Sexueller Mißbrauch
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Warum die Sexualmoral der Kirche in ihren Grundfesten nicht zur Disposition stehen darf!

von Dr. Markus Büning* Anlass dieses Zeugnisses ist die nun immer stärker auftretende Perfidie, die Sexualmoral der Kirche in ihren Grundfesten, insbesondere was die moraltheologische Einordnung homosexueller Akte als schwere Sünde anbelangt, zur Disposition stellen zu wollen. So können wir im sogenannten 7-Punkte-Papier der erst jüngst zu Ende gegangenen Deutschen Bischofskonferenz (DBK) folgendes lesen: Bei

Interkommunion - Wem helfen die deutsche Bischöfe mit ihrem Alleingang?
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DBK-Desorientierungshilfe

Das Verhalten von Papst Franziskus zum deutschen Kommunionstreit ist irritierend widersprüchlich: Zuerst sollte der DBK-Text zur Kommunionszulassung von evangelischen Ehepartnern nicht ‚publikationsreif’ sein, dann galt er als gut gemacht, schließlich sollte er doch auf der DBK-Seite publiziert werden können. Um die (Un-)Logik des Papstes zu verstehen, muss man seine Erstaussagen zu diesem Themenkomplex studieren. Das

Interkommunion
Nachrichten

Zweite Kehrtwende: Interkommunion

(Rom) In den ersten sechs Monaten von 2018 wurde von Papst Franziskus zu drei Fragen in entscheidenden Momenten eine Kehrtwende vollzogen. „Er gab aber nie zu verstehen, ob sie definitiv und ehrlich gemeint sind“, so der Vatikanist Sandro Magister. Erste Kehrtwende: Frauenordination Zweite Kehrtwende: Interkommunion

Interkommunion: Keine deutschen Alleingänge, dafür wird weiter „vertieft“ - ergebnisoffen.
Hintergrund

Keine deutschen Alleingänge zur Interkommunion

(Berlin) Die Deutsche Bischofskonferenz veröffentlichte heute eine Erklärung des Ständigen Rates zur Pastoralen Handreichung zur Frage konfessionsverbindender Ehen und gemeinsamer Teilnahme an der Eucharistie. Offenbar gehen damit die Verhandlungen zur Interkommunion weiter – ergebnisoffen.

Interkommunion
Liturgie & Tradition

Franziskus: Interkommunion ist kein Problem

(Rom) Auf dem Rückflug von Genf nach Rom bezeichnete Papst Franziskus im Gespräch mit den Journalisten den Proselytismus als Hürde für die Ökumene. Zugleich versicherte er, daß ihm die Handreichung zur Interkommunion der Mehrheit der Deutschen Bischofskonferenz sogar „restriktiv“ erscheine und erteilte den deutschen Bischöfen grünes Licht, die Interkommunion umzusetzen – Hauptsache formal als Diözesen

Athanasius Schneider: „Canon 844 des Codex des Kirchenrechtes enthält eine problematische und widersprüchliche Formulierung“.
Genderideologie

„Homo-Segnung ist eine Art Wiedereinführung der Tempelprostitution“

Einige Vorstöße deutscher Bischöfe, angeführt vom Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Reinhard Kardinal Marx, Erzbischof von München-Freising, und von seinem Stellvertreter Franz-Josef Bode, Bischof von Osnabrück, sorgen nicht nur im deutschen Sprachraum, sondern in der Weltkirche für Aufsehen und Konflikte. Dazu gehören Vorschläge wie Homo-Paare segnen zu wollen (Stichwort: Homo-Segnung) und protestantischen Ehepartnern von Katholiken die

Interkommunion
Nachrichten

Kardinal Kasper fordert Interkommunion

(Rom) Hinter der Agenda von Papst Franziskus stehen die progressiven Bischöfe des deutschen Sprachraumes. Scharnier, Stichwortgeber und Schrittmacher ist Kardinal Walter Kasper, der maßgebliche Architekt des derzeitigen Pontifikats. In einem Interview fordert er die Interkommunion, ruft aber dazu auf, sie nicht Interkommunion zu nennen.