Kein Akt der Nächstenliebe

Eine persönliche Betrachtung über die Förderung der COVID-19-Impfung durch den Vatikan


Wie der Vatikan sich einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung über die gegen Covid-19 verimpften mRNA-Gentherapien zu entziehen versucht.
Wie der Vatikan sich einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung über die gegen Covid-19 verimpften mRNA-Gentherapien zu entziehen versucht.

„Wenn das neue von Jesus allen Gläu­bi­gen gege­be­ne Gebot ein ‚Spie­gel‘ wäre, was wür­den wir dar­in sehen, wenn wir im Rück­blick auf die Kir­che in den ersten Mona­ten des sicht­ba­ren Aus­bruchs der Pan­de­mie Anfang 2020 schau­en könn­ten?“ Ernest Wil­liams, der in Zürich lebt und arbei­tet, ent­hüllt, wie er im Vati­kan auf eine wis­sen­schaft­li­che Dis­kus­si­on über die gen­ma­ni­pu­lie­ren­den mRNA-Impf­prä­pa­ra­te gegen Covid-19 dräng­te, aber der Hei­li­ge Stuhl sich einer sol­chen Dis­kus­si­on zu ent­zie­hen ver­sucht. Wil­liams schil­dert sei­ne über zwei­jäh­ri­ge Odys­see mit den zustän­di­gen vati­ka­ni­schen Stel­len und die Ver­ant­wor­tung, die der Hei­li­ge Stuhl und die kirch­li­che Hier­ar­chie in der Coro­na-Fra­ge auf sich gela­den haben. Ernst Wil­liams, der uns den Text zur Ver­fü­gung stell­te, ver­öf­fent­lich­te ihn im eng­li­schen Ori­gi­nal bei Life­Si­te. John-Hen­ry Westen, der Chef­re­dak­teur von Life­Si­te, stellt dort die eben­so inter­es­san­ten wie beschä­men­den Ent­hül­lun­gen in einem Video vor. Zudem kann bei Life­Si­te die PETITION: „Stop­pen Sie Tedros‘ WHO-Pan­de­mie­ver­trag“ unter­stützt wer­den, gegen den Ver­trag, mit dem die Staa­ten ihre Sou­ve­rä­ni­tät im Gesund­heits­be­reich an die weder demo­kra­tisch legi­ti­mier­te noch trans­pa­ren­te WHO abtre­ten sollen.

Der maskierte Rattenfänger

Anzei­ge

Es war an einem frü­hen März­tag, am Anfang eines wun­der­schö­nen Früh­lings.
Auf mei­nem so schö­nen hei­mi­schen Dorf­platz,
erschien ein für vie­le selt­sa­mer und furcht­erre­gen­der Anblick.

Ein „mas­kier­ter Rat­ten­fän­ger“, ich schwör’s, mit sehr aus­ge­beul­ter selt­sa­mer Unter­wä­sche, schwin­gen­den Bei­nen und tan­zen­den Füßen wie Tat­zen.
Er spiel­te eine Melo­die, so ein­dring­lich, doch furcht­erre­gend und hyp­no­tisch süß,

Und er sang:
„Setzt auf die Mas­ke! Setzt auf die Mas­ke! Hal­tet Abstand von der eige­nen Familie!“

Die Melo­die erklang im gan­zen Ort und erfüll­te die Bewoh­ner mit gro­ßer Trau­rig­keit.
Wie Scha­fe, zur Schlacht­bank geführt, folg­ten sie sei­ner hyp­no­ti­schen Aus­strah­lung.
Ver­lo­ren in rasen­der Angst, gaben sie alle Acht­sam­keit auf.

Wäh­rend­des­sen spiel­te der mas­kier­te Rat­ten­fän­ger unbe­irrt wei­ter und immer lau­ter
und sei­ne Melo­die wur­de zu einem furcht­ba­ren, beklem­men­den Krach.

Bis er toll­wü­tig knur­rend aus­rief:
„Impft euch! Impft euch! Zu eurem Wohl und dem eurer Familien!“

Eini­ge wei­se Scha­fe hiel­ten sich aber zurück und beob­ach­te­ten alles,
Denn sie sahen den Wahn­sinn, die Angst und die Zwei­fel
und sie ver­stan­den, daß sie die­sem Typen nicht fol­gen sollten.

Und so blie­ben sie ste­hen und schau­ten ungläu­big zu,
wie sich so vie­le Lands­leu­te wie dum­me Scha­fe benah­men,
dem mas­kier­ten Rat­ten­fän­ger den gan­zen Weg zum ein­ge­rich­te­ten Impf­zen­trum folg­ten,
Denn sie wuß­ten, daß wah­re Weis­heit im Den­ken liegt,
und nicht dar­in, blind­lings einer ver­stör­ten Men­ge zu folgen.

Der mas­kier­te Rat­ten­fän­ger hat­te sein Spiel gespielt.
Selbst der Dorf­pfar­rer und der Arzt waren auf ihn her­ein­ge­fal­len.
Aber die klu­gen Scha­fe blie­ben stand­haft und lie­ßen sich nicht zäh­men.
Sie wuß­ten, daß Angst und Panik einen in die Irre füh­ren,
Und am Ende kann nur wah­re Weis­heit den Weg wei­sen und erleuchten.

(Ver­faßt von Ernest Wil­liams mit AI Anon)

Kein Akt der Nächstenliebe

Von Ernest Williams

„Ein neu­es Gebot gebe ich euch: Liebt ein­an­der! Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr ein­an­der lie­ben. Dar­an wer­den alle erken­nen, daß ihr mei­ne Jün­ger seid: wenn ihr ein­an­der liebt“ (Joh 13,34–35).

Wenn das neue von Jesus allen Gläu­bi­gen gege­be­ne Gebot ein „Spie­gel“ wäre, was wür­den wir dar­in sehen, wenn wir im Rück­blick auf die Kir­che in den ersten Mona­ten des sicht­ba­ren Aus­bruchs der Pan­de­mie Anfang 2020 schau­en könn­ten? Wür­den wir den erken­nen, der uns das Gebot der Näch­sten­lie­be gege­ben hat? Wür­den wir Ihn inmit­ten Sei­nes Vol­kes erken­nen, das lehrt und einer bedräng­ten Her­de dient, die von Angst und Krank­heit geplagt ist? Wür­den wir die Wor­te hören: „Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr ein­an­der lie­ben“? Und wenn wir die­se Wor­te hören wür­den, was wür­den wir sehen? Wür­den wir die hei­len­de Kraft und Lie­be des Hei­li­gen Gei­stes am Werk sehen, so wie Jesus den Jün­gern von Johan­nes dem Täu­fer ant­wor­te­te: „Geht zurück und berich­tet Johan­nes, was ihr hört und seht“ (Mt 11,4)?

„Blin­de sehen wie­der und Lah­me gehen; Aus­sät­zi­ge wer­den rein und Tau­be hören; Tote ste­hen auf und den Armen wird das Evan­ge­li­um ver­kün­det. Selig ist, wer an mir kei­nen Anstoß nimmt“ (Mat­thä­us 11,5–6).

Die­se pro­phe­ti­schen Wor­te unse­res Herrn betref­fen uns alle, die wir beru­fen sind, den wah­ren Glau­ben an Ihn zu beken­nen und aus­zu­üben. Hat die Welt den wah­ren Inhalt die­ser Wor­te erkannt?

„Dar­an wer­den alle erken­nen, daß ihr mei­ne Jün­ger seid: wenn ihr ein­an­der liebt“ (Johan­nes 13,35).

Ich fürch­te, der „Spie­gel“ könn­te ent­we­der zer­bre­chen oder der­je­ni­ge, der in ihn hin­ein­schaut, könn­te vor Kum­mer blind wer­den. Mög­li­cher­wei­se sogar beides.

Ich zitie­re die­se Bibel­stel­len, um ange­sichts der Ereig­nis­se der ver­gan­ge­nen drei Jah­re die geleb­te Reak­ti­on der katho­li­schen Kir­che zu ver­ste­hen, in erster Linie der kirch­li­chen Hier­ar­chie, der katho­li­schen Ein­rich­tun­gen und aller Gläu­bi­gen. Haben wir uns gegen­sei­tig geliebt? Ist das neue Gebot Jesu erfüllt wor­den? Kann die Welt jetzt mit grö­ße­rer Über­zeu­gung sagen: „Wir kön­nen sehen, daß ihr wirk­lich Sei­ne Jün­ger seid“?

Wenn man durch die Lin­se glo­ba­ler welt­li­chen Insti­tu­tio­nen wie der UNO, der WHO, sou­ve­rä­ner Regie­run­gen, Gesund­heits­agen­tu­ren, der Phar­ma­in­du­strie und der Medi­en schaut, scheint es, daß die katho­li­sche Kir­che tat­säch­lich erfolg­reich war. Die glo­ba­len welt­li­chen Insti­tu­tio­nen sag­ten, daß sich alle imp­fen las­sen soll­ten, als Pflicht gegen­über unse­ren Näch­sten, als ein Akt der Näch­sten­lie­be. Der Stuhl Petri (und wohl­ge­merkt fast alle Füh­rer ande­rer christ­li­cher Kon­fes­sio­nen) sag­te das­sel­be, in einer neu­en Ver­kür­zung des Gebots des Herrn: „Impft euch, um ein­an­der zu lieben“.

Um die Wor­te von Papst Fran­zis­kus zusam­men­zu­fas­sen:

„Sich mit den von den zustän­di­gen Behör­den zuge­las­se­nen Impf­stof­fen imp­fen zu las­sen, ist ein Akt der Lie­be. Dazu bei­zu­tra­gen, daß die Mehr­heit der Men­schen geimpft wird, ist ein Akt der Lie­be. Lie­be zu sich selbst, Lie­be zu sei­ner Fami­lie und sei­nen Freun­den, Lie­be zu allen Men­schen“. (Papst Fran­zis­kus: Impf­stof­fe sind ein Akt der Lie­be, um uns zu ret­ten, Vati­can­News, 18. August 2021)

Alle genann­ten „zustän­di­gen Auto­ri­tä­ten“, die die Coro­na-Imp­fung befeu­er­ten, sind für Abtrei­bung, für Eutha­na­sie, für Geschlechts­um­wand­lung von Kin­dern, für die Mög­lich­keit, daß auch Män­ner „gebä­ren können“.

Wenn sie sich aber in so grund­le­gen­den mora­li­schen Fra­gen irren, was kön­nen sie dann von der Näch­sten­lie­be wis­sen? War­um soll­ten sie dann rich­tig lie­gen bei der Mas­sen­imp­fung gegen COVID-19 mit expe­ri­men­tel­len Gentherapien?

Wenn Sie, wie ich, nicht durch die Lin­se sol­cher welt­li­cher glo­ba­ler Insti­tu­tio­nen geschaut hät­ten, hät­ten Sie die Din­ge wahr­schein­lich ganz anders gese­hen. Schau­en wir also in den Spie­gel: Sie wür­den sehen, wie die Kir­che das Evan­ge­li­um Jesu Chri­sti auf­ge­ge­ben und sich dem Dik­tat der WHO und der gleich­ge­schal­te­ten natio­na­len Gesund­heits­be­hör­den unter­wor­fen hat.

Geschlos­se­ne Kir­chen. Mas­kier­te Prie­ster. Die Gläu­bi­gen zu Hau­se ein­ge­schlos­sen durf­ten nur noch über Live-Streams an Mes­sen „teil­neh­men“. Jenen, die im Kran­ken­haus im Ster­ben lagen auf­grund einer medi­zi­ni­schen Behand­lung, die sich in zuneh­men­dem Maße als falsch her­aus­stellt, wur­den die Sakra­men­te verweigert.

Sie wür­den die katho­li­schen Ein­rich­tun­gen sehen, ein­schließ­lich der höch­sten Hier­ar­chie, die die Gläu­bi­gen zur Imp­fung mit expe­ri­men­tel­len mRNA-Gen­the­ra­pien zwan­gen, wobei die­je­ni­gen, die sich wei­ger­ten, in eini­gen Fäl­len ihren Arbeits­platz ver­lo­ren. Beschä­men­der­wei­se lie­ßen vie­le katho­li­sche Ärz­te und Kran­ken­schwe­stern die medi­zi­ni­sche Ethik außer acht und ver­ab­reich­ten die­se gif­ti­gen Gen­the­ra­pien sogar an Kin­der, die nie gefähr­det waren. Es hat­te den Anschein, als habe die katho­li­sche Kir­che den Altar ihres Herrn und Erlö­sers Jesus Chri­stus ver­las­sen und die­ne nun am welt­li­chen Altar des kor­rup­ten phar­ma­zeu­tisch-indu­stri­el­len Komplexes.

Als die welt­wei­te Impf­kam­pa­gne in vol­lem Gan­ge war, wur­den Sie Zeu­ge, wie eini­ge katho­li­sche Kir­chen auf der gan­zen Welt, dar­un­ter auch der Peters­dom in Rom, von den Gläu­bi­gen die Vor­la­ge eines Impf­pas­ses ver­lang­ten, um die Got­tes­dien­ste zu besu­chen. Tra­gi­scher­wei­se, und das könn­te sich noch rächen, war die Hier­ar­chie bis­her nicht in der Lage, den Scha­den anzu­er­ken­nen, der den Gläu­bi­gen durch die expe­ri­men­tel­len mRNA-Gen­the­ra­pien zuge­fügt wur­de – ein Ver­säum­nis, das bis zum heu­ti­gen Tag anhält.

Besu­chen Sie die Online-Daten­ban­ken VAERS-USA, EMA Eudra-Vigi­lan­ce, WHO Vigi-Access, TGA-Austra­li­en und die bri­ti­sche „Yel­low Card“ für uner­wünsch­te Wir­kun­gen und Neben­wir­kun­gen bei Impf­stof­fen und suchen Sie dort nach den COVID-19-Impfstoffen.

Bereits Mit­te 2022 lag die Zahl der welt­weit gemel­de­ten Opfer bei über 11,5 Mil­lio­nen und die der Todes­fäl­le bei fast 75.000. Die­se medi­zi­ni­schen Daten­ban­ken sind frei­wil­lig und geben bekannt­lich höch­stens zehn Pro­zent des wah­ren Bil­des wieder.

Beson­ders beun­ru­hi­gend ist, daß eini­ge renom­mier­te Gene­ti­ker ihre Besorg­nis dar­über geäu­ßert haben, daß die syn­the­ti­schen Code­se­quen­zen in den mRNA-COVID-Gen­the­ra­pien nicht natür­lich für uns Men­schen sind. Bis heu­te haben sich die Phar­ma­un­ter­neh­men dem Druck wider­setzt, den Inhalt der Impf­stoff­läsch­chen voll­stän­dig offenzulegen.

Mei­ne Erfah­run­gen als Lang­strecken­läu­fer haben mich Aus­dau­er gelehrt.

„Wer den Tem­pel Got­tes ver­dirbt, den wird Gott ver­der­ben. Denn Got­tes Tem­pel ist hei­lig, und der seid ihr“ (1 Kor 3,17).

Was wür­de der hei­li­ge Pau­lus heu­te über die­sen Scha­den pre­di­gen, der der Mensch­heit der Gläu­bi­gen zuge­fügt wird? Aber hat nicht Petrus gesprochen.…?

Hier möchte ich meine Geschichte erzählen

Ende 2020 hat­te ich ein Pro­jekt zur Bekämp­fung der Pla­stik­ver­schmut­zung in der Umwelt, an dem ich zwei Jah­re gear­bei­tet hat­te, bereits auf Eis gelegt. Die Coro­na-Rei­se­be­schrän­kun­gen mach­ten Fort­schrit­te sehr schwie­rig. Beun­ru­higt über die zuneh­men­den Berich­te über Neben­wir­kun­gen des COVID-19-Impf­stoffs und über die Berich­te von Freun­den, die ent­we­der selbst Scha­den genom­men oder kurz nach der Coro­na-Imp­fung Ange­hö­ri­ge ver­lo­ren hat­ten, wand­te ich mich Anfang 2021 an das vati­ka­ni­sche Dik­aste­ri­um für die ganz­heit­li­che Ent­wick­lung des Men­schen.

Die Tat­sa­che, daß die Füh­rung der katho­li­schen Kir­che blind­lings eine sol­che öffent­li­che Posi­ti­on ein­ge­nom­men hat­te, in der sie expe­ri­men­tel­le mRNA-Gen­the­ra­pien als „sicher“ behaup­te­te und die Gläu­bi­gen mit dem Mot­to „Imp­fen aus Näch­sten­lie­be“ dazu auf­for­der­te, gab Anlaß zu gro­ßer Sor­ge. Eben­so besorg­nis­er­re­gend war es zu sehen, wie der Nach­fol­ger Petri, der mit Sicher­heit kein kom­pe­ten­ter Immu­no­lo­ge ist, die­se phar­ma­zeu­ti­schen Inter­ven­tio­nen för­dert, für die es kei­ne Daten aus Lang­zeit­stu­di­en und Sicher­heits­tests gibt. Der Vati­kan hat­te sogar einen Ver­trag mit Pfi­zer unter­zeich­net über die Lie­fe­rung von mRNA-Covid-19-Injek­tio­nen für Mit­glie­der der Kurie, Ordens­leu­te, Mit­ar­bei­ter und deren Fami­li­en. Nach drei quä­len­den Jahr­zehn­ten der tra­gi­schen Geschich­te des kle­ri­ka­len sexu­el­len Miß­brauchs sah ich bereits den Beginn eines wei­te­ren trau­ri­gen Kapitels.

Kar­di­nal Peter Turk­son, der dama­li­ge Prä­fekt die­ses Dik­aste­ri­ums und Vor­sit­zen­der der Covid-19-Kom­mis­si­on des Vati­kans, schien ein offe­nes Ohr für mei­ne Beden­ken zu haben und von Ordens­leu­ten zu wis­sen, die durch die mRNA-Injek­tio­nen von Pfi­zer gesund­heit­li­che Beein­träch­ti­gun­gen erlit­ten hat­ten. Er erklär­te sich bereit, einen zwei­tä­gi­gen Work­shop zu orga­ni­sie­ren, um die von mir und ande­ren vor­ge­brach­ten Beden­ken zu erör­tern. Er wur­de 2021 drei­mal anbe­raumt, aber immer ver­scho­ben, und schließ­lich für Anfang Janu­ar 2022 ange­setzt. Bedau­er­li­cher­wei­se wur­de er am Ende sei­ner fünf­jäh­ri­gen Amts­zeit nicht im Amt bestätigt.

Mit der Ernen­nung von Kar­di­nal Micha­el Czer­ny zum neu­en Prä­fek­ten an der Spit­ze des vati­ka­ni­schen Dik­aste­ri­ums für die ganz­heit­li­che Ent­wick­lung des Men­schen (und Vor­sit­zen­den der vati­ka­ni­schen Covid-19-Kom­mis­si­on), der sein Amt am 1. Janu­ar 2022 antrat, muß­te ich den Dia­log von neu­em begin­nen. Bereits müde von einem Jahr ver­geb­li­cher Bemü­hun­gen, wur­de ich Anfang Janu­ar 2022 aber durch einen Traum dazu auf­ge­for­dert, den Mara­thon fortzusetzen.

Im April 2022 wur­de ich schließ­lich ein­ge­la­den, einen Dis­kus­si­ons­vor­schlag ein­zu­rei­chen, der sich mit den von mir auf­ge­wor­fe­nen Impf­stoffra­gen befaßt. Mit Hil­fe und Unter­stüt­zung der Truth for Health Foun­da­ti­on, füh­ren­der medi­zi­ni­scher Spe­zia­li­sten in den USA und füh­ren­der Gene­ti­ker und Immu­no­lo­gen aus Frank­reich wur­de Anfang Juni 2022 ein Vor­schlag ein­ge­reicht. Er wur­de intern vom Dik­aste­ri­um geprüft und mit Dank­bar­keit zur Kennt­nis genom­men, um schließ­lich der ober­sten Hier­ar­chie zur Geneh­mi­gung vor­ge­legt zu werden.

Wir haben gewar­tet; Rom kann bekann­ter­ma­ßen lang­sam sein. Doch lei­der wur­de der Vor­schlag für den Covid-19-Impf­stoff­dia­log blockiert.

Das Dik­aste­ri­um gab uns die ziem­lich fau­le Aus­re­de, es hät­te der­zeit nicht die Mit­tel, um einen sol­chen Dia­log zu orga­ni­sie­ren, obwohl wir bereits ange­bo­ten hat­ten, die gesam­te Orga­ni­sa­ti­on (ein­schließ­lich der Kosten) für sie zu über­neh­men. Offen­sicht­lich waren die Argu­men­te, die wir für eine sofor­ti­ge Ände­rung der kirch­li­chen Posi­ti­on zur Unter­stüt­zung der COVID-19-mRNA-Gen­the­ra­pien vor­ge­bracht hat­ten, zu anspruchs­voll, um sie zu wider­le­gen, und haben wahr­schein­lich intern nicht weni­ge Federn gerupft. Es über­rascht viel­leicht nicht, daß der Vati­kan in die­ser Zeit die Coro­na-Imp­fung unver­min­dert wei­ter för­der­te und über Vati­can News eine wei­te­re öffent­li­che Befür­wor­tung aussprach.

Ich habe jedoch nicht auf­ge­ge­ben. Als ich 2021 und Anfang 2022 aus der Schwei­zer Gesell­schaft und von den mei­sten katho­li­schen Mes­sen aus­ge­schlos­sen wur­de, weil ich mich wei­ger­te, mich gegen COVID-19 imp­fen zu las­sen und ein Coro­na-Zer­ti­fi­kat (Impf­aus­weis, Green Pass) vor­zu­le­gen, schütz­te ich mei­ne gei­sti­ge Gesund­heit, indem ich den gan­zen Win­ter hin­durch lau­fen ging und mich jeden Mor­gen zum Schwim­men in den eis­kal­ten Zürich­see stürz­te. Aber es war ärger­lich. Lie­ben die­se Hir­ten wirk­lich ihre eige­nen Scha­fe und küm­mern sich um sie?

Schließ­lich erfuhr ich gegen Ende 2022, daß die Päpst­li­che Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten, die jetzt unter der geist­li­chen Lei­tung von Kar­di­nal Turk­son steht, im Sep­tem­ber 2023 in einer Sit­zung über COVID und die dar­aus gezo­ge­nen Leh­ren Fra­gen und Beden­ken im Zusam­men­hang mit den mRNA-Impf­stof­fen anspre­chen will. Wäh­rend eini­ge ande­re Insti­tu­tio­nen begin­nen, die Feh­ler einer tyran­ni­schen Ant­wort auf COVID-19 ein­zu­ge­ste­hen, hat es die Kir­che offen­sicht­lich nicht eilig, gegen­tei­li­ge Ansich­ten zu hören.

Ich habe auch eini­ge Kar­di­nä­le um Unter­stüt­zung gebe­ten. Der ver­stor­be­ne Kar­di­nal Geor­ge Pell sag­te mir, zwei Mona­te bevor er nach einer Ope­ra­ti­on an Herz­ver­sa­gen starb, daß er eine Dis­kus­si­on im Vati­kan über die Impf­stof­fe begrü­ßen wür­de. Lei­der hat­te er drei mRNA-Dosen erhal­ten, ich neh­me an von Pfi­zer. Es wür­de mich nicht wun­dern, wenn die fol­gen­den Herz­be­schwer­den sei­nen vor­zei­ti­gen Tod beschleu­nigt hät­ten. Er wäre nicht der ein­zi­ge Fall.

Ich fra­ge mich, wie vie­le Gläu­bi­ge noch unter lebens­ver­än­dern­den Fol­gen lei­den wer­den, ins­be­son­de­re jun­ge Men­schen? Wie vie­le tra­gi­sche plötz­li­che Todes­fäl­le wird es noch geben, bevor die­ser COVID-19-Impf­stoff-Dia­log statt­fin­det? Wird der Vati­kan zum Ein­ge­ständ­nis kom­men, daß die Coro­na-Imp­fung nie ein „Akt der Näch­sten­lie­be“ war, son­dern viel­mehr eine lebens­be­droh­li­che Ope­ra­ti­on zu Lasten der zur Imp­fung gezwun­ge­nen Per­so­nen? Oder wird es zu einer wei­te­ren mora­li­schen Belei­di­gung des Geden­kens an die unschul­di­gen Kin­der kom­men, deren Leben in den bösen Abtrei­bungs­fa­bri­ken getö­tet wur­den, um Föten für den Pro­fit der phar­ma­zeu­ti­schen Impf­stoff­in­du­strie zu liefern?

Am Christ­tag stand ich mit mei­ner Fami­lie an der histo­ri­schen Stät­te der Tau­fe Jesu im Jor­dan und erneu­er­te mein Tauf­ver­spre­chen. Es war für mich per­sön­lich eine sehr tief­grei­fen­de Fei­er der Geburt Chri­sti an dem Ort, an dem das Chri­sten­tum vor fast 2000 Jah­ren sei­nen Anfang nahm. Da wir uns die­sem Jah­res­tag im Jahr 2030 nähern, einem sehr bedeut­sa­men Datum für alle Chri­sten, fra­ge ich mich: Wenn der hei­li­ge Johan­nes der Täu­fer heu­te noch leben und tau­fen wür­de und unse­re reli­giö­sen Füh­rer zu ihm kämen, was wür­de er ihnen wohl sagen?

Wir wis­sen, wie er sich an die Schrift­ge­lehr­ten und Pha­ri­sä­er wand­te, die jüdi­schen reli­giö­sen Füh­rer zur Zeit Jesu (Mt 3,7–12).

Ange­sichts der Tat­sa­che, daß das offi­zi­el­le Coro­na-Nar­ra­tiv welt­weit immer mehr Ris­se bekommt und der Geruch von Kor­rup­ti­on sowohl auf Regie­rungs­ebe­ne als auch in den Insti­tu­tio­nen in der Luft liegt, schlie­ße ich die­se per­sön­li­che Refle­xi­on über die För­de­rung der COVID-19-Imp­fung durch den Vati­kan mit der fol­gen­den Fra­ge: Wenn der Tag der Abrech­nung kommt, wird der Stuhl Petri die Demut haben, vor den Gläu­bi­gen auf die Knie zu fal­len und um Ver­ge­bung zu bit­ten, weil er die Her­de, die Jesus sei­ner Obhut anver­traut hat, leicht­fer­tig dem Scha­den aus­ge­setzt hat, indem er das Gebot der Lie­be ver­fälsch­te und damit den Wöl­fen das Tor öffnete?

Und jene Kar­di­nä­le und Bischö­fe, die blind­lings irri­gen Dik­ta­ten folg­ten, von denen sie wuß­ten, daß sie falsch waren? Jene, die geschwie­gen haben, als sie zur Ver­tei­di­gung der Wahr­heit hät­ten spre­chen sol­len? Ich weiß wirk­lich nicht, wie der Herr mit den Hir­ten ver­fah­ren wird, wenn sie unbuß­fer­tig blei­ben. Aber ich wer­de an die Wor­te von Jesus erin­nert: „Und meint nicht, ihr könn­tet sagen: Wir haben ja Abra­ham zum Vater. Denn ich sage euch: Gott kann aus die­sen Stei­nen Kin­der Abra­hams machen“ (Mt 3,9).

Einleitung/​Übersetzung: Giu­sep­pe Nar­di
Bild: MiL/​Pixabay

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5 Kommentare

  1. Ein sehr guter Bericht.
    Und was wird aber nun wirk­lich geschehen?
    Nichts, rein garnichts.
    Es wird kei­ne Auf­ar­bei­tubg geben. Denn dann müss­ten alle Poli­ti­ker und alle Ärz­te, Leh­rer, und auch die Kir­chen­män­ner, die mit­ge­macht haben, zuge­ben, dass sie blind­lings einer fal­schen „Reli­gi­on“ nach­ge­lau­fen sind.

    Ich befürch­te sogar, dass alle die bis­her mit­ge­macht haben bei der näch­sten Lügen­p­lan­de­mie wie­der brav mit­ma­chen werden.
    Denn die Men­schen ler­nen nichts aus der Geschichte.

    Damals unter Hi..er haben auch 98% mitgemacht.Danch wur­de auch nichts wirk­lich aufgearbeitet.
    Zur Auf­ar­bei­tung bedarf es wah­re Demut, Selbst­er­kennt­nis und Reue um auch den Opfern gerecht zu werden.
    Und die­se Tugen­den feh­len heu­te mehr als sonst.

    Es wird also irgend­wann wie­der alles so lau­fen wie von 2020–2023.

    Es steht schon in der Apo­ka­lyp­se des Johan­nes, Kapitel13,11–18: Da steht im Vers 16: alle, groß und klein, reich und arm,frei oder unfrei brach­te es dazu, auf ihrer rech­ten Hand oder an ihrer Stirn ein Zei­chen zu tra­gen. Zitat Ende

    War die Imp­fung nicht schon ein Vor­läu­fer die­ses Zei­chen des Tieres?
    Zumin­dest war es ein gute Übung.
    Und alle Welt hat dar­an teilgenommen.

    Es sieht für die Zukunft nicht gut aus!!

    • „Ich befürch­te sogar, dass alle die bis­her mit­ge­macht haben bei der näch­sten Lügen­p­lan­de­mie wie­der brav mit­ma­chen werden.
      Denn die Men­schen ler­nen nichts aus der Geschichte.“

      100 % Zustim­mung zu Ihrer Einschätzung!

      Sie wer­den nicht nur wie­der mit­ma­chen. Es wird sogar noch bes­ser lau­fen, da eine strom­li­ni­en­för­mi­ge Kon­di­tio­nie­rung inner­halb der drei letz­ten Jah­re bereits voll­stän­dig erreicht ist.

      Der Druck auf die Unge­impf­ten wird beim näch­sten Mal noch wei­ter zunehmen.

      Zur Metho­de der Kon­di­tio­nie­rung gehört, nach dem Kon­di­tio­nie­rungs­pro­gramm eine Pha­se der Ent­span­nung und Beloh­nung ein­zu­läu­ten. In die­ser Zwi­schen­pha­se befin­den wir uns jetzt. Um die­sen Zustand bei der näch­sten Bedro­hung schnellst­mög­lich wie­der zu errei­chen (Wohl­fühl­zu­stand), wer­den die Men­schen blind gehor­chen und die Wider­spen­sti­gen äch­ten oder sogar verfolgen.

      Die schö­ne neue Welt war­tet auf uns.

      Sie greift ja mit ihren Ten­ta­keln von allen Sei­ten nach den Men­schen. Gegen­wär­tig hat das NWO-Mon­ster min­de­stens 5 poli­ti­sche Angriffs­punk­te, mit denen eine rot­grün-kom­mu­ni­sti­sche Öko­dik­ta­tur umge­setzt wird.

  2. Die WHO erzählt aktu­ell, daß die Gen­sprit­zen in Euro­pa eine Mil­li­on Men­schen­le­ben geret­tet haben. (Und der Wirt mei­ner Stamm­knei­pe sagt, daß Alkohl Medi­zin für die Leber ist.)

  3. Im Bericht wird fol­gen­den Fra­ge gestellt: „Wenn der Tag der Abrech­nung kommt, wird der Stuhl Petri die Demut haben, vor den Gläu­bi­gen auf die Knie zu fal­len und um Ver­ge­bung zu bit­ten, weil er die Her­de, die Jesus sei­ner Obhut anver­traut hat, leicht­fer­tig dem Scha­den aus­ge­setzt hat, indem er das Gebot der Lie­be ver­fälsch­te und damit den Wöl­fen das Tor öffnete?“

    Die Ant­wort kann aus der oben im Text ange­führ­ten rhe­to­ri­schen Fra­ge abge­lei­tet werden:

    „Alle genann­ten „zustän­di­gen Auto­ri­tä­ten“, die die Coro­na-Imp­fung befeu­er­ten, sind für Abtrei­bung, für Eutha­na­sie, für Geschlechts­um­wand­lung von Kin­dern, für die Mög­lich­keit, daß auch Män­ner ‚gebä­ren können‘.

    Wenn sie sich aber in so grund­le­gen­den mora­li­schen Fra­gen irren, was kön­nen sie dann von der Näch­sten­lie­be wis­sen? War­um soll­ten sie dann rich­tig lie­gen bei der Mas­sen­imp­fung gegen COVID-19 mit expe­ri­men­tel­len Gentherapien?“

    Erst wenn Der Stuhl Petri in der Ein­heit mit allen Kar­di­nä­len und Bischö­fen wie­der auf den recht­gläu­bi­gen Weg des natür­li­chen Sit­ten­ge­set­zes zurück­ge­kehrt sind, wird auch der Hei­li­ge Geist zurück­keh­ren und die schwe­ren Mis­se­ta­ten offen­le­gen. Der Geist Got­tes erleuch­tet in dem Maße wie man ihm folgt. Rom folgt gegen­wär­tig dem Für­sten die­ser Welt und sei­nen unhei­li­gen Gei­stern (Leh­ren).

    Kar­di­nal Pell war geimpft, wie man aus den Aus­füh­run­gen des Berichts ent­neh­men kann; und zwar drei­mal. Soll­ten wir hier Rück­schlüs­se füh­ren kön­nen auf sei­ne eige­ne Wahr­haf­tig­keit? Immer­hin ist es bedau­er­lich, dass er sich mög­li­cher­wei­se einem fal­schen Gehor­sam gebeugt hat.

    Per­sön­lich habe ich wie­der eine Hiobs­bot­schaft erfah­ren: Ein Bekann­ter von mir hat sich die kom­plet­te Impf­se­rie geben las­sen, obwohl nach jeder Sprit­ze sehr krank wur­de. Nun hat er mit sei­nen noch nicht ein­mal 60 Jah­ren die Dia­gno­se Blut­krebs bekom­men. Der Krebs ist schon auf die Kno­chen über­ge­gan­gen und er bekommt Mor­phi­um, da er die Schmer­zen nicht ertra­gen kann.

    Ein ande­rer Bekann­ter hat mit 53 Jah­ren nun Pfle­ge­grad 3 und kann sich nur noch mit dem Rol­la­tor fort­be­we­gen. Eine Ordens­schwe­ster stirbt an Hirn­blu­ten. Mein ehe­ma­li­ger Bibel­kreis­lei­ter sackt in sich zusam­men und ist tot. Ich ken­ne dut­zen­de sol­cher Fäl­le, die aber selbst­ver­ständ­lich nichts mit der Sprit­ze zu tun haben. 

    In den Lokal­nach­rich­ten der heu­ti­gen Tages­zei­tung steht, wie erfolg­reich die Imp­fung war und wie vie­le Men­schen­le­ben durch sie geret­tet wurden.

    In die­sem Fahr­was­ser der Des­in­for­ma­ti­on fuhr bekannt­lich auch Ex-Prä­si­dent Trump, als er sag­te, die Imp­fung habe 100 Mil­lio­nen Ame­ri­ka­nern das Leben geret­tet. Unfassbar!!!

    Nach Scho­pen­hau­er ist in der größt­mög­li­chen Men­schen­mas­se immer die größt­mög­li­che Dumm­heit vor­zu­fin­den. Lei­der ist auf­grund die­ser Ver­stan­des­dumpf­heit auch kein Main­streamschaf mehr zu errei­chen. Bevor die gan­ze Wahr­heit aus­ge­spro­chen ist, habe sie einen schon ange­zeigt. Sie sind halt gute Staatsbürger.

  4. „Rom selbst wird Sitz des Anti-Chri­sten wer­den.…“ – Die gan­ze irri­ge Hal­tung und daß der Vati­kan sich offen­sicht­lich ent­we­der von der WHO „kau­fen“ ließ oder im gelin­de­ren Fall „erpres­sen“, das zeigt, daß sich die Gna­de Got­tes und die Füh­rung des Hei­li­gen Gei­stes schon lan­ge aus Rom zurück­ge­zo­gen hat. 

    Wenn die Auf­ar­bei­tung ihre vol­le Kraft ent­fal­tet, dann wird die­se Vati­kan-Admi­ni­stra­tur von Kopf bis Fuß in Lüge und Sün­de ver­strickt, ver­las­sen von jedem Fun­ken des Glau­bens und Hei­li­gen Gei­stes, sicher nicht mehr das Zen­trum der Hei­li­gen Katho­li­schen Kir­che sein.

    Dann wird die Hei­li­ge Katho­li­sche Kir­che in ihrer gan­zen Wahr­heit aus der Tra­di­ti­on strah­len, mit der wah­ren und unver­än­der­ten Lit­ur­gie und Glau­bens­leh­re. Von dort wird dann der Wie­der­auf­bau der Gesamt­kir­che kom­men, vom Vati­kan sicher nicht mehr.

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