Lebensrecht

„Nicht für die Kirche Jesu Christi, sondern für Soros-Projekte“

Der Jesui­ten­prie­ster Mario Ser­ra­no Mar­te sprach sich erneut für eine Ent­kri­mi­na­li­sie­rung der Abtrei­bung in der Domi­ni­ka­ni­schen Repu­blik aus. „Ein teuf­li­scher Geist schlän­gelt sich pau­sen­los, jeden Tag, immer wei­ter in die Kir­che hin­ein”, schrieb dazu der pro­mo­vier­te Psy­cho­lo­ge und Lebens­schüt­zer Mau­ro Faver­za­ni.

Während sich für Papst Franziskus Mariologie auf Kriminologie reimt, fordert Hamburgs Erzbischof das Frauenpriestertum.
Nachrichten

Der Papst, die Mafia und der Erzbischof von Hamburg

(Rom) Wäh­rend Papst Fran­zis­kus sei­ne Stim­me gegen die Mafia erhebt, was in der Sache nie­man­dem weh­tut, aber den siche­ren Applaus aller ver­spricht, beson­ders der wirk­lich mit dem orga­ni­sier­ten Ver­bre­chen liier­ten Poli­ti­ker (wer ist schon für die Mafia!?), geht Ham­burgs Erz­bi­schof an die Sub­stanz mit sei­nem veri­ta­blen Angriff auf die Kon­sti­tu­ti­on der Kir­che. Zwei Sei­ten des­sel­ben

Frauendiakonat – die (un)endliche Geschichte.
Hintergrund

Franziskus ernennt neue Kommission zum Frauendiakonat – die dritte im 21. Jahrhundert

(Rom) Wie am Ende der Ama­zo­nas­syn­ode ange­kün­digt, wur­de von Papst Fran­zis­kus am Mitt­woch eine wei­te­re Kom­mis­si­on zum Stu­di­um des Frau­en­dia­ko­nats errich­tet. Zum Vor­sit­zen­den der Kom­mis­si­on ernann­te er Kar­di­nal Giu­sep­pe Petroc­chi, den er im Juni 2013 zum Erz­bi­schof von L’Aquila ernann­te und im Juni 2018 in den Kar­di­nal­s­rang erhob. Die päpst­li­che Ent­schei­dung ent­facht neue Spe­ku­la­tio­nen über

Die Analyse zum nachsynodalen Schreiben Querida Amazonia und die Frage: Wer ist nun eigentlich Papst in Rom?
Hintergrund

Querida Amazonia – die Analyse. Und die Frage: Wer ist eigentlich Papst?

(Rom) Die Erleich­te­rung dar­über, daß von Papst Fran­zis­kus mit dem nach­syn­oda­len Schrei­ben Que­ri­da Ama­zo­nia nicht Hand an den prie­ster­li­chen Zöli­bat gelegt wur­de, ist in der katho­li­schen Welt spür­bar. Man­che Krei­se blei­ben den­noch zurück­hal­tend und fra­gen sich, wie lan­ge es dau­ern wer­de, bis der näch­ste Angriff auf den Zöli­bat begin­nen wird. Das ist ver­ständ­lich. So berech­tigt

Kardinal Cordes warnt seine deutsche Mitbrüder im Bischofsamt, mit dem "synodalen Weg" werde ein illegitimer, vor allem aber ein "gefährlicher Weg" beschritten.
Nachrichten

Kardinal Cordes: „Synodaler Weg“ illegitim und gefährlich

Die Deut­sche Bischofs­kon­fe­renz geht mit dem „Syn­oda­len Weg“ einen „sehr gefähr­li­chen“ Weg, der die Tür zu einem mög­li­chen Schis­ma auf­stößt. Mit deut­li­chen Wor­ten kri­ti­siert der deut­sche Kar­di­nal Paul Josef Cor­des den von Kar­di­nal Rein­hard Marx und Bischof Franz-Josef Bode ange­sto­ße­nen Syn­oden­weg, den die deut­schen Bischö­fe heu­te in Frank­furt am Main eröff­nen wol­len.

'Bischöfinnen' der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Schweden, Eva Brunne, 2.v.l.
Genderideologie

„Sie werden nicht aufhören, bis sie eine lesbische Päpstin in Rom installiert haben“

(Madrid) Der bekann­te spa­ni­sche Prie­ster Sant­ia­go Mar­tín, Grün­der der Fran­zis­ka­ner Mari­ens, nahm in sei­ner wöchent­li­chen Anspra­che auf Magnificat.tv zu den jüng­sten Bestre­bun­gen pro­gres­si­ver Kir­chen­krei­se Stel­lung, ver­hei­ra­te­te Prie­ster und Frau­en zum Wei­he­sa­kra­ment zulas­sen zu wol­len. Die For­de­run­gen füh­ren die Kir­che auf einen Weg „ohne Zukunft“, so der Prie­ster.

Mit einem "dringlichen Aufruf" wendet sich die Katholische Jugendbewegung gegen den "Synodalen Weg" von DBK und ZdK.
Genderideologie

Weckruf gegen den „Synodalen Weg“

Die Deut­sche Bischofs­kon­fe­renz setzt sich mit kirch­li­chen Lai­en­ver­bän­den wie dem Zen­tral­ko­mi­tee deut­scher Katho­li­ken (ZdK) oder dem Bund der Deut­schen Katho­li­schen Jugend (BDKJ) für den „Syn­oda­len Weg“ an einen Tisch. In den kom­men­den zwei Jah­ren dis­ku­tie­ren 230 Teil­neh­mer in vier Foren über Frau­en­prie­ster­tum, Zöli­bat, Sexu­al­mo­ral und Gewal­ten­tei­lung. „Geht es nach dem ZdK, sol­len die­se urka­tho­li­schen Bastio­nen

Schreiben von einer Katholikin an Kardinal Reinhard Marx zu seinem „Synodalen Weg“
Forum

„Ihre Stimme zum Synodalen Weg“

Von einer Katho­li­kin Vom 30. Janu­ar bis zum 1. Febru­ar fin­det in Frank­furt am Main die erste Syn­odal­ver­samm­lung 2020 statt. Auf dem „Syn­oda­len Weg“ macht sich die katho­li­sche Kir­che in Deutsch­land unter der Regie der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz und des Zen­tral­ko­mi­tees der deut­schen Katho­li­ken auf, die Zukunft der Kir­che Jesu Chri­sti an die Öff­nung zen­tra­ler Berei­che

Jeanne Smits: „Eure Gleichmacherei der Geschlechter ist erbärmlich.“
Genderideologie

Jeanne Smits: „Wir wollen die Revolutionierung der Frauenrolle in der Kirche nicht“

Zum Wider­stand gegen den „syn­oda­len Weg“ von Kar­di­nal Marx und der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz rief bei der Pres­se­kon­fe­renz der Aci­es ordi­na­ta am ver­gan­ge­nen Sams­tag in Mün­chen die Fran­zö­sin Jean­ne Smits auf, die Grün­de­rin der katho­li­schen, fran­zö­si­schen Tages­zei­tung Pré­sent, deren Chef­re­dak­teu­rin sie lan­ge war. Die Initia­to­ren der Aci­es ordi­na­ta ver­öf­fent­lich­ten einen Auf­ruf an die Katho­li­ken in Deutsch­land,