„Die Luzifer-Methode“ – Die Verehrung Luzifers in Österreichs regulärer Freimaurerei anhand von drei Beispielen.
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„Luzifer“ für Österreichs Freimaurer

Von P. Pao­lo M. Sia­no* Nach mei­nem Arti­kel über das Buch „Gott ohne Kir­che“ (2003) erfuhr ich, daß der Frei­mau­rer Peter Stie­gnitz auch ein Buch geschrie­ben hat­te, das ich vor­her nicht kann­te und das weder auf Wiki­pe­dia noch auf Frei­­mau­­rer-Wiki auf­scheint.

Ein neues Buch bietet Richtigstellungen gegen eine verzerrte, antikatholische Geschichtsdarstellung.
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Richtigstellungen zur Geschichte – Von den Kreuzzügen bis zu den Hexenverbrennungen

Mit einem Buch mit pro­vo­kan­tem Titel ist der Publi­zist Rino Cam­mil­le­ri an die Öffent­lich­keit getre­ten: „Hat die Inqui­si­ti­on auch Gutes getan?“ Dar­in geht es nicht nur um die Hei­li­ge Inqui­si­ti­on, son­dern auch die Kreuz­zü­ge, um die Hexen­ver­fol­gung im „dunk­len Mit­tel­al­ter“, um die Mus­li­me auf Sizi­li­en nach der Rück­erobe­rung der Insel durch die Chri­sten. Mit den

Preise Gott – das neue Gebetsbuch zusammengestellt von Pater Trutt.
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Ein Lobpreis Gottes und eine nicht geringe Überraschung

Von Cle­mens Vic­tor Olden­dorf Seit 2016 liegt bereits in zwei­ter Auf­la­ge das Lau­da­te Patrem von Pater Wal­ter Huber FSSP vor, ein Gebet- und Gesang­buch der Prie­ster­bru­der­schaft St. Petrus. Soeben erschie­nen ist ein Gebet­buch mit dem sehr ähn­li­chen, aber deut­schen Titel Prei­se Gott, das Pater Hel­mut Josef Trutt, Prie­ster der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. und deren

John Henry Newman, Denkmal im Londoner Stadtteil Brompton.
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John Henry Newman, ein neuer Schutzheiliger der Rubriken

Von Cle­mens Vic­tor Olden­dorf. Sei­ne Kano­ni­sie­rung am ver­gan­ge­nen 13. Okto­ber 2019 hat das Inter­es­se an Per­son, Leben und Werk des bri­ti­schen Kon­ver­ti­ten und Kar­di­nals John Hen­ry New­man (1801–1890) neu belebt und regt auch zahl­rei­che Publi­ka­tio­nen an. Sei­en dies Nach­drucke und Neu­auf­la­gen sei­ner eige­nen Ver­öf­fent­li­chun­gen, sei­en es Lebens­bil­der oder Mono­gra­phien zu gezielt her­aus­ge­grif­fe­nen Aspek­ten sei­ner Gedan­ken­welt

Älteste, authentische Darstellung des heiligen Franz von Assisi, zu Lebzeiten entstanden (Benediktinerabtei Subiaco, Kloster des heiligen Benedikt).
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Der echte heilige Franziskus von Assisi – wie er wirklich war

Die Histo­ri­ke­rin Cri­sti­na Sic­car­di stell­te ihr jüng­stes Buch vor, das Franz von Assi­si (1181/1182–1226), dem Grün­der­va­ter aller fran­zis­ka­ni­schen Orden gewid­met ist, und zwar dem ech­ten, dem wah­ren hei­li­gen Fran­zis­kus. Das Buch ent­stand, weil der Poverel­lo aus dem mit­tel­ita­lie­ni­schen Umbri­en „eine der am mei­sten ent­stell­ten Gestal­ten der Geschich­te ist“, wie es im Unter­ti­tel heißt.

Hilaire Belloc und das Rüstzeug für die Unterscheidung, um die Grundlagen Europas zu verstehen und zu verteidigen.
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„Die großen Häresien“ von Hilaire Belloc – ein wichtiges Buch endlich auf Deutsch

Der bedeu­ten­de eng­­lisch-fran­­zö­­si­­sche katho­li­sche Histo­ri­ker und Apo­lo­get Hil­ai­re Bel­loc (geb. 1870 in Paris, gest. 1953 in Sur­rey, Eng­land) ist im deut­schen Sprach­raum bis­lang nur weni­gen bekannt. Deut­sche Über­set­zun­gen sei­nes Wer­kes sind schwer greif­bar. Der Reno­­va­­men-Ver­­lag hat sich dan­kens­wer­ter­wei­se der Über­set­zung und Ver­öf­fent­li­chung Bel­loc­scher Wer­ke in deut­scher Spra­che ange­nom­men.

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Hartmut gegen Ahrimann – Die Burschenschaften zwischen Konservativismus und Revolution

Von Wolf­ram Schrems* FPÖ-Klub­­­di­­re­k­­tor Nor­bert Neme­th leg­te wie­der­um einen histo­ri­schen Roman vor. Es geht um Bur­schen­schaf­ten, den Früh­kom­mu­nis­mus und den katho­li­schen Staats­den­ker Dono­so Cor­tés. Die Hand­lung spielt im Win­ter 1852/53, also kurz nach der „bür­ger­li­chen Revo­lu­ti­on“. Der Roman ist ange­sichts der der­zei­ti­gen frei­heit­li­chen Tur­bu­len­zen von eini­ger Rele­vanz für die Gegen­wart. Da er grund­sätz­li­che The­men im

Altar und Kirche, dargestellt von Stefan Heid in seiner jüngsten Publikation.
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Die entfernte Ikonostase des Westens und der moderne Volksaltar

Von Chri­stoph Mat­thi­as Hagen Als vor fünf­zig Jah­ren die Lit­ur­gie­re­form Pauls VI. erfolg­te, für die sich der Papst auf die Beschlüs­se des II. Vati­ka­ni­schen Kon­zils berief, wur­de häu­fig und gern argu­men­tiert, damit gesche­he nichts ande­res als 400 Jah­re zuvor, als Pius V. im Auf­trag des Tri­en­ter Kon­zils sein Mess­buch her­aus­ge­ge­ben habe. Tat­säch­lich berie­fen sich bei­de