Wer war der schlimmste Papst der Kirchengeschichte? Der Blick in einen dunklen Moment des Papsttums.
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Wer war der schlimmste Papst der Kirchengeschichte?

Von Rober­to de Mattei* Wer war der schlimm­ste Papst in der Geschich­te der Kir­che? Vie­le glau­ben, daß es Alex­an­der VI. war, ein über alle Maßen kri­ti­sier­ter Papst. Laut dem hei­li­gen Robert Bel­l­ar­min hin­ge­gen war das Johan­nes XII. (937–964), der ihn als „omni­um pon­ti­fi­cum fere deter­ri­mus“, „aller Päp­ste fast der schlech­te­ste“ bezeich­ne­te (De Roma­no Pon­ti­fice, 1.

Professor de Mattei im Palazzo Cesi, neben ihm Msgr. Athanasius Schneider, dessen jüngstes Gesprächsbuch vorgestellt wurde.
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Christus vincit – Rede von Prof. de Mattei zur Vorstellung des neuen Buches von Msgr. Athanasius Schneider

Am 14. Okto­ber fand im Palaz­zo Cesi in Rom, nur weni­ge Schrit­te vom Vati­kan ent­fernt, wo der­zeit von vie­len Katho­li­ken mit Sor­ge ver­folg­te Ama­zo­nas­syn­ode tagt, die Vor­stel­lung des neu­en Buches von Msgr. Atha­na­si­us Schnei­der „Chri­stus vin­cit: Christ’s Tri­umph Over the Darkness of the Age“ statt. Her­aus­ge­ge­ben wur­de es vom US-ame­­ri­­ka­­ni­­schen Ver­lag Ange­li­co Press. Es han­delt

Papst Franziskus Vicarius Christi oder „cäsaropapistischer Superstar“?
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Mosebach und die „starken Männer der Moderne“

(Ber­lin) Der Kleist- und Büch­­ner-Prei­s­­trä­­ger Mar­tin Mose­bach sieht in den Auf­trit­ten von Papst Fran­zis­kus zumin­dest indi­rekt Par­al­le­len zu jenen von Josef Sta­lin und Adolf Hit­ler.

Papst Franziskus Papsttum Petrus
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Der römische Primat vom Nachfolger des Petrus entstellt

Von Rober­to de Mattei* Die beein­drucken­de Schnel­lig­keit, mit der sich die Din­ge in der Kir­che ereig­nen, läßt dar­an den­ken, daß das nicht nur einer Dyna­mik der Beschleu­ni­gung der Geschich­te geschul­det ist, son­dern auf eine bewuß­te Ent­schei­dung der Agen­ten des Cha­os zurück­geht, um die Ver­wir­rung und Läh­mung der Kräf­te zu ver­stär­ken, die der vor­rücken­den Flut zu

Kardinal Turkson: "Ich weiß nicht, ob er das tut, aber die Tür zum Rücktritt ist immer offen"
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„Die Ausgangstür von Benedikt ist auch für Franziskus immer dort“ — Kardinal Turkson zu einem möglichen Papst-Rücktritt

(Lis­sa­bon) Die por­tu­gie­si­sche Tages­zei­tung Sol ver­öf­fent­lich­te am 3. Juni ein Inter­view mit Kar­di­nal Peter Turk­son. Der Kar­di­nal aus Gha­na nahm dabei auch zur Mög­lich­keit eines Rück­tritts von Papst Fran­zis­kus Stel­lung.

Papst Franziskus mit Kardinal Müller
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Kardinal Müller: „Kleine rechte und linke Fraktionen“ — „Evangelium verkünden, ohne es zu verraten“

(Rom) Seit Wochen hal­ten sich Gerüch­te, daß Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler von Papst Fran­zis­kus als Prä­fekt der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on abge­löst wer­den könn­te. Der ehe­ma­li­ge Bischof von Regens­burg, den Bene­dikt XVI. acht Mona­te vor sei­nem uner­war­te­ten Amts­ver­zicht nach Rom beru­fen hat­te, ver­sucht den­noch durch schrift­li­che und münd­li­che Stel­lung­nah­men ein Gegen­ge­wicht zur Linie des Pap­stes zu bil­den, der­zeit vor

Der "Antiochenische Zwischenfall" ist das Paradebeispiel der brüderlichen Zurechtweisung des Petrus. Wie sie zu geschehen hat, lehrt Jesus selbst.
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Wenn die öffentliche Zurechtweisung dringend und notwendig ist

Von Rober­to de Mattei* Kann ein Papst für ein tadelns­wer­tes Ver­hal­ten öffent­lich zurecht­ge­wie­sen wer­den? Oder muß das Ver­hal­ten eines Gläu­bi­gen bedin­gungs­lo­ser Gehor­sam sein, der so weit geht, jedes Wort oder jede Geste eines Pap­stes zu recht­fer­ti­gen, selbst wenn die­se offen Ärger­nis erre­gen?