Der heilige Pater Pio von Pietrelcina war 1918 der erste Priester der Kirchengeschichte, der die Stigmata Christi empfing. Diese brachten ihm viele und schwere Verfolgungen ein, auch durch die kirchlichen Autoritäten
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Pio von Pietrelcina: der Heilige des Übernatürlichen

Von Rober­to de Mat­tei* Das Über­na­tür­li­che offen­bart sich nicht nur in außer­ge­wöhn­li­chen Erschei­nun­gen oder Visio­nen, son­dern auch im gewöhn­li­chen Leben der Hei­li­gen, das eine der wich­tig­sten Aus­drucks­for­men der Gegen­wart Got­tes in der Geschich­te darstellt.
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Rückkehr zum Lehramt

Von Abbé Clau­de Bar­the* Humanæ vitæ hat­te im Jah­re 1968, mit­ten in dem vom Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zil ein­ge­lei­te­ten libe­ra­len Kli­ma, ein unge­wöhn­li­ches Ereig­nis dar­ge­stellt. Die Enzy­kli­ka löste aller­dings hef­ti­gen Wider­spruch aus. Wäh­rend das von Paul VI. gelei­te­te Kon­zil die Ekkle­sio­lo­gie dem libe­ra­len Katho­li­zis­mus geöff­net hat­te – Öku­me­ne, Reli­gi­ons­frei­heit, Dia­log mit den Reli­gio­nen –, hat­te sich …
Papst Paul VI. 1965, als er erstmals in einer römischen Pfarrei in der Volkssprache und ad populum zelebrierte.
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Zur Legitimität des Novus Ordo Missae: eine berechtigte Frage

Fol­gen­den Dis­kus­si­ons­bei­trag aus Frank­reich doku­men­tie­ren wir: Von Fran­çois Savy* In sei­nem Arti­kel „Wann kommt der lit­ur­gi­sche Frie­den?“, der in der Juli-August-Aus­­­ga­­be 2025 (Nr. 382) von La Nef erschie­nen ist, stell­te Chri­sto­phe Geffroy eine Fra­ge, der die jüngst inner­halb der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. vor­ge­nom­me­nen Prie­ster­wei­hen beson­de­re Aktua­li­tät ver­lei­hen. Er ver­trat dar­in die Auf­fas­sung, daß die bei­den For­men …
Warum wird der überlieferte Ritus so bekämpft? Seit 2013 ist er wieder unerwünscht, seit 2021 wird er weltweit abgewürgt
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Warum so viel Haß auf die Apostolische Messe?

Von Don Fran­ces­co d’Erasmo*  Ange­sichts der neu­en Wel­le des Has­ses gegen die Hei­li­ge Apo­sto­li­sche Mes­se – die die Hei­li­ge Kir­che als Ritus der Latei­ni­schen Kir­che und ins­be­son­de­re Roms, der Mut­ter aller Kir­chen, von ihren Ursprün­gen bis vor gera­de ein­mal 56 Jah­ren gefei­ert hat – habe ich mir die­se Fra­ge gestellt und bereits zwei Arti­kel geschrie­ben, …
Wo enden Glaubenseifer und Kirchentreue, wo beginnt die Papolatrie? Und wie konnte es zu diesem Phänomen kommen?
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Theolatrie und Papolatrie

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* In weni­gen Mona­ten wird Papst Leo Argen­ti­ni­en besu­chen. Ich wer­de dann nicht im Lan­de sein und könn­te ihn daher ohne­hin nicht sehen. Und selbst wenn ich dort wäre, muß ich sagen, daß ich nicht hin­ge­hen wür­de. Nicht aus Gering­schät­zung oder man­geln­der Wert­schät­zung für den Römi­schen Pon­ti­fex, son­dern weil ich mich bei Mas­sen­ver­an­stal­tun­gen …
Heiligenhimmel von Giusto de' Menabuoi in der Taufkapelle der Kathedrale von Padua (1375). Wie aber steht es um die Heiligsprechungen seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil?
Christenverfolgung

Sind Heiligsprechungen unfehlbar? – Epilog

Von Wolf­ram Schrems*  Im Anschluß an unse­re vor kur­zem ver­öf­fent­lich­te Serie über die dog­ma­ti­sche Stel­lung von Selig- und Hei­lig­spre­chun­gen einer­seits und die Kri­tik an der Hei­lig­spre­chung von Papst Paul VI. und der ande­ren Kon­zil­s­päp­ste ande­rer­seits sei noch ein per­sön­li­cher und sub­jek­ti­ver Epi­log ange­fügt. Hier gehe ich vom ursprüng­li­chen The­ma weg zu eini­gen kon­kre­ten Fra­gen, die …
Die beiden Konzilspäpste: Johannes XXIII. mit Kardinal Giovanni Battista Montini, der als Paul VI. sein Nachfolger wurde
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Sind Heiligsprechungen unfehlbar? War Papst Paul VI. ein heiliger Papst? – Neue Einsichten (3. Teil/​Schluß)

Die­ser Teil schließt unmit­tel­bar an den 2. Teil vom 19.08.26 an. – Von Wolf­ram Schrems* Zur Klä­rung eines all­fäl­li­gen Miß­ver­ständ­nis­ses: Pro­fes­sor Kwas­niew­ski zitier­te in sei­nem Arti­kel Animadver­si­ons on the Cano­nizati­on of Paul VI (Kri­ti­sche Anmer­kun­gen zur Hei­lig­spre­chung von Paul VI.) im Sam­mel­band Are Cano­nizati­ons Infal­lible? einen anony­men Prie­ster, der u. a. geschrie­ben hat­te:„Viel­leicht ver­dient ein Kon­zil, …
Paul VI. wurde von Papst Franziskus im Oktober 2014 seliggesprochen und im Oktober 2018 heiliggesprochen. Im Bild der an der Fassade des Petersdom zu diesem Anlaß ausgehängte Teppich mit der Darstellung von Paul VI. und dem Wappen von Franziskus.
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Sind Heiligsprechungen unfehlbar? War Papst Paul VI. ein heiliger Papst? – Neue Einsichten (2. Teil)

Von Wolf­ram Schrems* Die­ser Teil schließt unmit­tel­bar an den ersten Teil vom 17.08.26 an. Die dort dar­ge­stell­ten Über­le­gun­gen zur Unfehl­bar­keit von Hei­lig­spre­chun­gen ent­zün­den sich natür­lich an der gera­de­zu unver­schämt kon­tra­fak­ti­schen Hei­lig­spre­chung der Kon­zil­s­päp­ste. Im genann­ten Sam­mel­band Are Cano­nizati­ons Infal­lible? (Sind Hei­lig­spre­chun­gen unfehl­bar?) the­ma­ti­siert Peter Kwas­niew­ski beson­ders die unver­ständ­li­che Erhe­bung Papst Mon­ti­nis zur Ehre der Altä­re: …
Doppel-Kanonisierung: Papst Franziskus übernahm bei seiner Wahl die bereits vorbereitete Heiligsprechung von Johannes Paul II., ergänzte sie jedoch durch die Heiligsprechung von Johannes XXIII. Heiligsprechungen als kirchenpolitisches Instrument?
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Sind Heiligsprechungen unfehlbar? War Papst Paul VI. ein heiliger Papst? – Neue Einsichten (1. Teil)

Von Wolf­ram Schrems* Vor etwa zwölf Jah­ren äußer­te ich mein (und höchst­wahr­schein­lich vie­ler ande­rer) Unbe­ha­gen über damals aktu­el­le Selig- und Hei­lig­spre­chun­gen (hier die Tei­le der Serie: Teil 1, Teil 2, Teil 3/​​1, Teil 3/​​2). Die zen­tra­len Punk­te der Serie waren die Kri­tik an der Hei­lig­spre­chung des Kon­zils­pap­stes Johan­nes XXIII. (der die Fati­­ma-Bot­­schaft bekämpf­te und mit …
Die Domus Paulus VI, eines der vatikanischen Gästehäuser, wird in ein Luxushotel umgewandelt.
Leo XIV.

Die Domus Paulus VI in Rom wird zum Luxushotel

Die histo­ri­sche Domus Inter­na­tio­na­lis Pau­lus VI im Her­zen Roms – nicht zu ver­wech­seln mit dem Hotel Resi­den­za Pao­lo VI beim Vati­kan – steht vor einem tief­grei­fen­den Wan­del: Aus der jahr­zehn­te­lang als Unter­kunft für Kar­di­nä­le, Bischö­fe und Prie­ster genutz­ten Resi­denz soll ein Vier-Ster­­ne-Hotel wer­den. Die Ent­schei­dung mar­kiert einen wei­te­ren Schritt in der Immo­bi­li­en­stra­te­gie des Vati­kans, sorgt …