Zwei Bischöfe, die nicht schweigen

Wenn alle Synoden beendet und alle Dokumente vergessen sein werden, wird nur eine einzige Frage bleiben

Von Rober­to de Mattei*

Gibt es heu­te Bischö­fe, die sich mit einer kla­ren und ent­schie­de­nen, zugleich aber respekt­vol­len Spra­che an Rom wen­den kön­nen, ohne dabei die hier­ar­chi­sche Bin­dung an den Römi­schen Pon­ti­fex auf­zu­ge­ben? Zwei jüng­ste Bei­spie­le aus dem Monat August zei­gen, daß es sol­che Bischö­fe gibt.

Am 10. August erschien ein Arti­kel von Bischof Mari­an Ele­gan­ti, einem Bene­dik­ti­ner und ehe­ma­li­gen Weih­bi­schof der Diö­ze­se Chur, zum The­ma „Nie­der­gang des Petrus­am­tes?“. Bischof Ele­gan­ti nimmt die Pri­vat­au­di­enz, die Papst Leo XIV. im Juli der Punk-Iko­ne Pat­ti Smith gewähr­te, zum Anlaß, eine umfas­sen­de­re Kri­tik an der Ver­än­de­rung des Bil­des und der Aus­übung des Papst­am­tes in den ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­ten zu formulieren.

„Schon lan­ge beun­ru­higt mich per­sön­lich die Tat­sa­che, dass Päp­ste seit Johan­nes Paul II. mehr und mehr bei allen mög­li­chen Gele­gen­hei­ten (z. B. im Flug­zeug oder am Stra­ssen­rand wie kürz­lich Papst Leo XIV. in Castel Gan­dol­fo) rein infor­mell sprechen.“

Das Pro­blem liegt in der Ten­denz, die sich ins­be­son­de­re seit Johan­nes Paul II. ent­wickelt hat: die Zahl der Inter­views, infor­mel­len Erklä­run­gen, Audi­en­zen für pro­mi­nen­te Per­sön­lich­kei­ten, Rei­sen und media­len Auf­trit­te immer wei­ter zu ver­meh­ren. All dies birgt die Gefahr, den Papst erschei­nen zu las­sen, als sei er „im Grun­de ein­fach auch ein Mit­glied des inter­na­tio­na­len Estab­lish­ments“. Petrus und Pau­lus hin­ge­gen such­ten nicht das Ram­pen­licht, son­dern ver­kün­de­ten das Evangelium.

Bischof Ele­gan­ti erin­nert an die Bezie­hun­gen von Papst Fran­zis­kus zu Emma Boni­no und Euge­nio Scal­fa­ri sowie an die Audi­en­zen, die er dem Jesui­ten James Mar­tin gewähr­te. Wenn der Papst bestimm­te Per­so­nen öffent­lich emp­fängt, ohne deren Irr­tü­mer eben­so öffent­lich zu kor­ri­gie­ren, „so ver­dun­kelt der Papst selbst die Posi­ti­on der Kir­che und gibt – je nach­dem – sogar den Gläu­bi­gen Ärger­nis“.

Nach Ansicht von Bischof Ele­gan­ti haben die Päp­ste auf die­se Wei­se nach und nach „an Auto­ri­tät und geist­li­chem Kapi­tal“ ver­lo­ren. Der Papst soll­te weni­ger spre­chen und sich, wenn er spricht, „ver­bind­lich und mit weni­gen, ein­deu­ti­gen und kla­ren Wor­ten“ aus­drücken. Der Schwei­zer Bischof for­dert eine ech­te Unter­schei­dung der Gei­ster, die dem Akti­vis­mus ent­ge­gen­ge­setzt ist, der Rei­sen, Audi­en­zen und Hän­de­schüt­teln ver­viel­facht, wäh­rend schwer­wie­gen­de Fra­gen der Leh­re unbe­ant­wor­tet bleiben.

Die­se Ent­wick­lung beginnt nicht erst mit Fran­zis­kus. Johan­nes Paul II. hat vor allem durch die Welt­ju­gend­ta­ge dazu bei­getra­gen, dem Papst Züge eines Super­stars zu ver­lei­hen. Bene­dikt XVI. ver­öf­fent­lich­te auch wäh­rend sei­nes Pon­ti­fi­kats wei­ter­hin Bücher und gab Inter­views; Fran­zis­kus ging sogar so weit, Auto­bio­gra­phien zu ver­öf­fent­li­chen. Auf die­se Wei­se setz­te sich all­mäh­lich eine unglück­li­che Unter­schei­dung zwi­schen dem Papst als Pri­vat­per­son, sei­nen Mei­nun­gen und sei­ner eigent­li­chen lehr­amt­li­chen Ver­kün­di­gung durch.

Der Papst ist nicht ein­fach nur ein Zuhö­rer: Er sitzt auf dem Stuhl Petri und ist in erster Linie Leh­rer der Chri­sten­heit. „Wer­den sie nicht vor allem in Rom gebraucht?“, fragt Bischof Ele­gan­ti. Sei­ne abschlie­ßen­de The­se lau­tet daher, daß die Päp­ste „in der Aus­übung ihres Amtes all­zu mensch­lich gewor­den“ sei­en: Die Per­son habe die Funk­ti­on ver­dun­kelt. Das Vor­bild soll­te viel­mehr die Regel des hei­li­gen Johan­nes des Täu­fers sein: „Er muß wach­sen, ich aber muß klei­ner wer­den“ (Joh 3,30). Der Papst ist der Freund und Stell­ver­tre­ter des Bräu­ti­gams, nicht der Bräu­ti­gam selbst: Allein Chri­stus muß im Mit­tel­punkt bleiben.

Drei Tage spä­ter, am 13. August, unter­zog Bischof Rob Muts­aerts, Weih­bi­schof von Her­zo­gen­busch in den Nie­der­lan­den, in einem aus­führ­li­chen offe­nen Brief an Papst Leo XIV. den syn­oda­len Pro­zeß einem Maß­stab, der über allen ande­ren kirch­li­chen Erwä­gun­gen steht: dem Heil der Seelen.

„Salus ani­ma­rum supre­ma lex“ – „Das Heil der See­len ist das ober­ste Gesetz“ –, erin­nert er und fragt sich, ob der syn­oda­le Pro­zeß die See­len tat­säch­lich näher zu Chri­stus und zum ewi­gen Heil geführt habe.

Sei­ne Kri­tik, so stellt er klar, ent­sprin­ge kei­nes­wegs einem Man­gel an Respekt gegen­über dem Papst und zie­le auch nicht dar­auf ab, die guten Absich­ten der­je­ni­gen infra­ge zu stel­len, die den syn­oda­len Pro­zeß tra­gen. Doch Absich­ten müß­ten an ihren Ergeb­nis­sen gemes­sen wer­den: „An ihren Früch­ten wer­det ihr sie erken­nen.“ Nach Jah­ren von Bera­tun­gen, Begeg­nun­gen und Doku­men­ten müs­se man sich des­halb fra­gen: Ist der Glau­be stär­ker gewor­den? Ist Chri­stus kla­rer ver­kün­det wor­den? Haben die Bekeh­run­gen, die Prie­ster­be­ru­fun­gen, die Teil­nah­me an der hei­li­gen Mes­se und die eucha­ri­sti­sche Fröm­mig­keit zugenommen?

Bischof Muts­aerts betont, daß das Pro­blem dort beginnt, wo die Syn­oda­li­tät, die eigent­lich ein Mit­tel sein soll­te, Gefahr läuft, zum Selbst­zweck zu wer­den und sich in einen dau­er­haf­ten Pro­zeß zu ver­wan­deln. Die Kir­che hat immer Kon­zi­li­en, Syn­oden und ver­schie­de­ne For­men der Bera­tung gekannt. Ihr Wesen aber lei­tet sich nicht aus dem Dia­log ab, son­dern aus Chri­stus und aus der emp­fan­ge­nen Offenbarung.

Der Glau­be wird nicht dadurch geschaf­fen, daß man die Mei­nun­gen der Gläu­bi­gen zusam­men­trägt, denn „die Wahr­heit wird nicht durch Kon­sens her­vor­ge­bracht“. Die Kir­che muß gewiß zuhö­ren – aber in erster Linie Chri­stus, der Hei­li­gen Schrift, der Tra­di­ti­on, den Hei­li­gen und dem Lehr­amt. Wenn man dage­gen von den Erwar­tun­gen des moder­nen Men­schen aus­geht und fragt, wie das Evan­ge­li­um an die­se Erwar­tun­gen ange­paßt wer­den kön­ne, ver­gißt man ein wesent­li­ches Wort des Chri­sten­tums: Bekehrung.

Sie ist „die gro­ße Abwe­sen­de“ des syn­oda­len Prozesses.

Die Kri­se der west­li­chen Kir­che liegt schließ­lich für alle sicht­bar vor Augen: lee­re Kir­chen, ver­schwin­den­de Klö­ster und Ordens­ge­mein­schaf­ten, weni­ge Beru­fun­gen, ver­wai­ste Beicht­stüh­le und Unkennt­nis der Glau­bens­wahr­hei­ten. Ange­sichts die­ser Situa­ti­on, so stellt der nie­der­län­di­sche Bischof fest, müß­te die ent­schei­den­de Fra­ge lau­ten: „Wie kön­nen wir die Welt für Chri­stus zurück­ge­win­nen?

Statt des­sen wer­de viel Ener­gie auf Struk­tu­ren, Betei­li­gung, Inklu­si­vi­tät, die Rol­le der Frau­en und Ent­schei­dungs­pro­zes­se ver­wen­det: „Ein bren­nen­des Haus hat ande­re Prio­ri­tä­ten als Fra­gen der Haus­halts­füh­rung.“

Die gro­ßen Refor­men der Kir­che, erin­nert Bischof Muts­aerts, sei­en nicht in erster Linie aus neu­en Struk­tu­ren her­vor­ge­gan­gen, son­dern aus den Hei­li­gen: Bene­dikt, Bern­hard, Fran­zis­kus, Domi­ni­kus, Tere­sa von Ávila, Karl Bor­ro­mä­us und Johan­nes Bosco.

„Eine Pfar­rei mit einem hei­lig­mä­ßi­gen Pfar­rer hat mehr Zukunft als eine Diö­ze­se mit zwan­zig Arbeits­grup­pen zur Synodalität.“

Auch die lit­ur­gi­sche Kri­se zei­ge, daß das grund­le­gen­de Pro­blem nicht admi­ni­stra­ti­ver, son­dern reli­giö­ser Natur sei: Wenn das Ver­ständ­nis für das Opfer der Mes­se, für das Hei­li­ge, für die Beich­te und für die eucha­ri­sti­sche Anbe­tung ver­lo­ren gehe, dann „hat die Kir­che kein Pro­blem mit der Lei­tung. Sie hat ein Pro­blem mit dem Glau­ben“.

Zum Schluß führt Bischof Muts­aerts die Geschich­te von den Jün­gern von Emma­us als Bild einer ech­ten Syn­oda­li­tät an. Chri­stus geht mit den Jün­gern, hört ihnen zu und läßt sie ihre Ent­täu­schun­gen zum Aus­druck brin­gen. Aber anschlie­ßend bestä­tigt er nicht ihre Inter­pre­ta­ti­on, son­dern kor­ri­giert sie, indem er ihnen die Schrif­ten erklärt.

Und die Jün­ger blei­ben nicht in Emma­us, um auf unbe­stimm­te Zeit über ihre Erfah­rung zu dis­ku­tie­ren: Sie ste­hen auf, keh­ren nach Jeru­sa­lem zurück und ver­kün­den Christus.

„Der syn­oda­le Pro­zeß ist in Emma­us geblie­ben“, erklärt Bischof Mutsaerts.

Dar­aus ergibt sich sein abschlie­ßen­der Appell an Leo XIV.: „Geben Sie uns Klar­heit.“

Die Welt brau­che kei­ne Kir­che, die den Geist der Zeit wider­spie­ge­le, son­dern eine mis­sio­na­ri­sche Kir­che, die Chri­stus verkündet.

Wenn alle Syn­oden been­det und alle Doku­men­te ver­ges­sen sein wer­den, wird nur eine ein­zi­ge Fra­ge bleiben:

„Haben wir die Men­schen, die unse­rer Sor­ge anver­traut sind, näher zu Jesus Chri­stus geführt?“

*Rober­to de Mat­tei, Histo­ri­ker, Vater von fünf Kin­dern, Pro­fes­sor für Neue­re Geschich­te und Geschich­te des Chri­sten­tums an der Euro­päi­schen Uni­ver­si­tät Rom. De Mat­tei ist zudem Autor zahl­rei­cher Stan­dard­wer­ke, Vor­sit­zen­der der Stif­tung Lepan­to für den Erhalt der katho­li­schen Tra­di­ti­on, Schrift­lei­ter des Inter­net­me­di­ums Cor­ri­spon­den­za Roma­na und der Monats­zeit­schrift Radi­ci Cri­stia­ne. Von 2002 bis 2011 war er Vize­prä­si­dent des ita­lie­ni­schen Natio­na­len For­schungs­ra­tes (CNR) mit Zustän­dig­keit für die Gei­stes­wis­sen­schaf­ten. Er ver­öf­fent­lich­te mehr als drei­ßig Bücher, die in zahl­rei­che Spra­chen über­setzt wurden.

Über­set­zung: Giu­sep­pe Nar­di
Bild: Cor­ri­spon­den­za Romana

9 Kommentare

  1. 2 Bischö­fe von über 5500, die nicht aus den Rei­hen der Pius­bru­der­schaft sind,
    wagen öffent­li­che Kri­tik am Lehr­amt der Kirche.
    Das sagt viel aus über den Glau­ben der „Kon­zils­kir­che“
    Beten wir inni­ger denn je, damit das Wort Jesu abge­mil­dert werde:
    Wird der Men­schen­sohn, wenn er wie­der­kommt, noch Glau­ben vorfinden?

  2. Dan­ke für die Zusam­men­fas­sung der umfang­rei­chen Inter­ven­tio­nen durch Msgr. Ele­gan­ti und Msgr. Mutsaerts.

    Ich gestat­te mir hier drei kri­ti­sche Anmerkungen:

    „Gibt es heu­te Bischö­fe, die sich mit einer kla­ren und ent­schie­de­nen, zugleich aber respekt­vol­len Spra­che an Rom wen­den können“
    Nun, man tut sich ange­sichts des Wütens der kirch­li­chen Obrig­keit, die seit Berg­o­glio den Ein­druck von Usur­pa­to­ren macht, zuneh­mend schwe­rer mit der „respekt­vol­len Spra­che“. Und ganz offen­kun­dig hat die­se auch kei­ner­lei Resul­ta­te gezei­tigt. Die Dubia der vier Kar­di­nä­le waren sicher „respekt­voll“, aber sie ver­puff­ten wir­kungs­los. Berg­o­glio ahn­te ver­mut­lich, daß er die Anfra­gen aus­sit­zen kann, weil dann ohne­hin kein Zweit­schlag kommt. Die Anfra­gen­stel­ler waren ja „respekt­voll“.
    Und frei­lich fra­gen wir uns, wie nach dem Skan­dal von Sin­ga­pur vom 13. Sep­tem­ber 2024 („Alle Reli­gio­nen sind ein Weg zu Gott“) die­ser „Respekt“ noch ange­bracht ist. Hier wäre eine pro­phe­ti­sche Spra­che sei­tens der Kar­di­nä­le und Bischö­fe ange­bracht. Vor nicht lan­ger Zeit wäre ein sol­cher Papst wegen Apo­sta­sie ver­mut­lich stan­te pede abge­setzt wor­den. Leo hat die­sen Skan­dal nicht berei­nigt, d.h. er haf­tet auch auf ihm selbst.

    „Sei­ne Kri­tik, so stellt er klar, ent­sprin­ge kei­nes­wegs einem Man­gel an Respekt gegen­über dem Papst und zie­le auch nicht dar­auf ab, die guten Absich­ten der­je­ni­gen infra­ge zu stel­len, die den syn­oda­len Pro­zeß tragen.“
    Wie­der sehr viel Respekt. War­um unter­stellt der Bischof nach den Erfah­rungs­wer­ten der letz­ten Jah­re immer noch „gute Absich­ten“? War­um kann oder soll man die anneh­men? So wird man nicht weiterkommen. 

    „Johan­nes Paul II. hat vor allem durch die Welt­ju­gend­ta­ge dazu bei­getra­gen, dem Papst Züge eines Super­stars zu verleihen.“
    Die­se Aus­sa­ge ist per se nicht falsch. Ich gebe aber zu beden­ken – was man­che Leser viel­leicht über­ra­schen wird -, daß die Welt­ju­gend­ta­ge durch­aus Stär­kun­gen im Glau­ben waren. Ich war eini­ge Male dabei. Mir schien in der Anfangs­zeit der WJT, daß die diö­ze­sa­nen Struk­tu­ren in Ö die WJT zunächst kom­plett igno­rier­ten. Die Diö­ze­san­ma­fia woll­te m. E. nicht, daß die Jugend direkt mit dem Papst in Kon­takt tritt. Spä­ter (wohl mit Paris 1997) haben sich die diö­ze­sa­nen Appa­ra­te dann auf die WJT dar­auf­ge­setzt und das, was sie ver­hun­zen konn­ten, auch verhunzt. 

    Man­ches blieb bei den WJT mit Johan­nes Paul II. ambi­va­lent, vor allem aus tra­di­ti­ons­ori­en­tier­ter Sicht (die ja die maß­geb­li­che sein soll­te). Das betrifft vor allem die Lit­ur­gie und ihre Gestal­tung in man­chen Aspek­ten. Aber daß ein Papst sich direkt an die Jugend wen­det und sie zu Gebet und Mes­se ein­lädt, ist eine gute Idee. Bes­ser die Jugend hat einen Papst zum „Super­star“ als einen Pop­star oder Demagogen. 

    Prof. de Mat­tei zitier­te in Ver­tei­di­gung der Tra­di­ti­on den hl. Hilarius:
    „Sanc­tiores sunt aures fide­li­um quam corda sacer­do­tum.“ („Hei­li­ger sind die Ohren der Gläu­bi­gen als die Her­zen der Priester.“)
    Damit ist die Hal­tung der wah­ren Gläu­bi­gen in der Zeit des Aria­nis­mus gemeint, die auch „aria­ni­sche“ Pre­dig­ten der Prie­ster „katho­lisch“ ver­stan­den, weil sie den Prie­stern Häre­si­en gar nicht zutrau­ten. Ana­log wird man sagen, daß die Welt­ju­gend­ta­ge eben einen Stell­ver­tre­ter Chri­sti prä­sen­tier­ten, der von der Jugend auch als sol­cher wahr­ge­nom­men und gefei­ert wur­de – trotz aller Schwie­rig­kei­ten mit dem JPII-Pontifikat.

    • Dan­ke lie­ber Herr Schrems, Sie wer­den immer deutlicher!
      Beten Sie für die Wah­len in Deutsch­land, ver­fas­sen Sie viel­leicht auch eine Ori­en­tie­rungs­schrift gegen die lin­ken deut­schen Bischö­fe, die gegen die AfD, die die ein­zi­ge ist die die 10 Gebo­te ach­tet und bereit ist sie zu ver­tei­di­gen, das ist leicht zu kontrollieren.
      Bit­te, legen Sie dabei jede Dün­kel­haf­tig­keit des Westens ab, der nicht ein­ge­ste­hen will, dass der Geist Got­tes von ihm gewi­chen ist, und jetzt woan­ders hin­ge­zo­gen ist, danke!

  3. Zu dem Ver­fall des Petrus­am­tes im Medi­en­zir­kus: Chur­chill sag­te, in Bezug auf die Mystik der bri­ti­schen Kro­ne, mit dem gesalb­ten Mon­ar­chen an der Spit­ze, daß nicht zu viel Licht in das Zelt des Medi­zin­man­nes fal­len darf, da sonst die Mystik weg ist.

  4. Bischof Muts­aerts weist vor­sich­tig auf etwas hin, wenn er den Ver­gleich zwi­schen Bischö­fen und hei­lig­ge­mä­ssen Prie­stern macht. Nicht die­se Prie­ster, son­dern ande­re wur­den zu Bischö­fen erho­ben. Es gibt Aus­nah­men, aber wenige.

  5. ich dan­ke den bei­den glau­bens­treu­en Bischö­fen, zu denen ich auch Weih­bi­schof Atha­na­si­us Schnei­der, Kar­di­nal Mül­ler, Kar­di­nal Sarah, Kar­di­nal Zen, Erz­bi­schof Cor­de­l­io­ne, Bischof Strick­land und mir unbe­kann­te zäh­le. wir Gläu­bi­gen seh­nen uns nach Hir­ten, die die Tür zum Schaf­stall schlie­ßen und nicht öffnen.

  6. Ganz ehr­lich: „An ihren Früch­ten wer­det ihr sie erken­nen.“ – Dies müss­ten alle Bischö­fe auch auf das Pasto­ral­kon­zil Vati­ca­num II anwen­den. Und noch mehr an der Ände­rung des Hei­li­gen Mess­op­fers durch Papst Paul VI.

  7. Eine Bit­te an die deut­schen Bischö­fe, nicht zu schweigen!

    Anläß­lich der Ant­wort aus Rom auf die Eltern – Pro­te­ste gegen das Rah­men­kon­zept zur Sexu­al­päd­ago­gik des Erz­bis­tums Ham­burg hof­fe ich, daß die Bischö­fe, nament­lich Oster und Voder­hol­zer, sowie Kar­di­nal Woel­ki ihrem Wider­stand gegen das DBK- Papier erneut Aus­druck geben, damit die­se unsäg­li­chen Kon­zep­te zurück­ge­nom­men werden.

    Sie sind im Geist des Miss­brauchs­tä­ters Kent­ler und sei­nes Schü­lers Sie­lert geschrie­ben, gehen von Prä­mis­sen aus, die mit der christ­li­chen Anthro­po­lo­gie unver­ein­bar sind, und sind geeig­net, das Erzie­hungs­recht der Eltern zu unterminieren.

    Zudem sind vie­le Län­der auf­grund bit­te­rer Erfah­run­gen längst zurück­ge­ru­dert, was die Unter­stüt­zung der Trans – Ideo­lo­gie angeht, ins­be­son­de­re mit Ver­bo­ten hor­mo­nel­ler und ope­ra­ti­ver Ein­grif­fe an Min­der­jäh­ri­gen, und Vor­rang für Psychotherapie.

    https://​erz​bis​tum​-ham​burg​.de/​B​i​s​t​u​m​s​w​e​b​s​i​t​e​/​p​d​f​/​2​0​2​5​/​K​S​E​H​_​R​a​h​m​e​n​k​o​n​z​e​p​t​_​S​e​x​u​e​l​l​e​_​B​i​l​d​u​n​g​.​pdf
    Sie­he Anlei­tung zum „Über­zeu­gen“ zögern­der Eltern, unfassbar.

    https://​de​.catho​lic​news​a​gen​cy​.com/​n​e​w​s​/​2​5​4​9​5​/​d​e​b​a​t​t​e​-​u​m​-​s​e​x​u​a​l​k​o​n​z​e​p​t​-​i​m​-​e​r​z​b​i​s​t​u​m​-​h​a​m​b​u​r​g​-​g​e​h​t​-​m​i​t​-​s​c​h​r​e​i​b​e​n​-​d​e​s​-​v​a​t​i​k​a​n​s​-​w​e​i​ter

    Vati­kan­do­ku­ment 2019: „Als Mann und Frau schuf er sie“
    https://​www​.vati​can​.va/​r​o​m​a​n​_​c​u​r​i​a​/​c​o​n​g​r​e​g​a​t​i​o​n​s​/​c​c​a​t​h​e​d​u​c​/​d​o​c​u​m​e​n​t​s​/​r​c​_​c​o​n​_​c​c​a​t​h​e​d​u​c​_​d​o​c​_​2​0​1​9​0​2​0​2​_​m​a​s​c​h​i​o​-​e​-​f​e​m​m​i​n​a​_​g​e​.​pdf

    https://​www​.dbk​-shop​.de/​d​e​/​p​u​b​l​i​k​a​t​i​o​n​e​n​/​d​i​e​-​d​e​u​t​s​c​h​e​n​-​b​i​s​c​h​o​e​f​e​/​k​o​m​m​i​s​s​i​o​n​e​n​/​g​e​s​c​h​a​f​f​e​n​-​e​r​l​o​e​s​t​-​g​e​l​i​e​b​t​-​s​i​c​h​t​b​a​r​k​e​i​t​-​a​n​e​r​k​e​n​n​u​n​g​-​v​i​e​l​f​a​l​t​-​s​e​x​u​e​l​l​e​r​-​i​d​e​n​t​i​t​a​e​t​e​n​-​s​c​h​ule

  8. Es gibt ja Gott sei Dank noch ein paar mehr – @Gabriele Czem­piel hat sie auf­ge­li­stet – aber unter den 5500 Bischö­fen sind sie eben doch nur eine Hand­voll. Den­noch bleibt Hr. de Mat­tei bei der Aus­sa­ge, es gäbe in der heu­ti­gen Kir­che kei­nen Not­stand. Schwer zu erklären…
    Viva Cri­sto Rey!

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