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Das Coronavirus und die Neue Welt-Unordnung

Von Rober­to de Mattei* Die Ära des Coro­na­vi­rus zeigt eine neue Pha­se des kos­mi­schen Kamp­fes zwi­schen den Kräf­ten des Him­mels und der Höl­le an. Tat­säch­lich ist es in der Geschich­te not­wen­dig, neben der Hand Got­tes auch die des Teu­fels zu sehen, der sich den gött­li­chen Plä­nen immer wider­setzt, um zu ver­su­chen, sei­ne defor­mier­ten Plä­ne umzu­set­zen.

Das Coronavirus wurde mißbraucht, um eine tiefe Spaltung in der Gesellschaft zu erzeugen.
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Eine milde Epidemie, hinter der die Hand Gottes erkennbar ist

Von Rober­to de Mattei* 2020 wird als das Jahr eines histo­ri­schen Wen­de­punkts im täg­li­chen Leben der Welt in Erin­ne­rung blei­ben. Und wäh­rend es immer wahr­schein­li­cher erscheint, daß das Coro­na­vi­rus mit Hil­fe der Gen­tech­nik vom kom­mu­ni­sti­schen Chi­na her­ge­stellt wur­de – Joseph Trit­to: Cina Covid-19. La Chi­me­ra che ha cam­bia­to il mondo (Chi­na Covid-19. Die Chi­mä­re, die

Krönung Mariens im Himmel (Santa Maria Maggiore, 1296). Die älteste bekannte Krönungsdarstellung findet sich in Quenington (England) von 1140.
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Ein Dogma für unsere Zeit

Von Rober­to de Mattei* Vor sieb­zig Jah­ren, am 15. August 1950, wur­de das Dog­ma der Him­mel­fahrt der hei­li­gen Jung­frau Maria pro­kla­miert. Die Ver­kün­di­gung des Dog­mas fand am 1. Novem­ber 1950 mit der Dog­ma­ti­schen Kon­sti­tu­ti­on Muni­ficen­tis­si­mus Deus statt, aber Pius XII. mach­te die Ankün­di­gung bereits am 15. August, dem Tag, an dem das Fest Mariä Him­mel­fahrt

Das Konzil von Konstanz wurde nachträglich korrigiert – ein Modell für eine Revision des Zweiten Vatikanischen Konzils?
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Fake News? Nein, die historische Wahrheit

Von Rober­to de Mattei* In sei­nem Blog Set­ti­mo Cie­lo vom 13. Juli kri­ti­sier­te der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster die Bischö­fe Car­lo Maria Viganò und Atha­na­si­us Schnei­der hef­tig und erhob den Vor­wurf, „Fake News“ zu ver­brei­ten.

Weihbischof Athanasius Schneider und Erzbischof Carlo Maria Viganò haben Forderungen formuliert, die in der Kirche Unterstützung und Ablehnung provozieren, aber niemand, dem die Kirche ein wirkliches Anliegen ist, gleichgültig lassen können.
Liturgie & Tradition

„Offene und ehrliche“ Diskussion über das Zweite Vatikanische Konzil gefordert

(Rom) Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò und Weih­bi­schof Atha­na­si­us Schnei­der, zwei der pro­fi­lier­te­sten Ver­tre­ter der katho­li­schen Kir­che, haben im Juni mit einer Rei­he von Stel­lung­nah­men den Stein in den Teich gewor­fen und eine Revi­si­on des Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zils gefor­dert. Unter­stüt­zung erhal­ten sie von einer inter­na­tio­na­len Grup­pe von Pro­fes­so­ren, Prie­stern und Intel­lek­tu­el­len.

Drei zusammenhängende Erzählungen zeichnen ein reiches und detailliertes Bild der gesellschaftlichen, kirchlichen und politischen Verhältnisse auf Sizilien vor und nach dem verheerenden Erdbeben von Messina. Roberto de Mattei gelingt es, wichtige Aspekte der europäischen Geschichte darzustellen, wie sie kaum in den tonangebenden Darstellungen zu finden sind.
Buchbesprechungen

Die geheimnisvolle Insel – Das neue Buch von Roberto de Mattei

Der Ver­lag Solfa­nel­li ver­öf­fent­lich­te vor weni­gen Wochen mit „L’isola miste­rio­sa“ (Die geheim­nis­vol­le Insel) das neue Buch des Histo­ri­kers und katho­li­schen Intel­lek­tu­el­len Rober­to de Mattei, der damit einen wei­te­ren gelun­ge­nen Aus­flug in die Bel­le­tri­stik unter­nimmt. Wie bereits die „Tri­lo­gia roma­na“ (Römi­sche Tri­lo­gie) des­sel­ben Autors ent­hält auch der neue Band drei Erzäh­lun­gen, die mit­ein­an­der ver­wo­ben sind. Sie

„Das historische Bild eines einsamen und besiegten Papstes in der Leere eines gespenstischen Petersplatzes.“
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Das Ende eines Pontifikats und ihre Unbekannten

Von Rober­to de Mattei* Der Amts­ver­zicht von Bene­dikt XVI. wird als eines der kata­stro­phal­sten Ereig­nis­se unse­res Jahr­hun­derts in Erin­ne­rung blei­ben, da er nicht nur die Tür zu einem ver­hee­ren­den Pon­ti­fi­kat, son­dern vor allem zu einer Situa­ti­on wach­sen­den Cha­os in der Kir­che geöff­net hat. Sie­ben­ein­halb Jah­re nach dem unglück­li­chen 11. Febru­ar 2013 nei­gen sich das Leben

Christoph Kolumbus betritt Amerika
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„Columbus noster est!“

Von Rober­to de Mattei* „Colum­bus noster est!“, „Chri­stoph Kolum­bus gehört uns“. Die­se Wor­te von Leo XIII. in der Enzy­kli­ka Quar­to Abe­un­te Sae­cu­lo, die am 16. Juli 1892 anläß­lich des 400. Jah­res­ta­ges der Ent­deckung Ame­ri­kas ver­öf­fent­licht wur­de, errei­chen uns als fer­nes Echo in einem Moment, da sich in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten eine iko­no­kla­sti­sche Wut gegen die

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Das Gottesgericht in der Geschichte

Von Rober­to de Mattei* Ter­ra infec­ta est ab habi­ta­to­ri­bus suis,prop­ter hoc male­dic­tio vor­a­bit ter­ram.Jesa­ja 24, 5–6** Im Zeit­al­ter des Coro­na­vi­rus kön­nen wir über alles spre­chen, aber es gibt bestimm­te The­men, die wei­ter­hin ver­bo­ten sind, ins­be­son­de­re in der katho­li­schen Welt. Das wich­tig­ste die­ser The­men ist viel­leicht das Gericht und die Ver­gel­tung Got­tes in der Geschich­te. Das

Das Marienheiligtum von Fatima. Erstmals in 103 Jahren seit der Marienerscheinung ist das Heiligtum am 13. Mai 2020 „gespenstisch“ leer.
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Die Abriegelung des Heiligtums von Fatima

Von Rober­to de Mattei* Kurz vor dem 103. Jah­res­tag der Erschei­nun­gen von Fati­ma wur­de bekannt, daß die por­tu­gie­si­sche Guar­da Nacio­nal Repu­bli­ca­na (GNR)[1] seit dem 9. Mai die Ope­ra­ti­on „Fati­ma zu Hau­se“ durch­führt, um den Zugang von Pil­gern am 13. Mai zum Mari­en­hei­lig­tum zu ver­hin­dern. Die Nach­richt wur­de vom Ein­satz­lei­ter Vítor Rodri­gues bekannt­ge­ge­ben, der die „fan­ta­sti­sche