Abbé Sévillia (FSSP) feierte mit den Priestermüttern die heilige Messe in der Santissima Trinità dei Pellegrini in Rom
Forum

Priestermütter der Tradition übergeben Papst Franziskus 2500 Briefe

von einer Katho­li­kin Am 30. April erreich­ten sie die Ewi­ge Stadt, die muti­gen Prie­ster­müt­ter, die sich in Paris in der von der Tra­di­ti­on ver­bun­de­nen Katho­li­ken gegrün­de­ten Ver­ei­ni­gung La Voie Romai­ne zusam­men­ge­fun­den hat­ten, um, erschüt­tert über das Motu pro­prio Tra­di­tio­nis custo­des, „ein Zeug­nis der Ein­heit und des Glau­bens nach Rom zu tra­gen“, sich beim Papst Gehör

Papst Franziskus nützte am Samstag die Audienzt für Professoren und Studenten des Päpstlichen Liturgischen Instituts, um die Priester, Gläubigen und Priestermütter der Tradition zu ohrfeigen.
Liturgie & Tradition

Papst Franziskus „riecht den Teufel“

(Rom) Papst Fran­zis­kus macht das Knie zu schaf­fen, wes­halb er ver­gan­ge­ne Woche Ter­mi­ne absa­gen und einen Ein­griff durch­füh­ren las­sen muß­te und sich seit­her im Roll­stuhl schie­ben läßt. Sei­ne unver­wech­sel­ba­re „Barm­her­zig­keit“ blieb ihm jedoch erhal­ten, wes­halb er die öffent­li­che Aus­peit­schung der tra­di­ti­ons­ver­bun­de­nen Katho­li­ken wie­der­auf­ge­nom­men hat. Er „rie­che den Teu­fel“, wenn die Lit­ur­gie ein Ban­ner der Spal­tung

Kardinal Matteo Maria Zuppi mit Papst Franziskus während einer Generalaudienz. Man beachte die absurden Corona-Maskenregeln.
Hintergrund

Der in Ungnade gefallene „Papabile“

(Rom) Kar­di­nal Matteo Maria Zup­pi ist Berich­ten zufol­ge bei Fran­zis­kus in Ungna­de gefal­len und wird nicht mehr als Vor­sit­zen­der der ita­lie­ni­schen Bischö­fe in Betracht gezo­gen. Dabei galt er noch vor kur­zem als „Papa­bi­le“ und mög­li­cher Nach­fol­ger von Papst Fran­zis­kus. Der Grund dafür, daß ein pro­gres­si­ver Pur­pur­trä­ger die Gunst von Fran­zis­kus ver­lie­ren könn­te, ist kaum zu

Papst Franziskus sprach mit der Führungsspitze der Französischen Bischofskonferenz über das Motu proprio Traditionis custodes.
Liturgie & Tradition

„Er bestand sehr darauf“

(Rom) Nach der Früh­jahrs­voll­ver­samm­lung der fran­zö­si­schen Bischö­fe in Lour­des emp­fing Papst Fran­zis­kus am Don­ners­tag, 21. April 2022, in Rom die Lei­tung der Bischofs­kon­fe­renz in Audi­enz. Dabei sprach Fran­zis­kus mit ihnen auch über das Motu pro­prio Tra­di­tio­nis custodes.

Warum gibt der Heilige Stuhl nicht bekannt, ob und welche Veränderungen es in der Zusammensetzung der Gottesdienstkongregation gegeben hat?
Liturgie & Tradition

Bestätigungen, Entlassungen, Neuernennungen in der Gottesdienstkongregation?

(Rom) Erz­bi­schof Romu­lo Geo­li­na Val­les wur­de als Mit­glied der römi­schen Kon­gre­ga­ti­on für den Got­tes­dienst und die Sakra­men­ten­ord­nung bestä­tigt, wie die Phil­ip­pi­ni­sche Bischofs­kon­fe­renz bekannt­gab. Die­se unschein­ba­re Mel­dung wirft eine Rei­he von Fra­gen auf.

Peter Kwasniewski fragt in seinem neuen Buch nach dem wahren Gehorsam in der Kirche und zeigt konkrete Konsequenzen auf.
Buchbesprechungen

„Warum Katholiken, auch Priester, päpstlichen Gesetzen, die das Gemeinwohl angreifen, nicht gehorchen müssen – und auch nicht sollten“

Der US-ame­­ri­­ka­­ni­­sche Phi­lo­soph, Lit­ur­gi­ker, Publi­zist und Kom­po­nist Peter Kwas­niew­ski wird seit Jah­ren auch in Euro­pa einem immer grö­ße­ren, inter­es­sier­ten katho­li­schen Publi­kum bekannt. Soeben ist sein jüng­stes Buch mit dem Titel „True Obedience in the Church“ („Wah­rer Gehor­sam in der Kir­che“) bei Sophia Press erschie­nen. „Dar­in zeigt er die Grund­la­gen und die Gren­zen des Gehor­sams gegen­über

Papst Franziskus empfing am 4. Februar zwei Priester der Petrusbruderschaft, die ihm ihre Sorgen wegen der Umsetzung von Traditionis custodes vorbringen konnten. Am 11. Februar gewährte er der Petrusbruderschaft ein Sonderdekret.ft Traditionis custodes
Hintergrund

Traditionis custodes: Hermeneutik der Willkür

Der argen­ti­ni­sche Blog­ger Wan­de­rer, „ein tra­di­tio­nel­ler Katho­lik in Ein­heit mit Rom“, betreibt seit vie­len Jah­ren den Blog Cami­­n­an­­te-Wan­­de­­rer. Vor weni­gen Tagen ver­öf­fent­lich­te er eine Her­me­neu­tik der Will­kür. Dar­in ver­sucht er dem Dekret für die Petrus­bru­der­schaft, mit dem Papst Fran­zis­kus die­se Eccle­­sia-Dei-Gemein­­schaft weit­ge­hend vom Joch des Motu pro­prio Tra­di­tio­nis custo­des befrei­te, eine etwas ande­re Deu­tung zu

Pater Benoît Paul-Joseph war einer der beiden Petrusbrüder, die Anfang Februar von Papst Franziskus empfangen wurden. In einem Interview berichtet er von der Begegnung.
Hintergrund

„Traditionis custodes war nicht für Ecclesia-Dei-Gemeinschaften bestimmt“

Am Mon­tag gab die Prie­ster­bru­der­schaft St. Petrus (FSSP) bekannt, daß zwei ihrer Ver­tre­ter am 4. Febru­ar von Papst Fran­zis­kus emp­fan­gen wur­den und der Papst der Bru­der­schaft am 11. Febru­ar ein Son­der­de­kret gewährt, um das Motu pro­prio Tra­di­tio­nis custo­des für die­se Gemein­schaft der Tra­di­ti­on abzu­schwä­chen. Einer der bei­den Reprä­sen­tan­ten, die in San­ta Mar­ta mit dem Papst