"Mit den Sakramenten spaßt man nicht" - Das neue Buch von Don Nicola Bux
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„Mit den Sakramenten spaßt man nicht“ – Das neue Buch von Don Nicola Bux

(Rom) „Mit den Sakra­men­ten spaßt man nicht“ heißt das neue Buch des bekann­ten Lit­ur­gi­kers Don Nico­la Bux, das mor­gen der Öffent­lich­keit vor­ge­stellt wird. Don Bux ist Con­sul­tor der römi­schen Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on und der Kon­gre­ga­ti­on für den Got­tes­dienst und die Sakra­men­ten­ord­nung. Bis zur Neu­be­set­zung durch Papst Fran­zis­kus war er auch Con­sul­tor des Amtes für die lit­ur­gi­schen Fei­ern
Ettore Gotti Tedeschi: "Der Teufel hat aufgehört zu arbeiten, weil so viele von allein in die Hölle kommen"
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„Der Teufel muß nicht mehr arbeiten, es kommen so viele von allein in die Hölle“

(Rom) Der ehe­ma­li­ge Prä­si­dent der Vatik­an­bank Etto­re Got­ti-Tede­­schi leg­te weni­ge Tage vor Weih­nach­ten, zusam­men mit dem Jour­na­li­sten Pao­lo Gam­bi, das Gesprächs­buch „Un mestie­re del Dia­vo­lo“ (Ein Hand­werk des Teu­fels) vor. Dar­in sagt der Ex-Ban­ker des Pap­stes: „Der Teu­fel hat auf­ge­hört zu arbei­ten“. Der Grund dafür sei, weil inzwi­schen so vie­le ganz von allei­ne in die
Antonio Soccis neues Buch: "Die letzte Prophezeiung"
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„Die letzte Prophezeiung“ – Antonio Socci erkennt Papst an, hält aber an Papst-Kritik fest

(Rom) Anto­nio Soc­ci, Rek­tor der Jour­na­li­sten­schu­le der öffen­t­­lich-rech­t­­li­chen Rund­funk­an­stalt RAI an der Uni­ver­si­tät Peru­gia, gehört zu jenen Jour­na­li­sten und Publi­zi­sten, die, auch auf die Gefahr hin per­sön­li­che Nach­tei­le zu erlei­den, dem Pon­ti­fi­kat von Papst Fran­zis­kus kri­tisch gegen­über­ste­hen. Trotz aller Beteue­run­gen glau­ben Beob­ach­ter wie Anto­nio Soc­ci nicht dar­an, daß „kein Blatt“ zwi­schen Bene­dikt XVI. und Fran­zis­kus pas­se.
Voltaire, der aufgeklärte Betrüger im Dienst der Mächtigen
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Voltaire, der „aufgeklärte Betrüger im Dienst der Mächtigen“

(Paris) Der fran­zö­si­sche Schrift­stel­ler Vol­taire, eigent­lich Fran­­çois-Marie Arou­et (1694–1778) gilt als „Vater der Auf­klä­rung“ und als „Papst des Lai­zis­mus“. Ganz ande­rer Ansicht ist die fran­zö­si­sche Schrift­stel­le­rin und Histo­ri­ke­rin Mari­on Sig­aut. Vol­taire habe „die Wirk­lich­keit ver­zerrt, um sei­ne fixen Ideen zu recht­fer­ti­gen. Sein Anlie­gen war nicht die Wahr­heit, son­dern die Zer­stö­rung des Chri­sten­tums“, so die nam­haf­te
Versuchung Sedisvakantismus - die (falsche) Reaktion auf die Kirchenkrise
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Ein Buch gegen die Versuchung des Sedisvakantismus

In einem Augen­blick gro­ßer Ver­wir­rung in der Kir­che fin­den auch die Theo­rien jener neue Ver­brei­tung, die behaup­ten, der Stuhl Petri sei „vakant“. Anders aus­ge­drückt: Es gebe seit 50 Jah­ren kei­ne recht­mä­ßi­gen Päp­ste mehr. Von den „Sedis­va­kan­ti­sten“, wie die Anhän­ger die­ser Theo­rien genannt wer­den, wird der zeit­li­che Beginn der „Sedis­va­kanz“ zwar unter­schied­lich ange­setzt, doch sind sich
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Noch einmal Kardinal Pie von Poitiers – Botschaft an Hierarchie und Laien

von Wolf­ram Schrems* Im Anschluß an die Buch­be­spre­chung vom 26. Novem­ber soll nun, wie ange­kün­digt, auch der zwei­te Sam­mel­band, näm­lich Kar­di­nal Pie von Poi­tiers – Alles in Chri­stus erneu­ern, Bischofs­wor­te zur Wie­der­errich­tung einer christ­li­chen Gesell­schaft, wie­der­um von Micha­el Fied­ro­wicz her­aus­ge­ge­ben, der inter­es­sier­ten Leser­schaft zur Kennt­nis gebracht wer­den. Dabei ist sehr zu wün­schen, daß die Stim­me
Kardinal Louis-Edouard Pie
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Kardinal Pie von Poitiers – prophetische Botschaft aus dem 19. Jahrhundert

Buch­be­spre­chung von Wolf­ram Schrems* Wenn man heut­zu­ta­ge im Radio hört, Kar­di­nal XY habe dies oder jenes gesagt, hält man sich schon instink­tiv die Ohren zu. Beson­ders bei den­je­ni­gen west­eu­ro­päi­schen und deutsch­spra­chi­gen Kar­di­nä­len, unter denen der offen­kun­dig­ste kirch­li­che Nie­der­gang statt­ge­fun­den hat. Nun hat sich ein in die­sem Forum schon öfter bespro­che­ner deut­scher Theo­lo­gie­pro­fes­sor die Mühe gemacht,
Plakat: Die Welt steht in Flammen
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„Die Welt steht in Flammen“

von Wolf­ram Schrems* Der­zeit fin­det in der Wie­ner Fran­zis­ka­ner­kir­che eine aus­sa­ge­kräf­ti­ge und gut gestal­te­te Aus­stel­lung über öster­rei­chi­sche bzw. in Öster­reich wir­ken­de Prie­ster und Ordens­leu­te statt, die auf irgend­ei­ne Wei­se zu Opfern des NS-Regimes wur­den. Der Titel lau­tet Die Welt steht in Flam­men – Geist­li­che Schwe­stern und Brü­der als Opfer des NS-Regimes. Trä­ger der Aus­stel­lung sind
Thomas Jentzsch: Das Werden des Heiligen Römischen Reiches
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Das Werden des Heiligen Römischen Reiches – Wie das römische Kaisertum zu den Deutschen kam

Buch­be­spre­chung von Wolf­ram Schrems* Mit größ­tem Inter­es­se nimmt man den publi­zi­sti­schen Bei­trag eines Ange­hö­ri­gen der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. auf dem Gebiet der Geschichts­dar­stel­lung zur Kennt­nis. In einer Zeit prak­tisch völ­lig gleich­ge­schal­te­ter Geschichts­schrei­bung und ‑ver­mitt­lung ist eine selbst­be­wuß­te katho­li­sche Alter­na­ti­ve sehr erfri­schend. Der Sar­to-Ver­­lag brach­te im ver­gan­ge­nen Jahr eine Neu­auf­la­ge des zuerst 2006 erschie­ne­nen Buches