Der impfkritische Bischof Daniel Fernández Torres wurde von Papst Franziskus kurzerhand abgesetzt. Ein schwerwiegende Machtmißbrauch, wie Don Nicola Bux feststellte. Corona wird nicht nur vom kommunistischen China zur Repression genutzt.
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Komitee wartet (vergeblich) auf Termin in Santa Marta

(San Juan) Das Komi­tee zur Unter­stüt­zung des abge­setz­ten impf­kri­ti­schen Bischofs Dani­el Fernán­dez Tor­res von Are­ci­bo (einer Stadt auf der Kari­­bik-Insel Puer­to Rico) ist immer noch erfolg­los mit dem Ver­such, einen Ter­min bei Papst Fran­zis­kus zu erhal­ten, um ihm die mehr als 30.000 Unter­schrif­ten über­ge­ben zu kön­nen, mit denen um die Wie­der­ein­set­zung von Bischof Fernán­dez Tor­res

Das neue Corona-Dekret von Kardinalstaatssekretär Parolin für die Mitarbeiter und Dienststellen des Heiligen Stuhls.
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Vatikan hält an Masken- und Impfpflicht fest

(Rom) Nach einem schwer­wie­gen­den Zwi­schen­fall ver­wei­gert der Vati­kan eine Stel­lung­nah­me. Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke wur­de der Zutritt zu Dikaste­ri­en der Römi­schen Kurie ver­wehrt, weil sein Grü­ner Paß (Impf­zer­ti­fi­kat) im März abge­lau­fen ist. Auf Medi­en­be­rich­te reagiert der Vati­kan auf sei­ne Wei­se, indem er an der Mas­­ken- und Impf­pflicht fest­hält. Obwohl die Pseu­do­pan­de­mie ent­larvt ist, gibt man sich

30.000 Unterschriften wurden im Bistum Areciba für die Wiedereinsetzung von Bischof Fernández gesammelt, der von Papst Franziskus abgesetzt worden war.
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Corona: 30.000 Unterschriften für Wiedereinsetzung des maßnahmenkritischen Bischofs

(San Juan) Am 9. März wur­de der ein­zi­ge Bischof von Puer­to Rico, der sich der Impf-Apar­t­heid wider­setz­te, von Papst Fran­zis­kus eme­ri­tiert. Gläu­bi­ge haben inzwi­schen 30.000 Unter­schrif­ten zugun­sten des abge­setz­ten Bischofs gesam­melt. Eine enor­me Zahl für ein Bis­tum, das 370.000 Gläu­bi­ge zählt.

Die Mahnung von P. Davide Pagliarani zur Corona-Krise, die nicht zu überzeugen vermag.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

„Mein Körper gehört mir“ oder „Dein Körper gehört mir“?

Gedan­ken von Giu­sep­pe Nar­di (Men­zin­gen) Der Gene­ral­obe­re der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX), P. Davi­de Pagli­ara­ni, nahm am 11. Dezem­ber bei einer Tagung in den USA auf Nach­fra­ge von Teil­neh­mern spon­tan „auch zum The­ma Covid-19 und Imp­fung“ Stel­lung. Am 18. Janu­ar ver­öf­fent­lich­te die Pius­bru­der­schaft sei­ne frei gehal­te­nen Aus­füh­run­gen in deut­scher Über­set­zung. Schon zuvor waren Aus­zü­ge bekannt

Impfversagen: Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin und Subtitut Peña Parra sind trotz dreifacher Covid-Spritze positiv auf Corona getestet worden.
Hintergrund

Kardinalstaatssekretär und Substitut trotz dreifacher Covid-Spritze „positiv“

Anmer­kun­gen von Giu­sep­pe Nar­di Coro­na, die End­los­ge­schich­te, fak­ten­frei und evi­denz­los­ge­löst: Den jüng­sten Beleg lie­fert der Vati­kan. Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin und sein Sub­sti­tut, Kuri­en­erz­bi­schof Edgar Peña Par­ra, wur­den Coro­­na-posi­­tiv gete­stet. Dabei sind bei­de hoch­ran­gi­gen Kuri­en­ver­tre­ter dop­pelt geimpft samt Auf­fri­schungs­imp­fung, das heißt, sie haben bereits drei Sprit­zen mit einer Covid-Sub­­­stanz erhalten.

Papst Franziskus beim Neujahrsempfang für das beim Heiligen Stuhl akkreditierte Diplomatische Corps.
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Zweideutige Worte des Papstes an die Botschafter

(Rom) Die Leh­re der Kir­che ist ein­deu­tig. Jede Form von Zwang oder Nöti­gung zu einer Imp­fung oder Ähn­li­chem ist aus­ge­schlos­sen. Ent­spre­chend äußer­te sich die Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on in ihrem Doku­ment zur Coro­­na-Imp­­fung, das am 21. Dezem­ber 2020 ver­öf­fent­licht wur­de, an dem Tag, an dem die EMA den ersten Covid-Wir­k­­stoff (Pfizer/​​Biontech) unter Umge­hung des regu­lä­ren Zulas­sungs­ver­fah­rens mit­tels Not­fall­zu­las­sung

Die Corona-Impfung und die zahlreichen offenen Fragen, die von Bischöfen und Moraltheologen nicht beantwortet werden.
Hintergrund

Kann man sich überhaupt noch impfen lassen?

Kom­men­tar von Giu­sep­pe Nar­di Meh­re­re hun­dert Ärz­te tre­ten mit einem offe­nen Brief an Bun­des­kanz­ler Olaf Scholz und die Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten dem Impf­druck ent­ge­gen. Zuvor war bereits eine ver­gleich­ba­re Initia­ti­ve in Öster­reich gestar­tet wor­den. Dadurch wächst der Druck auf die Bischö­fe und die Moral­theo­lo­gen sich end­lich ein­deu­tig zu posi­tio­nie­ren und sich nicht län­ger vor einer inhalt­li­chen Aus­ein­an­der­set­zung mit