Stefano Cecchin, Vorsitzender der Päpstlichen Marianischen Akademie, bekräftigte in Mexiko Positionen, die wiederholt Gegenstand von Kritik waren, aber widerzugeben scheinen, das derzeit im Vatikan gedacht wird.
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„Ich bin ein Gegner der Erscheinungen, die von einer Strafe Gottes sprechen“

Der Vor­sit­zen­de der Päpst­li­chen Inter­na­tio­na­len Maria­ni­schen Aka­de­mie, der Fran­zis­ka­ner Pater Ste­fa­no Cec­chin, erklär­te in einem Vor­trag Ende August in Mexi­ko wört­lich: „Ich bin ein Geg­ner der Erschei­nun­gen, die von einer Stra­fe Got­tes spre­chen“. Damit steht nicht nur die Fra­ge im Raum, wel­che bis­her von der Kir­che nicht aner­kann­te Phä­no­me­ne auf die Ableh­nung des ober­sten vati­ka­ni­schen