Die Verteidigung des überlieferten Ritus ist die Pflicht eines jeden Katholiken.
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Prof. Fiedrowicz: Jeder Katholik hat die Pflicht, den Offenbarungsschatz zu schützen

Da man immer „mit dem Schlimm­sten rech­nen“ muss, waren die Aus­füh­rungs­be­stim­mun­gen, die der Prä­fekt der „Kon­gre­ga­ti­on für den Got­tes­dienst und die Sakra­men­ten­ord­nung“ Erz­bi­schof Arthur Roche im Auf­trag von Papst Fran­zis­kus am Vor­tag des 4. Advent­sonn­ta­ges als „Respon­sa ad dubia zu eini­gen Bestim­mun­gen des Apo­sto­li­schen Schrei­bens Tra­di­tio­nis Custo­des“ ver­öf­fent­lich­te, kei­ne wirk­li­che Über­ra­schung mehr. In ihrer Rigo­ro­si­tät

Traditionsverbundene Kreise betrachten den Inhalt von Traditionis custodes und der dazugehörenden Dokumente als illegal, also unrechtmäßig.
Liturgie & Tradition

„Form und Inhalt der Restriktionen können von traditionellen Katholiken nicht akzeptiert werden“

„Form und Inhalt die­ser Restrik­tio­nen kön­nen von tra­di­tio­nel­len Katho­li­ken nicht akzep­tiert wer­den.“ Mit die­sen Wor­ten reagiert die Lai­en­ver­ei­ni­gung Pro Mis­sa Triden­ti­na auf die Respon­sa ad Dubia zu Tra­di­tio­nis custo­des der römi­schen Got­tes­dienst­kon­gre­ga­ti­on. Ins­ge­samt wer­den deut­li­che Wor­te gesprochen.

Der Blick zum Himmel über dem Petersdom.
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Motus in fine velocior

Von Rober­to de Mattei* Am 11. Febru­ar 2014, ein Jahr nach dem Tag, an dem Bene­dikt XVI. sei­nen Ver­zicht auf das Papst­amt bekannt­gab, ver­öf­fent­lich­te ich einen Arti­kel mit dem Titel Motus in fine velo­ci­or (hier), um, aus­ge­hend von Bene­dikts Ver­zicht und der Wahl von Papst Fran­zis­kus am 13. März 2013, auf den Beginn einer schwin­del­erre­gen­den

Wird in der Kirche San Ferdinando in Neapel in diesem Jahr eine Weihnachtsmesse im überlieferten Ritus zelebriert?
Liturgie & Tradition

Weihnachten ohne überlieferten Ritus

(Rom) In der Kir­che weht ein selt­sa­mer Geist. Es ist ein Ungeist der Aus­gren­zung und Repres­si­on. Er betrifft glei­cher­ma­ßen das end­lo­se Coro­­na-The­a­­ter wie den Kampf gegen den über­lie­fer­ten Ritus. Wiens Dom­pfar­rer Toni Faber for­mu­lier­te die­sen Ungeist zur Bot­schaft, indem er erklär­te, „kein Mit­leid mit Unge­impf­ten“ zu haben. Kein Mit­leid zei­gen auch man­che Bischö­fe gegen­über den

Der Meßort des Instituts du Bon Pasteur im Erzbistum Curitiba. Das Bild zeigt P. Thiago in der Weihnachtszeit vor einem Jahr.
Liturgie & Tradition

Erzbischof setzt Institut du Bon Pasteur vor die Tür

(Bra­si­lia) Der Erz­bi­schof von Curi­ti­ba in Bra­si­li­en hat dem alt­ri­tu­el­len Insti­tut du Bon Pasteur (IBP) die Aus­übung des prie­ster­li­chen Dien­stes in sei­nem Erz­bis­tum unter­sagt. Die­se Art von Krea­ti­vi­tät dürf­te Papst Fran­zis­kus gefal­len. Die Gläu­bi­gen aber sind entsetzt.

Mit Responsa ad dubia verschärft Papst Franziskus vor Weihnachten noch einmal die Einschränkungen des überlieferten Ritus.
Liturgie & Tradition

Das Weihnachtsgemetzel gegen den überlieferten Ritus

(Rom) Das Gerücht hat sich bewahr­hei­tet: Heu­te wur­de von der Kon­gre­ga­ti­on für den Got­tes­dienst und die Sakra­men­ten­ord­nung das Doku­ment mit einer restrik­ti­ven Aus­le­gung des Motu pro­prio Tra­di­tio­nis Custo­des ver­öf­fent­licht. Um jeden Zwei­fel aus­zu­räu­men, wur­de hin­ter die Unter­schrift von Prä­fekt Erz­bi­schof Arthur Roche der Zusatz ange­fügt, daß Papst Fran­zis­kus dem Prä­fek­ten „sei­ne Zustim­mung dazu gege­ben hat“.

Wird Papst Franziskus mit einer Instruktion auf eine schärfere Gangart in den Diözesen gegen die Tradition drängen?
Liturgie & Tradition

Ein unerbetenes Weihnachtsgeschenk für die Tradition?

(Rom) Die Zei­chen ste­hen wei­ter­hin auf Sturm. Die Welt erlebt eine Beschleu­ni­gung der Ereig­nis­se. Die welt­li­chen Macht­ha­ber fol­gen ver­stärkt auto­ri­tä­ren Impul­sen und ähn­li­ches voll­zieht sich in der Kir­che. Die Signa­le ver­dich­ten sich, daß noch vor Weih­nach­ten mit einer Instruk­ti­on zum Motu pro­prio Tra­di­tio­nis custo­des ein Scheit nach­ge­legt wird. Letz­te­res gilt als fix, für erste­res fehlt

Ein starkes Zeichen: Die Priestermütter bereiten sich auf einen Pilgermarsch nach Rom vor.
Liturgie & Tradition

Pilgermarsch der Priestermütter nach Rom

Von einer Katho­li­kin Alle Wege füh­ren nach Rom. Die­ses Mot­to hat sich eine Grup­pe tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ner Katho­li­ken gege­ben, die mit einer ganz beson­de­ren Akti­on auf ihre Lie­be zur triden­ti­ni­schen Mes­se und ihre treue Ver­bun­den­heit mit der Kir­che auf­merk­sam machen wol­len. Erschüt­tert über das Motu pro­prio Tra­di­tio­nis custo­des, haben sie in Paris die Ver­ei­ni­gung La Voie Romai­ne

Kardinal Robles beim Besuch der Niederlassung der Petrusbruderschaft: Zehn Wochen nachdem der Erzbischof von Guadalajara ein knallhartes Dekret zur Umsetzung von Traditionis custodes erlassen hatte, nahm er es wieder zurück.
Liturgie & Tradition

Traditionis custodes rückgängig machen – der Präzedenzfall Guadalajara

(Mexi­­ko-Stadt) „Die Tage der Unge­wiß­heit sind nun vor­bei“, schrieb Rora­te Cae­li am Fest des hei­li­gen Niko­laus. Kar­di­nal Fran­cis­co Robles, der Erz­bi­schof von Gua­da­la­ja­ra, nahm das von ihm erlas­se­ne Dekret, mit dem er Ein­schrän­kun­gen gegen den über­lie­fer­ten Ritus und die Petrus­bru­der­schaft ver­häng­te, wie­der zurück. Mexi­ko wird damit zum Prä­ze­denz­fall, daß erlas­se­ne Repres­sio­nen auch wie­der rück­gän­gig gemacht

Msgr. Michel Aupetit war von 2017 bis 2021 Erzbischof von Paris. Das Bild zeigt seine Amtseinführung vor vier Jahren.
Nachrichten

Neue Vorwürfe gegen Erzbischof Aupetit

(Paris) Das Epi­sko­pat von Msgr. Michel Aupetit bleibt eine kur­ze Epi­so­de in der lan­gen Geschich­te des Erz­bis­tums Paris. Neue Ent­hül­lun­gen stel­len den vor weni­gen Tagen eme­ri­tier­ten Erz­bi­schof in neu­es ungün­sti­ges Licht.