Unsere Liebe Frau von Fatima
Forum

Über Fatima kann man nie genug sagen

Von Rober­to de Mat­tei* De Maria num­quam satis – „Über Maria läßt sich nie genug sagen“ –, lau­tet ein Aus­spruch, der dem hei­li­gen Bern­hard von Clairvaux zuge­schrie­ben wird. Zu die­sem The­ma wird im kom­men­den Okto­ber in Rom ein inter­na­tio­na­ler Kon­greß statt­fin­den, mit dem Ziel, das uner­gründ­li­che Geheim­nis der Grö­ße der aller­se­lig­sten Jung­frau Maria zu vertiefen.
Nach einem Jahr des Pontifikats von Leo XIV. sind noch keine wirklichen Prioritäten erkennbar, auch keine besonderen Akzentsetzungen, während die Zahl der Herausforderungen wächst
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Leo XIV. nach einem Jahr des Pontifikats

Von Rober­to de Mat­tei* Vor einem Jahr, am Mon­tag, dem 8. Mai 2025, begann das Pon­ti­fi­kat von Leo XIV., Robert Fran­cis Pre­vost, dem 267. Papst der katho­li­schen Kir­che, dem ersten Papst aus den USA und dem ersten Ange­hö­ri­gen des Augustinerordens.
Forum

„Falken“ und „Tauben“ in der internationalen Unordnung

Von Rober­to de Mat­tei* In den Jah­ren des Kal­ten Krie­ges, die auf den Zwei­ten Welt­krieg folg­ten, bezeich­ne­te man mit den Begrif­fen Fal­ken (hawks) und Tau­ben (doves) zwei unter­schied­li­che Hal­tun­gen inner­halb der gegen­sätz­li­chen Blöcke: auf der einen Sei­te das kom­mu­ni­sti­sche Ruß­land und sei­ne Satel­li­ten­staa­ten, auf der ande­ren die des Westens unter Füh­rung der USA. Die Fal­ken
US-Präsident attackierte Papst Leo XIV., nachdem dieser zum Frieden aufgerufen hatte
Forum

Der Papst und Trump: ein explosiver Gegensatz

Von Rober­to de Mat­tei* Nach den Schmäh­reden von Prä­si­dent Trump gegen Papst Leo XIV. ist Miß­bil­li­gung gebo­ten, und die ita­lie­ni­sche Mini­ster­prä­si­den­tin Gior­gia Melo­ni hat gut dar­an getan, die­se als Füh­re­rin einer Nati­on zum Aus­druck zu brin­gen, in der der Stuhl Petri steht. Leo XIV. ist das Ober­haupt der Welt­kir­che und steht in die­ser Funk­ti­on über
Forum

Die Zukunft der Menschheit im Lichte der christlichen Geschichtstheologie

Von Rober­to de Mat­tei* Das hei­li­ge Oster­fest erin­nert uns dar­an, daß das Zen­trum der Geschich­te Jesus Chri­stus ist, das fleisch­ge­wor­de­ne Wort, für uns gekreu­zigt und auf­er­stan­den, um das Men­schen­ge­schlecht zu ret­ten. Die gesam­te Geschich­te kreist um Jesus Chri­stus und um die Kir­che, die aus sei­ner am Kal­va­ri­en­berg durch­bohr­ten Sei­te her­vor­ging. Für den Chri­sten, so erin­nert
Nahostkonflikt
Forum

Die wahren Ursachen des Krieges und die einzige Bedingung für den Frieden

Von Rober­to de Mat­tei* Die mei­sten west­li­chen Ana­ly­sten sind davon über­zeugt, daß der der­zeit im Nahen Osten statt­fin­den­de Krieg vor allem auf wirt­schaft­li­che Inter­es­sen im Öl- und Ener­gie­sek­tor zurück­zu­füh­ren ist. Zugleich besteht die größ­te Sor­ge der öffent­li­chen Mei­nung in Euro­pa und den Ver­ei­nig­ten Staa­ten dar­in, daß eine Ver­län­ge­rung des Kon­flikts den All­tag beein­träch­ti­gen und den
Maria, Miterlöserin des Menschengeschlechts
Forum

Die Tage der Miterlösung Mariens

Von Rober­to de Mat­tei* Das Fest der Ver­kün­di­gung des Herrn, das am 25. März began­gen wird, fiel im Jah­re 2026 in die Pas­si­ons­wo­che, unmit­tel­bar vor der Kar­wo­che. Die­se zeit­li­che Nähe hilft uns, die tie­fe Wahr­heit der Mit­erlö­ser­schaft Mari­ens bes­ser zu ver­ste­hen, die auf einem geheim­nis­vol­len Zusam­men­hang zwi­schen ihrem Fiat in Beth­le­hem und ihrer Gegen­wart an
Das Kloster der ewigen Anbetung gegenüber der ehemaligen Hinrichtungsstätte Tyburn in London
Forum

Die katholischen Märtyrer von Tyburn

Von Rober­to de Mat­tei* Unter den vie­len Orten der Welt, an denen Tag und Nacht das Aller­hei­lig­ste Sakra­ment ver­ehrt wird, gibt es einen, der eine ganz beson­de­re Bedeu­tung besitzt, weil er an eine tra­gi­sche Sei­te der Geschich­te der Kir­che erin­nert: das Klo­ster von Tyb­urn im Zen­trum Lon­dons, in der Nähe des heu­ti­gen Marb­le Arch.
Forum

USA gegen Iran: eine Verletzung des Rechts?

Von Rober­to de Mat­tei* Der Mili­tär­ein­satz der USA und Isra­els gegen den Iran hat welt­weit eine Wel­le der Empö­rung aus­ge­löst. Nord­ko­rea, Ruß­land und Chi­na spra­chen von einer „ille­ga­len Aggres­si­on“ und bezeich­ne­ten sie als Ver­let­zung des Völ­ker­rechts. Wla­di­mir Putin ver­wen­de­te dabei For­mu­lie­run­gen wie „zyni­sche Ver­let­zung des Rechts“, wäh­rend Peking die Tötung des ira­ni­schen Füh­rers Ali Kha­men­ei
Der heilige Giuseppe Allamano kam selbst nie in die Mission, wurde jedoch zu einem bedeutenden Impulsgeber für die Mission
Forum

Der heilige Giuseppe Allamano: „Zuerst Heilige, dann Missionare!“

Von Rober­to de Mat­tei* Am 25. Janu­ar ver­öf­fent­lich­te Papst Leo XIV. eine Bot­schaft anläß­lich des hun­dert­jäh­ri­gen Jubi­lä­ums des Welt­mis­si­ons­sonn­tags, der am kom­men­den 16. Okto­ber began­gen wird. Die­ser Gedenk­tag, der im Jahr 1926 von Papst Pius XI. ein­ge­führt wur­de, erin­nert uns an die mis­sio­na­ri­sche Beru­fung der Kir­che, zusam­men­ge­faßt in den Wor­ten unse­res Herrn an sei­ne Jün­ger: