Kardinal Montenegro im „Schlafrock“ mit Papst Franziskus.
Hintergrund

„Muß ein Kardinal so auftreten?“

(Rom) „Muß ein Kar­di­nal wirk­lich so auf­tre­ten?“ Die­se Fra­ge stellt der tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne Blog Mes­sa in Lati­no und bezieht sich damit auf Kar­di­nal Fran­ces­co Mon­te­ne­gro, den Erz­bi­schof von Agri­gent.

Die kirchlichen Ehen brechen ein, dabei sind sie der sicherste Garant für Geburten. Die Familiensynoden bleiben fruchtlos, weil Papst Franziskus auf die falschen Themen setzte.
Hintergrund

Trotz zweier Familiensynoden brechen kirchliche Ehen ein

(Rom) „Nach zwei Fami­li­en­syn­oden bleibt die Gebur­ten­ra­te auf nied­ri­gem Niveau und bricht die Zahl der kirch­li­chen Hoch­zei­ten ein.“ Das Resü­mee des Vati­ka­ni­sten San­dro Magi­ster ist ernüch­ternd, und er zeigt indi­rekt auf Papst Fran­zis­kus. Die Fra­ge lau­tet: Wur­den bei der Fami­lie­syn­ode oder mehr noch beim nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia, das die Ergeb­nis­se der Syn­ode wie­der­ge­ben soll­te,

Jugendsynode
Hintergrund

Jugendsynode: Die Agenda ist bereits geschrieben

Von Ste­fa­no Fon­ta­na* Beim Lesen der von Papst Fran­zis­kus direkt ernann­ten Per­so­nen für die kom­men­de Jugend­syn­ode bleibt man ernst­haft (und unan­ge­nehm) berührt. Das betrifft vor allem das wei­te­re Schick­sal die­ser Syn­ode und der Syn­oden ins­ge­samt, auf die der Schat­ten eines Ver­dachts fällt, der ihre kirch­li­che Funk­ti­on kom­pro­mit­tiert.

Hintergrund

Gelenkte Synoden?

(Rom) Zwei Bischofs­syn­oden unter Papst Fran­zis­kus lie­gen zurück, zwei neue ste­hen bevor: die Jugend­syn­ode im Okto­ber 2018 und die Ama­­zo­­nas-Syn­­o­de 2019. Bei den bei­den zurück­lie­gen­den Syn­oden ent­stand der Ein­druck gelenk­ter Syn­oden, deren Ergeb­nis bereits vor­ab fest­stand. Die­ser Schat­ten liegt auch über den bevor­ste­hen­den Syn­oden.

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Forum

Ettore Gotti-Tedeschi: Brief an eine Enkelin — nach der Familiensynode

(Rom) Der inter­na­tio­nal bekann­te Ban­kier und Finanzethi­ker Etto­re Got­­ti-Tede­­schi, von 2009–2012 Prä­si­dent der Vati­kan­bank IOR, ver­faß­te eini­ge Tage nach dem Ende der Bischofs­syn­ode über die Fami­lie einen Brief an sei­ne soeben zur Welt gekom­me­ne Enke­lin. In die­sem Brief drückt er sein Unbe­ha­gen über die aktu­el­le Situa­ti­on aus, über die gei­sti­ge Ver­faßt­heit der sich glo­ba­li­sie­ren­den Welt

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Genderideologie

Die Berichte der „Circuli Minores“ der Bischofssynode

(Rom) Am gest­ri­gen Frei­tag­vor­mit­tag prä­sen­tier­ten die drei­zehn Arbeits­grup­pen, die soge­nann­ten Cir­cu­li Mino­res, in wel­che die Bischofs­syn­ode in den drei vor­an­ge­gan­gen Tagen auf­ge­teilt wur­de, in der Syn­ode­nau­la ihre Zwi­schen­be­rich­te. Vier Grup­pen tag­ten in eng­li­scher Spra­che, je drei in fran­zö­si­scher und ita­lie­ni­scher Spra­che, zwei auf spa­nisch und eine auf deutsch. Jede wird von einem gewähl­ten Mode­ra­tor gelei­tet.

Cosi fan tutte – Alle reden darüber, aber niemand weiß, was es ist.
Hintergrund

„Obskure Passage“ im Arbeitspapier der Synode — Kritik an Kaspers „Bußweg“

(Rom) „Che vi sia cias­cun lo dice, dove sia nes­sun lo sa“, läßt Loren­zo Da Pon­te den Don Alfon­so in Mozarts Oper „Così fan tut­te“ sin­gen. Was dort auf die „Wei­ber­treue“ gemünzt ist, stell­te der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster in Zusam­men­hang mit dem von Kar­di­nal Wal­ter Kas­per beton­ten „Buß­weg“ für wie­der­ver­hei­ra­te­te Geschie­de­ne. „Jeder weiß davon zu