Jesuitengeneral Pedro Arrupe, Kardinal Carlo Maria Martini und Papst Franziskus, ein Weg zur "Vervollständigung" des Zweiten Vatikanischen Konzils.
Hintergrund

Die Synodalität – Ein Schlüsselwort unter der Lupe

(Rom) „Syn­oda­li­tät“ ist ein Schlüs­sel­wort des Pon­ti­fi­kats von Papst Fran­zis­kus. Anfangs dach­ten selbst ein­ge­fleisch­te Vati­ka­ni­sten an einen Lap­sus, als der neue Papst die­ses bis dahin unbe­kann­te Wort im Mund führ­te. Sogar im vati­ka­ni­schen Pres­se­amt war man der Ansicht, er mei­ne damit „Kol­le­gia­li­tät“, ein Begriff, der sich in kei­nem Doku­ment des Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zils fin­det, aber

BDKJ-Limburg und grüngeführtes Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend betreiben gemeinsam Homo-Propaganda. Die Kirche zeigt sich auch hier im Gleichschritt und als Sprachrohr der aktuellen Inhaber der Staatsmacht und ihrer ideologischen Agenda.
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Kapitulation vor dem Zeitgeist der Homo-Ideologie

Ein Gast­kom­men­tar von Gabrie­le Freu­den­ber­ger Am 14. Mai hat in der Bischofs­stadt Lim­burg erst­mals ein Demon­stra­ti­ons­zug für Homo­se­xua­li­tät und ande­re Queer-The­­men statt­ge­fun­den. An der soge­nann­ten Chri­­sto­­pher-Street-Day-Ver­­an­­stal­­tung nah­men Grup­pen und Per­so­nen aus dem LGBTIQ-Spe­k­­trum teil. Sie stand unter dem Mot­to: „CSD-Lim­­burg – quee­res Leben auf dem Lande“.

Die Analyse der "theologischen Orientierung" des Synodalen Wegs entpuppt sich als Vehikel einer grundstürzenden Neu-Lehre.
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Deutsch-synodale Desorientierung: grundstürzende Neu-Lehre zu Bibel und Zeitgeist

Eine theo­lo­gi­sche Ana­ly­se des syn­oda­len Ori­en­tie­rungs­tex­tes von Hubert Hecker Das Syn­odal­prä­si­di­um leg­te auf der Drit­ten Syn­odal­ver­samm­lung Anfang Febru­ar 2022 in Frankfurt/​​Main sei­nen theo­lo­gi­schen „Ori­en­tie­rungs­text“1 zur zwei­ten Lesung vor. Die Dele­gier­ten der Voll­ver­samm­lung stimm­ten der geän­der­ten Fas­sung mit 86 Pro­zent zu, bei den Bischö­fen war die Zustim­mungs­ra­te 72 Prozent.

Die deutschen Bischöfe werden gewarnt, mit dem Synodalen Weg auf ein Schisma zuzusteuern. Doch, wenn alles verschwimmt, verschwimmt auch das, was als Schisma verstanden wird...
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Es gibt das Schisma in der Kirche, aber man kann es nicht mehr erkennen

Von Ste­fa­no Fon­ta­na* Mit den The­sen der deut­schen Syn­ode ist wie­der ein­mal von einem Schis­ma in der Kir­che die Rede, aber in den ver­gan­ge­nen Jah­ren haben Lehr­amt und Theo­lo­gie die Gren­ze zwi­schen dem, was wahr und unver­än­der­lich ist, und dem, was nicht akzep­ta­bel ist, ver­wischt. Das Abkom­men zwi­schen dem Vati­kan und Chi­na, die Ände­rung des

Wie der Synodale Weg anderswo gesehen wird: Er beschleunigt den Exodus der Gläubigen.
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Synodale Verfälschung der biblischen Freiheitsethik

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker Nach der nor­di­schen Bischofs­kon­fe­renz und dem Vor­sit­zen­den der pol­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz haben Anfang April vier Kar­di­nä­le und 70 afri­ka­ni­sche und nord­ame­ri­ka­ni­sche Bischö­fe einen Offe­nen Brief zum deut­schen Syn­oda­len Weg geschrieben.

Der auferstandene Christus anstatt Corona-Angsthase: ein froher Ostergruß
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Osteraufruf an die Priester in den Pfarreien: Weg mit dem Maulkorb, dem Symbol der Unfreien!

von Gott­fried Pasch­ke Grüß Gott, sehr geehr­te Prie­ster in den Pfar­rei­en! An Ostern, dem höch­sten Fest der Chri­sten­heit, der Befrei­ung aller Befrei­un­gen, las­sen sich in vie­len Län­dern die Katho­li­ken schon zum drit­ten Mal hin­ter­ein­an­der von über­grif­fi­gen Poli­ti­kern und fei­gen, staats­hö­ri­gen Bischö­fen drang­sa­lie­ren. An Ostern mit Maul­korb in den Kir­chen. Welch ein Wider­spruch! Statt Befrei­ung Bevor­mun­dung,

Franziskus mit Jesuiten auf Malta am 3. April 2022. Verblüffende, irrationale, verwirrende und widersprüchliche Antworten des Papstes auf Fragen seiner Mitbrüder.
Nachrichten

Verwirrende Aussagen: War Benedikt XVI. für Franziskus ein Prophet der „Kirche der Zukunft“ oder hatte er sie nicht verstanden?

(Rom) Am Grün­don­ners­tag ver­öf­fent­lich­te die vom Papst­ver­trau­ten Pater Anto­nio Spa­daro gelei­te­te römi­sche Jesui­ten­zeit­schrift La Civil­tà Cat­to­li­ca wie nach jeder Papst­rei­se eine Zusam­men­fas­sung der Begeg­nung mit den ört­li­chen Jesui­ten. Bei sei­nem Mal­­ta-Besuch traf sich Fran­zis­kus am 3. April in der Apo­sto­li­schen Nun­tia­tur in Rabat, dem alten Meli­te, mit der mal­te­si­schen Jesui­ten­ge­mein­schaft. Auf die Fra­ge eines Mit­bru­ders

Kardinäle und Bischöfe aus aller Welt warnen mit einem Brandbrief vor den destruktiven Folgen des Synodalen Wegs und rufen die Deutsche Bischofskonferenz zur Umkehr.
Genderideologie

Kardinäle und Bischöfe mahnen die Deutsche Bischofskonferenz zur Umkehr

Wäh­rend die Men­schen noch kaum wagen, sich über das fak­ti­sche Ende der Pseu­do­pan­de­mie zu freu­en, stöh­nen sie bereits unter den Fol­gen der Sank­tio­nen gegen Ruß­land und wer­den von der poli­­tisch-medi­a­­len Büh­ne auf den Ukrai­­ne-Kon­­flikt fokus­siert. Unter­des­sen scheint das Schis­ma von Tei­len der katho­li­schen Kir­che in Deutsch­land weit­ge­hend unbe­ach­tet in den Köp­fen zur Rea­li­tät zu wer­den.

Das System entschuldigt alle. Ist "das System" schuld, wie der Theologe Klaus Mertes sagt, ist niemand schuldig.
Forum

Abschieben von persönlicher Täterschuld auf Strukturen und Systeme der Kirche

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker Nach kir­ch­­lich-theo­­lo­­gi­­scher Selbst­be­wer­tung ver­sto­ßen Geist­li­che, die gegen Min­der­jäh­ri­ge und Schutz­be­foh­le­ne sexu­el­le Über­grif­fe began­gen haben, in zwei­fa­cher Wei­se gegen die Leh­re der Kir­che: Sie miss­ach­te­ten zum einen das sech­ste Gebot; zum andern ver­letz­ten sie mit ihrem Miss­brauch an Kin­dern und Jugend­li­chen das Leben und die Wür­de derer, die ihrer Hir­ten­sor­ge als

Philippa Rath in einem Bericht von Kirche + Leben, doch sie selbst, hörte auch nicht immer richtig zu.
Forum

Synodaler Rufmord an einem Bischof

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker Die Tages­schau berich­te­te am 3. Febru­ar 2022 über die drit­te Voll­ver­samm­lung des Syn­oda­len Wegs in Frank­furt am Main mit dem Auf­ma­cher „Äuße­run­gen eines Bischofs sorg­ten für Auf­ruhr“. Vie­le Dele­gier­te und Miss­brauchs­op­fer sei­en über eine Rede­pas­sa­ge von Bischof Rudolf Voder­hol­zer „ent­setzt“ gewe­sen. Ein Miss­brauchs­op­fer mein­te, der Regens­bur­ger Bischof habe zu „Win­kel­zü­gen