Progressive US-Vereinigung "ordinierter und nicht ordinierter Frauen und Männer" fordert die "Homo-Ehe" in der Kirche.
Genderideologie

Applaus für den Papst und Unterstützung der Homo-Agenda

(New York) Eine Grup­pe namens Asso­cia­ti­on of Pitts­burghs Prie­sts sprach sich am Mon­tag für die „Homo-Ehe“ aus und pro­te­stier­te gegen die Ent­schei­dung der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on, daß homo­se­xu­el­le Paa­re in der Kir­che nicht geseg­net wer­den dür­fen. Die Ver­ei­ni­gung ist nicht unbekannt.

kfd-Predigerinnentag am 16. Mai 2021. Von Schismen und Mißverständnissen.
Hintergrund

Claude Barthe: „Es findet eine Art Klerikalisierung von Laien statt“

Der „zwei­te bun­des­wei­te Pre­di­ge­rin­nen­tag“ der Katho­li­schen Frau­en­gemein­schaft Deutsch­lands (kfd) mit zwölf Frau­en, die in zwölf Orten am ver­gan­ge­nen 16. Mai pre­dig­ten, fand auch außer­halb der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land nega­ti­ve Auf­merk­sam­keit. Der fran­zö­si­sche Prie­ster Clau­de Bar­t­he, geist­li­cher Assi­stent der Inter­na­tio­na­len Wall­fahrt Summorum Pon­ti­fi­cum und Schrift­lei­ter der Zeit­schrift Res Novae, wur­de dazu von Le Rouge et le Noir

Hans Küng, der Hegelianer, der das Dritte Vatikanische Konzil herbeisehnte.
Forum

Tod eines Theologen – Hans Küng und das Dritte Vaticanum

Von Ste­fa­no Fon­ta­na* Der Schwei­zer Theo­lo­ge Hans Küng ist tot. Er mach­te oft Schlag­zei­len auf den Titel­sei­ten, wenn er mit schwe­rem Geschütz auf die katho­li­sche Glau­bens­leh­re feu­er­te. Sei­ner Aus­bil­dung nach Hege­lia­ner, woll­te er die öku­me­ni­sche und demo­kra­ti­sche Refor­ma­ti­on der Kir­che. Jahr­zehn­te­lang trat er laut an die Öffent­lich­keit, säte aber lei­se im Stil­len. Die Früch­te ern­ten

Kardinal Walter Brandmüller: "In Deutschland ist ein doppelter Prozeß im Gange: das Schisma und die Häresie. Das ist besorgniserregend."
Nachrichten

Kardinal Brandmüller: „Das Schisma in Deutschland hat bereits begonnen“

Am Oster­sonn­tag ver­öf­fent­lich­te die römi­sche Tages­zei­tung Il Mess­ag­ge­ro ein Inter­view mit Kar­di­nal Wal­ter Brand­mül­ler über die Lage der Kir­che in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land. Das Schis­ma habe dort bereits begon­nen: „Tech­nisch kön­nen wir von Schis­ma spre­chen, wenn ein Pro­zeß im Gan­ge ist, der zur Los­lö­sung von der hier­ar­chi­schen Gemein­schaft mit dem Papst führt“, so der eme­ri­tier­te

Kardinal Marx im Februar 2020 bei Papst Franziskus. Das Bild wurde der Zeitung La Repubblica entnommen, die es zum Artikel veröffentlichte.
Nachrichten

Ein Gespenst geht um: Der synodale Weg ins Schisma

(Rom) Bereits in den ver­gan­ge­nen Wochen tauch­te es wie­der­holt in der öffent­li­chen Wahr­neh­mung auf: Nun ist das „Gespenst eines neu­en deut­schen Schis­mas“ ganz oben ange­kom­men. So lau­te­te näm­lich die Schlag­zei­le auf der Titel­sei­te der gest­ri­gen Aus­ga­be von La Repub­bli­ca. Dabei ist der erst­ge­nann­te Grund gera­de­zu harm­los, sei aber „nur die Spit­ze des Eisberges“.

Anti-Zoelibats-Kampagne im ZDF
Forum

Was soll das da? Nur Männer am Altar?

Von einer Katho­li­kin. „Die mei­sten von uns haben Kin­der und Enkel­kin­der.“ So Eli­sa­beth Köt­ter im Heu­­te-Jour­­nal vom 24. Sep­tem­ber die­sen Jah­res. Frau Köt­ter ist Mit­be­grün­de­rin der Pro­­­test-Initia­­ti­­ve Maria 2.0., die einem dem Frau­en­prie­ster­tum im Wege ste­hen­den Bild der angeb­lich schwei­gen­den Jung­frau und Got­tes­mut­ter Maria den Kampf ange­sagt hat.

Lebensrecht

„Nicht für die Kirche Jesu Christi, sondern für Soros-Projekte“

Der Jesui­ten­prie­ster Mario Ser­ra­no Mar­te sprach sich erneut für eine Ent­kri­mi­na­li­sie­rung der Abtrei­bung in der Domi­ni­ka­ni­schen Repu­blik aus. „Ein teuf­li­scher Geist schlän­gelt sich pau­sen­los, jeden Tag, immer wei­ter in die Kir­che hin­ein”, schrieb dazu der pro­mo­vier­te Psy­cho­lo­ge und Lebens­schüt­zer Mau­ro Faverzani.

Während sich für Papst Franziskus Mariologie auf Kriminologie reimt, fordert Hamburgs Erzbischof das Frauenpriestertum.
Nachrichten

Der Papst, die Mafia und der Erzbischof von Hamburg

(Rom) Wäh­rend Papst Fran­zis­kus sei­ne Stim­me gegen die Mafia erhebt, was in der Sache nie­man­dem weh­tut, aber den siche­ren Applaus aller ver­spricht, beson­ders der wirk­lich mit dem orga­ni­sier­ten Ver­bre­chen liier­ten Poli­ti­ker (wer ist schon für die Mafia!?), geht Ham­burgs Erz­bi­schof an die Sub­stanz mit sei­nem veri­ta­blen Angriff auf die Kon­sti­tu­ti­on der Kir­che. Zwei Sei­ten des­sel­ben

Frauendiakonat – die (un)endliche Geschichte.
Hintergrund

Franziskus ernennt neue Kommission zum Frauendiakonat – die dritte im 21. Jahrhundert

(Rom) Wie am Ende der Ama­zo­nas­syn­ode ange­kün­digt, wur­de von Papst Fran­zis­kus am Mitt­woch eine wei­te­re Kom­mis­si­on zum Stu­di­um des Frau­en­dia­ko­nats errich­tet. Zum Vor­sit­zen­den der Kom­mis­si­on ernann­te er Kar­di­nal Giu­sep­pe Petroc­chi, den er im Juni 2013 zum Erz­bi­schof von L’Aquila ernann­te und im Juni 2018 in den Kar­di­nal­s­rang erhob. Die päpst­li­che Ent­schei­dung ent­facht neue Spe­ku­la­tio­nen über