Zur Legitimität des Novus Ordo Missae: eine berechtigte Frage

Legitimität und Lizität

Paps Paul VI. 1965, als er erstmals in einer römischen Pfarrei in der Volkssprache und ad populum zelebrierte.
Paps Paul VI. 1965, als er erstmals in einer römischen Pfarrei in der Volkssprache und ad populum zelebrierte.

Fol­gen­den Dis­kus­si­ons­bei­trag aus Frank­reich doku­men­tie­ren wir:

Von Fran­çois Savy*

In sei­nem Arti­kel „Wann kommt der lit­ur­gi­sche Frie­den?“, der in der Juli-August-Aus­ga­be 2025 (Nr. 382) von La Nef erschie­nen ist, stell­te Chri­sto­phe Geffroy1 eine Fra­ge, der die jüngst inner­halb der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. vor­ge­nom­me­nen Prie­ster­wei­hen beson­de­re Aktua­li­tät ver­lei­hen. Er ver­trat dar­in die Auf­fas­sung, daß die bei­den For­men des Römi­schen Ritus hin­sicht­lich „Wert und Hei­lig­keit“ gleich sei­en, und warf jenen „Prie­stern, die jede Fei­er des Novus Ordo ableh­nen“, vor, eben die­sen Wert und die­se Hei­lig­keit infra­ge zu stel­len, „weil sie die­se Lit­ur­gie für ‚man­gel­haft‘ hal­ten“. Nun hat das Dik­aste­ri­um für die Glau­bens­leh­re aus­ge­rech­net im Vor­wort zu dem Ver­fah­ren, das es Kle­ri­kern der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX) ermög­licht, nach ihrer Wei­he wie­der in die vol­le Gemein­schaft zurück­zu­keh­ren, aus­drück­lich von der „Legi­ti­mi­tät des Novus Ordo Mis­sae“ gespro­chen.

Soweit ich das beur­tei­len kann, ist der Begriff der „Legi­ti­mi­tät“, auf die Lit­ur­gie ange­wandt, noch rela­tiv jun­gen Datums. Bekannt waren die klas­si­schen Begrif­fe der Gül­tig­keit und der Erlaubt­heit (Lizi­tät). Offen­bar war es Papst Johan­nes Paul II., der die­sen Begriff durch die Kon­gre­ga­ti­on für den Got­tes­dienst mit Quat­tu­or abhinc annos vom 3. Okto­ber 1984 ein­führ­te, als er zur Vor­aus­set­zung für die Erlaub­nis zur Nut­zung des Indults machte,

„daß unmiß­ver­ständ­lich fest­steht, daß die­se Prie­ster und Gläu­bi­gen nichts mit jenen zu tun haben, die die Legi­ti­mi­tät und die lehr­mä­ßi­ge Recht­gläu­big­keit des von Papst Paul VI. im Jah­re 1970 pro­mul­gier­ten Römi­schen Mess­buchs infra­ge stel­len, und daß ihre Hal­tung ein­deu­tig und öffent­lich aner­kannt ist.“

Offen­bar waren die­se Bedin­gun­gen nicht ganz leicht zu erfül­len, denn Erz­bi­schof Mar­cel Lefeb­v­re ging im Pro­to­koll der Ver­ein­ba­rung vom 5. Mai 1988 fol­gen­de Ver­pflich­tun­gen ein:

„3. Was bestimm­te vom Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zil gelehr­te Punk­te oder bestimm­te spä­te­re Refor­men der Lit­ur­gie und des Kir­chen­rechts betrifft, die uns nur schwer mit der Tra­di­ti­on ver­ein­bar erschei­nen, ver­pflich­ten wir uns, gegen­über dem Apo­sto­li­schen Stuhl eine posi­ti­ve Hal­tung des Stu­di­ums und des Dia­logs ein­zu­neh­men und jede Pole­mik zu ver­mei­den.
4. Dar­über hin­aus erklä­ren wir, daß wir die Gül­tig­keit des Meß­op­fers und der Sakra­men­te aner­ken­nen, die mit der Absicht gefei­ert wer­den, das zu tun, was die Kir­che will, und gemäß den in den von den Päp­sten Paul VI. und Johan­nes Paul II. pro­mul­gier­ten typi­schen Aus­ga­ben des Meß­buchs und der Ritua­li­en der Sakra­men­te ange­ge­be­nen Riten.“

Von einer anzu­er­ken­nen­den Legi­ti­mi­tät des Novus Ordo Mis­sae ist in die­sen Ver­pflich­tun­gen kei­ne Rede. Die­ses Ver­ein­ba­rungs­pro­to­koll bil­det jedoch die Grund­la­ge, auf der von Anfang an das Ver­hält­nis zwi­schen der Prie­ster­bru­der­schaft St. Petrus (FSSP) und Rom auf­ge­baut wurde.

Die­se von Erz­bi­schof Lefeb­v­re über­nom­me­nen und im Namen des Hei­li­gen Vaters von Kar­di­nal Josef Ratz­in­ger ange­nom­me­nen Ver­pflich­tun­gen bil­den die gemein­sa­me Grund­la­ge der Gesell­schaf­ten apo­sto­li­schen Lebens bzw. der Eccle­sia-Dei-Gemein­schaf­ten – zumin­dest der drei „histo­ri­schen“: der Prie­ster­bru­der­schaft St. Petrus, der Prie­ster­bru­der­schaft St. Vin­zenz Fer­rer und der Abtei Sain­te-Made­lei­ne du Bar­roux – in ihrem Ver­hält­nis zu Rom. In aller Gerech­tig­keit dürf­te von ihnen ledig­lich ver­langt wer­den, die Gül­tig­keit des Meß­op­fers nach der neu­en Lit­ur­gie anzu­er­ken­nen, und auch dies nur gemäß den typi­schen Ausgaben.

Was Josef Ratz­in­ger, Kar­di­nal der Hei­li­gen Römi­schen Kir­che, 1988 akzep­tiert hat­te, konn­te Papst Bene­dikt XVI. nicht infra­ge stel­len. Daher war es nicht das Motu pro­prio Sum­morum Pon­ti­fi­cum vom 7. Juli 2007, das die Fra­ge der Legi­ti­mi­tät wie­der auf die Tages­ord­nung brach­te, son­dern viel­mehr die Aus­füh­rungs­in­struk­ti­on zum Motu pro­prio vom 30. April 2011, und zwar deren Arti­kel 19:

„Die Gläu­bi­gen, die um die Fei­er der außer­or­dent­li­chen Form bit­ten, dür­fen nie­mals Grup­pen unter­stüt­zen oder ihnen ange­hö­ren, die die Gül­tig­keit oder die Legi­ti­mi­tät der Fei­er der Hei­li­gen Mes­se oder der Sakra­men­te nach der ordent­li­chen Form leugnen […]“.

Mit der Aus­füh­rungs­in­struk­ti­on zum Motu pro­prio Sum­morum Pon­ti­fi­cum kehr­te die Fra­ge nach der Legi­ti­mi­tät der neu­en Lit­ur­gie somit nach einem 23jährigen Zwi­schen­spiel zurück. Arti­kel 19 muß­te selbst­ver­ständ­lich Fra­gen nach dem Sinn her­vor­ru­fen, der dem Begriff „Legi­ti­mi­tät“ bei­zu­mes­sen sei, und führ­te daher zu Fra­gen in Form von Dubia, die an die Kom­mis­si­on gerich­tet wur­den. Die Ant­wort der Päpst­li­chen Kom­mis­si­on Eccle­sia Dei vom 23. Mai 2012 (Prot. 156/​2009) bestand dar­in, zu erklä­ren, daß Legi­ti­mi­tät strikt gleich­be­deu­tend mit Lizi­tät, also Erlaubt­heit, zu ver­ste­hen sei. Offen­sicht­lich war dies eine mini­ma­li­sti­sche Ant­wort und die ver­söhn­lich­ste Lösung – jene, die ver­mied, alle uner­wünsch­ten Men­schen mei­ner Sor­te in die äußer­ste Fin­ster­nis zu ver­sto­ßen, die sich trotz aller Bemü­hun­gen und trotz ihres guten Wil­lens, unter Gebrauch ihrer Sin­ne und ihres Ver­stan­des, nicht damit abfin­den konn­ten, sich den ega­li­tä­ren Vor­ga­ben zu unterwerfen.

Ganz fol­ge­rich­tig und wenig über­ra­schend schlug das Motu pro­prio Tra­di­tio­nis cus­to­des die Fra­ge der Legi­ti­mi­tät in sei­nem Arti­kel 3 am 16. Juli 2021 erneut fest:

„Der Bischof soll in den Diö­ze­sen, in denen es bis­lang eine oder meh­re­re Grup­pen gibt, die mit dem vor der Reform von 1970 her­aus­ge­ge­be­nen Mess­buch fei­ern […], dafür Sor­ge tra­gen, daß die­se Grup­pen nicht die Gül­tig­keit und Legi­ti­mi­tät der Lit­ur­gie­re­form, der Leh­ren des Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zils und des Lehr­am­tes der Päp­ste ausschließen.“

Es ist kein unzu­läs­si­ges Urteil über die Absich­ten von Papst Fran­zis­kus, wenn man sich vor­stellt, daß er unter Legi­ti­mi­tät etwas weit weni­ger Ver­söhn­li­ches ver­stand als die blo­ße Lizi­tät, mit der die Kom­mis­si­on den Begriff 2012 gleich­ge­setzt hat­te: Der all­ge­mei­ne Inhalt des Doku­ments und sein Ton las­sen eine wesent­lich restrik­ti­ve­re und, para­do­xer­wei­se, tra­di­tio­nel­le­re Auf­fas­sung erken­nen – trotz sei­ner gra­vie­ren­den Schwä­chen: der Unge­rech­tig­keit der Absicht, die sei­ner Abfas­sung zugrun­de lag, der teil­wei­sen Undurch­führ­bar­keit infol­ge sei­ner Wider­sprü­che und sei­ner recht­li­chen Irrationalität.

Und wenn er damals erklärt hät­te, daß die Legi­ti­mi­tät des Novus Ordo Mis­sae weit über die blo­ße Lizi­tät hin­aus im Licht sei­ner Über­ein­stim­mung mit dem objek­ti­ven Gemein­wohl der Hei­li­gen Kir­che zu beur­tei­len sei – nun, dann hät­ten wir ihm voll­kom­men zuge­stimmt, ins­be­son­de­re was die Lex cre­den­di betrifft. Er hat­te immer­hin das Ver­dienst, die Ver­bin­dung zwi­schen dem Gesetz des Betens und dem Gesetz des Glau­bens in Erin­ne­rung zu rufen. Eben­so rich­tig ist, daß mit Tra­di­tio­nis cus­to­des die Rebel­len mei­ner Art nach Jah­ren rela­ti­ver Straf­lo­sig­keit erneut Gefahr lie­fen, an den Rand gedrängt zu werden.

Das Ver­ein­ba­rungs­pro­to­koll von 1988 zeigt uns, falls dies über­haupt noch nötig wäre, daß die bei­den Unter­zeich­ner – und, wie man sich vor­stel­len kann, auch Johan­nes Paul II. selbst – ent­we­der zumin­dest die Mög­lich­keit eines Man­gels des neu­en Ritus zuge­stan­den oder aber es weder für unan­ge­mes­sen noch für absurd hiel­ten, dar­über zu dis­ku­tie­ren. Offen­bar sah kei­ner der Unter­zeich­ner dar­in einen Angriff auf das Dog­ma von der Unver­lier­bar­keit der Kirche.

Daß der Novus Ordo Mis­sae „Män­gel in sei­nem lit­ur­gi­schen Wesen“ auf­weist – um eine For­mu­lie­rung zu gebrau­chen, die einem gewis­sen Pater aus Ché­me­ré-le-Roi beson­ders lieb ist –, läßt sich nach­wei­sen und ver­nünf­ti­ger­wei­se ver­tre­ten. Ande­re, weit­aus bedeu­ten­de­re Per­so­nen, allen vor­an die Kar­di­nä­le Otta­via­ni und Bac­ci, haben sich damit befaßt; auch ein wei­te­rer Text, ent­nom­men aus LA PENSÉE CATHOLIQUE Nr. 122 vom vier­ten Quar­tal 1969, kann mit Gewinn gele­sen wer­den. Es ist nicht not­wen­dig, all dies hier erneut darzulegen.

Her­vor­ge­ho­ben sei­en das Offer­to­ri­um, das zu einer blo­ßen Dar­brin­gung der Gaben her­ab­ge­stuft wur­de; die Erset­zung eines Opfer­ge­bets – des Kanons – durch zahl­rei­che und unter­schied­li­che Gebe­te, die als Eucha­ri­sti­sche Hoch­ge­be­te bezeich­net wer­den; sowie die Ver­än­de­rung der Kon­se­kra­ti­ons­wor­te, sowohl hin­sicht­lich des Tex­tes als auch ihres ritu­el­len Zusam­men­hangs. All die­se Ele­men­te tra­gen objek­tiv dazu bei, nichts Gerin­ge­res als das Dog­ma von der rea­len Gegen­wart Chri­sti, die Dar­brin­gung und Opfe­rung sei­nes erlö­sen­den (süh­nen­den) Opfers und schließ­lich die sakra­men­ta­le Amts­voll­macht des Prie­sters zu ver­wi­schen oder zumin­dest eine irri­ge Inter­pre­ta­ti­on der­sel­ben nahezulegen.

Wel­che Fol­gen hat das? Der Novus Ordo Mis­sae berei­tet die See­len weni­ger ange­mes­sen dar­auf vor, alle Früch­te des gött­li­chen Opfers zu emp­fan­gen; er ver­min­dert das Zeug­nis des Glau­bens und die Bekun­dung der Herr­lich­keit Got­tes, die jede lit­ur­gi­sche Hand­lung erfor­dert, und läßt dadurch die Tür für eine pro­te­stan­ti­sche Inter­pre­ta­ti­on offen. Anthro­po­zen­trisch und auf die Gegen­wart der Gläu­bi­gen aus­ge­rich­tet, bringt er die Opfer‑, Süh­ne- und Kult­di­men­sio­nen der Mes­se sowie die Anbe­tung Got­tes, dem das Opfer dar­ge­bracht wird, in gerin­ge­rem Maße zum Aus­druck – wobei hier wohl­ge­merkt nur der Fall eines Prie­sters gemeint ist, der gemäß den typi­schen Aus­ga­ben zele­briert. Ein sehr kon­kre­tes Bei­spiel für die Aus­wir­kun­gen die­ses Man­gels und die­ser Mehr­deu­tig­keit lie­fer­te eine ame­ri­ka­ni­sche Stu­die über den Glau­ben an die Realpräsenz.

Somit kann man, vor­sich­tig for­mu­liert, ver­tre­ten, daß der Novus Ordo weni­ger wirk­sam und weni­ger sicher als der usus anti­qui­or oder ande­re ehr­wür­di­ge Riten, etwa der Domi­ni­ka­ni­sche Ritus, zum Gemein­wohl der Kir­che bei­trägt, das auf die Ver­herr­li­chung Got­tes und die Hei­li­gung der See­len hin­ge­ord­net ist.

Eben­so kann man mit Recht behaup­ten, daß der Novus Ordo nicht das Ergeb­nis einer orga­ni­schen Ent­wick­lung, son­dern viel­mehr das Pro­dukt der Arbeit von Wis­sen­schaft­lern und Exper­ten ist – die Frucht eines anti­lit­ur­gi­schen Pro­zes­ses. Wenn man die Art und Wei­se, wie ein Ritus ent­steht, zum Kri­te­ri­um sei­ner Legi­ti­mi­tät machen wür­de, wür­de der Novus Ordo die Prü­fung nicht bestehen. Wie der spä­te­re Bene­dikt XVI. schreibt:

„Das neue Meß­buch wur­de als ein von Pro­fes­so­ren über­ar­bei­te­tes Werk ver­öf­fent­licht und nicht als ein Moment eines kon­ti­nu­ier­li­chen Wachs­tums. Etwas Der­ar­ti­ges hat­te es zuvor nie­mals gege­ben […]“ (Gesam­mel­te Schrif­ten. Theo­lo­gie der Lit­ur­gie – Wort und Schwei­gen, S. 556).

An die­sem Punkt muß man die­se Tat­sa­che aner­ken­nen: Ent­ge­gen der Auf­fas­sung von Chri­sto­phe Geffroy, von Abt Spriet oder sogar von Dom Pateau ist es ver­nünf­tig und ver­tret­bar, von einer Ungleich­heit hin­sicht­lich des Wer­tes und der Hei­lig­keit der bei­den römi­schen Riten, des alten und des neu­en, auszugehen.

Es ist ver­nünf­tig und ver­tret­bar, den Novus Ordo als sei­nem lit­ur­gi­schen Wesen nach man­gel­haft und sogar mehr­deu­tig anzu­se­hen, ohne auch nur für einen Augen­blick sei­ne Gül­tig­keit infra­ge zu stel­len – was, wenn man die Argu­men­ta­ti­on bis zum Äußer­sten führt, dazu füh­ren wür­de, die Unfehl­bar­keit der Kir­che zu leugnen.

Es ist ver­nünf­tig und ver­tret­bar, daß ein Prie­ster sich ent­schie­den wei­gert, ihn zu zele­brie­ren – und sogar, ihn kon­ze­le­brie­rend mit­zu­fei­ern – und dies ent­spre­chend zu begründen.

Jene, die den kano­ni­schen Schutz des eige­nen Cha­ris­mas ihrer Gesell­schaft apo­sto­li­schen Lebens oder des Insti­tuts genie­ßen, dem sie ange­hö­ren, soll­ten sich dar­an erin­nern, daß die­ser Schutz von ihren Grün­dern auf der theo­lo­gi­schen Grund­la­ge einer Kri­tik an den lit­ur­gi­schen Män­geln des Novus Ordo erlangt wur­de; und es ist ver­nünf­tig und klug, daß sie, wenn es erfor­der­lich ist, in die­sem Sin­ne argumentieren.

Eben­so ist es ver­nünf­tig und ver­tret­bar, wenn ein ein­fa­cher Gläu­bi­ger es gewöhn­lich ver­mei­det, an einer Mes­se im Novus Ordo teilzunehmen.

Die­se Hal­tung ist legi­tim. Ich für mei­nen Teil wer­de dar­an festhalten.

*Fran­çois Savy ist ein ehe­ma­li­ger fran­zö­si­scher Mari­ne­of­fi­zier im Rang eines Kapi­täns zur See (Oberst) und katho­li­scher Publi­zist. Er schreibt ins­be­son­de­re über Fra­gen der Lit­ur­gie, der Kir­che und der katho­li­schen Tra­di­ti­on. Sei­ne Stel­lung­nah­me ver­öf­fent­lich­ten er bei Le Salon Beige.

Über­set­zung: Giu­sep­pe Nar­di
Bild: MiL


  1. Chri­sto­phe Geffroy (*1959) ist ein fran­zö­si­scher katho­li­scher Publi­zist; er ist Grün­der sowie Her­aus­ge­ber der Zeit­schrift La Nef un steht für einen tra­di­ti­ons­ver­bun­de­nen, zugleich rom­treu­en Katho­li­zis­mus und setzt sich beson­ders mit Lit­ur­gie und kirch­li­chen Fra­gen aus­ein­an­der. ↩︎

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