1980 fand in Rom ein Kongreß statt, der zu einem wichtigen Impuls für die internationale Lebensrechtsbewegung wurde. Teilnehmer bei der Generalaudienz mit Papst Johannes Paul II.
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An den Wurzeln der internationalen Lebensrechtsbewegung

Von Rober­to de Mattei* Im Kampf um die Ver­tei­di­gung des Lebens, der Fami­lie und der tra­di­tio­nel­len Wer­te sind wir nur zer­brech­li­che Instru­men­te in den Hän­den der gött­li­chen Vor­se­hung und haben die mora­li­sche Pflicht, denen zu dan­ken, die uns vor­aus­ge­gan­gen sind und den Weg geeb­net haben. Aus die­sem Grund ist die erste inter­na­tio­na­le Kon­fe­renz für das

Der Weg von Fatima nach Moskau ist weit. Er konnte seit 1917 nicht zurückgelegt werden.
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Die Weihe Rußlands an das Unbefleckte Herz Mariens: Versuch einer Klärung (1. Teil)

Von Wolf­ram Schrems* Vor weni­gen Mona­ten wur­de auf die­ser Sei­te die Fra­ge gestellt, ob nun Ruß­land gemäß den Wün­schen Unse­rer Lie­ben Frau Ihrem Unbe­fleck­ten Her­zen geweiht wur­de oder nicht. Anlaß der besorg­ten Fra­ge ist die für jeder­mann offen­kun­di­ge Tat­sa­che, daß sich „die Irr­tü­mer Ruß­lands“, wor­un­ter nor­ma­ler­wei­se der Mar­xis­mus in allen Schat­tie­run­gen ver­stan­den wird, rasant über

Hirntod neueste wissenschaftliche Erkenntnisse
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Hirntod: Was Katholiken wissen sollten

Vor­be­mer­kung: Die Autorin wand­te sich im März alar­miert an einen Kon­takt im deut­schen Sprach­raum, um auch die deutsch­spra­chi­ge Welt vor den Kon­se­quen­zen der „Hirntod“-Gesetzgebung zu war­nen. Wenn der betref­fen­de Vor­stoß von Prot­ago­ni­sten des Hirn­to­des in den USA, Lewis/Pope u. a., zum Gesetz wer­de, dann wür­den sich die Fol­gen wie Covid-19 in der gan­zen Welt aus­brei­ten.

Die Ernennung von Msgr. Philippe Bordeyne zum Rektor des Päpstlichen Theologischen Instituts Johannes Paul II. für Ehe- und Familienwissenschaften bestätigt den Paradigmenwechsel.
Hintergrund

Die Entsorgung von Humanae vitae ist vollzogen – man sieht es nur noch nicht

(Rom) Wird die Enzy­kli­ka Huma­nae vitae von Papst Paul VI. tat­säch­lich ent­sorgt? Ja, sagt der fran­zö­si­sche Pro­fes­sor der Phi­lo­so­phie Thi­baud Col­lin. Den Grund dafür sieht er in der Ernen­nung sei­nes Lands­manns Msgr. Phil­ip­pe Bor­dey­ne zum Rek­tor des Päpst­li­chen Theo­lo­gi­schen Insti­tuts Johan­nes Paul II. für Ehe- und Familienwissenschaften.

Am Freitag beginnt der Besuch bei der Märtyrerkirche des Irak.
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Papst Franziskus reist in den Irak – was Johannes Paul II. verboten wurde?

(Rom) Wegen der zuletzt laut gewor­de­nen Stim­men, Papst Fran­zis­kus sol­le den geplan­ten Irak-Besuch absa­gen, war heu­te die Auf­merk­sam­keit auf die Gene­ral­au­di­enz gerich­tet. Da Fran­zis­kus beim Ange­lus am ver­gan­ge­nen Sonn­tag den Irak und sei­ne Rei­se nicht erwähn­te, erhiel­ten Stim­men neue Nah­rung, die sag­ten, der Vati­kan pla­ne eine Absa­ge. Wür­de Fran­zis­kus bei der Gene­ral­au­di­enz den Irak auch

Begegnung von Papst Johannes Paul II. mit Sr. Lucia dos Santos 1982 in Fatima.
Hintergrund

Eine immer drängendere Frage: Wurde Rußland dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht?

Gedan­ken von Giu­sep­pe Nar­di. Das immer offen­si­ve­re Auf­tre­ten der Ver­fech­ter eines sozia­li­sti­schen Regimes, ob in Euro­pa oder Latein­ame­ri­ka, letzt­lich glo­bal, wirft eine Fra­ge auf: Wie ist es mög­lich, daß die Irr­tü­mer Ruß­lands von 1917 sich wie­der schlag­ar­tig ver­brei­ten, wenn Ruß­land dem Unbe­fleck­ten Her­zen Mari­ens geweiht wur­de, wie es die Got­tes­mut­ter in Fati­ma gewünscht hatte?

Mit dem Motu proprio Spiritus Domini erhöht Papst Franziskus die Verwirrung in der Kirche rund um Weihesakrament und Priestertum.
Liturgie & Tradition

Durch Papst Franziskus programmierte Verwirrung: Aus Dienst und Amt wird Dienstamt

(Rom) Am Mon­tag öff­ne­te Papst Fran­zis­kus mit dem Motu pro­prio Spi­ri­tus Domi­ni für Frau­en zwei Dien­ste, die bis zur Lit­ur­gie­re­form zu den nie­de­ren Wei­hen gehör­ten. Durch die Zulas­sung von Frau­en als Lek­to­ren und Ako­ly­then weicht Fran­zis­kus die Leh­re der Kir­che auf, wie sie zuletzt unzwei­deu­tig von Papst Johan­nes Paul II. im Apo­sto­li­schen Schrei­ben Chri­sti­fi­de­les Lai­ci

Papst Franziskus mit Theodore McCarrick (im Bild noch als Kardinal). Warum braucht der Vatikan 449 Seiten, um das Wichtigste nicht zu sagen?
Hintergrund

Erzbischof Viganò: „Ich werde dreihundertsechsmal genannt, wurde aber nie angehört“

(Washing­ton) In einem am ver­gan­ge­nen Sams­tag von EWTN ver­öf­fent­lich­ten Inter­view erklärt Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò, war­um er den vom Vati­kan vor­ge­leg­ten McCarrick-Bericht für ent­täu­schend und feh­ler­haft hält. Nie­mand scheint beru­fe­ner als der Nun­ti­us in Ruhe, zu dem 449 Sei­ten umfas­sen­den Bericht Stel­lung zu neh­men. Msgr. Viganò war es, der Ende August 2018 ent­hüllt hat­te, daß

Seit 2016 steht ein namenloser Sarkophag in den Vatikanischen Grotten bereit.
Nachrichten

Zwei Päpste und ein Grab

(Rom) Ein Teil der katho­li­schen Welt dis­ku­tiert auch sie­ben­ein­halb Jah­re nach der Wahl von Papst Fran­zis­kus über die Fra­ge, ob der Amts­ver­zicht von Papst Bene­dikt XVI. gül­tig war oder nicht. Im Vati­kan gibt es unter­des­sen ein ganz ande­res Problem.