Papst Franziskus Papsttum Petrus
Forum

Der römische Primat vom Nachfolger des Petrus entstellt

Von Roberto de Mattei* Die beeindruckende Schnelligkeit, mit der sich die Dinge in der Kirche ereignen, läßt daran denken, daß das nicht nur einer Dynamik der Beschleunigung der Geschichte geschuldet ist, sondern auf eine bewußte Entscheidung der Agenten des Chaos zurückgeht, um die Verwirrung und Lähmung der Kräfte zu verstärken, die der vorrückenden Flut zu

Abbé Claude Barthe: Die Ablehnung einer Audienz durch Papst Franziskus "läßt daran denken, daß die Linie einer respektvollen, aber entschiedenen 'brüderlichen Zurechtweisung' fortgesetzt wird".
Nachrichten

„Ein ohrenbetäubendes Schweigen“ – Abbé Claude Barthe über den Papst, Amoris laetitia und die Kardinäle

(Paris) Am 20. Juni wurde bekannt, daß die vier Kardinäle, die Papst Franziskus seit neun Monate ohne Antwort auf ihre Dubia (Zweifel) zum umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris Laetitia läßt, seit zwei Monaten auch vergeblich auf eine Antwort auf ihr Gesuch um eine Audienz warten. Am Tag darauf veröffentlichte L’Homme Nouveau ein Interview mit dem bekannten

Don Nicola Bux: Gehorsam gegenüber dem Papst besteht nur, solange er die Glaubenslehre bewahrt.
Hintergrund

„Wir sind inmitten einer Glaubenskrise“ – Das vollständige Interview von Don Nicola Bux

(Rom) Der vollständige Wortlaut des Interviews mit dem bekannten Liturgiker und Vertrauten von Benedikt XVI., Don Nicola Bux. Es wurde vom Vatikanisten Edward Pentin unmittelbar geführt, nachdem bekannt geworden war, daß Papst Franziskus den Vier Kardinälen der Dubia (Zweifel) zum umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia eine Audienz verweigert. Franziskus weigert sich nicht nur seit neun

Hat die Kirche zwei Päpste. Gedanken des Vatikanisten Sandro Magister.
Hintergrund

Nicht ein Papst, sondern zwei Päpste: Ein „aktiver“ und ein „kontemplativer“?

(Rom) “Die Revolution von Papst Franziskus bringt die Kirche durcheinander. Doch auch sein sanftmütiger Vorgänger namens Benedikt ist nicht ohne“, so der Vatikanist Sandro Magister. Er befaßt sich mit jüngsten Äußerungen und Gesten zur bisher in der Kirchengeschichte einzigartigen Situation, daß es zwei legitime „Päpste“ in der Form eines regierenden und eines emeritierten Papstes gibt.