Louis Kardinal Billot SJ (1846-1931)
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Noch einmal Louis Billot – höchst aktuelle Klärungen über „Tradition und Moderne“

von Wolf­ram Schrems* Obwohl die­ses Werk hier schon ein­mal in einer sehr brauch­ba­ren Rezen­si­on bespro­chen wur­de, möch­te ich es ein zwei­tes Mal, dies­mal mit einer ande­ren Schwer­punkt­set­zung, der geschätz­ten Leser­schaft die­ser Sei­te prä­sen­tie­ren. Denn erstens ist das Buch wich­tig und zwei­tens soll die ver­dienst­vol­le Arbeit des Car­t­hu­­sia­­nus-Ver­­la­­ges gewür­digt werden.
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„Die kleine Nini“ – Ein Kinderbuch mit weitreichenden Konsequenzen

„Die klei­ne Nini“ ist ein schein­bar unbe­fan­ge­nes Kin­der­buch von Sophie Scher­rer [1]Scher­rer, Sophie: Die klei­ne Nini, Thie­le Ver­lag 2014, ein Anschein, der trügt, wenn man das Buch genau­er betrach­tet. Nini, ein acht­jäh­ri­ges Mäd­chen, macht sich ihre eige­nen Gedan­ken zu allem Mög­li­chen und „packt die Gele­gen­hei­ten beim Schopf“ [2]Scher­rer, Sophie: Die klei­ne Nini, Thie­le Ver­lag 2014,
"Dramatische doktrinelle Unsicherheit" in den Schreiben von Papst Franziskus
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„Papst Franziskus ist katholisch, seine Schreiben aber nicht“

(Rom) „Papst Fran­zis­kus ist katho­lisch, sei­ne Enzy­kli­ken aber nicht.“ Zu die­sem Urteil gelang­te Camil­lo Lan­go­ne in der ita­lie­ni­schen Tages­zei­tung Il Giorn­a­le am ver­gan­ge­nen 7. April, dem Vor­abend zur Ver­öf­fent­li­chung des Apo­sto­li­schen Schrei­bens Amo­ris Lae­ti­tia. Mit „Enzy­kli­ken“ meint er ins­ge­samt die bis­he­ri­gen Schrei­ben von Papst Fran­zis­kus. Amo­ris Lae­ti­tia ver­leiht dem Arti­kel beson­de­re Aktua­li­tät. Lan­go­ne ist stän­di­ger
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Schönredner des Islam schwächen die Abwehr gegenüber dem ISlamischen Terror

Das Buch von Jür­gen Toden­hö­fer: Insi­de IS – 10 Tage im ‚Isla­mi­schen Staat’ berich­tet von der Vor­be­rei­tung und Durch­füh­rung einer jour­na­li­sti­schen Rei­se in zwei Haupt­or­te des ISla­mi­schen Staa­tes. Toden­hö­fers Gegen­über­set­zung von Islam und ISlam unter­gräbt die dring­li­che Aus­ein­an­der­set­zung mit Koran und Scha­ria ange­sichts der ISla­mi­schen Ter­ror-Stra­te­­gie gegen Euro­pa. Eine Buch­be­spre­chung von Hubert Hecker. 
"Mit den Sakramenten spaßt man nicht" - Das neue Buch von Don Nicola Bux
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„Mit den Sakramenten spaßt man nicht“ – Das neue Buch von Don Nicola Bux

(Rom) „Mit den Sakra­men­ten spaßt man nicht“ heißt das neue Buch des bekann­ten Lit­ur­gi­kers Don Nico­la Bux, das mor­gen der Öffent­lich­keit vor­ge­stellt wird. Don Bux ist Con­sul­tor der römi­schen Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on und der Kon­gre­ga­ti­on für den Got­tes­dienst und die Sakra­men­ten­ord­nung. Bis zur Neu­be­set­zung durch Papst Fran­zis­kus war er auch Con­sul­tor des Amtes für die lit­ur­gi­schen Fei­ern
Ettore Gotti Tedeschi: "Der Teufel hat aufgehört zu arbeiten, weil so viele von allein in die Hölle kommen"
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„Der Teufel muß nicht mehr arbeiten, es kommen so viele von allein in die Hölle“

(Rom) Der ehe­ma­li­ge Prä­si­dent der Vatik­an­bank Etto­re Got­ti-Tede­­schi leg­te weni­ge Tage vor Weih­nach­ten, zusam­men mit dem Jour­na­li­sten Pao­lo Gam­bi, das Gesprächs­buch „Un mestie­re del Dia­vo­lo“ (Ein Hand­werk des Teu­fels) vor. Dar­in sagt der Ex-Ban­ker des Pap­stes: „Der Teu­fel hat auf­ge­hört zu arbei­ten“. Der Grund dafür sei, weil inzwi­schen so vie­le ganz von allei­ne in die
Antonio Soccis neues Buch: "Die letzte Prophezeiung"
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„Die letzte Prophezeiung“ – Antonio Socci erkennt Papst an, hält aber an Papst-Kritik fest

(Rom) Anto­nio Soc­ci, Rek­tor der Jour­na­li­sten­schu­le der öffen­t­­lich-rech­t­­li­chen Rund­funk­an­stalt RAI an der Uni­ver­si­tät Peru­gia, gehört zu jenen Jour­na­li­sten und Publi­zi­sten, die, auch auf die Gefahr hin per­sön­li­che Nach­tei­le zu erlei­den, dem Pon­ti­fi­kat von Papst Fran­zis­kus kri­tisch gegen­über­ste­hen. Trotz aller Beteue­run­gen glau­ben Beob­ach­ter wie Anto­nio Soc­ci nicht dar­an, daß „kein Blatt“ zwi­schen Bene­dikt XVI. und Fran­zis­kus pas­se.
Voltaire, der aufgeklärte Betrüger im Dienst der Mächtigen
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Voltaire, der „aufgeklärte Betrüger im Dienst der Mächtigen“

(Paris) Der fran­zö­si­sche Schrift­stel­ler Vol­taire, eigent­lich Fran­­çois-Marie Arou­et (1694–1778) gilt als „Vater der Auf­klä­rung“ und als „Papst des Lai­zis­mus“. Ganz ande­rer Ansicht ist die fran­zö­si­sche Schrift­stel­le­rin und Histo­ri­ke­rin Mari­on Sig­aut. Vol­taire habe „die Wirk­lich­keit ver­zerrt, um sei­ne fixen Ideen zu recht­fer­ti­gen. Sein Anlie­gen war nicht die Wahr­heit, son­dern die Zer­stö­rung des Chri­sten­tums“, so die nam­haf­te
Versuchung Sedisvakantismus - die (falsche) Reaktion auf die Kirchenkrise
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Ein Buch gegen die Versuchung des Sedisvakantismus

In einem Augen­blick gro­ßer Ver­wir­rung in der Kir­che fin­den auch die Theo­rien jener neue Ver­brei­tung, die behaup­ten, der Stuhl Petri sei „vakant“. Anders aus­ge­drückt: Es gebe seit 50 Jah­ren kei­ne recht­mä­ßi­gen Päp­ste mehr. Von den „Sedis­va­kan­ti­sten“, wie die Anhän­ger die­ser Theo­rien genannt wer­den, wird der zeit­li­che Beginn der „Sedis­va­kanz“ zwar unter­schied­lich ange­setzt, doch sind sich