Benedikt XVI. mit Papst Franziskus und neuen Kardinälen im Kloster Mater Ecclesiae.
Lebensrecht

Benedikt XVI. schon länger „Emeritus“ als Papst – und läßt sich impfen

(Rom) Der Pro­­­mi-Rei­­gen jener, die bereits im vor­aus erzäh­len, daß sie sich gegen Coro­na (Sars-CoV‑2) imp­fen las­sen wer­den, wur­de am Wochen­en­de um zwei Namen rei­cher. Nach­dem Papst Fran­zis­kus am Wochen­en­de in einer Fern­seh­di­rekt­über­tra­gung erklär­te, sich imp­fen zu las­sen und gleich­zei­tig Impf­skep­ti­ker kri­ti­sier­te, wur­de nun bekannt, daß sich auch Bene­dikt XVI. imp­fen las­sen wolle.

Carle van Loo: Anbetung der heiligen drei Könige, ca. 1760, Los Angeles County Museum of Art (LACMA).
Forum

Erscheinung des Herrn oder: Weihrauch, Myrrhe, Impfstoff

Von einer Katho­li­kin Anbe­tung der Köni­ge: Das Ori­gi­nal­ge­mäl­de (um 1760) des fran­zö­si­schen Malers Charles André (Car­le) van Loo zeigt die Hei­li­gen Drei Köni­ge, die dem Jesus­kind ihre Geschen­ke brin­gen. Man sieht auf Knien König Mel­chi­or, der dem Jesus­kind ehr­fürch­tig hul­digt und ihm die eige­ne Kro­ne zu Füßen legt. Sei­ne hei­li­ge jung­fräu­li­che Mut­ter hält ihren Sohn

Anfang 2021 will der Vatikan einen Impfplan umsetzen. Wird sich Papst Franziskus auch impfen lassen?
Nachrichten

Läßt Papst Franziskus sich gegen Corona impfen?

(Rom) Der Vati­kan erstellt gera­de einen Impf­plan gegen SARS-CoV‑2. In den ersten Mona­ten des kom­men­den Jah­res wer­den die Ange­stell­ten und Bewoh­ner des Vati­kan­staa­tes sich gegen das Coro­na­vi­rus imp­fen las­sen kön­nen – dar­un­ter auch Papst Fran­zis­kus. Eine ent­spre­chen­de Ver­ein­ba­rung mit einem Phar­ma­un­ter­neh­men wur­de bereits getrof­fen. Wird Papst Fran­zis­kus, der die Coro­­na-Maß­­nah­­men der Regie­run­gen aktiv unter­stütz­te, auch

Britisches Unternehmen warnt den Vatikan vor Sicherheitslücken, die ie Cyberkriminalität begünstigen.
Nachrichten

Sicherheitslücken: Vatikan riskiert Verlust von Spenden und Strafzahlungen in Millionenhöhe

(Rom) Zum zwei­ten Mal inner­halb weni­ger Wochen wird der Vati­kan vor Sicher­heits­lücken im Zusam­men­hang mit der Digi­ta­li­sie­rung gewarnt. Ende Juli warn­te eine auf Com­pu­ter­si­cher­heit spe­zia­li­sier­te US-Fir­­ma den Vati­kan, daß die Volks­re­pu­blik Chi­na Cyber­spio­na­ge gegen den Hei­li­gen Stuhl betreibt. Nun warn­te eine bri­ti­sche Sicher­heits­fir­ma den Vati­kan: Der digi­ta­le Zah­lungs­ver­kehr des Kir­chen­staa­tes sei nicht aus­rei­chend gegen Cyber­kri­mi­nel­le

Bilder der Lächerlichkeit: Seit 18. Mai ist der Petersdom nach 68 Tagen der Schließung wieder offen. Zuvor wurde die größte Kirche der Christenheit massiv desinfiziert, als handle es sich um ein Seuchengebiet.
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Die Seuchenbilder aus dem Petersdom und die Sorgen des Päpstlichen Kulturrats

(Rom) Der Päpst­li­che Kul­tur­rat sorgt sich. Er sorgt sich aller­dings nicht, daß durch die staat­li­chen Coro­­na-Maß­­nah­­men das Kul­tur­le­ben zum Erlie­gen gebracht wur­de, son­dern um Coro­­na-Rein­­li­ch­­keit, die rich­ti­ge Des­in­fi­zie­rung von kirch­li­chen Gegen­stän­den, die Teil des kul­tu­rel­len Erbes sind, und deren Schutz vor Des­in­fek­ti­ons­über­ei­fer. Dazu ver­öf­fent­lich­te er in drei Spra­chen „Emp­feh­lun­gen ange­sichts der Alarm­si­tua­ti­on wegen COVID-19 zur

Leere Straßen und Plätze in Rom: die Via della Conciliazione.
Hintergrund

Zwei Dekrete des Papstes, die innerhalb von 24 Stunden zurückgenommen wurden

(Rom) Das Kir­chen­ober­haupt soll­te Leucht­turm und Füh­rer sein, doch im Vati­kan herrscht ein gro­ßes Durch­ein­an­der. Wenn die Welt in Unord­nung gerät, soll­te der Papst ein Hort der Ruhe sein. Das Bild, das sich der­zeit zeigt, sieht aller­dings anders aus. „Der Vati­kan im Durch­ein­an­der“, schreibt der bekann­te Vati­ka­nist San­dro Magi­ster. Zwei­mal erteil­te Papst Fran­zis­kus in den

Nur mehr Polizisten: Der Petersplatz und der Petersdom sind seit heute wegen des Coronavirus faktisch gesperrt.
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Der Vatikan verbarrikadiert sich – Petersplatz und Petersdom (fast) gesperrt

(Rom) Kei­ne Erleich­te­run­gen, son­dern immer neue Ein­schrän­kun­gen wer­den von den Ver­ant­wor­tungs­trä­gern im Zusam­men­hang mit dem Coro­na­vi­rus erlas­sen. Die Apo­the­ke und der Super­markt des Vati­kans blei­ben geöff­net, der Peters­platz und der Peters­dom aber wer­den geschlos­sen – zumin­dest fast. Das wur­de heu­te Mit­tag vom vati­ka­ni­schen Pres­se­amt bekanntgegeben.