Bischofsvikar Martino Signoretto mit einem eigenwilligen Kulturprogramm.
Genderideologie

Schleichende Homosexualisierung

(Rom) Die „Homo-Häresie“ (Dariusz Oko), informell in der Kirche von Papst Franziskus mit seiner Aussage „Wer bin ich, um zu urteilen?“ vom Juli 2013 freigegeben, zieht immer weitere Kreise und treibt seltsame Blüten. Zwei Beispiele für die schleichende Veränderung des Denkens von Kirchenangehörigen, die innere Distanz verlieren und gegenüber der Homosexualität wenn nicht offene Sympathie

Gay Pride Teilnehmer in Asti, der sich über Religion lustig macht.
Genderideologie

Wenn Laien standhafter sind als Priester

(Rom) Es ist die Zeit, wo die Laien ihren Mann stellen (müssen). Einen Beleg liefert die Gay Pride vom vergangenen Samstag in Asti, einer Provinzhauptstadt der italienischen Region Piemont. Ein katholischer Priester und Soziologe verteidigte das Homo-Spektakel, während der zuständige Kulturreferent der Stadt sich dagegen aussprach.

Der Marsch für das Leben in Wien und die Probleme, die Kundgebung für Ehe, Familie und das Leben heute erfahren.
Forum

Wien: Marsch für die Familie statt Gay Pride

Am Samstag, 15. Juni, konnte bereits zum 8. Mal der Marsch für die Familie, ein Protest gegen die gleichzeitig stattfindende „Regenbogenparade“, in der Wiener Innenstadt durchgeführt werden. Man trat für das Lebensrecht der Ungeborenen und für die gottgewollte Ehe und Familie ein. Besonderes Thema war dieses Jahr der Schutz der Kinder in den Schulen vor

Die Euro Pride 2019 als Fake News-Produzent. Die fatamorganisch aufgeblasene Teilnehmerzahl wurde von den Medien ungeprüft weitergegeben.
Genderideologie

Die Phantasiezahl der Europride 2019 in Wien

„Jedes Jahr wird von den Hauptstrommedien angekündigt, dass die Teilnehmerzahlen der Regenbogenparade wieder gestiegen sei. Diesmal wurde zur aberwitzigen Phantasiezahl von angeblich 500.000 Teilnehmern gegriffen und ungeprüft verbreitet. Tatsächlich war auf Grund der enormen Hitze auch die Regenbogenparade viel schlechter besucht als in den letzten Jahren. Man kann es natürlich nur schätzen, aber wenn man

Der Jesuit Juan Masia Clavel nahm an der Gay Pride in Tokio teil.bei Gay Pride Tokio. Überhaupt hat er in Sachen Sexualmoral und Bioethik seine Probleme mit der kirchlichen Lehre.
Genderideologie

Jesuit bei Gay Pride

(Tokio) Der Jesuit Juan Masia Clavel nahm in Tokio an der Gay Pride teil. Er hat auch „keine Probleme“ Homo-Paare zu segnen. Zu befürchten hat er mit seinem Verhalten nichts.

Homo-Propaganda an Kleinkindern (London).
Genderideologie

Mißbrauch von Kleinkindern für Homo-Propaganda

(London) Die Freiheit sinkt dahin, wenn falsche „Tugendwächter“ neue, fiktive Maßstäbe erstellen nach dem Motto: Wer dazu nicht hüpft ist ein… Nazi, Rassist, Homophober usw. Das jüngste Beispiel für die sich ausbreitende Homo-Diktatur kommt aus London. Auf den britischen Inseln ist die gesetzliche und gesellschaftliche Homosexualisierung bereits sehr weit fortgeschritten.

Homo-Dossier
Genderideologie

Als Jesus bei Gay Pride – aber „keine Provokation“

Warnung: Beim folgenden Artikel und den Links geht es um Priester und Homosexualität. Es wurde darauf geachtet, die Informationen auf das nötige Minimum zu beschränken, weshalb auch keine Namen genannt werden. Dennoch werden sensible Leser vor der Lektüre gewarnt. Wer sich die Seele nicht zumüllen will oder fürchtet, an Leib und Seele Schaden zu nehmen,

U-Bahn in Homo-Farben
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Madrid erstickt unter Homo-Propaganda – Epidemiologen besorgt

(Madrid) Der Anteil der Homosexuellen an der Gesamtbevölkerung beträgt in etwa 1,5 Prozent. Wie erklärt angesichts dieser geringen Zahl das Ausmaß der Homo-Propaganda? Das fragen sich derzeit viele Madrider. Die spanische Hauptstadt wird vom 23. Juni bis 2. Juli Schauplatz der World Pride 2017 sein. Epidemiologen sehen in den Homo-Spektakeln vor allem eine gefährliche Virenschleuder.