Jetzt unzensiert! Don Ossowitz legt das vollständige Telefongespräch vor, in dem Papst Franziskus König Heinrich VIII. von England Amoris laetitia erklärte.
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Jetzt unzensiert! Papst Franziskus erklärt Heinrich VIII. Amoris laetitia am Telefon

Am 6. April 2016 veröffentlichte Papst Franziskus das umstrittene, nachsynodale Schreiben Amoris laetitia. Als Reaktion darauf veröffentlichte Katholisches.info am 15. April 2016 die Realsatire Papst Franziskus erklärt „Amoris Laetitia“ – in einem seltsamen Telefonanruf. Giuseppe Nardi hatte dazu das italienische Original von Libertà e persona ins Deutsche übersetzt und ergänzt. Seither fand der ironische Text,

Humanae vitae, die Enzyklika von Papst Paul VI. von 1968 und ihre Hintergründe.
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Humanae vitae im Licht von Casti connubii lesen

von Roberto de Mattei* In den vergangenen Jahrzehnten erlebte der Westen eine familienfeindliche Revolution, die in der Geschichte beispiellos ist. Ein Eckpfeiler dieses Zersetzungsprozesses der Institution Familie war die Trennung der beiden primären Ehezwecke: der Fortpflanzung und der Vereinigung.

Amoris laetitia und Papst Franziskus
Hintergrund

Bei Todsünde hilft nur die Beichte

(Rom) Sagt Papst Franziskus manchmal das Gegenteil vom Gegenteil? Gestern war dies der Fall. Oder doch nicht? Herrscht Logik in der Verwirrung oder Verwirrung in der Logik. Ist das Pontifikat von Papst Franziskus samt Amoris laetitia ein Werk der Vorsehung?

Amoris laetitia
Genderideologie

„Was in A wahr ist, kann in B nicht falsch sein“ – Amoris laetitia und die Verwirrung

(Rom) Kardinal Willem Jacobus Eijk gehört nicht zu den vier Kardinälen, die Papst Franziskus im September 2016 ihre Dubia (Zweifel) zum umstrittenen nachsynodalen Dokument Amoris laetitia vorgelegt haben. Zwei von ihnen, Kardinal Meisner und Kardinal Caffarra, sind inzwischen gestorben, ohne von Papst Franziskus eine Antwort zu erhalten. Die beiden anderen sind Kardinal Brandmüller und Kardinal

Interview von Maike Hickson mit dem Schweizer Jugendbischof Marian Eleganti zu Amoris laetitia und seinem Bekenntnis zu den unveränderlichen Wahrheiten des Ehesakraments
Nachrichten

„Widersprüchlichkeit ist für mich keine Signatur des Heiligen Geistes“

Der Benediktiner Marian Eleganti ist Weihbischof von Chur und Schweizer Jugendbischof. Vor wenigen Tagen unterzeichnete er als erster Bischof der Schweiz das Bekenntnis zu den unveränderlichen Wahrheiten des Ehesakraments. Das Bekenntnis widerspricht der Auslegung von Amoris laetitia, es könne Ausnahmen von der Unauflöslichkeit der sakramental gültigen Ehe geben und unterstreicht die Bedeutung und Schönheit des

Amoris laetitia
Hintergrund

„Hoffe, daß viele durch meinen ‚Fall‘ von einer falschen Papolatrie befreit werden“

(Madrid) Die von Papst Franziskus verordnete „Misericordina“ fordert laufend neue Opfer. Zu einem solchen wurde auch der bekannte, katholische Philosoph Josef Seifert. Da er nach einem gründlichen Studium zu einer kritischen Beurteilung des umstrittenen, nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia gelangte (siehe auch Droht reine Logik die Zerstörung der gesamten Morallehre der katholischen Kirche an?), wurde er