P. James Martin, irritiert über die jüngsten Aussagen von Papst Franziskus zur Homosexualität.
Genderideologie

Homophiler Jesuit irritiert über Aussagen von Papst Franziskus zur Homosexualität

(New York) Der US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Jesu­it James Mar­tin gehört inter­na­tio­nal zu den „Auf­stei­gern“ des Jah­res, zumin­dest was sei­nen Bekannt­heits­grad anbe­langt. Bekannt­heit erlang­te er als expo­nier­ter Ver­tre­ter einer homo­phi­len Frak­ti­on in der Kir­che. Papst Fran­zis­kus ernann­te ihn zum Con­sul­tor des von ihm geschaf­fe­nen vati­ka­ni­schen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­dik­aste­ri­ums und ließ ihn, erst­mals in der Geschich­te, ein eige­nes Homo-Pro­­gramm für das
Jugendsynode: Die von Papst Franziskus persönliche ernannten Synodalen bestätigen Bedenken.
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Die Jugendsynode und ihr Schatten

(Rom) Nur zwei Wochen vor Syn­oden­be­ginn gab das vati­ka­ni­sche Pres­se­amt am Sams­tag die Namen aller Syn­oda­len für die Jugend­syn­ode bekannt. Dar­un­ter fin­den sich end­lich auch jene Syn­oda­len, die von Papst die von Papst Fran­zis­kus per­sön­lich ernannt wur­den. An ihnen läßt sich die Rich­tung able­sen, in der Fran­zis­kus die Syn­ode unter­wegs sehen will.
Weltfamilientreffen
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Homophiler Jesuit beim Weltfamilientreffen

(Rom) Der US-Jesu­it James Mar­tin ist ein inter­na­tio­nal bekann­ter Mann. Grund dafür ist sei­ne Hal­tung zur Homo­se­xua­li­tät. Er will, daß die Homo­se­xua­li­tät von der Kir­che aner­kennt wird. AFP, eine der Big Three der glo­ba­len Nach­rich­ten­agen­tu­ren wid­me­te sei­nem Auf­tritt beim Welt­fa­mi­li­en­tref­fen in Dub­lin einen aus­führ­li­chen Bericht.
Weltfamilientreffen
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Homophile Manöver in der Kirche

(Rom/​​Dublin) Kar­di­nal Sean Patrick O’Mal­ley erteil­te dem Welt­fa­mi­li­en­tref­fen in Dub­lin über­ra­schend eine Absa­ge. Pro­te­stiert er damit gegen die homo­phi­len Manö­ver, die bestimm­te Seil­schaf­ten zur Aner­ken­nung der Homo­se­xua­li­tät durch die Kir­che vor­an­trei­ben? Der Kar­di­nal ist in der Kir­che für den Schutz der Kin­der vor sexu­el­lem Miß­brauch zustän­dig und scheint eins und eins zusam­men­ge­zählt zu haben.
Kardinal Farrell: Zweifel an Eignung als Kirchenfürst und Dikasterienleiter. Farrell hatte schlechte Lehrmeister und tritt selbst als Homo-Lobbyist auf.
Hintergrund

Ex-Kardinal McCarrick und seine Protegés

(Rom) Die Ent­fer­nung des US-ame­ri­­ka­­ni­­schen Kar­di­nals Theo­do­re McCar­ri­ck aus dem Kar­di­nals­kol­le­gi­um zieht Krei­se und wirft neue Fra­gen auf. Dazu gehö­ren auch sol­che nach der Kar­rie­re eines ande­ren Kar­di­nals, jene von Kar­di­nal Farrell.
Steubenville
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Ideologischer Angriff gegen Franziskaneruniversität Steubenville

(Washing­ton) An der Fran­zis­kan­er­uni­ver­si­tät Steu­ben­ville in den USA haben ehe­ma­li­ge Stu­den­ten einen Angriff gegen kon­ser­va­ti­ve Pro­fes­so­ren gestar­tet. Wie der US-Inter­­net­­sen­­der Church Mili­tant berich­tet, ste­he eine ehe­ma­li­ge Lehr­be­auf­trag­te, die wegen anti­ka­tho­li­scher Posi­tio­nen ent­las­sen wor­den war, hin­ter der Agitation.
Der Jesuit James Martin (im Bild mit der Rockband Metallica) stellte im Zuge seiner Homophilen-Kamagne den Katechismus der Katholischen Kirche unter Anklage. Er sei schuld, wenn junge Homosexuelle Selbstmord begehen.
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Katechismus schuld am Selbstmord junger Homosexueller

(New York) Der US-Jesu­it James Mar­tin ist seit Jah­ren für sei­ne homo­phi­le Kam­pa­gne in den Schlag­zei­len. Seit ihn Papst Fran­zis­kus zum Con­sul­tor des römi­schen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­se­kre­ta­ri­ats ernann­te, ver­folgt er sei­ne eigen­wil­li­gen Zie­le um so ungehemmter.
Der Jesuit James Martin, den Papst Franziskus als Consultor nach Rom berief, und John Patrick Hornbeck
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Dekan der Jesuitenuniversität lebt in Homo-Ehe

(New York) An der Jesui­ten­uni­ver­si­tät Ford­ham in den USA ist der Dekan der Theo­lo­gi­schen Fakul­tät nicht nur ein beken­nen­der Homo­se­xu­el­ler. John Patrick Horn­beck lebt seit dem Som­mer 2015 auch in einer „Homo-Ehe“. Die Uni­ver­si­tät freut sich dar­über und sieht dar­in kei­nen Widerspruch.
Widersprüchlicher Rollentausch, der "beunruhigend" ist: Analyse von InfoVaticana zu den aktuellen Konflikten in der katholischen Kirche. Im Bild von oben links die Verteidiger der kirchlichen Lehre: Kardinal Sarah, Ettore Gotti Tedeschi, Kardinal Burke, Erzbischof Negri. Unten v.l. die progressiven Neuerer, die jede Diskussion abwürgen: Antonio Spadaro SJ, Andrea Tornielli, James Martin SJ, Kardinal Kasper.
Nachrichten

In der Kirche herrscht ein paradoxer Rollentausch

(Rom) „Kar­di­nä­le wie Sarah und Bur­ke, Bischö­fe wie Lui­gi Negri oder Lai­en wie Got­ti Tede­schi sind stän­di­gen per­sön­li­chen Angrif­fen aus­ge­setzt, und das fast immer aus dem­sel­ben Grund: weil sie die katho­li­sche Leh­re ver­tei­di­gen. Auch die Aggres­so­ren sind in der Regel die glei­chen: Spa­da­ro, Tor­ni­el­li, James Mar­tin…“ Mit die­sen Wor­ten schil­dert Info­Va­ti­ca­na die aktu­el­le Situa­ti­on in