Das Ende des derzeitigen Pontifikats naht. Pete Baklinski ruft dazu auf, in Treue katholisch zu bleiben, und warum das wichtig ist.
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Am Ende des Pontifikats von Franziskus in Treue katholisch bleiben

Die Unru­he unter den Katho­li­ken ist groß. Das begann schon am Abend des 13. März 2013 und wuchs sich immer mehr aus. Und sie betrifft alle Erd­tei­le, mit wem man auch in wel­chem Land spricht. Die Fra­gen, die gestellt wer­den und die vie­le Gläu­bi­ge quä­len, sind die­sel­ben. Glei­ches gilt für die Viel­zahl von Ver­su­chen, eine

Eric Sammons, der Chefredakteur des Crisis Magazine, zieht eine vernichtende Bilanz des derzeitigen Pontifikats. Die Geschichte werde nicht gnädig damit sein.
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Ein ermüdendes Pontifikat geht zu Ende

Der Chef­re­dak­teur des tra­di­ti­ons­ver­bun­de­nen US-ame­ri­­ka­­ni­­schen Online-Medi­ums Cri­sis Maga­zi­ne, Eric Sam­mons, schreibt in sei­nem jüng­sten Leit­ar­ti­kel: Wenn zukünf­ti­ge Gene­ra­tio­nen auf das Pon­ti­fi­kat von Fran­zis­kus zurück­blicken, wer­den sie fest­stel­len, daß es bedeu­tungs­los war. Die gläu­bi­gen Katho­li­ken, die seit Jah­ren einen frucht­lo­sen Teu­fels­kreis von Pro­vo­ka­ti­on und Empö­rung erle­ben, sei­en „ein­fach nur müde“. Wäh­rend Fran­zis­kus, bevor er vor sei­nen

Heiliger Erzengel Michael, schirme uns im Streite
Liturgie & Tradition

Eine ganz andere Petition: Gebet für Papst, Bischof, Kirche und Vaterland

Es gibt immer wie­der Peti­tio­nen zur Ret­tung der Kir­che, sogar – wel­che Iro­nie – auf Sor­os-Plat­t­­for­­men. Die damit ver­bun­de­nen guten Absich­ten sol­len nicht geschmä­lert wer­den. Den­noch ist zu sehen, daß die­se Peti­tio­nen, wie die Erfah­rung lehrt, lei­der viel­fach unbe­ach­tet im vir­tu­el­len Papier­korb lan­den. Katho​li​sches​.info star­tet daher eine ganz ande­re Form der Petition.

Katholiken sollten für Franziskus beten, ganz gleich wie sie zu ihm stehen.
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Ob man es mag oder nicht, Bergoglio ist Papst. Despotisch, aber Papst. Laßt uns für ihn beten

Von Gene­ral Pie­tro Lapor­ta* Jeder ist ein Kind sei­ner eige­nen Geschich­te. Ich bin – nach 40 Jah­ren des über­zeug­ten, spöt­ti­schen und mili­tan­ten Athe­is­mus – durch die Gna­de Got­tes und einen Tritt in den Aller­wer­te­sten durch Pad­re Pio zum Glau­ben zurück­ge­kehrt. Als ich zurück­kehr­te, erkann­te ich zu mei­ner Über­ra­schung die Kir­che nicht wie­der, von der ich

Ist Papst Franziskus katholisch? Prof. Ivan Poljaković hat sich nicht nur die Frage gestellt, sondern wagt es auch, sich ihr zu stellen: Anhand einer akribischen Analyse wagt er eine Antwort. (Bild von der Generalaudienz vom 10. Januar 2024.)
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Dubium – ist Jorge Mario Bergoglio Katholik?

Von Ivan Pol­ja­ko­vić* Zwei­fel Das Pon­ti­fi­kat von Papst Fran­zis­kus ist von einer Viel­zahl an Dubia (Zwei­feln), die an ihn gerich­tet wor­den sind, gezeich­net. Lei­der ant­wor­te­te Papst Fran­zis­kus auf kei­nen Zwei­fel (dubi­um) in der in der Kir­che übli­chen Wei­se mit „Ja“ oder „Nein“ und sorg­te damit für noch grö­ße­re Ver­wir­rung in der Kir­che. Erin­nern wir uns dar­an, dass die

Die Legende der "Päpstin Johanna" geistert seit Jahrhunderten durch die Landschaft. Wer sie heute noch vertritt, begeht allerdings einen Schwindel.
Hintergrund

Die Päpstin Johanna, ein uralter Schwindel

Von Ago­sti­no Nobi­le* Noch heu­te behar­ren eini­ge Autoren dar­auf, die Schwar­ze Legen­de von der Frau auf dem Stuhl Petri als unum­stöß­li­che Wahr­heit dar­zu­stel­len. Offen­sicht­lich ist das gepaart mit einem wei­te­ren Schwin­del, dem vom „dunk­len“ Mittelalter.

Franziskus, der "demütige" Papst, der sich zum Papstkönig und Diktatorpapst aufschwingt
Hintergrund

„Schlimmer als ein Papstkönig“

Am 16. Dezem­ber wur­de vom Vor­sit­zen­den des vati­ka­ni­schen Gerichts­hofs Giu­sep­pe Pigna­to­ne das Urteil im soge­nann­ten Sloane-Ave­­nue-Pro­­zeß gegen Kar­di­nal Ange­lo Becciu und neun wei­te­re Ange­klag­te ver­le­sen. Der ehe­ma­li­ge Sub­sti­tut des Staats­se­kre­ta­ri­ats und Prä­fekt der Hei­lig­spre­chungs­kon­gre­ga­ti­on gehör­te bis 2018 zum eng­sten Kreis um Papst Fran­zis­kus und hat­te eine Schlüs­sel­po­si­ti­on im vati­ka­ni­schen Staats­se­kre­ta­ri­at inne. Dann fiel er in

Der Philosoph Enrico Maria Radaelli reagiert auf das Thesenpapier der Sedisfricationisten und wirft einige Fragen zur aktuellen Kirchenkrise auf, die er als Krise des Papsttums identifiziert.
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Sedisfricationismus: ein Teufelskreis, der die Kirche töten soll, ohne daß es jemand merkt

Am 1. Dezem­ber wur­de das The­sen­pa­pier der Grup­pe der Neun ver­öf­fent­licht, neun namen­lo­ser Theo­lo­gen, Phi­lo­so­phen, Kir­chen­recht­ler, Juri­sten und Histo­ri­ker, Kle­ri­ker und Lai­en, die damit ihre The­se des Sedisf­ri­ca­tio­nis­mus der Öffent­lich­keit prä­sen­tier­ten. Die­se besagt, kurz gefaßt, daß es ganz unter­schied­li­che und wider­sprüch­li­che Theo­rien zur aktu­el­len Kir­chen­kri­se gibt, die durch den Amts­ver­zicht von Bene­dikt XVI. oder die

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Kathedra des Bischofs von Rom in der Lateranbasilika
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Wer bringt Zwietracht in die Kirche?

Von Ivan Pol­ja­ko­vić* Kurz nach­dem Papst Fran­zis­kus am 20. Novem­ber 2023 ein Tref­fen mit den Dik­aste­ri­en­lei­tern der Römi­schen Kurie abge­hal­ten hat­te, wur­de bekannt, dass der Papst bei die­sem Tref­fen sag­te, er wer­de Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke die Woh­nung und das Gehalt weg­neh­men. Die­se Nach­richt berühr­te vie­le Katho­li­ken, zumal der Papst kurz zuvor, am 11. Novem­ber, Msgr.

Die Cathedra Petri im Petersdom von Bernini
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Sedisfricationismus als Übergangslösung während der Kirchenkrise?

Neun namen­lo­se Kle­ri­ker und Lai­en, Theo­lo­gen, Phi­lo­so­phen, Kir­chen­recht­ler, Juri­sten und Histo­ri­ker, die sich „Die Grup­pe der Neun“ nen­nen, haben ein The­sen­pa­pier vor­ge­legt. Dar­in stel­len sie fest, daß sich die Kir­chen­kri­se zuge­spitzt hat, weil sie mit gro­ßer Wucht die Spit­ze der Kir­che, den Hei­li­gen Stuhl, erreicht habe. Das füh­re zu zahl­rei­chen Brü­chen und gegen­sätz­li­chen Mei­nun­gen, weil