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Entweder Katholizismus oder Liberalismus

Bespre­chung von Wolf­ram Schrems* Wie in der Vor­stel­lung der Bio­gra­phie von Eze­quiel More­no (1848–1906) ange­kün­digt, soll hier ein kur­zer Blick auf die star­ken und klu­gen Hir­ten­brie­fe und Rund­schrei­ben des hei­li­gen Bischofs, der unter sei­nen Diö­ze­sa­nen außer­or­dent­lich beliebt war, gewor­fen wer­den. Eine Aus­wahl die­ser Schrei­ben wur­de heu­er von Kon­stan­tin Stäb­ler über­setzt und bei Books on Demand

Der Roman "Waffenbrüder" des finnischen Autors Viljo Sarajas über Finnlands Freiheitskampf gegen die Sowjetunion wurde wieder zugänglich gemacht.
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Waffenbrüder

Daß der Bekannt­heits­grad fin­ni­scher Wer­ke und Lite­ra­ten in Deutsch­land außer­halb von Fach­krei­sen und Ken­nern als begrenzt gel­ten darf, ist wohl wenig umstrit­ten. Ein Roman aus Finn­land ist für den deut­schen Leser grund­sätz­lich eine exo­ti­sche Rari­tät. Ein Werk aus dem Zwei­ten Welt­krieg umso mehr, auch wenn Vil­jo Sara­jas „Waf­fen­brü­der“ sei­ner­zeit als beste Wirk­lich­keits­dar­stel­lung aus dem fin­­nisch-rus­­si­­schen

Antonio de Oliveira Salazar (1889–1970), war von 1932 bis 1968 Ministerpräsident von Portugal.
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Antonio de Oliveira Salazar – vielverleumdeter katholischer Staatsmann in neuem Licht

Von Wolf­ram Schrems* Mit größ­tem Inter­es­se nimmt man als poli­tisch und histo­risch inter­es­sier­ter Katho­lik eine klei­ne, fei­ne Neu­erschei­nung über einen der bedeu­tend­sten Por­tu­gie­sen aller Zei­ten zur Kennt­nis. Unter dem unspek­ta­ku­lä­ren Titel Natio­na­le Revo­lu­ti­on und auto­ri­tä­rer Staat, Drei Reden brach­te der Antai­os-Ver­­lag im ver­gan­ge­nen Jahr anläß­lich des 50. Todes­ta­ges von Anto­nio de Oli­vei­ra Sala­zar ein dün­nes

Am 21. April 2021 ist der Philosoph Rudolf Burger verstorben – ein Nachruf.
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Der Missbrauch der Geschichte

Von Univ.-Doz. em. Dr. Fried­rich Romig* Am 19. April 2021 ver­starb in Wien der Phi­lo­soph Rudolf Bur­ger, einer der zeit­ge­nös­sisch klüg­sten Köp­fe, die weit über die Gren­zen Öster­reichs gewirkt haben. Die unzäh­li­gen Nach­ru­fe, die kurz nach sei­nem Tod in vie­len Län­dern erschie­nen sind, haben sei­ne Bedeu­tung für das, was wir heu­te „Poli­ti­sche Phi­lo­so­phie“ nen­nen, her­vor­ge­ho­ben. Bur­ger

Heinz-Lothar Barth, Josef Heinskill, Die Coronakrise – Überlegungen aus naturwissenschaftlicher und theologischer Sicht, Die Fehler von Staat und Kirche in der Coronakrise
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Die Coronakrise – Überlegungen aus naturwissenschaftlicher und theologischer Sicht

Von Wolf­ram Schrems* Nach­dem bereits qua­li­täts­vol­le kri­ti­sche Lite­ra­tur zur Covid-Kri­­se aus säku­la­rer Quel­le vor­liegt, wen­det sich nun­mehr der Alver­na Ver­lag mit einer zwei­ge­teil­ten Publi­ka­ti­on, die auch die reli­giö­sen und theo­lo­gi­schen Impli­ka­tio­nen berück­sich­tigt, an die Öffent­lich­keit. Der erste Teil mit theo­lo­gi­schem Schwer­punkt wird von Heinz-Lothar Barth ver­ant­wor­tet, der zwei­te, mehr natur­wis­sen­schaft­li­che Teil von Josef Heins­kill. Heinz-Lothar

"Die Schrift allein?", Joel Peters Buch hilft Zweifel über das richtige Verständnis des Zusammenhangs von Schrift und Kirche zu klären.
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Sola scriptura – Die Schrift allein? 21 Gründe gegen das protestantische Bibelverständnis

Von Wolf­ram Schrems* In den Wir­ren nach dem II. Vati­ca­num ver­schwan­den für vie­le Katho­li­ken die Ori­en­tie­rungs­hil­fen in Glau­bens­fra­gen. Das galt beson­ders für die­je­ni­gen, die etwa in den 80er Jah­ren (für sie selbst über­ra­schend) zu einem ver­tief­ten Glau­ben fan­den. Man­che mach­ten sich selb­stän­dig auf die Suche und began­nen, sich mit der Hl. Schrift zu beschäf­ti­gen. Eini­ge

Ein bahnbrechendes Buch zum Thema Rechtskatholizismus.
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Rechtskatholizismus

Buch­be­spre­chung von Fried­rich Romig* Mit dem schma­len Band „Rechts­ka­tho­li­zis­mus“ legt der katho­li­sche Theo­lo­ge Pro­fes­sor Dr. phil. Felix Dirsch (Jg. 1967) einen „typo­lo­gi­schen“ Über­blick über die Ver­tre­ter und die geschicht­li­chen Grund­li­ni­en einer heu­te immer grö­ße­re Beach­tung und Bedeu­tung fin­den­den gei­­stig-poli­­ti­­schen Strö­mung vor, die dem vor­herr­schen­den lin­ken Main­stream die Stirn bietet.

Taylor R. Marshall: Die ewige Stadt. Die Geschichte als Heilsgeschichte.
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Wunder über Wunder: Rom, „die ewige Stadt“

Von Fried­rich Romig* Chri­stus wur­de in Jeru­sa­lem gekreu­zigt und ist dort auf­er­stan­den. War­um ist Rom und nicht Jeru­sa­lem die Haupt­stadt der Chri­sten­heit? Wie kommt es, dass das Reich Got­tes sich in der RÖMISCH-katho­­li­­schen Kir­che mani­fe­stiert und in kei­ner ande­ren Reli­gi­ons­ge­mein­schaft? Wie ist es zu erklä­ren, dass Petrus, der „Chef“ der zu Pfing­sten in Jeru­sa­lem gegrün­de­ten Kir­che,

Hilaire Belloc schildert amüsant und lehrreich seinen Fußweg von Nordfrankreich nach Rom.
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Hilaire Bellocs Weg nach Rom

Rezen­si­on von Dani­el Fabi­an. Einen Autor wie­der­zu­ent­decken, der ein­mal welt­be­kannt war, aber in Ver­ges­sen­heit geriet, ist ein Ver­gnü­gen. Umso mehr, wenn es sich um einen viel­sei­ti­gen, mei­nungs­star­ken und gebil­de­ten Essay­isten han­delt wie Hil­ai­re Bel­loc. Der Reno­­va­­men-Ver­­lag hat sich des fran­­zö­­sisch-bri­­ti­­schen katho­li­schen Schrift­stel­lers ange­nom­men und in schnel­ler Fol­ge meh­re­re sei­ner Wer­ke ediert. In der vor­lie­gen­den Neu­aus­ga­be

Die vier apokalyptischen Reiter der Geheimen Offenbarung des Johannes (Kölner Bibel, 1479).
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Echt oder unecht? – Unterscheidungskriterien bei Privatoffenbarungen

Von Wolf­ram Schrems* In Zei­ten, da sich wirk­li­che oder angeb­li­che Pri­va­tof­fen­ba­run­gen schnell ver­brei­ten und vie­le Gläu­bi­ge beun­ru­hi­gen, ist es kei­ne schlech­te Idee, sich auf die kirch­li­chen Kri­te­ri­en für Pri­va­tof­fen­ba­run­gen zu besin­nen. Der Alver­­­na-Ver­­lag brach­te schon 2015 eine dün­ne, aber inhalts­rei­che Bro­schü­re her­aus, die dazu gute Infor­ma­tio­nen lie­fert. Der Autor wer­tet dabei Klas­si­ker der Spi­ri­tu­el­len Theo­lo­gie