Nach dem Bekanntwerden undurchsichtiger Immobiliengeschäfte und zweifelhafter Verwendung rückt der Peterspfennig ins mediale Interesse.
Hintergrund

The Wall Street Journal berichtet über den Finanzskandal im Vatikan

(Rom) Die Finanzskandale im Vatikan reißen nicht ab. Zuerst wurde bekannt, daß Geld aus dem Peterspfennig, das sind die Spenden der Gläubigen aus aller Welt für den Papst, für ein 200 Millionen Dollar schweres, verlustreiches Geschäft mit Luxusimmobilien in London eingesetzt wurde. Dann wurde bekannt, daß vom Vatikan mit einer Million aus dem Peterspfennig ein

Kardinal Maradiagas rechte Hand im Erzbistum Tegucigalpa wird durch einen Artikel des National Catholic Register schwer belastet: zweifelhafte Finanzen, Homosexualität, sexuelle Belästigung und Machtmißbrauch..
Genderideologie

Über Kardinal Maradiaga braut sich ein Sturm zusammen

(Rom) Edward Pentin vom National Catholic Register veröffentlichte neue Vorwürfe gegen die rechte Hand von Kardinal Maradiaga in seinem Erzbistum Tegucigalpa in Honduras. Neue Vorwürfe betreffen auch den Kardinal selbst.

Kardinal Maradiaga
Hintergrund

„Kardinal Maradiaga, die rechte Hand von Papst Franziskus, hat uns betrogen“

(Rom) Das italienische Wochenmagazin L’Espresso setzt seine Enthüllungen über „die rechte Hand“ von Papst Franziskus fort und berichtet weitere Details, die mit Geld und Vertrauensbruch zu tun haben. Es geht dabei nicht um irgendeinen Purpurträger, sondern um einen hochrangigen Kirchenvertreter, der Papst Franziskus besonders nahe steht, und der seit der Wahl des argentinischen Papstes, zu

Drei Eigentore, habe Papst Franziskus zum Jahresende geschossen, so der Vatikanist Sandro Magister. Eines hat mit der homoerotischen Weihnachtskrippe auf dem Petersplatz zu tun, die nur Homo-Organisationen begeistert.
Genderideologie

Papst Franziskus und drei Eigentore zum Jahresschluß

(Rom) Kein Weihnachtsfrieden wollen für Papst Franziskus im Vatikan einkehren, so der Vatikanist Sandro Magister:  „Genau während Papst Franziskus in seiner Rede zu den Weihnachtswünschen an die Römische Kurie jene ins Visier nahm, die er als ‚Verräter‘ und ‚Profiteure‘ bezeichnete – von denen erstere von ihm bereits ‚delikat‘ entlassen und letztere mit Entlassung bedroht wurden