Synodale Synode für die Synodalität
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Weltsynode: Vaduzer Erzbischof Haas verzichtet auf Diözesanphase

Von einer Katho­li­kin Die auf zwei Jah­re ange­leg­te Welt­syn­ode zur syn­oda­len Kir­che hat begon­nen. Eine Zeit der „Begeg­nung, des Zuhö­rens und der Refle­xi­on“ sol­le es sein, so der Papst bei der Eröff­nung. Die Leit­ge­dan­ken Gemein­schaft, Teil­ha­be und Sen­dung ste­hen im Raum bzw. wort­reich auf viel Papier, dem römi­schen Vor­be­rei­tungs­do­ku­ment und dem Vade­me­cum, dem Leit­fa­den für

Synodaler Irrweg in der zweiten Runde.
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Weitermarsch auf dem Synodalen Irrweg

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker Auf der drei­tä­gi­gen Ple­nums­ver­samm­lung des Syn­oda­len Wegs in Frankfurt/Main Ende Sep­tem­ber 2021 haben die Syn­oda­len über eine Flut von Anträ­gen ein stram­mes Abstim­mungs­pro­gramm absol­viert. ZdK-Prä­­si­­dent Tho­mas Stern­berg äußer­te sich begei­stert über das „erstaun­lich gute“ Funk­tio­nie­ren der Abstim­mungs­ma­schi­ne­rie. Schließ­lich soll­te die Syn­odal­ver­samm­lung ein Pro­be­lauf sein für demo­kra­ti­sche Ver­fah­ren, die zukünf­tig in

Bischof Bertram Meier von Augsburg
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„Wir dürfen nicht schlafen“

„Wir alle dür­fen nicht schla­fen, um uns dann beim Erwa­chen ver­dutzt die Augen zu rei­ben, weil sich die katho­li­sche Kir­che auf dem Syn­oda­len Weg in eine de fac­to evan­ge­li­sche Lan­des­kir­che trans­for­miert hat.“

Wer hat den Auftrag erteilt, daß sich "die Lehre ändern" soll?
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Wer gab den Synodalen einen Auftrag zur Veränderung der katholischen Lehre?

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker Die Kir­chen­zei­tun­gen der Ver­lags­grup­pe Bis­tums­pres­se prä­sen­tie­ren in der Aus­ga­be vom 25. Juli 2021 ein Dop­pel­in­ter­view mit den bei­den Vor­sit­zen­den des Syn­odal­fo­rums IV zum The­ma katho­li­sche Sexu­al­mo­ral unter der Über­schrift: „Die kirch­li­che Leh­re soll sich ändern“.1 Auf­trag zum Para­dig­men­wech­sel für die katho­li­sche Sexualmoral?

Synodaler Weg: Wortwolke des Arbeitspapiers des Vorbereitungsforums zum Thema Sexualität.
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Führt der Synodale Weg nach Rom oder von Rom weg?

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker Der Lim­bur­ger Bischof Georg Bät­zing, zugleich Vor­sit­zen­der der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz, berich­te­te kürz­lich von sei­ner Pri­vat­au­di­enz bei Papst Fran­zis­kus: Er habe den Papst „über den Stand des Syn­oda­len Wegs infor­miert“. Dar­auf­hin habe Fran­zis­kus „uns ermu­tigt, den ein­ge­schla­ge­nen Syn­oda­len Weg wei­ter­zu­ge­hen, die anste­hen­den Fra­gen offen und ehr­lich zu dis­ku­tie­ren und zu Emp­feh­lun­gen

Meint das Rücktrittsangebot von Kardinal Marx, daß Kardinal Woelki zurücktreten soll?
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Münchner „Rücktritt“ ist keine Botschaft an Rom, sondern Köln

(Mün­chen) Das Rück­tritts­an­ge­bot von Rein­hard Kar­di­nal Marx, Erz­bi­schof von Mün­chen und Frei­sing, „wäre ja mal eine gute Nach­richt“, wie es in einem auf sozia­len Netz­wer­ken ver­brei­te­ten Kom­men­tar heißt. Bereits am 5. Mai brach­ten die Augs­bur­ger Nach­rich­ten die Rück­tritts­for­de­rung an Kar­di­nal Marx ins Spiel, nach­dem die­ser „Feh­ler“ im Umgang mit einem des Miß­brauchs beschul­dig­ten Prie­ster ein­ge­räumt

Synodaler Weg ins Schisma
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Aufruf an Rom: Stoppt das Schisma des deutschen Synodalen Wegs

Mit einem Appell wird der Hei­li­ge Stuhl auf­ge­for­dert, das sich abzeich­nen­de „deut­sche Schis­ma“ zu stop­pen. Mit gro­ßer Sor­ge wird welt­weit in der katho­li­schen Welt die Ent­wick­lung der Kir­che im deut­schen Sprach­raum, beson­ders aber in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land beob­ach­tet. Grund dafür ist der soge­nann­te Syn­oda­le Weg, der von der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz in Zusam­men­ar­beit mit dem Zen­tral­ko­mi­tee

Der BDKJ und der Synodale Weg. Aus Narrenfreiheit wird schnell mit theologischer Inkompetenz gepaarte Rechthaberei, die mit Feindbildern arbeitet.
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Auf dem Synodalen Weg zu einer demokratischen Kirche sui generis

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker. In dem Sam­mel­band „Stand­punk­te“ bie­ten Teil­neh­mer des Syn­oda­len Wegs „einen bun­ten Strauß von zumeist emo­tio­nal auf­ge­la­de­nen und bio­gra­phisch gefärb­ten Mei­nungs­äu­ße­run­gen“, stellt der eme­ri­tier­te Dog­ma­ti­ker Karl-Heinz Men­ke in der Tages­post vom 28. 1. fest. Und Alt­bi­schof Heinz Josef Alger­mis­sen ergänzt in einem Leser­brief: „Bei etli­chen ‚Stand­punk­ten‘ paart sich theo­lo­gi­sche Inkom­pe­tenz mit

Das Scalfari-Lehramt über zwei Päpste. Doch was will es besagen?
Hintergrund

Für Franziskus ist Benedikt XVI. noch immer Papst?

(Rom) Euge­nio Scal­fa­ri hat es wie­der getan. Nach­dem er am 20. Novem­ber erklärt, war­um man Papst Fran­zis­kus ver­tei­di­gen soll, und Fran­zis­kus dar­auf zum Tele­fon­hö­rer gegrif­fen hat­te, um sich beim Doy­en des ita­lie­ni­schen Links­jour­na­lis­mus zu bedan­ken, leg­te Scal­fa­ri nun eine völ­lig neue Les­art der päpst­li­chen Diar­chie zwi­schen Fran­zis­kus und Bene­dikt XVI. vor.