Markus Büning, Jurist und Theologe, aber auch Opfer von sexuellem Mißbrauch durch einen Priester, protestiert gegen das zu vage Schreiben von Papst Franziskus zum Mißbrauchsskandal. Büning distanzierte sich zugleich von der Aktion Pro Pope Francis, zu deren Erstunterzeichnern er vor einem Jahr gehörte.
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Opfer protestiert gegen Schreiben von Papst Franziskus

(Berlin) Gestern veröffentlichte Papst Franziskus ein Schreiben an das Volk Gottes. Noch am selben Tag reagierte der deutsche Theologe, Jurist und Publizist, Markus Büning, und zog aus Protest seine Unterstützungsunterschrift für die Initiative Pro Pope Francis von 2017 zurück. Büning gehört selbst zu den Opfern von sexuellem Mißbrauch durch Kleriker. Als Kind war er von

Führende Vertreter der internationalen Pro Life- und Pro Family-Bewegung haben eine Erklärung abgegeben, mit der sie das derzeitige Pontifikat von Papst Franziskus kritisieren.
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Treu der christlichen Lehre, nicht denen, die irren

Seit vergangenem September sorgt eine Correctio filialis, eine Zurechtweisung wegen der Verbreitung von Häresien, für Aufsehen. Sie wurde Papst Franziskus übermittelt und darin sieben Häresien aufgezeigt, die durch Amoris laetitia und dessen Interpretation in der von Franziskus geförderten Weise Verbreitung finden. Nun haben sich die Vorsitzenden von 30 Organisationen der internationalen Lebensrechts- und Familienbewegung zu

Drei führende Kardinäle warnen vor einem Schisma. Trägt der "magische Zirkel" um Papst Franziskus die Schuld daran oder der Papst selbst?
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Der „Papst-Diktator“ und die Kardinäle Brandmüller, Burke und Müller

Von Roberto de Mattei* In den vergangenen Wochen sind drei Interviews von ebenso vielen, herausragenden Kardinälen erschienen. Das erste gab Kardinal Walter Brandmüller am 28. Oktober 2017 Christian Geyer und Hannes Hintermeier von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Das zweite erfolgte am 14. November durch Edward Pentin vom National Catholic Register mit Kardinal Raymond Burke. Und

Kardinal Gerhard Müller: Es besteht die Gefahr eines Schismas, wenn der Papst nicht auf die hört, die ernste Frage haben, sondern sie ignoriert oder sogar demütigt.
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Franziskus riskiert Schisma

(Rom) So deutlich hatte es noch niemand gesagt. Papst Franziskus soll es in einem vorweihnachtlichen Gespräch im kleinen Kreis angedeutet haben, wie der Spiegel im Vorjahr berichtete. Nun aber sprach ein Kirchenfürst das Wort ganz offen aus, und das nicht irgendeiner, sondern der ehemalige Glaubenspräfekt Gerhard Kardinal Müller. Das Wort heißt „Schisma“.

Papst Franziskus

Niemand hat das Recht, die Lehre zu ändern

(Rom) Zum umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia meldete sich der lettische Kardinal Janis Pujats zu Wort. Er war nach der „Wende“ Erzbischof von Riga. 2001 nahm ihn Papst Johannes Paul II. in das Kardinalskollegium auf. Am selben Tag wurden mit Pujats auch Jorge Mario Bergoglio, der heutige Papst Franziskus, sowie drei von vier Mitgliedern des

Luther-Briefmarke der vatikanischen Staatspost. Maria und Johannes unter dem Kreuz wurden durch Luther und Melanchton ersetzt. Zum 400. Jahrestag der Reformation sahen das die Jesuiten noch ganz anders. Die Darstellung stammt von der sogenannten Thesentür der Wittenberger Schloßkirche (August von Kloeber, 1851).
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Die „lutherische Wende“ von Papst Franziskus

von Roberto de Mattei* Am 31. Oktober 2016 eröffnete Papst Franziskus das Luther-Jahr, indem er in der Kathedrale im schwedischen Lund die Vertreter des Weltluthertums traf. Seither folgten in der Kirche ad abundantiam „ökumenische“ Treffen und Feiern. Genau ein Jahr später wurde die „lutherische Wende“ durch eine symbolische Handlung besiegelt, deren schwerwiegende Bedeutung nur wenige

Vertritt Kardinal Müller heute andere Positionen? Torniellis Vorabdruck legt dies nahe.
Hintergrund

Wo steht Kardinal Müller in Sachen „Amoris laetitia“?

(Rom) Kardinal Gerhard Müller bemühte sich als Glaubenspräfekt, das umstrittene nachsynodale Schreiben Amoris laetitia im Licht der Kontinuität zu lesen. Dazu hielt er am 4. Mai 2016, einen Monat nach der Veröffentlichung von Amoris laetitia, eine „monumentale Rede“ in Oviedo. Dennoch antwortete ihm der Vatikanist Sandro Magister nur zwei Tage darauf, daß es „zu spät“

"Amoris laetitia" sorgt in der Kirche für Zwietracht und Spaltung: „Nur ein Blinder kann leugnen, daß wegen Amoris laetitia in der Kirche die größte Verwirrung herrscht“ (Kardinal Carlo Caffarra, 14. Januar 2017).
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Ist die „Correctio filialis“ eine Papst-Kritik?

Von Giuseppe Nardi* Das jüngste Vorgehen der Hochschulleitung Heiligenkreuz wirft eine grundsätzliche Frage auf: Handelt es sich bei der Correctio filialis zum umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia um eine Papst-Kritik? Dazu einige pointierte, aber ernstgemeinte Gedanken, die durch die Heiligenkreuzer „Erklärungen“ provoziert wurden.