Don Nicola Bux: „Der Papst kann nicht statt der Glaubenswahrheit seine Privatmeinungen verbreiten“. Papst Franziskus bei der Generalaudienz vom 2. Januar 2019.
Nachrichten

Don Nicola Bux: Papst Franziskus hegt „eine Abneigung gegen die Kirche“

(Rom) Der bekannte Litguriker Don Nicola Bux widerspricht in einem Interview Aussagen, die Papst Franziskus bei der Generalaudienz vom 2. Januar tätigte. In einem Interview mit der Tageszeitung Quotidiano di Foggia sagte der von Benedikt XVI. geschätzte Theologe: „Der Papst kann nicht seine privaten Ideen statt der ewiggültigen katholischen Wahrheit verbreiten. Das Evangelium ist nicht

Papst Franziskus im Reuters-Interview über Dubia, China, Trump, Masseneinwanderung und Papstkritik.
Hintergrund

Papst Franziskus: Von Dubia habe ich aus der Zeitung erfahren

(Rom) Papst Franziskus gewährte Reuters, einer der Big Three der globalen Presseagenturen, ein „Exklusiv-Interview“. Nicht das italienisch geführte Interview wurde jedoch veröffentlicht, sondern ein von Philip Pullella, dem bergoglianisch gesinnten Reuters-Korrespondenten in Rom, verfaßter Artikel. Reuters veröffentlichte inzwischen auch eine spanische Version des Artikels, nicht aber das Interview selbst. Das bereitet einige Interpretationsprobleme.

Athanasius Schneider: „Canon 844 des Codex des Kirchenrechtes enthält eine problematische und widersprüchliche Formulierung“.
Genderideologie

„Homo-Segnung ist eine Art Wiedereinführung der Tempelprostitution“

Einige Vorstöße deutscher Bischöfe, angeführt vom Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Reinhard Kardinal Marx, Erzbischof von München-Freising, und von seinem Stellvertreter Franz-Josef Bode, Bischof von Osnabrück, sorgen nicht nur im deutschen Sprachraum, sondern in der Weltkirche für Aufsehen und Konflikte. Dazu gehören Vorschläge wie Homo-Paare segnen zu wollen (Stichwort: Homo-Segnung) und protestantischen Ehepartnern von Katholiken die

Kardinal Burke
Nachrichten

Kardinal Burke: „Untragbare Situation“

(Rom) „Was mit dem jüngsten Interview passiert ist, das Eugenio Scalfari in der Karwoche gegeben und am Gründonnerstag veröffentlicht wurde, geht über das erträgliche Maß hinaus“, sagte Kardinal Burke in einem gestern von Nuova Bussola Quotidana (NBQ) veröffentlichten Interview.

China: Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin bestätigt, wenn die Enthüllungen von Kardinal Zen stimmen, daß Papst Franziskus in der China-Agenda ein Doppelspiel spielte.
Christenverfolgung

Ist der Papst über China-Agenda informiert? „Ja, niemand ergreift Privatinitiativen“

(Rom) Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin erläuterte heute in einem Interview mit der Tageszeitung La Stampa (Vatican Insider), „warum wir mit China einen Dialog führen“. Er antwortete damit „auf Vorwürfe, die dem Heiligen Stuhl im Zusammenhang mit den stattfindenden Kontakten gemacht wurden“. Damit sind die Kritik und die Enthüllungen von Kardinal Joseph Zen, der grauen Eminenz der

Amoris laetitia : Interview des Philosophen Rocco Buttiglione zu Amoris laetitia, den Dubia und dem Risiko des Lebens.
Nachrichten

Johannes Paul II. würde heute sagen: „Folgt dem Papst“

(Rom) Im Zusammenhang mit dem heute begonnenen Papstbesuch in Lateinamerika veröffentlichte die chilenische Tageszeitung El Mercurio gestern ein Interview mit Rocco Buttiglione. Der italienische Philosoph und christdemokratische Politiker wurde in den vergangenen Monaten zu einem entscheidenden Verteidiger des nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia. Kardinal Christoph Schönborn, Erzbischof von Wien, verwies auf Buttigliones jüngst dazu erschienene Buch,

Kardinal Müller in Stresa. Umgibt sich Papst mit Spitzeln und hört leider auf Denunzianten?
Nachrichten

Umgibt sich Papst Franziskus mit Spitzeln und Denunzianten?

(Rom) In Stresa übte Kardinal Müller vor drei Tagen deutliche Kritik an der unmittelbaren Umgebung des Papstes. Am vergangenen Samstag empfing Papst Franziskus die Gemeinschaft des Päpstlichen Brasilianischen Pius-Kollegs. Die beiden Ereignisse stehen in einem Zusammenhang. In seiner Ansprache an die Seminaristen und Priester kam Papst Franziskus auch auf die Römische Kurie zu sprechen, und

Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin über die Haltung des Heiligen Stuhls zu Jerusalem, zum Nahen Osten, Venezuela und Kolumbien.
Hintergrund

„Für den Nahen Osten gibt es die Lösung, aber niemand will sie“ – Kardinalstaatssekretär Parolin zu Jerusalem, Venezuela und Kolumbien

(Rom) „Für den Nahen Osten gibt es eine Lösung, aber niemand will sie in Wirklichkeit.“ Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin nahm in einem Interview des Avvenire, der Tageszeitung der Italienischen Bischofskonferenz, zu mehreren Brennpunkten der Weltpolitik und der internationalen Bemühungen des Heiligen Stuhls Stellung, darunter dem Nahen Osten, Venezuela und Kolumbien. Der Kardinal hält sich gerade in

Don Nicola Bux: Gehorsam gegenüber dem Papst besteht nur, solange er die Glaubenslehre bewahrt.
Hintergrund

„Wir sind inmitten einer Glaubenskrise“ – Das vollständige Interview von Don Nicola Bux

(Rom) Der vollständige Wortlaut des Interviews mit dem bekannten Liturgiker und Vertrauten von Benedikt XVI., Don Nicola Bux. Es wurde vom Vatikanisten Edward Pentin unmittelbar geführt, nachdem bekannt geworden war, daß Papst Franziskus den Vier Kardinälen der Dubia (Zweifel) zum umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia eine Audienz verweigert. Franziskus weigert sich nicht nur seit neun