Andrea Grillo, der Liturgiker, der bei Papst Franziskus Gehör findet, möchte Summorum Pontificum lieber heute als morgen entsorgen und sucht dafür nach Kronzeugen.
Hintergrund

Liturgiker des Papstes: „Zugang zum überlieferten Ritus einschränken“

(Rom) Ganz im Geist ihrer politischen Analoga fordert auch die kirchliche Linke das Ende der Freiheit. Der Liturgiewissenschaftler Andrea Grillo, ein verbissener Gegner des Motu proprio Summorum Pontificum, der in der Italienischen Bischofskonferenz und in Santa Marta offene Ohren findet, fordert, den Zugang zum überlieferten Ritus unter strenge Aufsicht zu stellen.

Das Grab von Msgr. Annibale Bugnini
Buchbesprechungen

Wie neu ist etwas noch, wenn uns 50 Jahre davon trennen?

Eine Buchbesprechung von Christoph Matthias Hagen 2019 sind es fünfzig Jahre, seit Paul VI. sein neues Missale Romanum promulgiert hat. Was es enthält, nennt man nach wie vor mehr umgangssprachlich den Novus Ordo Missae oder noch plakativer: die Neue Messe. In der Februarnummer des Informationsblattes der Priesterbruderschaft St. Petrus stellt Pater Dr. Sven L. Conrad

überlieferte Messe
Forum

Argumentationsniveau und Überzeugungskraft des traditionellen Katholizismus – angesichts von Vaticanum II und des Modernismus

In Ergänzung zum jüngst veröffentlichten Beitrag Glaubenstreue und theologische Standpunkte – ein Unterschied, den man nicht übersehen darf greift Clemens Victor Oldendorf erneut zur Feder, um Aspekte der Diskussions- und Argumentationsfähigkeit der Tradition in der innerkirchliche Debatte zu präzisieren. . Gastkommentar von Clemens Victor Oldendorf. Wenn man die Anzahl der Kommentare, die auf einen Artikel

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Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Glaubenstreue und theologische Standpunkte – ein Unterschied, den man nicht übersehen darf

Katholisches.info bemüht sich um jene notwendige innerkirchliche Diskussion, die offiziell nicht stattfindet und zum Teil auch gar nicht erwünscht ist. Dazu gehören die Gastkommentare von Clemens Victor Oldendorf, die teilweise auf heftige Ablehnung stießen, während der Autor sich mißverstanden fühlte. Zuletzt machte er sich nach der außerordentlichen Bischofssynode im Aufsatz „Im Buchstaben abgeschlossen“ (Papst Franziskus)