verheiratete Priester
Nachrichten

Bischof Scheuer: „Meine Hoffnung sind verheiratete Priester“

(Wien) Ein großformatiges Bild kündigt die Meldung an. Ein deutliches Signal: Es geht um etwas Wichtiges. Die Oberösterreichischen Nachrichten, die führende Regionalzeitung im selbigen österreichischen Bundesland, haben den Ortsbischof Manfred Scheuer groß auf die Titelseite gesetzt, wie dies nur der Fall ist, wenn das Land einen neuen Landeshauptmann oder einen neuen Bischof bekommt. Weder das

Papst Franziskus und die Kabbala
Nachrichten

„Papstgegnern bleibt nicht mehr viel Zeit“

(Rom) Morgen jährt sich zum fünften Mal die Wahl von Papst Franziskus. Zahlreiche Medien erinnern an diesen Datum und versuchen eine Bilanz seines bisherigen Pontifikats zu ziehen. Dazu gehören auch die Medien seiner Heimat Argentinien. Die Tageszeitung Clarín widmete dem Jahrestag in ihrer gestrigen Ausgabe eine Doppelseite. Im Text findet sich eine absonderlich bizarre Stelle:

Priesterzölibat
Hintergrund

Der nächste Angriff gilt dem Priesterzölibat

(Washington) Die bekannte deutschamerikanische Publizistin von OnePeterFive, die Historikerin Maike Hickson, bekräftigt anhand jüngster Aussagen den Verdacht, daß nach dem Ehesakrament Hand an das Weihesakrament gelegt werden soll. Der Priesterzölibat und seine Aufweichung stehen seit den 60er Jahren im Visier progressiver Kirchenkreise. Hickson skizzierte die Entwicklung anhand von drei Ereignissen vom 8. März 2018: die

Zölibatsabschaffung Papst Franziskus mit Santiago Martin
Nachrichten

Verheiratete Priester „ein neuer Grund für Polemiken, Spannungen und Zwietracht“

(Rom) P. Santiago Martín, ein bekannter spanischer Priester und Gründer der Franziskaner Mariens, spricht in seiner aktuellen Wochenansprache auf Magnificat.tv die Frage nach verheirateten Priestern an. Die Kirche leide an der „Wunde“ der Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zu den Sakramenten, so der Priester, und schon wolle man mit der Zölibatsabschaffung den nächsten Grund für Polemiken, Spannungen

Bischof Kräutler, der Souffleur hinter der Amazonas-Synode, mit einem Indio-Häuptling.
Hintergrund

Amazonas-Synode wird über verheiratete Priester sprechen

(Rom) Zielstrebig bereitet Papst Franziskus für Oktober 2019 eine Amazonas-Synode vor. Und wie bei den Bischofsynoden über die Familie steht das zu erzielende Ergebnis bereits fest: das Kippen des Priesterzölibats. In der Kirche aber herrscht betretenes Schweigen. Vor allem die Verfechter des Zölibats scheinen wie Kaninchen regungslos auf die Schlange zu starren.

Genderideologie

Angriff auf das Priestertum kommt in die „heiße Phase“

(Rom) Eine konzentrierten Medienberichterstattung signalisiert, daß es in Sachen Zölibatsabschaffung ernst wird. Offiziell ist von der panamazonischen Sondersynode die Rede, die von Papst Franziskus für Oktober 2019 einberufen wurde, doch jeder weiß worum es in Wirklichkeit geht – und manche sagen es auch ganz offen. Wo auf einer Packung derzeit Amazonas draufsteht, sind ein neues,

Franziskus hat für Oktober 2019 eine Amazonas-Spezialsynode einberufen. Seit Ende 2015 haben Papst-Kritiker diesen Schritt vorhergesagt. Sie fürchten einen Angriff auf den Priesterzölibat. Davon sagte Franziskus gestern nichts. Davon berichtet aber die ihm sehr nahestehende Internetseite "Faro di Roma".
Hintergrund

Auf die Ehe folgt das Priestertum: Fällt der Priesterzölibat?

(Rom) Was Kritiker seit fast zwei Jahren vorhersagten, ist eingetreten. Papst Franziskus beruft offiziell eine Amazonas-Spezialsynode ein. Es gehe um „neue Wege“ für die „Evangelisierung der indigenen Bevölkerung“ so Papst Franziskus und der brasilianische Papst-Freund Claudio Kardinal Hummes. „Die eingeborene Bevölkerung als Vorwand für die Einführung verheirateter Priester“, schreibt hingegen Secretum meum mihi.

Die nächste Bischofssynode gilt dem Thema "Jugend, Glauben und Berufung", doch jemand im Vatikan will sie bereits dem übernächsten Thema dienstbar machen, die - laut sich verdichtenden Stimmen - die Abschaffung des Priesterzölibast zum Ziel haben könnte.
Liturgie & Tradition

Bischofssynode über die Jugend, doch: „Wird die Kirche die Debatte über den Priesterzölibat eröffnen?“

(Rom) Deutsche Priester ersuchen, ein Daueranliegen seit der kirchlichen 68er-Revolution, um Aufhebung des Priesterzölibats, den sie als „Zwangszölibat“ oder „Pflichtzölibat“ in den Geruch einer Diskriminierung setzen. Jedenfalls erkennen sie die „Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen“ nicht als konstitutives Element des sakramentalen Priestertums an. Ihr Appell wurde am 12. Januar im Kölner-Stadtanzeiger veröffentlicht. Dabei gibt es