Meint das Rücktrittsangebot von Kardinal Marx, daß Kardinal Woelki zurücktreten soll?
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Münchner „Rücktritt“ ist keine Botschaft an Rom, sondern Köln

(Mün­chen) Das Rück­tritts­an­ge­bot von Rein­hard Kar­di­nal Marx, Erz­bi­schof von Mün­chen und Frei­sing, „wäre ja mal eine gute Nach­richt“, wie es in einem auf sozia­len Netz­wer­ken ver­brei­te­ten Kom­men­tar heißt. Bereits am 5. Mai brach­ten die Augs­bur­ger Nach­rich­ten die Rück­tritts­for­de­rung an Kar­di­nal Marx ins Spiel, nach­dem die­ser „Feh­ler“ im Umgang mit einem des Miß­brauchs beschul­dig­ten Prie­ster ein­ge­räumt

Synodaler Weg ins Schisma
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Aufruf an Rom: Stoppt das Schisma des deutschen Synodalen Wegs

Mit einem Appell wird der Hei­li­ge Stuhl auf­ge­for­dert, das sich abzeich­nen­de „deut­sche Schis­ma“ zu stop­pen. Mit gro­ßer Sor­ge wird welt­weit in der katho­li­schen Welt die Ent­wick­lung der Kir­che im deut­schen Sprach­raum, beson­ders aber in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land beob­ach­tet. Grund dafür ist der soge­nann­te Syn­oda­le Weg, der von der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz in Zusam­men­ar­beit mit dem Zen­tral­ko­mi­tee

Der BDKJ und der Synodale Weg. Aus Narrenfreiheit wird schnell mit theologischer Inkompetenz gepaarte Rechthaberei, die mit Feindbildern arbeitet.
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Auf dem Synodalen Weg zu einer demokratischen Kirche sui generis

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker. In dem Sam­mel­band „Stand­punk­te“ bie­ten Teil­neh­mer des Syn­oda­len Wegs „einen bun­ten Strauß von zumeist emo­tio­nal auf­ge­la­de­nen und bio­gra­phisch gefärb­ten Mei­nungs­äu­ße­run­gen“, stellt der eme­ri­tier­te Dog­ma­ti­ker Karl-Heinz Men­ke in der Tages­post vom 28. 1. fest. Und Alt­bi­schof Heinz Josef Alger­mis­sen ergänzt in einem Leser­brief: „Bei etli­chen ‚Stand­punk­ten‘ paart sich theo­lo­gi­sche Inkom­pe­tenz mit

Das Scalfari-Lehramt über zwei Päpste. Doch was will es besagen?
Hintergrund

Für Franziskus ist Benedikt XVI. noch immer Papst?

(Rom) Euge­nio Scal­fa­ri hat es wie­der getan. Nach­dem er am 20. Novem­ber erklärt, war­um man Papst Fran­zis­kus ver­tei­di­gen soll, und Fran­zis­kus dar­auf zum Tele­fon­hö­rer gegrif­fen hat­te, um sich beim Doy­en des ita­lie­ni­schen Links­jour­na­lis­mus zu bedan­ken, leg­te Scal­fa­ri nun eine völ­lig neue Les­art der päpst­li­chen Diar­chie zwi­schen Fran­zis­kus und Bene­dikt XVI. vor.

Führt der Synodale Weg in das, was die Kirchengeschichte eine "Räubersynode" nennt?
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[Update] Der deutsche Synodale Irrweg – Zum Sechsten

Der deut­sche Syn­oda­le Irr­weg – zum Ersten­Der deut­sche Syn­oda­le Irr­weg – zum Zwei­tenDer deut­sche Syn­oda­le Irr­weg – zum Drit­tenDer deut­sche Syn­oda­le Irr­weg – zum Vier­tenDer deut­sche Syn­oda­le Irr­weg – zum Fünf­ten Von Hubert Hecker. Zusam­men­fas­sung: Die Lei­tung der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz benutz­te die MHG-Mis­s­­brauch­s­­stu­­die als Vehi­kel, um die vier Syn­odal­fo­ren mit der Aus­ar­bei­tung von weit­rei­chen­den Struk­tur­ver­än­de­run­gen

Kardinal Marx im Februar 2020 bei Papst Franziskus. Das Bild wurde der Zeitung La Repubblica entnommen, die es zum Artikel veröffentlichte.
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Ein Gespenst geht um: Der synodale Weg ins Schisma

(Rom) Bereits in den ver­gan­ge­nen Wochen tauch­te es wie­der­holt in der öffent­li­chen Wahr­neh­mung auf: Nun ist das „Gespenst eines neu­en deut­schen Schis­mas“ ganz oben ange­kom­men. So lau­te­te näm­lich die Schlag­zei­le auf der Titel­sei­te der gest­ri­gen Aus­ga­be von La Repub­bli­ca. Dabei ist der erst­ge­nann­te Grund gera­de­zu harm­los, sei aber „nur die Spit­ze des Eisberges“.

Anti-Zoelibats-Kampagne im ZDF
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Was soll das da? Nur Männer am Altar?

Von einer Katho­li­kin. „Die mei­sten von uns haben Kin­der und Enkel­kin­der.“ So Eli­sa­beth Köt­ter im Heu­­te-Jour­­nal vom 24. Sep­tem­ber die­sen Jah­res. Frau Köt­ter ist Mit­be­grün­de­rin der Pro­­­test-Initia­­ti­­ve Maria 2.0., die einem dem Frau­en­prie­ster­tum im Wege ste­hen­den Bild der angeb­lich schwei­gen­den Jung­frau und Got­tes­mut­ter Maria den Kampf ange­sagt hat.

Der Synodale Weg und ein verzerrtes Kreuz.
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Der deutsche Synodale Irrweg – zum Fünften

Der deut­sche Syn­oda­le Irr­weg – zum Ersten­Der deut­sche Syn­oda­le Irr­weg – zum Zwei­tenDer deut­sche Syn­oda­le Irr­weg – zum Drit­tenDer deut­sche Syn­oda­le Irr­weg – zum Vier­ten Von Hubert Hecker. Zusam­men­fas­sung: Das Syn­odal­fo­rum ‚Sexu­al­mo­ral‘ stellt sich die Auf­ga­be, an die Stel­le der lehr­amt­li­chen Sexu­al­mo­ral der Welt­kir­che eine neu kon­zi­pier­te Sexu­al­ethik zu set­zen, inspi­riert von Ansich­ten kom­pro­mit­tier­ter Sexu­al­wis­sen­schaft­ler.

Der deutsche Synodale Irrweg der Protestantisierung (rechts im Bild: Kardinal Marx mit EKD-Ratsvorsitzenden Bedford-Strohm).
Forum

Der deutsche Synodale Irrweg – zum Vierten

Der deut­sche Syn­oda­le Irr­weg – zum Ersten Der deut­sche Syn­oda­le Irr­weg – zum Zwei­ten Der deut­sche Syn­oda­le Irr­weg – zum Drit­ten Von Hubert Hecker. Zusam­men­fas­sung: Im Gefol­ge der wis­sen­schaft­lich nicht gedeck­ten Emp­feh­lun­gen der MHG-Stu­­die wird dem zöli­ba­tä­ren Prie­ster­tum die Gene­rie­rung von drei nega­ti­ven Hal­tun­gen in die Schu­he gescho­ben: Kle­ri­ka­lis­mus, Macht­miss­brauch und sakra­le Über­hö­hung. Unter die­sem