Kardinal Becciu droht mit "Verteidigung", während Kardinal George Pell dem Papst zum Auskehren des Stalles gratuliert.
Nachrichten

„Warum tust Du mir das an?“

(Rom) Wäh­rend Kar­di­nal Ange­lo Becciu auf einer Pres­se­kon­fe­renz sei­ne Unschuld beteu­er­te, gra­tu­lier­te Kar­di­nal Geor­ge Pell aus Austra­li­en dem Papst, daß er den Stall auskehrt.

Papst Franziskus mit Kardinal Becciu, dem die Purpurwürde bleibt, aber die Kardinalsrechte entzogen wurden. Die ungewöhnliche Reaktion auf die Vorwürfe gegen seinen Vertrauten.
Hintergrund

Kardinal ohne Rechte – die Detonation eines Finanzskandals

(Rom) Gestern akzep­tier­te Papst Fran­zis­kus den Rück­tritt von Kar­di­nal Ange­lo Becciu vom Amt des Prä­fek­ten der Kon­gre­ga­ti­on für die Hei­­lig- und Selig­spre­chungs­ver­fah­ren sowie, was noch sen­sa­tio­nel­ler ist, „von allen Rech­ten” eines Kar­di­nals. Der Vati­kan nann­te kei­ne Grün­de für die­sen unge­wöhn­li­chen Schritt, wes­halb sie hier nach­ge­reicht wer­den sollen.

Nach dem Bekanntwerden undurchsichtiger Immobiliengeschäfte und zweifelhafter Verwendung rückt der Peterspfennig ins mediale Interesse.
Hintergrund

The Wall Street Journal berichtet über den Finanzskandal im Vatikan

(Rom) Die Finanz­skan­da­le im Vati­kan rei­ßen nicht ab. Zuerst wur­de bekannt, daß Geld aus dem Peters­pfen­nig, das sind die Spen­den der Gläu­bi­gen aus aller Welt für den Papst, für ein 200 Mil­lio­nen Dol­lar schwe­res, ver­lust­rei­ches Geschäft mit Luxus­im­mo­bi­li­en in Lon­don ein­ge­setzt wur­de. Dann wur­de bekannt, daß vom Vati­kan mit einer Mil­li­on aus dem Peters­pfen­nig ein

Kardinal Maradiagas rechte Hand im Erzbistum Tegucigalpa wird durch einen Artikel des National Catholic Register schwer belastet: zweifelhafte Finanzen, Homosexualität, sexuelle Belästigung und Machtmißbrauch..
Genderideologie

Über Kardinal Maradiaga braut sich ein Sturm zusammen

(Rom) Edward Pen­tin vom Natio­nal Catho­lic Regi­ster ver­öf­fent­lich­te neue Vor­wür­fe gegen die rech­te Hand von Kar­di­nal Mara­dia­ga in sei­nem Erz­bis­tum Tegu­cig­al­pa in Hon­du­ras. Neue Vor­wür­fe betref­fen auch den Kar­di­nal selbst.

Kardinal Maradiaga
Hintergrund

„Kardinal Maradiaga, die rechte Hand von Papst Franziskus, hat uns betrogen“

(Rom) Das ita­lie­ni­sche Wochen­ma­ga­zin L’Espresso setzt sei­ne Ent­hül­lun­gen über „die rech­te Hand“ von Papst Fran­zis­kus fort und berich­tet wei­te­re Details, die mit Geld und Ver­trau­ens­bruch zu tun haben. Es geht dabei nicht um irgend­ei­nen Pur­pur­trä­ger, son­dern um einen hoch­ran­gi­gen Kir­chen­ver­tre­ter, der Papst Fran­zis­kus beson­ders nahe steht, und der seit der Wahl des argen­ti­ni­schen Pap­stes, zu

Drei Eigentore, habe Papst Franziskus zum Jahresende geschossen, so der Vatikanist Sandro Magister. Eines hat mit der homoerotischen Weihnachtskrippe auf dem Petersplatz zu tun, die nur Homo-Organisationen begeistert.
Genderideologie

Papst Franziskus und drei Eigentore zum Jahresschluß

(Rom) Kein Weih­nachts­frie­den wol­len für Papst Fran­zis­kus im Vati­kan ein­keh­ren, so der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster:  „Genau wäh­rend Papst Fran­zis­kus in sei­ner Rede zu den Weih­nachts­wün­schen an die Römi­sche Kurie jene ins Visier nahm, die er als ‚Ver­rä­ter‘ und ‚Pro­fi­teu­re‘ bezeich­ne­te – von denen erste­re von ihm bereits ‚deli­kat‘ ent­las­sen und letz­te­re mit Ent­las­sung bedroht wur­den