Coronavirus, Pandemie und Impfung, zwischen dem großen Schweigen und wichtigen Orientierungshilfen.
Hintergrund

Corona-Anfragen an die Moraltheologie: Orientierungshilfen

Rund um die Coro­­na-Maß­­nah­­men der Regie­run­gen, vor allem die Coro­­na-Imp­­fun­­­gen, stel­len sich vie­le Men­schen eine gan­ze Rei­he von Fra­gen. Vie­le tun das nicht frei­wil­lig, son­dern wer­den zwangs­wei­se vor die­se Fra­gen gestellt. Nicht weni­ge gera­ten in teils schwe­re Nöte. Ein Phä­no­men, das mit Zwang und Repres­si­on ein­her­geht. Zahl­rei­che Men­schen füh­len sich allein­ge­las­sen. Sie erhal­ten kei­ne aus­rei­chen­de

Der verordnete "Maulkorb", sonst hätte der weitaus größte Teil der Bevölkerung von Covid-19 in 17 Monaten nichts mitbekommen.
Hintergrund

Anmerkungen zu den moraltheologischen Argumenten zur Impfung gegen Corona

Von Giu­sep­pe Nar­di Als die Anfra­ge von Prof. Josef Spin­del­böck ein­ging, sei­ne Stel­lung­nah­me zu ver­öf­fent­li­chen, wur­de umge­hend eine Zusa­ge aus­ge­spro­chen. Fair­neß ist eine Selbst­ver­ständ­lich­keit. Es ist rich­tig und wich­tig, ver­schie­de­ne Stim­men zu hören. Im Zuge der Ver­öf­fent­li­chung folg­te aller­dings Ernüch­te­rung. Der von Prof. Spin­del­böck vor­ge­leg­te Text ent­spricht jenen Moral­theo­lo­gi­schen Argu­men­ten zur Imp­fung gegen Coro­na, die ursprüng­lich

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Moraltheologische Argumente zur Impfung gegen Corona

Am 4. Juni wur­de auf die­ser Sei­te ein Ein­spruch gegen die Stel­lung­nah­me von Prof. Josef Spin­del­böck zur Covid-Imp­­fung ver­öf­fent­licht, des­sen Autor Wolf­ram Schrems ist. Die Stel­lung­nah­me von Prof. Spin­del­böck war am 30. Mai auf Kath.net erschie­nen. Auf Ersu­chen von Prof. Spin­del­böck ver­öf­fent­li­chen wir sei­ne leicht aktua­li­sier­te Stel­lung­nah­me, um im Sin­ne der Fair­neß einen direk­ten Ver­gleich

Corona-Impfung moralisch unbedenklich oder das große Geschäft und verantwortungsloses Experiment ohne nachhaltigen Wert?
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Einspruch gegen die Stellungnahme von Prof. Josef Spindelböck zur Covid-Impfung

Von Wolf­ram Schrems* Nun hat auch Hoch­wür­den Prof. Dr. theol. habil. Josef Spin­del­böck (Gemein­schaft vom hl. Josef, Diö­ze­se St. Pöl­ten, Pro­fes­sor am Inter­na­tio­nal Theo­lo­gi­cal Insti­tu­te in Tru­mau) sich in einem Bei­trag auf kath.net für den Ein­satz der soge­nann­ten Covid-Imp­­fung aus­ge­spro­chen. Es ist trau­rig und erschüt­ternd zu sehen, daß sich ein Theo­lo­ge, der sich um die

Hirntod neueste wissenschaftliche Erkenntnisse
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Hirntod: Was Katholiken wissen sollten

Vor­be­mer­kung: Die Autorin wand­te sich im März alar­miert an einen Kon­takt im deut­schen Sprach­raum, um auch die deutsch­spra­chi­ge Welt vor den Kon­se­quen­zen der „Hirntod“-Gesetzgebung zu war­nen. Wenn der betref­fen­de Vor­stoß von Prot­ago­ni­sten des Hirn­to­des in den USA, Lewis/Pope u. a., zum Gesetz wer­de, dann wür­den sich die Fol­gen wie Covid-19 in der gan­zen Welt aus­brei­ten.

Kardinal Schönborn und Papst Franziskus
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„Alle antworten auf die Dubia, nur der Papst nicht“ — Kritik an den jüngsten Aussagen von Kardinal Schönborn

(Rom) „Alle ant­wor­ten auf die Dubia, nur der Papst nicht.“ Fran­zis­kus wei­gert sich seit Sep­tem­ber 2016 auf fünf Fra­gen von vier Kar­di­nä­len zum umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia zu ant­wor­ten. Statt des Pap­stes ant­wor­ten zahl­rei­che, ihm nahe­ste­hen­de Kir­chen­ver­tre­ter, jüngst der Wie­ner Erz­bi­schof, Kar­di­nal Chri­stoph Graf Schön­born. Der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster ver­öf­fent­lich­te eine Kri­tik an den

Bernhard Häring, Konzilsperitus
Hintergrund

Amoris laetitia wurde von Bernhard Häring „geschrieben“ — Von Häring über Kasper zu Papst Franziskus

(Rom) Der Osser­va­to­re Roma­no vom 6. März 1991 ver­öf­fent­lich­te einen Auf­satz des Moral­theo­lo­gen Wil­liam E. May, Pro­fes­sor an der Catho­lic Uni­ver­si­ty of Ame­ri­ca in Washing­ton und damals ein­zi­ger Laie in der Inter­na­tio­na­len Theo­lo­gen­kom­mis­si­on. Der Auf­satz war bereits im Dezem­ber 1990 in der Zeit­schrift Fel­low­ship of Catho­lic Scho­l­ars News­let­ter erschie­nen. Die Par­al­le­len zur heu­ti­gen, durch das