Das Arbeitsdokument (Instrumentum laboris) der Amazonassynode propagiert eine pantheistische und marxistische Ökobefreiungstheologie.
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Amazonassynode: Meine Herren Kardinäle und Bischöfe, wollen Sie wirklich eine solche Kirche?

Von Roberto de Mattei*. Die ersten Reaktionen auf das Instrumentum laboris der Amazonassynode konzentrierten sich auf die Öffnungen in Richtung Zulassung verheirateter Priester und der Frauen zum Weihesakrament der Kirche. Das Instrumentum laboris ist aber noch etwas mehr: Es ist ein Manifest der Ökobefreiungstheologie, die eine für Katholiken inakzeptable pantheistische und gleichmacherische „Kosmovision“ vertritt. Die

Papst Franziskus warnte gestern die Apostolischen Nuntien (Botschafter) mit einer ungewöhnlichen Fußnote.
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Papst Franziskus warnt die Apostolischen Nuntien

(Rom) „Wegen der psychischen Hygiene“, so versicherte Papst Franziskus, lese er keine Internetseiten und Blogs, die Kritik an seiner Amtsführung üben. Die Apostolischen Nuntien aus aller Welt warnte er gestern davor, „Blogs zu betreiben“ oder sich „sogar Gruppen anzuschließen“, die ihm kritisch gegenüberstehen. In derselben Ansprache zitierte Franziskus dann aber just eine jener Internetseiten, von

Erzbischof Carlo Maria Viganò findet in seinem Interview mit der Washington Post klare Worte über die Existenz einer „Homo-Mafia“ in der Kirche, nicht zuletzt auch unter den Bischöfen. Sie „sabotiert“ alle Bemühungen, die sexuelle Korruption, den Mißbrauch und die Glaubwürdigkeitskrise zu überwinden.
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Ein außergewöhnliches Dokument – zur Lage der Kirche unter Papst Franziskus

Von Roberto de Mattei.* Das ausführliche Interview, das Erzbischof Carlo Maria Viganò den Journalisten Chico Harlan und Stefano Piterelli gab und von der Washington Post am 10. Juni veröffentlicht wurde („Archbishop Carlo Maria Viganò gives his first extended interview since calling on the pope to resign“), ist aus mehrerlei Gründen von außergewöhnlicher Bedeutung.

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Die „proletarische Enteignung“ durch Kardinal Krajewski

Von Roberto de Mattei* Am 12. Mai hat Kardinal Konrad Krajewski, der Almosenier von Papst Franziskus, in einem illegal besetzten Gebäude in der Via Santa Croce in Gerusalemme im Zentrum von Rom die Stromversorgung wieder aktiviert. Dazu mußte er die vom kommunalen Energieversorger ACEA angebrachten Siegel aufbrechen, der am 6. Mai wegen der seit fünf

Papst Franziskus und Großimam al-Azhar: Der falsche Weg des Indifferentismus.
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„Das schrecklichste Schisma, das die Welt je gesehen hat“

Von Roberto de Mattei* Am 4. Februar 2019 haben in Abu Dhabi Papst Franziskus und der Großimam von Al-Azhar, Ahmad Al-Tayyeb, ein Dokument über die Brüderlichkeit aller Menschen für ein friedliches Zusammenleben in der Welt unterzeichnet. Die Erklärung beginnt im Namen des einen Gottes, der – wenn er wirklich gemeinsam sein soll – kein anderer

Notre-Dame brennt. Gedanken von Prof. Roberto de Mattei.
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Ostern 2019: Die Kirche brennt

Von Roberto de Mattei* „Mitten aus dem Feuer hast du Seine Worte gehört“ (Dt 4,36). Warum hat der Brand der Kathedrale von Notre-Dame so große Bestürzung auf der ganzen Welt ausgelöst? Weil Notre-Dame, jenseits des intrinsischen Wertes als Monument, ein Symbol ist. Alle haben geschrieben: Symbol der Christenheit, Symbol des westlichen Gewissens, Symbol eines kollektiven

Christus übergibt die Schlüssel an Petrus, Fresko von Perugino (1481), Sixtinische Kapelle, Vatikan
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Und wenn ein Papst zum Häretiker wird?

In diesen Tagen wurde in Italien das Buch von Arnaldo Xavier da Silveira (1929–2018) „Was tun, wenn ein Papst Häretiker ist?“ (Se un Papa è eretico: che fare?, Edizioni Fiducia, 70 Seiten, 10,00 €) vorgelegt. Dazu schrieb Prof. Roberto de Mattei das Vorwort.

Angriff auf den priesterlichen Zölibat von Modernisten und Feministen.
Hintergrund

Deutsche Anti-Zölibats- und Gender-Front in der Kirche

(Berlin) Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz und einige bischöfliche Adlaten in Deutschland gehen inzwischen soweit, den Zölibat, die Lehre über die Homosexualität und die Rolle der Frau in der Kirche „verbindlich“ in Frage stellen zu wollen. Je näher die Amazonassynode rückt, desto ungeduldiger und ungestümer geben sich jene zu erkennen, die eine „tiefere Agenda“ mit

Papst Franziskus hat eine "politische Sicht" der Dinge und betreibt ein "politisches Pontifikat", „eine gefährliche Entwicklung für die Kirche“.
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Roberto de Mattei: „Das Projekt des Papstes scheint eine ethnische Ersetzung der europäischen Völker zu sein“

(Rom) Der bekannte katholische Intellektuelle Roberto de Mattei fordert die Kirchenführung auf, aufzuhören, gay friendly zu sein. Sie solle stattdessen wieder souverän handeln. In einem ausführlichen Interview sagt er, warum der Anti-Mißbrauchsgipfel gescheitert ist und warum Papst Franziskus die Kirche auf einen falschen und vor allem einen gefährlichen Weg führt.