Demokratie und Homokratismus
Buchbesprechungen

Was läuft falsch?

Buch­be­spre­chung von Fried­rich Romig* Umfas­sen­de, tief­grün­di­ge, logisch und argu­men­ta­tiv über­zeu­gen­de Fun­da­men­tal­kri­tik am poli­ti­schen Leben ist sel­ten gewor­den in unse­ren Tagen. Dem in Genf 1973 gebo­re­nen, einer berühm­ten Tiro­ler Poli­ti­ker­fa­mi­lie ent­stam­men­den, zwei­spra­chig auf­ge­wach­se­nen Schwei­zer Jan Mah­nert ist sie gelun­gen.

Iwan Iljin: Von der Notwendigkeit des gewaltsamen Widerstandes gegen das Böse. Eine Buchbesprechung.
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Über die Notwendigkeit des gewaltsamen Widerstandes gegen das Böse

Von Fried­rich Romig* „Alles, was das Böse braucht, um zu tri­um­phie­ren, ist, dass die Guten nichts tun.“ (angeb­lich Edmund Bur­ke) Immer wie­der durch Putin zitiert, fin­det Iwan Iljin (1883–1954) nun auch ver­mehr­te Beach­tung in den west­li­chen Leit­me­di­en. Man will wis­sen, wie Putin „tickt“. Kaum bes­ser kann die­se Fra­ge für uns Deut­sche beant­wor­tet wer­den als durch

Christus am Kreuz auf Golgota, Grabeskirche, Jerusalem. Léon Bloys "Das Heil durch die Juden" und der Christusmord, das größte Verbrechen der Menschheit.
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„Consummatum est“ – Léon Bloy: Das Heil durch die Juden

Von Fried­rich Romig* Im Jahr der bol­sche­wi­sti­schen Revo­lu­ti­on in Russ­land, am 3. Novem­ber 1917 starb Léon Bloy. Zufall? Für die jüdi­schen Bol­sche­wi­sten war er einer der größ­ten Juden­has­ser, die je auf Got­tes Erd­bo­den gelebt haben. Ande­re, die in ihm einen christ­li­chen Reno­va­tor erkann­ten, bil­lig­ten ihm zu, wie kein Zwei­ter Zugang zum Her­zen des jüdi­schen Vol­kes