Das Buch „Sodoma“ des französischen Soziologen enthüllt die Homo-Lobby im Vatikan.
Genderideologie

Sodom – Soziologe kündigt Enttarnung der vatikanischen Homo-Lobby an

(Rom) Papst Franziskus steht möglicherweise die nächste große Erschütterung bevor. Für den 21. Februar, das ist der Tag, an dem im Vatikan der Mißbrauchsgipfel beginn, ist die Veröffentlichung eines Buches angekündigt, mit dem das Homo-Netzwerk in der kirchlichen Hierarchie aufdeckt werden soll. Den ersten Schritt dazu hatte im vergangenen Sommer der ehemalige Nuntius in den

Die Wurzeln für die Rebellion gegen die Enzyklika Humanae vitae von Papst Paul VI. (1968) liegen im Widerstand gegen die überlieferte Glaubenslehre.
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Von Gaudium et spes zu Humanae vitae

Von Pater Serafino M. Lanzetta* Die schwere moralische Krise des sexuellen Mißbrauchs, von der die heilige Kirche erfaßt wurde, hat Wurzeln, die weit tiefer reichen als das schlechte Verhalten einiger Priester und Prälaten. Sie ist nicht Ausdruck jener menschlichen Schwäche, die die Jugend mehr als alle anderen verstehen würde, da sie selbst falle und wieder

Papst Paul VI.
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Wahre und falsche Heilige unserer Tage

Von Roberto de Mattei* Zu den Jahrestagen des Jahres 2018 gehört einer, der unbeachtet blieb: der 60. Todestag des ehrwürdigen Dieners Gottes Pius XII., der am 9. Oktober 1958 nach 19 Regierungsjahren in Castel Gandolfo gestorben ist. Die Erinnerung an ihn ist heute aber noch lebendig, vor allem, wie die Historikerin Cristina Siccardi bemerkte, wegen

Martin Luther und Agatha Christie
Hintergrund

Agatha Christie gegen Martin Luther

(London) Luther hatte kein Erbarmen mit der Heiligen Messe. Er zerriß sie. Er hatte ebensowenig Erbarmen mit dem Papsttum. Er versenkte es. Gerade durch die Zerlegung des liturgischen Ritus führte der Häresiarch aus Eisleben seinen gnadenlosen Krieg gegen die Kirche. Ein Drama, aus dem erst das Konzil von Trient und der heilige Pius V., der

Paul VI.
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Der Tod von Paul VI.

Von Roberto de Mattei* Im Monat August jährt sich zum 40. Mal der Tod von Giovanni Battista Montini, der unter dem Namen Paul VI. von 1963 bis 1978 Papst war. Sein Pontifikat veränderte das Leben der Kirche im 20. Jahrhundert.

Vor 50 Jahren, am 25. Juli 1968, wurde von Paul VI. die Enzyklika Humanae vitae veröffentlicht.
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Humanae vitae: „Eine mutige, aber keine prophetische Enzyklika“

Vor 50 Jahren, am 25. Juli 1968, wurde von Paul VI. die Enzyklika Humanae vitae veröffentlicht. Der katholische Intellektuelle Roberto de Mattei erklärt, warum es sich dabei zwar um eine mutige, aber nicht um eine „prophetische“ Enzyklika handelte. Zudem erörtert er, woran Ehe und Familie heute kranken und nennt die Mittel, die Abhilfe schaffen können.

Humanae vitae und Paul VI. Ein neues Buch erzählt die Entstehungsgeschichte neu.
Buchbesprechungen

Humanae vitae: „Geheimkommission“ legt Ergebnisse vor

(Rom) Papst Franziskus setzte vor einem Jahr eine geheimnisvolle Kommission ein, die sich der bedeutendsten und umstrittensten Enzyklika von Papst Paul VI. annehmen sollte. Humanae vitae wird von Lebensschützern und glaubenstreuen Katholiken als „prophetische“ Enzyklika gesehen, während sie von progressiven Kirchenkreise offen abgelehnt wird – und das seit dem Tag ihres Erscheinens 1968. Bedenken und

Humanae vitae, die Enzyklika von Papst Paul VI. von 1968 und ihre Hintergründe.
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Humanae vitae im Licht von Casti connubii lesen

von Roberto de Mattei* In den vergangenen Jahrzehnten erlebte der Westen eine familienfeindliche Revolution, die in der Geschichte beispiellos ist. Ein Eckpfeiler dieses Zersetzungsprozesses der Institution Familie war die Trennung der beiden primären Ehezwecke: der Fortpflanzung und der Vereinigung.