt zu haben.

Kardinal Farrell: Zweifel an Eignung als Kirchenfürst und Dikasterienleiter. Farrell hatte schlechte Lehrmeister und tritt selbst als Homo-Lobbyist auf.
Hintergrund

Ex-Kardinal McCarrick und seine Protegés

(Rom) Die Entfernung des US-amerikanischen Kardinals Theodore McCarrick aus dem Kardinalskollegium zieht Kreise und wirft neue Fragen auf. Dazu gehören auch solche nach der Karriere eines anderen Kardinals, jene von Kardinal Farrell.

Steubenville
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Ideologischer Angriff gegen Franziskaneruniversität Steubenville

(Washington) An der Franziskaneruniversität Steubenville in den USA haben ehemalige Studenten einen Angriff gegen konservative Professoren gestartet. Wie der US-Internetsender Church Militant berichtet, stehe eine ehemalige Lehrbeauftragte, die wegen antikatholischer Positionen entlassen worden war, hinter der Agitation.

Der Jesuit James Martin, den Papst Franziskus als Consultor nach Rom berief, und John Patrick Hornbeck
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Dekan der Jesuitenuniversität lebt in Homo-Ehe

(New York) An der Jesuitenuniversität Fordham in den USA ist der Dekan der Theologischen Fakultät nicht nur ein bekennender Homosexueller. John Patrick Hornbeck lebt seit dem Sommer 2015 auch in einer „Homo-Ehe“. Die Universität freut sich darüber und sieht darin keinen Widerspruch.

Widersprüchlicher Rollentausch, der "beunruhigend" ist: Analyse von InfoVaticana zu den aktuellen Konflikten in der katholischen Kirche. Im Bild von oben links die Verteidiger der kirchlichen Lehre: Kardinal Sarah, Ettore Gotti Tedeschi, Kardinal Burke, Erzbischof Negri. Unten v.l. die progressiven Neuerer, die jede Diskussion abwürgen: Antonio Spadaro SJ, Andrea Tornielli, James Martin SJ, Kardinal Kasper.
Nachrichten

In der Kirche herrscht ein paradoxer Rollentausch

(Rom) „Kardinäle wie Sarah und Burke, Bischöfe wie Luigi Negri oder Laien wie Gotti Tedeschi sind ständigen persönlichen Angriffen ausgesetzt, und das fast immer aus demselben Grund: weil sie die katholische Lehre verteidigen. Auch die Aggressoren sind in der Regel die gleichen: Spadaro, Tornielli, James Martin…“ Mit diesen Worten schildert InfoVaticana die aktuelle Situation in

Kardinal Blase Cupich und Jesuit James Martin (r.)
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Kardinal Cupich solidarisiert sich mit homophilem Jesuiten James Martin

(Rom) Kardinal Blase Cupich, Erzbischof von Chicago, eilte dem in die Kritik geratenen homophile Jesuiten James Martin zu Hilfe. Den Kardinal und den Jesuiten verbindet ihre Begeisterung für Papst Franziskus. Den einen, der zuvor als „progressiver Außenseiter“ unter den Bischöfen der USA galt, machte Franziskus zum Erzbischof von Chicago und kreierte ihn zum Kardinal, den