Michael Matt: „Nein zum Weg in den seelischen Holocaust“

Widerstand gegen den "synodalen Weg"



Michael Matt (2. v.l.): „Es braucht Widerstand gegen einen geistlichen Holocaust“. Pressekonferenz der Acies ordinata am vergangenen Samstag in München:
Michael J. Matt (2. v.l.): „Es braucht Widerstand gegen einen geistlichen Holocaust“. Pressekonferenz der Acies ordinata am vergangenen Samstag in München:

Im Zuge der Acies ordinata in München hatten die Initiatoren zu einer Pressekonferenz geladen, bei der klare Worte gegen den „synodalen Weg“ gesprochen wurden, wie man sie in der Kirche heute nur mehr selten hört. Michael J. Matt, der Chefredakteur der katholischen US-Zeitschrift The Remnant bezeichnete den „synodalen Weg“, den Kardinal Reinhard Marx der Kirche in Deutschland verordnen will, als „Holocaust der Seelen“.

Der Deutschamerikaner Matt, dessen Großeltern unweit von München geboren wurden, betonte, daß der Zustand der Kirche in Deutschland bei „vielen amerikanischen Katholiken erhebliche Besorgnis ausgelöst hat“.

„Synodaler Weg“ ist „Nationalismus“ und Elitismus

Der „synodale Weg“ der deutschen Bischöfe diene dazu den Weg zur Frauenordination und zur Zölibatsabschaffung zu ebnen. Das sei ein Versuch, die Glaubenslehre selbst bestimmen und „eine Nationalkirche gründen zu können“. Das aber sei ein „Nationalismus“ und Elitismus, der „im völligen Gegensatz“ zur Universalität der katholischen Kirche stehe.

Die Weihe von Frauen sei „definitiv“ ausgeschlossen, wie Johannes Paul II. 1994 mit Ordinatio sacerdotalis bekräftigte. Wenn die deutschen Bischöfe anderes andeuten, würden sie falsche Erwartungen wecken.

Matt stellte an Kardinal Marx und die Deutsche Bischofskonferenz direkt die Frage:

„Warum können die deutschen Bischöfe nicht verstehen, daß die Kirche nicht befugt ist, das Gesetz Gottes zu brechen?“

Jeder Drang, Frauen zu ordinieren, wäre „ein Akt der Rebellion gegen die Braut Christ..“ Dergleichen habe Martin Luther getan, und der könne für katholische Bischöfe doch kein Vorbild sein.

Es bleibe daher „nichts anderes übrig, als dem Synodenprozeß in Deutschland zu widerstehen, der für die gesamte Kirche gefährliche Präzedenzfälle schaffen würde“.

Die deutschen Bischöfen bringen Deutschland erneut international in Verlegenheit, wenn sie der Kirche eine „neue Ordnung“ verpassen wollen, indem sie sich „über das Wort Gottes und die unfehlbare Lehre seiner Kirche“ aufspielen.

Aufruf zum „Widerstand gegen Totalitarismus und Revolution“

Sein Großvater, Joseph Matt, wurde 1956 wegen seines Widerstandes gegen den Nationalsozialismus mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Sein Vater kämpfte drei Jahre in der US-Army gegen den Nationalsozialismus. Sie kämpften und leisteten Widerstand, weil der Nationalsozialismus der Welt seine Vorstellungen aufzwingen wollte, so Matt. Heute sei wieder „Widerstand“ gefordert, nun gegen die Bestrebungen der deutschen Bischöfe der Kirche ihre Vorstellungen aufzwingen zu wollen, denn „es gibt nur eine Kirche“ und nicht eine „deutsche Kirche“. Die Weltkirche sei nicht die Summe nationaler Kirchen, sondern ein und dieselbe in allen Ländern.

Der Gruppe von deutschen Bischöfen um Kardinal Marx warf Matt „Totalitarismus“ und „Revolution“ vor:

 „In diesem Sinne bin ich heute hier, um mich gegen die Geißel eines von Deutschland geführten kirchlichen Totalitarismus auszusprechen. Das Letzte, was die Welt heute braucht, ist ein Aufstand innerhalb der katholischen Kirche, die bereits in den letzten fünfzig Jahren schwer zerstört wurde. Die ‚Synodalversammlung‘ der deutschen Bischöfe verspricht aber genau das, wenn sie drohen, die Lehre der Kirche zu revidieren, die nur durch einen Akt der Revolution gegen die Kirche geändert werden könnte.“

Matt widersprach auch energisch dem Argument, die Zölibatsabschaffung sei das Heilmittel gegen den sexuellen Mißbrauch von Minderjährigen.

„Das ist nicht nur offensichtlich falsch, sondern auch gefährlich, da es die liberale Ideologie über den Schutz künftiger Mißbrauchsopfer stellt.“

Jene, die zum Leben der geweihten Jungfrauen oder eines zölibatären Klerus berufen sind, „werden sexuell nicht unterdrückt. Sie haben den Zölibat zu einem Geschenk gemacht, das sie freiwillig Gott bringen“.

Mit der Ehe den homosexuellen Mißbrauch durch Kleriker beseitigen?

Behaupten zu wollen, Priester bräuchten die Ehe, um ihre Versuchung zu dämpfen, Kinder zu belästigen, bezeichnete Matt als „satanische Frechheit“, die sich grundsätzlich gegen die religiöse Berufung richte.

Vor allem werde damit außer acht gelassen, daß eine weit größere Anzahl von Kindern Opfer von sexuellem Mißbrauch verheirateter Täter werden.

Erst recht keine Antwort werde von den Bischöfen damit auf das Problem gegeben, daß es sich bei den weitaus meisten Mißbrauchsfällen um Fälle von homosexuellem Mißbrauch durch Kleriker handle. Der Vorschlag, den priesterlichen Zölibat zu beseitigen und die Eheschließung der Priester zu erlauben, „enthüllt eine tiefe Unkenntnis sowohl der Homosexualität als auch der Natur der Mißbrauchskrise“. Daher sei die gesamte diesbezügliche Argumentation der Zölibatsaufweichung, die in Zusammenhang mit dem sexuellen Mißbrauchsskandal gebracht werde, nicht ernst zu nehmen“, so Matt.

Die nackte Realität sehe daher so aus:

„Die Aufhebung des Zölibats wird absolut keine Auswirkungen auf die Verringerung der Geißel des sexuellen Mißbrauches durch Kleriker haben. Die deutschen Bischöfe schlagen sie dennoch vor, als ob ihre Agenda die lehramtliche Autorität der Kirche, das Wort Gottes und das besondere Charisma des Priestertums ersetzen könnte.“

Das sei Hybris.

„Wir dürfen keinen neuen Holocaust, diesmal der Seelen, zulassen“

Zudem komme es einer Kapitulation gleich, weil die Kirche damit zu verstehen gäbe, daß sie selbst nicht an ihrer eigenen Lehre festhalten wolle. Wenn erklärt werde, daß selbst Priester gewissermaßen grundsätzlich nicht den Herausforderungen ihrer Berufung gewachsen seien, warum sollten dann andere gewachsen sein?

„Wir dürfen keinen weiteren Holocaust zulassen, diesmal einen Holocaust der Seelen, der von einer kirchlichen Revolution gegen die Autorität der heiligen Schrift und der Tradition verursacht wird.“

„Ich spreche daher jenen meine Stimme zu, die das deutsche Volk auffordern, im Geiste von Stauffenberg, Sophie Scholl und Kardinal von Faulhaber zu handeln, dem neuen Regime in der deutschen katholischen Kirche Widerstand zu leisten, die Zahlung der Kirchensteuer abzulehnen und sich an die unveränderlichen Lehren der Kirche halten.“

„Was unsere Welt, die in Sex und Schmutz ertrinkt, heute braucht, ist die Wiederherstellung der moralischen Autorität der katholischen Kirche, die auf dem Gesetz Gottes und dem Naturgesetz gegründet ist, und die verteidigt wird durch das altruistische Beispiel von zölibatären Priestern, die zur Selbstaufopferung bereit sind, um das Lumen Christi in eine Welt der Dunkelheit zu bringen.“

„Als deutschamerikanischer Katholik bitte ich die deutschen Bischöfe, diesen ’synodalen Weg‘ nicht zu gehen. Ich bitte das deutsche Volk, sich zu widersetzen, und ich fordere den Papst auf, diesen Weg mit dem ganzen Gewicht seines Amtes zu verurteilen.“

Text: Giuseppe Nardi
Bild: CR

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20 Kommentare

  1. Die Beschwörung des Widerstandes gegen Hitler im Zusammenhang der Ablehnung des sog. „synodalen Weges“ ist ein schrecklicher polemischer Missgriff, der alles zunichte macht, was der Redner Richtiges und Bedenkenswertes vorträgt.
    Teile des deutschen Episkopates mit Hitler und Himmler in Verbindung zu bringen, ist weit über das Ziel hinausgeschossen und wird die Opfer des Nationalsozialismus und ihre Nachfahren auf den Plan rufen und selbst konservative Katholiken empören. Und das zu Recht! Einen größeren Gefallen konnte der Redner dem Kardinal in München gar nicht tun!

    • Ich finde, daß Herr Michael J. Matt die Dinge klar sieht und seine Warnungen mehr als berechtigt sind. Diejenigen, die die Lehren zerstören und aushebeln wollen, tun sie nicht die Werke der ehemaligen Nationalsozialisten wie gleichermaßen auch der Kommunisten?
      Das, was die meisten Bischöfe in D tun, ist durchaus vergleichbar mit einem Holocaust- und einem Gulag möchte ich hinzufügen, einem seelischer eben.

    • Dann hat er eben Kardinal Marx einen Gefallen getan (nach Ihrer Meinung).
      Was der Verfasser meinte: Wehret den Anfängen – auch der Nationalsozialismus hat ziemlich harmlos angefangen.
      Ich darf daran erinnern, aus welcher Ecke die „Modernisierer“ Beifall erhalten.
      Es ist momentan nur ein Unterschied zu damals. Es geht alles subtiler – momentan noch.

  2. Es ist schon richtig,mit tabuisierten Begriffen sollte man sparsam umgehen oder sie besser ganz vermeiden.
    Auch geht die Vernichtung der Seelen seit einigen Jahrzehnten eher schleichend aber nicht weniger effektiv vor sich.
    Es mag auch stimmen,das die sexuelle Revolution mehr Opfer forderte als alle Kriege und Revolutionen der letzten 500 Jahre zusammengenommen (allein die Opfer der „Fristenlösung“).
    Aber die meisten Menschen verstehen es nicht mehr,selbst Christen die ich kenne,von meinem atheistischen Umfeld ganz zu schweigen verstehen die Problematik unserer heutigen Ideologien nicht mehr und sehen deshalb auch ihre Gefahren nicht.
    „Blinde führen Blinde“-dieses Synonym habe ich ständig im Kopf.

  3. @ punctum: Sie haben Herr Matt nicht verstanden und ziehen die falschen Schlüsse aus seiner Rede. Herr Matt warnt zu Recht vor einem nationalem Weg der Deutschen, dem synodalen Weg der deutschen Bischöfe. In dem obigen Artikel steht wörtlich: Der „synodale Weg“ der deutschen Bischöfe diene dazu den Weg zur Frauenordination und zur Zölibatsabschaffung zu ebnen. Das sei ein Versuch, die Glaubenslehre selbst bestimmen und „eine Nationalkirche gründen zu können“. Das aber sei ein „Nationalismus“ und Elitismus, der „im völligen Gegensatz“ zur Universalität der katholischen Kirche stehe. Dieser Kernaussage ist leider beizupflichten. Matt wendet sich mit Recht gegen die nationalen Tendenzen in der deutschen Bischofskonferenz und vor allem in ihrer Führung, dem Kardinal Marx, welche die deutsche Kirche über den synodalen Weg von der Weltkirche abkoppeln und sie prothestantisieren. Diese Aussage „Wir müssen prothestantischer werden“, stammt nicht von mir, sondern von einem deutschen Diözesanbischof. Ihm wurde nicht widersprochen.

  4. @punctum – Ich kann Ihren Einwand nicht ganz nachvollziehen. Die Autoren sprechen ausdrücklich vom „Geist des Widerstandes“ der Personen Stauffenberg etc.
    Es ist natürlich übertrieben, von einem Holocaust der Seelen zu sprechen, die Zerstörung der Kirche ist nach Vatikanum 2 und den unseligen Konzilspäpsten in einer Weise fortgeschritten, das apokalyptische Ausmaße erreicht und übertroffen sind.
    Die Zahl von angeblich 1,2 Mrd. Katholiken in der Welt ist meiner Ansicht nach völliger Unsinn, da wird etwas gezählt, was es nicht mehr gibt.
    Der Einwurf der Veranstalter ist mehr als berechtigt, sobald der Zölibat fällt, wird der erste Priester sich scheiden lassen, dann wird logischerweise auch das Ehesakrament fallen.
    Dann kommt die Frauenweihe und die kirchliche Ehe gleichgeschlechtlicher Paare, das ist völlig logisch und wird unter dem Deckmantel der DBK nun agressiv vorangetrieben.
    Die ganze Missbrauchsdebatte war ein vorgeschobener Anlass eben dieses durchzudrücken.
    Was mich so wundert ist die Tatsache, das diese sehr intelligenten Menschen erst jetzt laut aufschreien, eine Zeit in der die Lage der kath. Kirche, „Stunden nach 12“ ist.
    Warum kein Aufschrei bei der Einführung des illegalen NOM, wo waren die Proteste bei Enzyklika Redemptor Hominis, Korankuss, Allerlösungs Phantasien und vor allem beim Assisi Gräuel?
    Das war doch ein Super GAU des Glaubens, ein Verrat an Jesus Christus und seiner Lehre, eine Verhöhnung der Allerheiligsten Dreifaltigkeit
    Da waren alle still.

  5. Leider muss ich punctum zum Teil Recht geben. Der Begriff war ungut gewählt; aber darum auch unklug?

    Heute ist das Fest des heiligen Sebastian. Wer die Heiligenlegende gelesen hat, weiß dass Sebastian unter Kaiser Diokletian als zweifacher Glaubensmartyrer gestorben ist, erst mit Pfeilen durchbohrt, dann mit Knüppeln zu Tode geprügelt.

    Dieses Schicksal droht nicht nur den Katholiken in China, sondern auch in Europa.

    Der hl. Sebastian mahnte, der Christ müsse den Glauben auch unter zuhilfenahme scharfer Worte bekennen. Er ermutigte als hoher römischer Offizier die gefangenenen Christen im Kerker, ja nicht und um nichts in der Welt von ihrem Glauben abzufallen, um nicht für das ‚Gefallenwollen der Welt‘ den Varrat des Glaubens zu begehen und so die ewige Seeligkeit zu verlieren.

    Bei aller Kritik gegenüber der Wortwahl haben sich diese Christen von Acies ordinara wohl zum äußersten entschieden. Ob Vigano, Tschugguel, de Mattei, Henry Westen, Ureta. Sie alle sind schon zu Bekennern geworden und wagen nun das Äußerste, den Glauben auch außerhalb geschützeter Räume des Internets zu bezeugen. Denn anders geht es nicht mehr.

    Ihr voangehender stiller Protest in der Form einer Mahnwache symbolisierte das ‚Stehen vor Gott‘, wie es Benedikt XVI. emer. in dem Buchprojet aus der Tiefe des Herzens geschrieben hat. Die Kämpfer Gottes stellten sich in Schlachtreihe auf.

    Man kann nur dankbar sein für eine solch aufrüttelnde und wuchtige Sprache.

    Dann hat es auf mich einen ungeheuren Eindruck gemacht, wie katholisches Info gleich 5 Statemenats der Versammlung herausgebracht hat.

    Man kann nur hoffen, dass daraus eine ähnliche Welle entsteht, wie sie in Frankreich unter dem Erkennungszeichen der Gelben Westen virulent geworden ist.

    Tausende müssen nun aus ihren Schlupflöchern kommen und ihren Unmut äußern. Wir müssen etwas tun. Wenn es nicht die Kirchensteuer ist, die man nicht mehr zahlt, dann wenigstens der Gang zur FSXXP, aber vor allem der unbedingte Gehorsam gegenüber dem Wort Gottes.

    Die ‚Schismatikern der Schismatiker‘ in Deutschland müssen wir wohl dem Untergang überlassen. Aber von uns kann und muss ein jeder jetzt Farbe bekennen. Wir können in der Konzilskirche nicht länger als stummer und toter Fisch mitschwimmen. Das geht schon lange nicht mehr mit gutem Gewissen.

    Denn es findet gerade im Namen der deutschen Bischofskonferenz ein Overkill der Seelen statt, ein ‚totales Brandopfer‘ aller letzten und zentralen katholischen Glaubensbestände. Wirklich alles wird verbrannt. (Dennoch rege ich an aufgrund der Missverständlichkeit und Tabuisierung von einem Brandopfer zu sprechen, statt von einem Holocaust. Warum sollte man sich dieses so aufgeladenen hebräischen Begriffes bedienen?

    Zum Vorgehen: Matt kann von Glück reden, dass sein Vater im Widerstand war und er selber Amerikaner ist. ‚Er‘ kann es sich noch so halbwegs erlauben,unter Verwendung eines solch tabuisierten Begriffes zu sprechen. In Deutschland wär er für alle Zeiten erledigt.

    Ich denke dennoch, der Begriff des Unsagbaren ist mit Absicht gewählt, um das ganze Ausmaß der Katastrophe des Glaubensabfalls zur Sprache zu bringen, um eine himmelschreiende seelenverderbende Apostasie aufzudecken, die nicht nur dieses Leben kostet, sondern das wahre Verderben in der Hölle der Verdammnis bringt.

    • Lieber Alfons,
      Die Statements dieser mutigen Bekenner haben mich auch voll ins Herz getroffen. Endlich werden klare Worte gesprochen.
      Man möchte gleich aufspringen und auch Widerstand leisten. Sehen sie eine Möglichkeit, diese „Reden“ zu verbreiten ? Leider findet man in in den weltlichen Medien über diese Aktion und den Kongress so gut wie gar nichts oder nur verdreht oder abgeschwächt.

      • Natürlich. Man muss diese Reden verbreiten, indem man z.B. Flugblätter herstellt und in Kirchen auslegt.

        Aber wenn wir das offen machen, verlieren wir alles und bekommen Hausverbot.

        Auch ansprechen kann man derartige Statements nicht.

        Es bleibt nur der Gang zur FSSXP und die persönliche Heiligung. Die ist das allerwichtigste.

        99 % der Menschen und wohl 95 % der Christen sind ohnehin schon seit Jahren, wenn nicht seit Jahrzehnten, auf ihrem ganz persönlichen ’synodalen Weg‘ des Ungehorsams.

        Die Kirche in Deutschland hat nichts dagegen unternommen und hat die Menschen in ihren Irrtümern noch bestärkt.

        Was wir jetzt sehen ist nur die sichtbare und logische Konsequenz: die unheilige Frucht sozusagen.

        Nachdem sich die Herzen der Menschen in der Sünde eingewöhnt haben und damit versteinert sind, ist jetzt der letzte Schritt des Nachziehens der Istitutionen nur die logische Folge des Abfalls an Haupt und Gliedern.

        Das Volk Gottes (des II. Vatikanums) hat entschieden, sich im neuen Heidentum einzurichten.

        Die Kirche des Abfalls, die neue Kirche Satans, ist Wirklichkeit geworden.

        Ich glaube, wir müssen Kirche wirklich von dem einseitigen Verständnis trennen, das uns weismachen will, die gegenwärtige Institution der Konzilssekte sei gleich Kirche.

        Kirche ist der lebendige Christus. Sie umfängt alle Heiligen des Himmels, aller Jahrhunderte. Sie reift in der Zeit heran und ist überzeitlich.

        Sie ist die Gemeinschaft der Heiligen in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

        Sie umfängt alle, die die Gebote Gottes halten wollen.

        Dem Konzilskirchenvolk kann man nicht mehr beikommen. Sie sind ja in tausenden und abertausenden Stunden auf den Abfall hin geeicht worden.

        Verlautbarungen, wie sie von Acies ordinata kommen, werden als Hetze und Fundamentalismus abgewertet.

        Die Wirkung in der Feldern der gesellschaftlichen Berieselung durch Medienpropaganda liegt im Promillebereich.

        Es ist nichts mehr zu machen.

        Schweigen, persönlich Widerstand leisten, seinen Standpunkt vertreten, klar bekennen; aber weg vom Dialog.

        Flugblätter, wenn überhaupt von Nutzen, wären eine Möglichkeit.

        Auf der anderen Seite bedenke man, wie wenige Menschen zum Beispiel in katholischen Foren kommentieren.

        Die Leute kümmern sich nicht mehr um den Glauben.

        Darum steht heute die Selbstheiligung an erster Stelle.

        Vielleicht kann ein Zitat aus der kirchlichen Umschau (12/19) Orientierung geben. In einem Brief an Ludwig von Pastor heißt es:

        „Überhaupt aber halte ich viel mehr von einem positiven Aufbau als von jeglicher Polemik. Die Subjekte drüben wollen sich nicht überzeugen lassen: sie sind nicht zu gewinnen. Wir arbeiten aber für diejenigen, die Belehrung suchen. Diesen kommt es weniger auf den Nachweis an, dass irgend ein Berliner Professor geirrt oder gelogen, sondern das dasjenige, das ihnen geboten wird, der Wahrheit entspricht.“

        Pastor selbst schreibt:

        „Der katholische Historiker darf nicht zum Apologeten werden; es ist dies eine Gefahr, die in unseren aufgeregten Zeiten sehr nahe liegt [um 1880 und nachfolgend; Pastor kämpfte als katholischer Historiker gegen den Liberalismus seiner Zeit, der alles Katholische behinderte und verabnscheute]. Freilich wird ein nach Objektivität strebender Historiker zu seinen Lebzeiten nicht so gewürdigt wie der geschichtliche Apologet, der Mann des Augenblickes.
        Dafür ist das Verhältnis später umgekehrt. Jener stirbt nicht mit seiner Zeit, während der letztere, den Parteigenossen noch verständlich, den kommenden Generationen nichts mehr ist als ein Pamphletist. Der Historiker [der Heilsgeschte, sage ich jetzt mal, damit das ganze Sinn bekommt] muss von jeder politischen Leidenschaft frei sein. Ein katholisches Geschichtswerk [hier Analog Lebenswerk im Sinne der eigenen Lebensführung als Katholik] sollte jenen herrlichen romanischen Domen gleichen, die alles Gekünstelte, alle Ziererei [also alles Blendwerk, jede Lüge, Täuschung und Tünche an der Wahrheit; jeden Dialog mit der Unwahrheit und jeden Kompromiss mit der Sünde] schon durch ihre Struktur [das innere Strahlen der Heiligkeit, bezogen auf die Analogie Mensch] zurückweisen und in ihrer Größe und Vollendung keiner Hülle bedürfen.“ (Kirchliche Umschau, S. 22, aus dem Artikel „Der feste Glaube an die göttliche [sic] Einsetzung des Papsttums … Ludwig von Pastor – Ein katholischer Historiker im Kampf gegen den Liberslismus“)

        Möglicherweise wird es ein göttliches Strafgericht geben, oder – und zu dem nicht im Widerspruch – wird sich diese Gesellschaft mit der Neuheidenkirche selbst zugrunde richten.

  6. Der US-amerikanische Redner mit deutschen Wurzeln mag geglaubt haben, dass ein Vergleich mit dem Widerstand gegen das NS-Regime ein sinnvoller Anknüfungspunkt an das mitteleurop. Auditorium darstellt und die Evozierung der Schrecken des Holocaust einen gewünschten Aufmerksamkeitseffekt erzielt. Letzteres stimmt womöglich, aber anders als erhofft. Die Berufung auf die fabrikmäßige physische Vernichtung von Millionen europäischer Juden hat in dieser Diskussion nichts zu suchen! Der Argumentationsgegner hat nun freies Spiel: die Qualifizierung der Demonstranten als „Spinner“ dürfte dabei noch die sanfteste Erwiderung sein. Wahrscheinlicher geht es in Richtung: Verharmloser des Holocaust, Antisemiten, Holocaustleugner etc. pp. Natürlich wäre das ungerecht, aber Kardinal Marx quasi zu einem innerkirchlichen Himmler zu erklären, ist und bleibt ein Fehlgriff.

  7. O weh, jetzt auch noch der Holocaust. Da schweigt des Sängers Höflichkeit, denn was er auch sagt, es ist falsch.

  8. Millionen unschuldiger Kinder werden von sogenannten Aerzten (dabei sind sie Henker Nicht-Verurteilter, in einem Deutschland, in dem selbst die Todesstrafe abgeschafft wurde) nach Aufforderumg ihrer Muetter, meist auch Vaeter, Grosseltern umd „Freunde“ ermordet. Millionen Seelen sollen jetzt durch Modernismus/Relativismus von der antikatholischem DBK „synodaler Weg“ genannt, ermordet werden. Welchen Begriff gibt es dafuer?

    • Selbst wenn wir jetzt von der „anderen Seite“ durch die Verwendung der Begriffe Holocaust,Nazis usw. usw. fertiggemacht werden, so bin ich trotzdem der Meinung, dass wir diese Begriffe verwenden sollten.
      Sie sind mehr als angebracht.
      Auch verwendet die „andere Seite“ diese Begriffe sehr häufig selbst, um jemanden mundtot zu machen, der politisch nicht korrekt ist.
      Warum sollen ausgerechnet wir rechtgläubigen diese Begriffe nicht verwenden.
      Nur weil es jemand nicht passen könnte ?

  9. In der Tat ein extrem unkluger Begriff, der zwangsweise zu einer Verflachung der inhaltlichen Diskussion führen muss, und zwar ganz egal, von welcher Seite man es betrachten will. Man kann nämlich auch umgekehrt Matt Anbiederung an Zivilreligion bzw der sehr tollpatschige Versuch vorwerfen, Beifall zu heischen, bzw gar mittels eines Totschlagsarguments alle potentiellen Gegner selbst zu Faschisten zu stempeln und damit ganz auf den Zeitgeist aufzuspringen. Die wirklichen Exponenten dieser Strömungen lassen sich da nicht so leicht Sand in die Augen streuen, bei ihnen lässt sich da nicht so leicht Eindruck schinden. Tatsächlich bietet der von Matt angestrengte politische Vergleich keinen Mehrwert, wie auch der Verweis auf des Vaters Vita. Auch die US-Army kämpfte nicht unbedingt für die Reinstallierung katholischer Werte. Was, wenn er gar in der Roten Armee gedient hätte? Der Verweis auf Stauffenberg ist überhaupt völlig daneben: soll dies ein Aufruf zum Tyrannenmord werden? Und, andererseits, ja natürlich, was bringt das, die deutschen Bischöfe mit Exponenten des NS zumindest indirekt gleichzusetzen?
    Der klare Verweis auf Schriftstellen ist hingegen unwiderleglich.

  10. @punctum Ich muss Ihren unverständlichen Beiträgen vielleicht etwas klarer widersprecehn. Ich schrieb Ihnen: Sie haben Herr Matt nicht verstanden und ziehen die falschen Schlüsse aus seiner Rede. Nach Ihrem Beitrg vom 20.01.2020 um 1853 drängt sich mir die Befürchtung auf, dass Sie die Problematik der Kirche nicht verstehen und erkennen wollen, wenn Matt fragt: Warum können die deutschen Bischöfe nicht verstehen, daß die Kirche nicht befugt ist, das Gesetz Gottes zu brechen?“ Dies ist die alle anderen Fragen beinhaltende Kernfrage von Herr Matt. Matt sieht dahinter die erkennbare Rebellion gegen Christus und die Lehre der Kirche. Er verweist auch darauf, dass dahinter eine Ideologie des Totalitarismus steht, eine Ideologie, welche gerade unserem Vaterland großen Schaden zugefügt hat. Er darf auch darauf verweisen, dass seine Familie auch in früheren Generationen Kämpfer gegen diese Ideologie hatte. Da auch die Handlungen des heutigen Erzbischofs und Kardinals von München als teilweise eindeutig totalitär sind, kann ich die Warnung von Herrn Matt sehr wohl verstehen und ich verweise dabei nochmals auf seine Befürchtungen. Soweit punctum.

  11. Einwandfreies Statement von Herr Matt. Er beschreibt mit klaren Worten die Situation der Kirche und weißt auf die Gefahren hin. Die Wortwahl ist passend und der Vergleich mit dem Nationalsozialismus ist total berechtigt und für mich gut nachvollziehbar. Die Kirche steuert mit dem „synodalen Wegbereiter“ auf eine Diktatur zu .
    Ich stimme Herrn Dr.Fasen in seinen logischen Ausführungen vollkommen zu. Die Zusammenhänge sind sehr gut erklärt.

  12. In einem innerkirchlichen Richtungskampf wirft jemand einer Gruppe von deutschen Bischöfen vor, mit den schlimmsten Massenmördern des 20. Jahrhunderts vergleichbar zu sein und beruft sich auf den deutschen Widerstand.
    Und es gibt Leser hier, die finden das „passend“, „total berechtigt“ und „gut nachvollziehbar“ (Zitat Leser L.H.) …
    Und all das firmiert unter dem Begriff „Katholisches“.
    Wo, um Himmels willen, bin ich hier gelandet?

    • Sie sind hier in einem Forum gelandet, in dem sehr sparsam mit Begriffen (Vergleichen) aus der Nazizeit umgegangen wird.
      Sie sollten mal die politische (religiöse) Gegenseite beobachten.
      Die gehen mit solchen Begriffen sehr inflationär um.
      Bei fast jeder Gelegenheit wird der politische oder religiöse Gegner durch Vergleiche mit der Nazizeit praktisch mundtot gemacht. Warten wir mal ab, ob von der anderen Seite „Proteste“ kommen.
      Sollte das so sein, dann gilt hier wohl das Sprichwort „getroffene Hunde bellen“.
      Das ist meine persönliche Meinung und ich weiß, dass ich auch falsch liegen kann.
      Soll einfach ein Denkanstoß für Sie sein.

      Ich gebe zu bedenken dass ich einmal eine Publikation gelesen habe, in der folgendes drin stand:
      „Die Nazidiktatur war die Generalprobe des Teufels für die kommende Herrschaft des Antichristen“.
      In der Tat war das NS-Regime (fast) beispiellos in der Geschichte.
      Ich darf daran erinnern, dass Stalin in den 30er Jahren Millionen von ukrainischen und russischen Bauern verhungern ließ. Das war komplett so geplant. Wo ist hier der Unterschied zu dem Massenmord an den Juden ?

      Zurück zu Michael Matt:
      Er sieht die kommende Weltdiktatur des Antichristen wohl schon bald kommen (diese wird dann wirklich beispiellos sein).
      Der deutsche synodale Weg ist da nur ein (wichtiger) Teil davon.
      Das ganze ist im Vergleich zur NS-Diktatur weitaus größer angelegt.
      Fragen Sie sich einfach mal, wer denn Hitler (und die NSDAP) finanziert hat.
      Es sind die gleichen Kräfte wie heute und mittlerweile spielt die kath. Kirche hier kräftig mit.
      Das war auch immer das Ziel einer kleinen Machtgruppe, die kath. Kirche im Sack zu haben.
      Ihr Ziel haben „Sie“ praktisch schon erreicht !!

      Diese Vergleiche von Michael Matt mit der Nazizeit sind mehr als berechtigt, wenn man eine Ahnung davon hat was kommen wird. Die Gegenseite tut dies bei jeder sich bietenden Gelegenheit.

      • Ganz recht, schon das, was Kardinal Meisner einen himmelschreienden „Babycaust“ nannte, 42 Millionen im Mutterleib zerstückelte, zerfleichste, gehäcsselte, abgesaugte, zertrümmerte Kinder im Nsmen von Gleichheit, Freiheit, Selbstbestimmung und Menschenrechten, steht dem Unsagbaren um nichts nach. An beiden systemischen Verbrechen ist der Satan direkt beteiligt; nur dass man den Abtreiberinnen noch ein gutes Gefühl geben will. Frau Merkel zum System der Fristenlösung: „Dieses System hat sich bewährt. Es gibt keinen Grund es zu ändern.“ Oder gehen wir in die Altenheime und Behindertenhäuser nach Holland: Was da heute schon euthanasiert wird, ist wirklich himmelschreiend!

        Die Euthanisie kommt ursprünglich aus Kanada und wurde von den Nazis von dort abgekupfert.

        Die eine Kultur des NS war möglicherweise offenschtlicher – doch für viele Zeitgenossen in der Ungeheuerlichkeit des Ausmaßes doch nicht klar. Das Verbrechen versteckte sich hinter einer Maske aus Popanz, Propaganda und Militarismus, und war zum Teil auch provzoziert und finanziert (zumindest die Kriege). Heute sind die Verbrechen an den Seelen um noch eine Spur perfider und schwerer zu erkennen. Die Sünde wird inter Euphemismen wie psychische Gesundheit, Nachhaltigkeit, Geburtenregelung usw … versteckt. Kinder und Jugendliche werden durch gezielt zur Wirkung gebrachte marxistische Propaganda in jede Sittenlosigkeit getrieben, die dann ganz automatisch die Kultur des Todes gebiert. An diese „Zivielgesellschaft“ sollen wir uns nach Papst Franziskus und Kardinal Marx anschließen. Das ist einfach nur abscheulich. Oder man blicke nach China, offenbar für die Entourage um Franziskus und Franziskus selbst das Land, wo das Evangelium am besten verwirklicht worden ist. Ein Land, indem jedes Jahr allein 20 Mllionen Kinder zwangsweise abgetrieben werden Punktum und aus!

        Ich muss Voltenhauer wirklich absolut recht darin geben: die Gegenseite wirft nur so mit den Begriffen Nazi, Rassist, Judenhasser, Oma als Nazisau (Song), weiße Scheiß- und Schweinerasse, Verbrecher, Mörder … um sich und sieht nicht den Balken des alltäglichen Mordens, legetimierten Sodom und Gommorrah um uns.

        Wie Kardinal Müller es sagte, wird die dämonische Sittenlosigkeit als groe Befreiung verkauft und gefeiert.

        Schlimm dabei ist, dass das Verbrechen des Holocaust und der eingeübte und zelebrierte Schuldkult als wirksames Ablenkungsmanöver von der eigenen Verderbnis instrumentalisiert wird. „Was weint ihr um mich. Weint lieber um euch und eure Kinder.“ (Jesus Christus)

        Ich hoffe, dass unsere Zeit irgendwann als das dastehen wird, was sie ist: ein Schlachtfeld, eine Kultur des Todes, lanciert von all den Weichspülern liberaler Katholiken, die lieber Tünche über die Sünden unserer Zeit gießen wollen, als sich den Balken aus dem eigenen Auge zu ziehen.

        Du unselige Generation. Wie lange muss ich dich noch etragen?

        Aber nochmals, damit keine Missverständnisse aufkommen. Mit den rachsüchtigen Apologeten des Liberalismu ist nicht zu reden. Vermeiden wir darum besser den Begriff des Holocaust; wenn es auch nur der ‚Holocaust der Seelen‘ ist.

        Vielleicht sollte man besser den Begriff der „weißen Kreuzigung“ nach einem Bildtitel des jüdischen Malers Marc Chagall verwenden. In der Mitte stünde dann das Verbrechen der Kreuzigung als Ausdruck des Bösen. Man kann auch den Holocaust in die Mitte setzen. Das Leid und das Morden in den Außenbezirken wird damit aber nicht geringer und der Teufel in Bildmitte und Periherie ist kein anderer.

        Die Sünde und das Morden sind heute so zugedeckt, dass es nur wenigen gelingt, an die Wurzel der Zusammenhänge vorzudringen.

        Wir erleben heute das gleiche Muster des Wegschauens wie damals.

        Ich appeliere an die deutschen Bischöfe: schauen Sie nicht länger weg und seien sie ein lebendiger Widerspruch zur modernen Zivilgesellschaft, zu jenem „System“, dass nach Johannes Paul II. „kaputt ist“.

        Um uns herum findet das große Auftragsmorden [Schlachten] mit weißen Handschuhen statt (Papst Franziskus) – und wir hören nicht auf, uns in der Schuld unserer Großeltern zu suhlen. Es ist einfach nur abartig.

  13. Sehr geehrter Herr Voltenauer, vielen Dank für Ihren Beitrag. Ich stimme Ihnen in allen Punkten zu. Wenn Sie sich doch über den Beitrag von Punctum wundern. So googeln Sie den Namen Punctum und es wird Ihnen auffallen, dass eine direkte Abhängigkeit der dort unter dem Namen Punktum beschriebenen Organisation vom Stadtpfarrer von Frankfurt besteht. Dieser Stadtpfarrer fällt nicht nur durch seine lautstark vertretenen Ansichten jenseits der katholischen Morallehre auf, sondern er ist u.a. im Domkapitel des Bischofs von Limburg und hat offensichtlich auch die volle Unterstützung dieses Bischofs. Der Bischof von Limburg aber war in der gemeinsamen trierer Zeit der Cheforganisator des heutigen Kardinals Marx. Mit diesem Hintergrund sollten Sie „punctum“ richtig verstehen.

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