Viktor Orbáns Schlagabtausch mit George Soros, den er "einen der korruptesten Menschen auf der Welt" nennt.
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Orbáns Lockdown und die EU-Krise

Von Rober­to de Mattei* Wir nähern uns dem drei­ßig­sten Geburts­tag, viel­leicht aber auch der Auf­lö­sung der Euro­päi­schen Uni­on, die aus dem Ver­trag von Maas­tricht vom 7. Febru­ar 1992 her­vor­ge­gan­gen ist.

Miles Christi – Der wahre Adel ist in der schweren politischen und kirchlichen Krise gefordert.
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Appell an die wahren Eliten gegen die Mittelmäßigkeit

Von Rober­to de Mattei* Gibt es einen Zusam­men­hang zwi­schen dem Virus, das in den letz­ten zehn Mona­ten zwei Mil­li­ar­den Men­schen ange­grif­fen hat, und der Pan­de­mie von Irr­tü­mern, die die Welt seit Jahr­zehn­ten infi­ziert haben? In bei­den Fäl­len sind wir mit Krank­heits­er­re­gern kon­fron­tiert, die den sozia­len Orga­nis­mus angreifen.

Enzyklika Fratelli tutti, ein Zitat des heiligen Franz von Assisi, der sich damit an seine Brüder wandte. Papst Franziskus versteht sie anders.
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Fratelli tutti – Alle Brüder?

Von Rober­to de Mattei* Die drit­te Enzy­kli­ka von Papst Fran­zis­kus, „Fra­tel­li tut­ti“ (Alle Brü­der), die am 3. Okto­ber in Assi­si unter­zeich­net wur­de, scheint fast das Schluß­do­ku­ment sei­nes Pon­ti­fi­kats zu sein, eine Art poli­ti­sches Testa­ment. Denn die Enzy­kli­ka ist poli­tisch, so wie das gesam­te Pon­ti­fi­kat von Papst Franziskus.

Prof. Roberto de Mattei, Herausgeber der Corrispondenza Romana: „Eine Hauptfolge des Coronavirus ist, daß das Pontifikat von Papst Franziskus am Ende ist“.
Hintergrund

Das Pontifikat von Franziskus „ist klinisch tot“

Ver­gan­ge­ne Woche ver­öf­fent­lich­te der lang­jäh­ri­ge Vati­ka­nist des ita­lie­ni­schen Staats­fern­se­hens RAI, Aldo Maria Val­li, ein Inter­view mit Prof. Rober­to de Mattei. Val­li, der ab 1996 für RAI 3 und ab 2007 für RAI 1 über den Vati­kan berich­te­te, ging im ver­gan­ge­nen Janu­ar in Pen­si­on. Seit eini­gen Jah­ren betreibt er den Blog Duc in altum, auf dem

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Das Coronavirus und die Neue Welt-Unordnung

Von Rober­to de Mattei* Die Ära des Coro­na­vi­rus zeigt eine neue Pha­se des kos­mi­schen Kamp­fes zwi­schen den Kräf­ten des Him­mels und der Höl­le an. Tat­säch­lich ist es in der Geschich­te not­wen­dig, neben der Hand Got­tes auch die des Teu­fels zu sehen, der sich den gött­li­chen Plä­nen immer wider­setzt, um zu ver­su­chen, sei­ne defor­mier­ten Plä­ne umzu­set­zen.

Das Coronavirus wurde mißbraucht, um eine tiefe Spaltung in der Gesellschaft zu erzeugen.
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Eine milde Epidemie, hinter der die Hand Gottes erkennbar ist

Von Rober­to de Mattei* 2020 wird als das Jahr eines histo­ri­schen Wen­de­punkts im täg­li­chen Leben der Welt in Erin­ne­rung blei­ben. Und wäh­rend es immer wahr­schein­li­cher erscheint, daß das Coro­na­vi­rus mit Hil­fe der Gen­tech­nik vom kom­mu­ni­sti­schen Chi­na her­ge­stellt wur­de – Joseph Trit­to: Cina Covid-19. La Chi­me­ra che ha cam­bia­to il mondo (Chi­na Covid-19. Die Chi­mä­re, die

Krönung Mariens im Himmel (Santa Maria Maggiore, 1296). Die älteste bekannte Krönungsdarstellung findet sich in Quenington (England) von 1140.
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Ein Dogma für unsere Zeit

Von Rober­to de Mattei* Vor sieb­zig Jah­ren, am 15. August 1950, wur­de das Dog­ma der Him­mel­fahrt der hei­li­gen Jung­frau Maria pro­kla­miert. Die Ver­kün­di­gung des Dog­mas fand am 1. Novem­ber 1950 mit der Dog­ma­ti­schen Kon­sti­tu­ti­on Muni­ficen­tis­si­mus Deus statt, aber Pius XII. mach­te die Ankün­di­gung bereits am 15. August, dem Tag, an dem das Fest Mariä Him­mel­fahrt

Das Konzil von Konstanz wurde nachträglich korrigiert – ein Modell für eine Revision des Zweiten Vatikanischen Konzils?
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Fake News? Nein, die historische Wahrheit

Von Rober­to de Mattei* In sei­nem Blog Set­ti­mo Cie­lo vom 13. Juli kri­ti­sier­te der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster die Bischö­fe Car­lo Maria Viganò und Atha­na­si­us Schnei­der hef­tig und erhob den Vor­wurf, „Fake News“ zu verbreiten.

Weihbischof Athanasius Schneider und Erzbischof Carlo Maria Viganò haben Forderungen formuliert, die in der Kirche Unterstützung und Ablehnung provozieren, aber niemand, dem die Kirche ein wirkliches Anliegen ist, gleichgültig lassen können.
Liturgie & Tradition

„Offene und ehrliche“ Diskussion über das Zweite Vatikanische Konzil gefordert

(Rom) Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò und Weih­bi­schof Atha­na­si­us Schnei­der, zwei der pro­fi­lier­te­sten Ver­tre­ter der katho­li­schen Kir­che, haben im Juni mit einer Rei­he von Stel­lung­nah­men den Stein in den Teich gewor­fen und eine Revi­si­on des Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zils gefor­dert. Unter­stüt­zung erhal­ten sie von einer inter­na­tio­na­len Grup­pe von Pro­fes­so­ren, Prie­stern und Intellektuellen.

Drei zusammenhängende Erzählungen zeichnen ein reiches und detailliertes Bild der gesellschaftlichen, kirchlichen und politischen Verhältnisse auf Sizilien vor und nach dem verheerenden Erdbeben von Messina. Roberto de Mattei gelingt es, wichtige Aspekte der europäischen Geschichte darzustellen, wie sie kaum in den tonangebenden Darstellungen zu finden sind.
Buchbesprechungen

Die geheimnisvolle Insel – Das neue Buch von Roberto de Mattei

Der Ver­lag Solfa­nel­li ver­öf­fent­lich­te vor weni­gen Wochen mit „L’isola miste­rio­sa“ (Die geheim­nis­vol­le Insel) das neue Buch des Histo­ri­kers und katho­li­schen Intel­lek­tu­el­len Rober­to de Mattei, der damit einen wei­te­ren gelun­ge­nen Aus­flug in die Bel­le­tri­stik unter­nimmt. Wie bereits die „Tri­lo­gia roma­na“ (Römi­sche Tri­lo­gie) des­sel­ben Autors ent­hält auch der neue Band drei Erzäh­lun­gen, die mit­ein­an­der ver­wo­ben sind. Sie