„Grand Hotel Scalfari“ ist nur eines von zwei Büchern, die innerhalb weniger Tage von und über Eugenio Scalfari, den atheitischen und freimaurerischen Freund von Papst Franziskus erschienen sind.
Hintergrund

„Der eine Gott und die moderne Gesellschaft“

(Rom) Eugenio Scalfari, der atheistische Freund von Papst Franziskus legte ein neues Buch vor, das verdeutlicht, worum es ihm – mit Hilfe von Franziskus – geht. Das Buch „Il Dio unico e la società moderna“ (Der eine Gott und die moderne Gesellschaft, Einaudi, 2019) enthält alle Aussagen des regierenden Papstes, die in der Vergangenheit in

Papst Franziskus ließ ein Denkmal für die Migration auf dem Petersplatz aufstellen.
Hintergrund

Das neue Migrationsdenkmal auf dem Petersplatz

(Rom) Seit Sonntag, 29. September, dem Fest des Erzengels Michael, steht auf dem Petersplatz neben den Kolonnaden des Bernini ein neues Denkmal. Dabei handelt es sich weder um ein Kreuz, eine Christus-Darstellung oder eine Marienstatue noch um ein Darstellung des Erzengels Michael, des Fürsten der himmlischen Heerscharen.

Kardinal Sarah: „Gott, dem in allem der Vorrang zukommt, beiseite zu legen, bleibt nicht ohne Folgen.“
Liturgie & Tradition

Kardinal Robert Sarah: „Wir stehen an einem Wendepunkt in der Geschichte der Kirche“

(Rom) Kardinal Robert Sarah, der Präfekt der römischen Gottesdienstkongregation, ist der einzige Synodale der bevorstehenden Amazonassynode, der als bekannter Verteidiger der Glaubenslehre und der apostolischen Tradition international bekannt ist. Nach dem jüngsten Interview von Kardinal Raymond Burke, der nicht an der Synode teilnehmen kann, sagt auch Kardinal Sarah in einem Interview, „schockiert und empört“ zu

Papst Franziskus erklärte präventiv Italiens Innenminister Matteo Salvini nicht in Audienz empfangen zu wollen.
Nachrichten

Papst Franziskus weigert sich Italiens Innenminister Matteo Salvini zu empfangen

(Rom) Die EU-Wahlen werfen ihre Schatten voraus. Papst Franziskus liebäugelt mit der globalistischen Linken. Für Matteo Salvini, Italiens Innenminister, bleiben die Türen zum Vatikan hingegen verschlossen – solange er seinen Widerstand gegen die Masseneinwanderung nicht aufgibt, also nicht die Abschaffung der Staatsgrenzen und die Preisgabe der Souveränität akzeptiert.

Papst Franziskus' ökumenische Pilgerreise nach droht das Bistum Freiburg,Genf und Lausanne in den Konkurs zu stürzen.
Hintergrund

Bistum droht wegen Papstbesuch der Konkurs

(Rom) Papst Franziskus stattet am 21. Juni dem Weltkirchenrat in Genf einen Besuch ab. Anlaß ist das 70.Gründungsjubiläum dieser Vereinigung, der die katholische Kirche nicht angehört. Heute gab der Heilige Stuhl weitere Details zur Papst-Messe bekannt, die am selben Tag in Genf geplant ist. In der katholischen Diözese Freiburg, Genf und Lausanne sind nicht alle

Globalisierung
Forum

Allgegenwärtige Propaganda – die Zeichen der Diktatur kleben an der Wand

Von Wolfram Schrems* Wandschmierereien, wild geklebte Plakate und Aufkleber transportieren allgegenwärtige Propaganda. Diese hat gegenüber kommerzieller Werbung sogar einen gewissen Vorteil. Denn durch den inoffiziellen bis illegalen Charakter dieser Medien ist die breite Öffentlichkeit geneigt, sie als Ausdruck von „Graswurzelbewegungen“, als Initiative „von unten“, zu verstehen und als idealistisches Unterfangen, also quasi als Rebellion gegen

Marcelo Sanchez Sorondo, der wichtigste Politikberater von Papst Franziskus, sieht die Soziallehre der Kirche heute „am besten“ in der kommunistischen Volksrepublik China verwirklicht.
Christenverfolgung

Sanchez Sorondo und die Sozial(istische)Lehre der Kirche

(Rom) „Sorondo und die Sozial(istische)lehre der Kirche“ titelte gestern die katholische Internetzeitung La Nuova Bussola Quotidiana (NBQ). Gemeint ist der politische Arm von Papst Franziskus, Kurienbischof Marcelo Sanchez Sorondo, und seine eigenwillige Auslegung der Wirklichkeit. Der Landsmann des Papstes, der selbst der argentinischen Oberschicht entstammt, knüpft für Franziskus die politischen Kontakte, die kategorisch und ausschließlich

Christenverfolgung

Kampf gegen Religionsfreiheit und für Globalisierung, Abtreibung und Gender-Ideologie ist zu Ende

(Washington) Heute vor einem Jahr geschah in den USA, was kaum jemand für möglich gehalten hatte, jedenfalls nicht in jenen Kreisen, die als „Establishment“ bezeichnet werden: Donald Trump wurde gegen Hillary Clinton und gegen führende Teile seiner eigenen Republikanischen Partei zum 45. Präsidenten der USA gewählt. Die Medienschlagzeilen zum ersten Jahrestag seiner Wahl sind genauso