Die kirchlichen Ehen brechen ein, dabei sind sie der sicherste Garant für Geburten. Die Familiensynoden bleiben fruchtlos, weil Papst Franziskus auf die falschen Themen setzte.
Hintergrund

Trotz zweier Familiensynoden brechen kirchliche Ehen ein

(Rom) „Nach zwei Familiensynoden bleibt die Geburtenrate auf niedrigem Niveau und bricht die Zahl der kirchlichen Hochzeiten ein.“ Das Resümee des Vatikanisten Sandro Magister ist ernüchternd, und er zeigt indirekt auf Papst Franziskus. Die Frage lautet: Wurden bei der Familiesynode oder mehr noch beim nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia, das die Ergebnisse der Synode wiedergeben sollte,

Jugendsynode
Hintergrund

Jugendsynode: Die Agenda ist bereits geschrieben

Von Stefano Fontana* Beim Lesen der von Papst Franziskus direkt ernannten Personen für die kommende Jugendsynode bleibt man ernsthaft (und unangenehm) berührt. Das betrifft vor allem das weitere Schicksal dieser Synode und der Synoden insgesamt, auf die der Schatten eines Verdachts fällt, der ihre kirchliche Funktion kompromittiert.

Hintergrund

Gelenkte Synoden?

(Rom) Zwei Bischofssynoden unter Papst Franziskus liegen zurück, zwei neue stehen bevor: die Jugendsynode im Oktober 2018 und die Amazonas-Synode 2019. Bei den beiden zurückliegenden Synoden entstand der Eindruck gelenkter Synoden, deren Ergebnis bereits vorab feststand. Dieser Schatten liegt auch über den bevorstehenden Synoden.

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Genderideologie

Die Berichte der „Circuli Minores“ der Bischofssynode

(Rom) Am gestrigen Freitagvormittag präsentierten die dreizehn Arbeitsgruppen, die sogenannten Circuli Minores, in welche die Bischofssynode in den drei vorangegangen Tagen aufgeteilt wurde, in der Synodenaula ihre Zwischenberichte. Vier Gruppen tagten in englischer Sprache, je drei in französischer und italienischer Sprache, zwei auf spanisch und eine auf deutsch. Jede wird von einem gewählten Moderator geleitet.

Kardinal Schönborn gratulierte Thomas Conchita Wurst Neuwirth zum Eurovisionserfolg: "Im bunten Garten Gottes herrscht Farbenvielfalt"
Hintergrund

Kardinal Schönborn und die Revolutionierung der Moral

von Wolfram Schrems* (Wien) Die ungeheuerlichen und inakzeptablen Stellungnahmen von Kardinal Schönborn zu Sakramentenempfang, Konkubinat und Homosexualität in dem Interview mit Iacopo Scaramuzzi von Vatican Insider (deutsche Übersetzung) und gegenüber dem Corriere della Sera (deutsche Übersetzung) im Zusammenhang mit der derzeitigen Außerordentlichen Synode zu Ehe und Familie in Rom zeigen die ganze Verwüstung des österreichischen