Szene aus der „Messe für die Erde“ in Santa Maria in Traspontina.
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Die „heidnische Liturgie“ der Kirche mit dem Amazonas-Gesicht

(Rom) Am ver­gan­ge­nen Sams­tag, 12. Okto­ber, zele­brier­te der neue Kar­di­nal und Syn­oda­le der Ama­zo­nas­syn­ode, Micha­el Czer­ny SJ, eine „Mes­se für die Erde ohne Übel“. Ent­stan­den ist die­se „Mes­se“ aus der mar­xi­sti­schen Befrei­ungs­theo­lo­gie und wur­de von Papst Johan­nes Paul II. ver­ur­teilt. Den beson­de­ren Pro­te­gé von Papst Fran­zis­kus scheint das nicht zu küm­mern.

Der Jesuit Michael Czerny, am vergangenen Samstag zum Kardinal erhoben, setzte die Migrations-Agenda in sein Kardinalswappen.
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Die Migranten im Wappen des neuen Kardinals

(Rom) Am ver­gan­ge­nen Sams­tag kre­ierte Papst Fran­zis­kus den Jesui­ten Micha­el Czer­ny zum Kar­di­nal. Die­ser lei­tet seit 1. Janu­ar 2017 an der Römi­schen Kurie die „Abtei­lung des Pap­stes“. Das Wap­pen, das Czer­ny als Kar­di­nal wähl­te, ist eine „Wei­ter­ent­wick­lung“ des Wap­pens sei­nes Mit­bru­ders auf dem Papst­thron und sorg­te in den ver­gan­ge­nen Tagen für eini­ge Pole­mik.

Papst Franziskus ließ ein Denkmal für die Migration auf dem Petersplatz aufstellen.
Hintergrund

Das neue Migrationsdenkmal auf dem Petersplatz

(Rom) Seit Sonn­tag, 29. Sep­tem­ber, dem Fest des Erz­engels Micha­el, steht auf dem Peters­platz neben den Kolon­na­den des Berni­ni ein neu­es Denk­mal. Dabei han­delt es sich weder um ein Kreuz, eine Chri­­stus-Dar­­­stel­­lung oder eine Mari­en­sta­tue noch um ein Dar­stel­lung des Erz­engels Micha­el, des Für­sten der himm­li­schen Heer­scha­ren.